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Umfrageergebnis anzeigen: Wann ist optimale Düngezeit mit Flüssigdünger?
Nachts (Mitternacht) 0 0%
kurz bevor oder kurz nachdem das Licht angegangen ist 20 25,64%
kurz bevor oder kurz nachdem das Licht ausgegangen ist 4 5,13%
Tagsüber (Mittag) 9 11,54%
Sch****egal 45 57,69%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 78. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 18.01.2010, 19:16   #11
 
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Vllt. trinken ja deine Mitbewohner (sofern vorhanden) auch Bier??? nDie könnten es dor wegtrinken!
Ich weiss nicht, wie ich das auf die Aquaristik beziehen soll!
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Alt 19.01.2010, 00:30   #12
 
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Moin,

ich dünge (über Dosierpumpe) täglich mit dem Lichteinschalten.

Was richtig ist weiss ich aber nicht.

Möglichkeit a)
Die Pflanzen erzeugen über iLichtaufnahme tagsüber Energie und verbrauchen diese unmittelbar,
um mit den sofort aufgenommenen Nährstoffen das Zellwachstum und die sonstigen Prozesse in Gang zu halten.

Möglichkeit b)
Die Pflanzen erzeugen tagsüber Energie, die sie in Kohlenhydraten zwischenspeichern und verbrauchen
diese unter Aufnahme von Sauerstoff nachts und nehmen auch dann erst die Nährstoffe auf. (ja, Pflanzen wachsen auch nachts

Möglichkeit c)
Die Pflanzen nehmen die angebotenen Nährstoffe auf, unabhängig von der Tageszeit und verbrauchen diese
wenn sie sie benötigen. Dann wäre der Zeitpunkt egal.

Gruß Frank
Frank Lüthke ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 19.01.2010, 12:45   #13
URi
 
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Zitat:
Zitat von Woifgnag Beitrag anzeigen
Ich weiss nicht, wie ich das auf die Aquaristik beziehen soll!
Ich meine damit folgendes:
Wenn der Dünger ausschließlich von den Pflanzen aufgenommen wird, dann kann man düngen, wann man will. Wenn man z.b. abends düngt und die Pflanzen während der Nacht keinen Dünger aufnehmen, dann steht er auch am nächsten morgen noch zur Verfügung. (so wie mein Bier, wenn es nicht jemand anderes trinkt, während ich schlafe)
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Alt 19.01.2010, 20:13   #14
 
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Zitat:
Zitat von URi Beitrag anzeigen
Ich meine damit folgendes:
Wenn der Dünger ausschließlich von den Pflanzen aufgenommen wird, dann kann man düngen, wann man will. Wenn man z.b. abends düngt und die Pflanzen während der Nacht keinen Dünger aufnehmen, dann steht er auch am nächsten morgen noch zur Verfügung. (so wie mein Bier, wenn es nicht jemand anderes trinkt, während ich schlafe)
Ich meinte damit eigentlich, dass dir das Bier weggetrunken wird! Das konnte ich nicht auf die Aquaristik beziehen!
Trotzdem Danke für die Erklärung!
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Alt 07.06.2010, 12:45   #15
 
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Moin!

Also ich denke man muß an dieser Stelle erstmal klären um welche Art von Dünger man spricht.
Ich denke mal wenn wir über Düngekugeln oder ähnliche Langzeitgeschichten reden ist jedem klar das es völlig wurscht ist.
Ich dünge mit einem Volldünger einmal pro Woche. Da ist es auch egal zu welcher Tageszeit, mir ist sogar egal ob es mal 6 und mal 8 Tage Abstand sind.
Desweiteren nutze ich einen CO2 flüssig Tagesdünger. Hier denke ich das es nicht egal ist wann man diesen einsetzt. Ich nutze den Morgens, denn ich gehe davon aus das die Pflanzen diesen Tagsüber aubrauchen bzw. gehe ich auch davon aus das das gelöste CO2 irgendwann aus dem Wasser ausgetrieben wird über den Luftautausch.

Was zudem noch sehr interessant ist: Diese beiden Düngersorte die ich nutze soll man nicht zusammen sondern mt einem Mindestabstand von keine Ahnung ner Stunde oder so einsetzen. Warum das so ist steht nicht dabei, aber anscheinend reduziert sich die Effektivität oder was auch immer.
Snow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.06.2010, 22:38   #16
Nieselprim
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Hi

Eigentlich hatte ich diese Umfrage bereits als "Nicht ergibig" abgehakt. Hier zu möchte ich nochwas anmerken.

Zitat:
Zitat von URi Beitrag anzeigen
Ich meine damit folgendes:
Wenn der Dünger ausschließlich von den Pflanzen aufgenommen wird, dann kann man düngen, wann man will. Wenn man z.b. abends düngt und die Pflanzen während der Nacht keinen Dünger aufnehmen, dann steht er auch am nächsten morgen noch zur Verfügung. (so wie mein Bier, wenn es nicht jemand anderes trinkt, während ich schlafe)
Ein Filter verbraucht definitiv auch Nährstoffe und Spurenelement oder "knackt" zumindest die Chelate die die Naehrstoffe für Pflanzen zugänglich machen. Mit ein Grund warum in der vorwiegenden Pflanzenaquaristik sehr häufig auf Filter verzichtet wird, und stattdessen nur eine Umwälzpumpe/Strömungspumpe zum "Nährstoffe umrühren" installiert wird.

Damit hätten wir jemanden, der zumindest Nachts an deinem Bier nippt.
Je stärker der Nährstoffverbrauch durch einen Filter ist, um so intressanter wird die Frage (jetzt mal vereinfacht) wann die Pflanzen den Nährstoff aufnehmen. Wenn das geklärt ist, ist die Antwort auf die Frage auch klar.

Noch mehr Gewicht bekommt diese Frage wenn man einen UVC-Klärer einsetzt, da diese die Chelate zusaetzlich reduzieren/zerstören.

Ich mache mich nochmal auf die Suche nach der Quelle, wo ich das mit dem "Leitwertsinken" gelesen hatte. Ich muß mal einen Gewissen Robert M. anhauen. Ich bin mir 100%ig sicher, das diese Quelle von Ihm kam oder von Ihm verlinkt wurde.

Gruß
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Alt 08.06.2010, 13:05   #17
 
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Nährstoffverbrauch durch einen Filter? Mmh okay, wenn man so will ist klar das die Filterbakterien von irgendwas leben müssen. Es ist ja auch gewollt das Sie Stoffe umsetzen um Sie z.B. ungiftig zu machen.
Was bedeutet es denn aber für den Nährstoffkreislauf im Becken? Weil irgendwie setzen die Bakterien die Stoffe ja nur um, Sie speichern diese ja nicht so lange wie Pflanzen oder Tiere das tun, einfach weil Sie nicht die Masse haben...Wie liegen die Stoffe nach dem Umsetzen vor? Sind die dann nichtmehr so tauglich als Dünger?Wie werden eigentlich absterbende Bakterien umgesetzt?

Viele Fragen auf die mir gerade so durch den Kopf geschossen sind. Aber ist das wirklich relevant gegenüber der Düngermenge die man ins Becken bringt bzw. kann die Menge die der Filter verbraucht ernsthafte Auswirkungen haben gegenüber der Menge die von den Pflanzen aufgenommen wird?
Snow ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2010, 20:14   #18
 
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Moin Schnee,

der Filter eliminiert auf mehrere Arten Düngestoffe:
1. Es bilden sich anaerobe Zonen in den Materialien, dort findet Denitrifikation statt, NO3 wird in gasförmigen Stickstoff
umgewandelt und verschwindet in die Atmosphäre.
2. Insbesondere Eisen wird im Filter oxidiert und fällt aus, daher ist der Mulm immer leicht rötlich (Rost). Das ist dann auch nicht
mehr verwertbar für die Pflanzen.

Inwiefern das relevant ist hängt vom Zustand und der Art des Filters ab.

Gruß Frank
Frank Lüthke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2010, 10:53   #19
Servus!
Gast
 
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huhu

also ich hab mir das jetzt mal so durchgelesen von anfang an und blick trotzdem nicht richtig durch.
persönlich dünge ich morgens, meist 1/2 stunde vor licht an auf dem weg zum balkon für die erste zigarette, damit ichs nicht vergesse.

zwei möglichkeiten stellen sich für mich:

ihr denkt, man sollte morgens düngen
ihr wisst es nicht

was stimmt davon ? vielen dank für eure antwort!
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Alt 25.10.2010, 21:40   #20
Moderator
 
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magdeburger eine Nachricht über Skype™ schicken
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Hallo
Mir ist es egal, aber sowas von.
Ich habe meine Becken für die Fische. Die Pflanzen bei mir wachsen trotzdem recht gut. Gelegentlich bekommen sie etwas Eisen und ab und zu ein Düngestäbchen. Solange das funzt ändere ich das auch nicht.
Eine einfacghe Rechnung: Aquarium=Fische, Garten=Pflanzen.
So und nun zerreisst mich
magdeburger ist offline   Mit Zitat antworten
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