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Alt 16.12.2018, 15:58  
Rammkatze
 
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Hallo!

Zitat:
Zitat von DEUMB Beitrag anzeigen
Welche Gegenfrage? Ich sehe nur mein Zitat... Oder habe ich etwas überlesen?
Und du hast recht. Keine Ahnung, was schief gelaufen ist...
Also, die Gegenfrage zu deinem Zitat wäre: Warum sind die Adolfoi dann ungüngstig?


Hallo, Algerich
Zitat:
Erlaube zwei kurze Anmerkungen:

a) Zum Thema Biotop-Aquarium habe ich hier vor einiger Zeit einmal ein paar Gedanken von mir gegeben, auf die ich kurz zurückkommen möchte:

Das klassische Biotop-Aquarium befasst sich mit dem "Nachbau" des Biotops
Sicherlich hast du Recht. Weil ich immer den Begriff "Biotop" im Zusammenhang mit dem "Nachbau" sehe, verwende ich den auch so. Im Grunde genommen, hat kaum einer ein Biotop, denn die meisten von uns kommen nicht an Gesteine, Laub und Hölzer von tropischen Gegenden. Aber sei bitte so nett, und erlaub mir hier den Nachbau eines Biotopes einfach als "Biotop" zu bezeichnen.

Zitat:
Bei einem Becken mit geringer Pflanzendichte müssen diese Funktionen also auf andere Weise erfüllt werden. Das ist aber nicht allzu schwierig zu erreichen. Es genügen drei Schlagworte: Filter, geringe Besatzdichte und Wasserwechsel. Damit lässt sich auch ein pflanzenloses Becken stabil fahren. Die ganze Ostafrika-Aqauristik, vor allem um Tanganjika und Malawisee basiert auf diesem Prinzip.
Und genau an die habe ich gedacht! Ich weiß, dass die ohne Pflanzen funktionieren, und mein Fachgeschäft ist sogar "spezialisiert" auf Tanganjika-Fische - oder zumindest hat er eine gute Auswahl und Vorliebe zu denen, dass er an einem Becken sogar den Aufkleber "Tanganjika power!" dran hat

Etwas eigen-Offtopic von mir:
Wegen Besatz sehe ich immer wieder, wie die Meinungen variieren. Selbst in diesem Geschäft gehen Besitzer und Mitarbeiter (alle sehr kompetent, aber Chef kompetenter als Mitarbeiter, so meine Empfindung) mit der Meinung ein bisschen auseinander. Der Besitzer hält einen dichteren Besatz in meinem 70L Becken für möglich - Sofern die Spezies zu einander passen und auch sich in unterschiedlichen Beckenregionen aufhalten (im Moment Ohrgitterharnischwelse und Weißfloßen-Schmucksalmler, die sich gut vertragen). Auch hat er aber dazu für sehr wichtig den Becken nicht verkommen zu lassen und öfter einen TWW zu machen.

Vor ein Paar Tagen habe ich aber eine Mitarbeiterin gefragt, wenn ich einen 125L Aquarium hätte, wie viele Rotkopfsalmler ich reinpacken könnte (und ob die überhaupt ok sind, für die Beckengröße) und die kam zu der erstaunlichen Antwort, dass ich nicht mehr als 6 reinpacken sollte, plus ein Spezies für den Bodenbecken und für die obere Schicht eventuell ein paart Buntbarsche. Ich fand das ein bisschen krass mit dem Vorschlag für die Buntbarsche. Ich kenne das so, dass die sich nicht mit räuberischen Salmler vertragen und am Besten in einen Artbecken leben.

Tschüss!

Geändert von Rammkatze (16.12.2018 um 15:58 Uhr) Grund: Grußformel vergessen
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