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Alt 13.03.2018, 08:46  
momo0
 
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Hallo auch,

also ich denke wenn man nur einen Fisch hat (vor allem wenn dies ein eher empfindlicher Zeitgenosse ist), ist es für ein Kind schlimmer wenn dieser dann sterben sollte als wenn man zB. 15 Neons hat und da sind mal 1-2 weg.


Ansonsten, was die Größe und Stabilität des Beckens betrifft kommt es ganz darauf an wieviel Aufwand man bereit ist sich zu machen. Da stellt sich die Frage wirst du das Becken betreuen /Wasser wechseln, anfangs Werte (Nitrit und Co) kontrollieren und gärtnern oder machen das die Eltern des Kindes (aber ich habe gelesen du bist nicht weit weg und wirst helfen also sollte das schon passen) . .

Ich würde einem Anfänger ein Nanobecken durchaus zutrauen aber nur wenn dieser Bereit ist sich Zeit zu nehmen mit der Materie auseinander zu setzen, sich einzulesen und (vor allem am Anfang) besser öfter mal nach zu messen und zu kontrollieren.

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Geändert von momo0 (13.03.2018 um 08:48 Uhr)
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