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Alt 27.12.2015, 00:02  
Sonnentänzerin
 
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Eheimfilter sind gut.
Nur würde ich persönlich nicht mehr so ein neues Modell mit Kinderkrankheiten wählen.
Aber wenn da noch 1000 anrufen, und über gebrochene Hebel und abgekrachte Zahnräder jammern, dann werden sie das Material auch ändern.

ich bin mir sicher, dass alle Hersteller Internetmitleser haben

Auch die Außenfilter von JBL sind ewig bewährt.

Ich meine, mir hätte damals jemand geschrieben, dass mein Fluval G6 mehr Strom verbraucht.

Den Schnickschnack braucht kein Aquarium, ganz klar.
Ausgerechnet ich, die noch ein Handy hat, das telefoniert und sms´t und sonst nichts mit einer Aufladekarte schaue aber inzwischen tatsächlich täglich die Anzeigen Temperaturkurve, Leitfähigkeit, Durchfluss nach.

Aus reinem Spaß und Interesse. Z.B habe ich keinen Heizstab, und beobachte, wie die Temperatur in der Nacht abfällt.
Wie lange ich den Bodenfluter anmachen kann. Wie viel Grad es abfällt, wenn ich oben einen Spalt öffne...
Wenn man alles regelmäßig macht und sein Becken gut kennt, kann man an einem Leitwert sehen, wann ein Wasserwechsel nötig ist.
Manche machen das zumindest. Gut, wer sein Becken kennt, weiß das auch so.
Ich beobachte, wann meiner schwankt. Und dann, warum er angestiegen ist.
Die Durchflussanzeige belohnt einen nach einer Schlauchreinigung mit Vollausschlag, ich sehe, ob er noch ein klein wenig auswirft, wenn ich zur Fütterung stark drossel. (könnt man natürlich auch die Wasseroberfläche angucken)

Man braucht keine der Anzeigen.

Das Ding an diesem neuen Fluval ist das Design, Benutzung ohne Blick ins Handbuch, alles geht leicht, sowohl kraftmäßig als auch zum kapieren.
Man kann nichts falsch zusammenbauen.

Alles Wasser geht durch den Vorfilter, und gerade den hat man in 10 Sekunden in der Badewanne.
Dadurch ergibt sich enorme Standzeit

Da ich Fächergarnelen in Strömung füttere, für MICH ein sehr großer Vorteil.
Sonst muss man weder täglich an Durchflussregler ran noch ältere Filter dauernd aus Schränken wuchten.

Beim Fluval G6 kann man nicht die Filterkörbe minimal schräg einsetzen
(kennt ihr das? dann geht er nicht zu, der normale Filter )
oder endlich alles wieder zusammengebaut zu haben, um festzustellen, dass man die oberste blaue Filtermatte nicht wieder eingesetzt hat...
Oder aus Versehen den Vorfilter doch etwas mit Wasser gefüllt hat
(dann fröhliches Pumpen)
Oder aber das andere Extrem: den Filter nach der Halbjahresreinigung zu wenig befüllt vor dem Wiederanschliessen, vor lauter Angst, dass im Vorfilter Wasser ist.
(dann fröhliches, ausdauerndes Pumpen, das schafft ein E nie alleine, von wegen automatische Ansaugung)
Es gibt keine klemmenden, verrutschten Dichtungsgummis, weil im G6 das Dichtungsgummli liegt, statt außen anpappt.
Und auch noch in einer Rille. Nicht einmal ich kann da aus Versehen was ruinieren.
Beim Zusammensetzen stehen überall Pfeile.
Hust, ein Pfeil kommt zur Seite mit ebenfalls nur EINEM Pfeil.
Gegenüber hocken ZWEI Pfeile, die zur Seite mit ZWEI Pfeilen gehören.
Falsch geht es gar nicht rein.

Das Ding ist total simpel konstruiert.
Es ist kein komplizierter Filter, wie gesagt, meinen hat jemand auf Anhieb verstanden, dessen Hobby es gar nicht ist.
Schon BEVOR wir die Gebrauchsanweisung durchgeackert haben.

Es hat im Hauptteil Körbe mit Steinen. Punkt.
Oben kann man den Vorfilter herausholen, daneben ist Platz für chemische Patronen, aber nur, wenn man will.
Einstecken, Ende.


Gruß Sonne
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