Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 24.01.2019, 19:34  
dumdi65
 
Registriert seit: 16.09.2017
Ort: Neuhofen/Pfalz
Beiträge: 3.534
Abgegebene Danke: 1.451
Erhielt: 942 Danke in 693 Beiträgen
Standard

Guten Abend.

Heute geht es um die Regenbogenforelle, Oncorhynchus mykiss.

Die Art zählt zu den Lachsfischen und ist in Nordamerika beheimatet wo es eine wandernde Küstenform und eine stationäre Süßwasserform gibt.

Sie zählt zu den potenziell invasiven Arten weil sie in direkter Nahrungskonkurrenz mit der Bachforelle und anderen Bachfischen steht. In vielen Gewässern, die aufgrund der Verbauungen oder Verschmutzung für Bachforellen als Lebensraum nicht mehr geeignet sind, ist die Regenbogenforelle die letzte fischereilich interessante Art. Zudem ist die Regenbogenforelle wesentlich toleranter gegenüber niedrigerem Sauerstoffgehalt und höheren Wassertemperaturen als die einheimische Bachforelle, Salmo trutta fario.

Dies alles hat soweit geführt, das der Besatz mit Regenbogenforellen in manchen Gewässern heute schon unter Strafe verboten ist.

Danke: (1)
dumdi65 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Sponsor Mitteilung 24.01.2019   #0 (permalink)
Mister Ad
Verbraucherinformant
 
Registriert seit: 21.08.2005
Beiträge: 4682
Abgegebene Danke: 46
Erhielt 456 Danke für 893 Beiträge