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Alt 05.07.2012, 17:42  
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Zitat von funnyfisch Beitrag anzeigen
...also ich finde das Becken für Malawis und Skalare zu klein, eigene Erfahrungen! Du und deine Fische würden nicht wirklich Freude daran haben. Meine Malawis haben ein 450 L Becken, und selbst das ist mir schon zu klein. Skalare hatte ich mal am Anfang im 240 L Becken, später dann im 450 L, dort sind die wirklich erst richtig aufgeblüht. Vorher ging zwar auch, aber im großen Becken waren die richtig happy, und das hat man denen auch angemerkt. Pfercht doch die großen Fische nicht in so kleine Becken, ich finde das wirklich schlimm. Die verbringen ihr ganzes Leben darin.
Gegen ein Paar Skalare in einem 120cm Becken mit 60er Höhe spricht ja wohl kaum etwas. Man sollte es dann halt bei nur einem harmonisierenden Paar belassen.
Auch bei den Malawis sind Yellows oder z.B. Pseudotropheus saulosi (blau und gelb in einer Art) zweifelsfrei ohne Bedenken machbar.

Zitat:
Zitat von funnyfisch Beitrag anzeigen
Variante 3 wäre super. Ich könnte dir dazu den Sichelfleckpanzerwels (hastatus) empfehlen, ich fahr grad voll auf den ab. Oder den Chaetostoma. Es sind beides klein bleibende Arten. Gibt aber auch andere Arten dieser Größe. Natürlich kannst du da auch normale Antennenwelse reinpacken, aber nicht zu viele. Wie wäre es mit Kardinalfischen, und/oder Apfelschnecken?
Dein Hinweis auf eine ausreichende Beckengröße für die Fische in Ehren und zu groß kann ein Becken ja eigentlich nie sein, aber übertreibst Du da nicht etwas ?

Corydoras hastatus sind wohl die kleinsten Panzerwelse, die es gibt, die werden gerade mal 2,5cm lang. Die kann man nun auch bedenkenlos in einem 60er Becken halten. In einem 120cm gehen da auch größere Corydoras Arten.
Die meisten Arten der Gattung Chaetestoma kommen aus sauerstoffreichen schnellfließenden Gebirgsbächen und brauchen eine oderntliche Strömung. Die sind trotz der relativ geringen Größe nicht unbedingt für das übliche Gesellschaftsbecken geeignet.
Kardinalfische sind ja nun auch sehr klein und zudem noch Kaltwasserfische, das paßt ja nun überhaupt nicht zu anderen Warmwasserfischen. Selbst mit Apfelschnecken ist das nicht ideal, der untere Temperaturbereich der Schnecken ist fast der obere der Kardinalfische.
Größe ist ja nun wirklich nicht das einzige Kriterium, auf ein paar andere Dinge sollte man schon noch achten. Und in einem 120cm Becken kann man schon über einen Besatz nachdenken, der nicht nur aus absoluten Zwergen besteht.

Zitat:
Zitat von Leo M. Beitrag anzeigen
Wir haben über nen bekannten die Möglichkeit ne Gruppe jüngere Skalare zu bekommen, sobald sich ein Paar findet können wir die anderen abgeben. Dazu wurde uns ein Schwarm Rotkopfsalmler empfohlen und ggf, Netzpinsel- oder Panda Pracht-Algenfresser.
Das paßt doch gut zusammen. Rotkopfsalmler und ein Skalarpärchen sind in einem gut bepflanzten Becken eine Augenweide. Wenn die Algenfresser zur Algenvernichtung gedacht sind, muß das nicht undedingt sein, das geht meistens auch ohne.
Für den Boden einen schönen Trupp Corydoras und vielleicht einen Antennenwels der auch den Algenwuchs im Zaum hält und Du hast einen perfekten Besatz.
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