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Alt 10.06.2010, 21:46   #1
 
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Hallo
uns ist vor zwei Wochen einer unserer Skalare gestorben. FÜr den 2. haben wir sofort einen Ersatz gekauft. Sie verstehen sich soweit auch ganz gut. Aber der "ältere" frisst seitdem kaum noch, is n icht mehr so aktiv wie vorher und stellt auch seine Rückenflosse nicht mehr so schön wie vorher.

Daher meine Frage, können Fische trauern? Habt ihr sowas schonmal erlebt ??

Grüße
JaninA
Janina0785 ist offline  
Alt 10.06.2010, 22:13   #2
Christian79
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Hallo , nein können Fische nicht . Hier stimmt einfach die Chemie nicht so wie bei den anderen beiden .
Christian79 ist offline  
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Alt 10.06.2010, 22:19   #3
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Hallo
Trauern? Eher nicht. Aber das ein Scalar mal etwas träger wird nachdem sein Partner gestorben ist hatte ich auch schon. Gibt sich aber wieder. Bei Roten Cichliden hatte ich das übrigens vor Jahren auch.
magdeburger ist offline  
Alt 10.06.2010, 22:28   #4
 
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Können Fische trauern, hm schwer zu sagen.
haben Fische ein Persönlichkeit, ja, aber haben die Tiere die Intelligenz sich ihrer selbst bewusst zu sein?
Wohl eher nicht, wenn man sieht wie Kafis sich mit einem Spiegel duellieren.
Von daher, eher nicht.
Carter ist offline  
Alt 11.06.2010, 23:47   #5
 
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Ahoi!

Mein Flaggenbuntbarschmädel hat wochenlang die Stelle aufgesucht, an der ihr Partner verstorben ist...

Greetz, Vanjimmy
Vanjimmy ist offline  
Alt 12.06.2010, 01:43   #6
 
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trauern kann ich jetzte nicht sagen aber mein damliges pupurprachtpäärchen starb das weibchen das männchen wsar nicht mehr rot hatte sofort aus dem 60iger mein anderes weichen dazugesetzt mein männchen starb nach 1 1/% tagen nach dem weibchen
Anoy ist offline  
Alt 12.06.2010, 03:10   #7
Dre
 
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Also wenn es was vergleichbares gäbe wäre dies eine Art Depression, die in den meißten Fällen letal ist. Grund dafür könnte sein:
Nahrungsquelle versiegt
Fortpflanzung unmöglich
Stress
Die dabei zu beobachtende "Trauer" wäre letztenende ein Herabsinken des natürlichen Endorphin-Spigels, der vorallem für den Appetit zuständig wäre und die Fische am Hungertod sterben.

Reine Theorie, für mich aber eine gute Beschreibung für dieses Phänomen.
Dre ist offline  
Alt 12.06.2010, 16:25   #8
 
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Meine Meinung ist, dass Tiere trauern können. Je nach intelligenzgrad eher mehr oder weniger.

Intelligentere Fische, werden mehr oder länger trauer empfinden oder eher keine trauer sondern mehr einen Verlust. Da fehlt etwas, was vorher da war.Weniger intelligente Fische (kann ich von meinen salmlern sagen) wohl eher weniger.
Da wäre die "trauer, das wer wegstirbt sehr kurz bis garnicht da, wobei ich da auch der Meinung bin, dass schon das absondern von der Gruppe so gewertet wird, als dass der tot ist.

Ein hektisches hin und her schwimmen, ein "suchen nach dem anderen" würde ich als trauer und Fehlen interprätieren, als inneren schmerz, den diese Tierchen ja nicht herauslassen können. Sie können nichts sagen nur reagieren. (bei krankheiten z.B)

Zitat:
Ahoi!

Mein Flaggenbuntbarschmädel hat wochenlang die Stelle aufgesucht, an der ihr Partner verstorben ist...

Greetz, Vanjimmy
Super Beispiel!

aus anderen Foren auch solche Beispiele (www.aqua4you.de):
Zitat:
hi

teilweise sicherlich wenn du z.B. ner Apistogramma mutter alle "kinder" auf einmal weg nimmst ist sie danach einige tage völlig daneben.

Grüße Andi
Zitat:
Hi,

das sieht man bei vielen Barscharten, dass sie einige Tage total verstört sind, wenn der Bachwuchs unerwartet verschwindet. Sogar den Eiern wird nachgetrauert.
_________________
Gruß
bigboss
Ich sage ja, es geht. Tiere können das. Bei Haien hat man das schon beobachten können, dass sie so wie trauern, bei delphinen auch.
sowie Freude, ausgelassen sein auch stress und solche sachen.
Bei landtieren mit höher entwickelter Intelligenz konnte man sowas schon häufig so sehen und es auch so interprätieren. ((Bären und ihr verstorbenes Junges, Raben und ihr verstorbener partner, Papageien und ein verstorbener Mensch, Menschenaffen und ihr weggenommenes Junges, Der Freiheit entzogener Tiere und so weiter. Je komplexer die Lebensform umso intensiever die Gefühle meine ich))
Trauern ist sehr komplex. wie das Leben im allgemeinen, meine ich.

Geändert von Pelomina (12.06.2010 um 16:37 Uhr)
Pelomina ist offline  
Alt 13.06.2010, 02:33   #9
 
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aslo @ vorposter:

schön wie das erklärst aber wie willst du haie (geringe intelligenz) delifine(etwas schlauer)

mit fischen unserer art (kaum intelligenz vergleichen?)
aber nun ja

habe was von goldfisch gehört die nur ein 3 sekunden gehirn haben und im kreis schwimmen nach den 3 sekunden denken die :AH da gehts ja weiter xD
Anoy ist offline  
Alt 13.06.2010, 09:23   #10
 
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Zitat:
Zitat von Anoy Beitrag anzeigen
habe was von goldfisch gehört die nur ein 3 sekunden gehirn haben und im kreis schwimmen nach den 3 sekunden denken die :AH da gehts ja weiter xD
aber wenn die nur 3 sekunden gehirn hätten, woher wissen die dann was die fressen können und was nicht? (oke die nehmen fast alles in den mund, aber ungenießbare sachen spucken sie dann wieder aus). und woher sollten sie wissen, wie man die flossen bewegt...sowas ist alles im gehirn gespeichert, oder nicht? und wenn des en fisch nach 3 sekunden vergessen würde, könnte er nicht mehr leben...

und wie würdet ihr sowas erklären, oder ist des ganze nur zufall?
YouTube - Goldfish Trick - Gong Yoo swims through hoops!

delfine und wahle kann man mit den unseren fischen nicht gleichsetzen, erstens sind es säuger und sie leben im meer und sind auch viel größer (größeres gehirn)
Mollyfisch ist offline  
 

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