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Alt 25.02.2014, 22:41  
Forumsgast
 
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Hm ja, das stimmt, hätte ich ihn lieber einfach abgeschalten.
Meine Überlegung dazu war, dass so häufiges Ab- und Anschalten bestimmt das Lebensalter des Motors kürzt.

Der Eheim hat uns schon ca 4x komplett verlassen, besonders dann heimtückisch in der Nacht. Stillstand.
Die Platys am nächsten Morgen an der Wasseroberfläche.
Daraufhin habe ich eine zusätzliche Strömungspumpe installiert.
Die sind doch recht klein und unauffällig einzusetzen, das Kabel kann man dann hintenherum führen und durch die Schrankrückwand legen

Aber ich will mir einfach nicht ständig Sorgen machen müssen,
z.B, wenn ich mal wieder ins Krankenhaus muss.

Der Fluval G6 meldet sinkende Durchlfußrate, gibt Alarm.

Den Vorfilter kann man von oben entnehmen, ohne den ganzen Filter auseinandernehmen zu müssen.

Es gibt die Möglichkeit, eine spezielle 3-fach Filterpatrone einzusetzen.
So könnten wir vielleicht von unserem 50mg/l Nitrat mal runterkommen.
Da macht nämlich ganz schön viel Arbeit, immer die Pflanzen frisch zu setzen, Altblätter wegschneiden.
Auch könnte man damit Phosphate enternen.
Die erst recht zu den Algen beitragen, und bei Fächergarnelen eben
an manchem Futtertagen verstärkt entstehen.

Und der hat hoffentlich genug Wumms, um nach Reinigung auch die Strecke des UV-Klärers, der hinter dem Filter hängt, zu entlüften.

Ohne, dass man dafür ein ausgeklügeltes, 30-minütiges Spezialsystem anwenden muss, wie Kippen des Filters, dabei unteres Ende des Klärers hochheben, Luftblasen einströmen lassen, dann das obere Ende des Klärer nach oben halten, Luft durch manuelles Pumpen weiterbefördern usw.
Das ist so, weil der Unterschrank ein Anbringen des Klärers senkrecht und über dem Filter verhindert.

Ja, und ich nehme mir dann in der Tat vor, die mittlere Einstellung dann nicht mehr ständig zu verändern.
Stattdessen lieber kurz aus.
Für die Fächergarnelen nachts zusätzlich ihre gegen die Wurzelrückwand gerichtete Strömungspumpe an.

Für die Labyrinther gibt es die linke Beckenseite mit stehender Wasseroberfläche, im hochgewachsenen Trugkölbchengestrüpp finden auch die absolut einzeln schlafen wollenden Fische ein Plätzchen

Das geht, weil das Incpiria mittig diesen Schacht im Becken hat.

Küchenhelfer, wenn ihr diesem Samstag kommen werdet, vielleicht ist der Filter am Freitag abholbereit, und ihr könnt ihn dann schon angucken.
In Betrieb nehmen werden wir ihn dann wohl am Sonntag.

Da der so anders aufgebaut ist, als alles, das ich bisher kenne, wird das auf jeden Fall ein Mann-Frau-Zusammenaufbau werden.
Der bestimmt einige Stunden Zeit benötigen wird

Naja, wir werden diesen schwarzen Topf schon irgendwie in Betrieb bekommen, Hagen Fluval soll ja vom Kundenservice her genauso gut sein wie Eheim und JBL.

Bei Eheim habe ich da bisher nur eine Erfahrung, und die war gut und sehr sehr kundenfreundlich

Ihr kleinster Innenfilter, der Eheim miniup für Nanobecken arbeitet übrigens absolut super.
Er ist flüsterleise, und schafft eine ordentliche und beeindruckende Wasserbewegung, und das mit seinen wenigen Watt.
Erstaunlich.
Das kleine Ding würde tatsächlich ausreichen, um das 300l-Becken mit Luft zu versorgen.
Aber aus Sicherheit pustet die Tunze mit.

LG Sonne
Sonnentänzerin ist offline