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Alt 07.04.2015, 21:21  
Inguiomer
 
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Hallo


Zitat:
Zitat von Mii Beitrag anzeigen
bei uns im Ort leben circa 25-30 Katzen. Die Hälfte davon lebt ohne wirklichen Besitzer in Scheunen und Ställen und ist krank und schlecht genährt. Von den Würfen sterben viele Tiere in den ersten Wochen.
Wenn diese Katzen alle steril wären, wäre die besitzerlose Population schon längst ausgestorben und wesentlich weniger "besessene" Katzen hätten sich mit Katzen-Aids und anderen Krankheiten angesteckt.

Wie schon gesagt, genau das ist das „Argument“ was dann immer kommt. Aber bei euch am Ort leben mit Sicherheit auch 30 Füchse und 300 Kaninchen. Die Hälfte von denen ist krank und schlecht ernährt. 90% Der Jungen überleben den ersten Winter nicht (Die Zahl hab ich mir nicht ausgedacht, sondern irgendwo gelesen, als ich mal ein Kaninchenwelpen (heißt das so?) mit der Flasche aufgezogen habe).
Nur das kümmert niemanden, da heißt es: „so ist eben die Natur“.


Damit ihr mich nicht mit missversteht: Ich bin weder für das kastrieren von Wildtieren, noch gegen das kastrieren von Hauskatzen. Ich wundere mich nur einfach immer wider, wie der gleiche Sachverhalt, bezogen auf verscheiden Tierarten, so unterschiedliche Reaktionen beim Menschen verursacht.


Grüße


Ingo
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