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Alt 26.10.2018, 08:25  
Frank Nienhaus
 
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Guten Morgen,
mal völlig unabhängig von der Art der Fische.
Häufig ist es die Unerfahrenheit der Fische und da muss man als Aquarianer geduldig sein. Auch wenns schwer fällt. Ich hatte das selbe Thema mit Diskuswildfängen in einem Gesellschaftsbecken. Da hatte ich es auch alles Mögliche im Verdacht. Den Streß durch den Neonschwarm, andere Diskusse, Wasserwerte, etc. Da ich nie Diskusse züchten wollte und die Kegelbecken absurd fand, habe ich nur mit den Schultern gezuckt und stoisch die "Experten" ignoriert. Der Dank waren eine Handvoll wunderschöne F1-Nachzuchten.
Zurück zu den Bettas.
Wenn es einrichtungstechnisch möglich ist, und das Nest nicht zu mittig im Becken ist, kann man wunderbar eine einfache Trennung durch eine grobe Filtermatte realisieren.
Zur Stabilität der Matte einfach einen Rahmen auch Kabelkanal o.ä. nehmen, die Matte darin festklemmen und ins Becken stellen. Man kann Sie mit Saugnäpfen fixieren, daß Sie nicht umkippt. Sie muss ja nicht dicht sein. Es soll halt nur kein Störenfried auf die andere Seite gelangen.
Es gibt Züchter, die kleben bei der Einrichtung ihrer Becken extra Glasstreifen ein um später "Trennwände" setzen zu können.
Ein Umsetzen des Nestes ist keine gute Idee. Dann eher die holde Weiblichkeit.
Auf jeden Fall, erwarte ich viele Bilder vom Schaumnestbau bis zu den kleinen Bettas von dir :-)
Gruß Frank

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