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Alt 09.05.2016, 21:59  
Sonnentänzerin
 
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Hallo,

naja, zumindest die meisten Gefahren dürften mit einer Aufzucht aus Laich wegfallen.

Wenn man die Jungschnecken dazu vorsichtig!!!!! mit einem Teelöffel umsetzt, in ein anderes Gefäß, minimiert es sich noch weiter.

Alle Schnecken in der Natur können eben viel leichter Kontakt zu unliebsamen Gästen bekommen als im isolierten Aquarium.

Deine Lymnaea lebt am liebsten kühl.
In Aquarien ab 24°C verbrät es ihnen förmlich den Stoffwechsel und sie werden nur noch wenige Monate alt.
Sie sind sehr interessant anzusehen, weil sie von unten an der Wasseroberfläche kriechen können, "fliegen", an ihrer eigenen Spur wieder abseilen, viel unterwegs sind.

Mit viel Strömung kommen sie nicht klar.
Sie sind aktiv und brauchen deshalb VIEL Nahrung.
Pflanzliche und tierische.
Dein Angebot muss stets viel besser sein, sonst nehmen sie Deine Pflanzen.

Dementsprechend viel scheiden sie auch aus. Man könnte sie hier mit Apfelschnecken vergleichen.

Da sie so schutzlos sind, geht die Vergesellschaftung nur mit Fischen, die nett sind.
Selbst herunterschubsen bringt sie in Gefahr, weil sie im Aquarium nicht mehr nur Sauerstoff über ihre Haut und co aufnehmen können, sondern auf Lungenfüllung oben angewiesen sind.

Das Öffnen des Atemlochs erzeugt ein hörbares "Plopp".
In meiner Spitzschlammschneckenzeit entsprechend vielfach, war bis ins Bett zu hören.

Gruß Sonne
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