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Alt 17.01.2003, 17:06  
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Hallo Judith,

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In den ostafrikanischen Grabenseen, zumindest in den Felszonen gibt es auch keine Pflanzen, trotzdem haben selbst viele Hardliner- Malawihalter Pflanzen in ihren Becken. Das wiederspricht dem Biotop auch, macht die Becken aber problemloser.
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Sehe ich nicht so, denn auch hier gibt es Vegetation, die Nährstoffe aufbraucht, wenn auch in anderer Form. Darum geht es. Ich kann nicht einfach einen Teil aus dem Biotop ausstanzen und hinter Glas packen. Die geschlossenen Nährstoffkreisläufe sind einer der wichtigstenb Punkte in einem Ökosystem. Selbst als Hardliner (100% Kopie) kann man ein Malawibecken ohne Bepflanzung und trozdem ausgeglichenem Nährstoffhaushalt fahren, wozu gibt es bepflanze Filterbecken oder Hydrowannen ?
Überhaupt sollten Pflanzen dann in so gut wie keinem Becken zu finden sein, von "Krautgräben" mit Labyrinthern z.B. mal abgesehen.

Ich mache bei Problemen auch lieber eine Aufgabenliste, oben angefangen mit den größten Problemen, die es so schnell wie möglich zu lösen gilt. Ich weis, das ist nicht immer einfach, es ist aber auch immer eine Frage des Wollens.

Viele Probleme sind nicht sofort ersichtlich oder tauchen ohne Vorwarnung, sehr spät oder vielleicht auch garnicht auf.
Es ist aber besser, auf lange Sicht zum besten Ergebnis zu kommen, als eben schnell zu flicken was geht.

Gruß,
Dennis
Dennis Furmanek ist offline