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Alt 27.06.2001, 23:33  
Klaus
 
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Hallo Leut´s,

da ich in einem anderen Forum nur spärliche Antworten auf ein doch interessantes Thema lesen konnte, möchte ich die Sache hier auch zur Diskussion stellen :

Man liest und „hört“ so oft, dass sich Zierfische im Wachstum „der Beckengröße anpassen“.

kleines Becken....kleiner Fisch ?
großes Becken ....großer Fisch ?


Was ist dran an diesen Aussagen ?

Wie verhält sich das bei Jungfischen ?

Ich kann ständig die Beobachtung machen, dass meine Jungfische aus der selben Generation ( Malawis...pseudotropheus, aulonocaras, lethrinops...usw), die ich aus dem "großen" (500 Liter) Becken herausfange ( wenn ich denn mal welche kriege :wink: , und in ein kleines ( 60 Liter) Aufzuchtbecken setzen, viel langsamer wachsen, als die Jung´s im Großen.
Fütterung ist nahezu identisch ( gut....event. verwöhne ich die "Kleinen" mehr)
Wasserwerte sind in beiden Becken ok ( behaupte ich einfach mal).
Auch die Besatzdichte des kleinen Becken´s ist im Verhältnis zum Großen nicht höher.

Ich hoffe viele von Euch melden sich zu „Wort“...quatsch....zu „Schrift“ :grin:



Gruß
Klaus
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Das interessanteste Geschöpf der Zoologie ist der Fisch. Er wächst noch, wenn er längst verspeist ist. Wenigstens in den Augen des Anglers...
(Ernest Hemingway)
Klaus ist offline  
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