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Alt 16.02.2019, 15:48  
Otocinclus2
 
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Standard Totgesagte lenben länger!

Nachdem nach der Ausgabe 105 (Januar 2018 !) lange, lange Zeit nichts geschah, war ich mir schon sicher, dass das OAM wegen der von den Herausgebern schon wiederholt monierten fehlenden Unterstützung einen langsamen, leisen Tod gestorben ist.
Es war aber noch dramatischer:

Die Frau des Herausgebers Bernd Poßeckert, Frau Ute Schössler-Poßeckert, hatte im Februar 2018 einen Herzinfarkt erlitten. Sie war in die Herausgabe des Magazins eingebunden, u.a. war sie für das Layout zuständig. Verständlich, dass es dann nicht mehr weitergehen konnte.
Sie ist noch nicht vollständig genesen, und so hat sich Bernd Poßeckert dazu entschieden, das OAM in neue Hände zu geben - nämlich in die von Fred Rosenau.


Bis gestern bin ich beim klicken auf das OAM-Lesezeichen (Firefox) immer noch auf die "alte" Webseite des OAM gelandet - mit dem Hinweis auf das letzte Magazin Nr. 105 aus Januar 2018.


Heute landete ich plötzlich auf dieser Seite:
http://www.oammagazin.de/
Sieht ganz anders aus. Und läuft m.E. noch nicht wirklich rund.


Auf der alten Seite konnte man auf der Homepage das aktuelle Magazin einfach durch anklicken abrufen. Jetzt muss man diesen Umweg nehmen:
http://www.oammagazin.de/index.php/c...19/385?Itemid=
und erst den Jahrgang anklicken, und dann die gewünschte Ausgabe.


Übrigens: meine "alten" Links zu bestimmten Ausgaben des Magazins funktionieren auch nicht mehr - man landet dann auch auf der Übersicht aller Ausgaben.
Das ganze läuft also noch ziemlich holperig. Aber warum? Die Übertragung des OAM auf einen neuen Rechtträger musste doch nicht zwingend mit einen neuen (noch sehr holperigen) Aufbau der Webseite erfolgen?
Sei's drum. Es ist nun mal leider so.


Aber nun die neue Ausgabe unter neuer Leitung:
http://www.oammagazin.de/index.php/o...m-2018-106-110
(Ich hoffe, der Link auf das neue Heft funktioniert gleich)


Im Vorwort berichtet Bernd Poßeckert über die Gründe des notwendigen Neustart des OAM.


Dann kommt der neue Herausgeber Fred Rosenau mit einem immerhin 26 Seiten umfassenden Artikel mit dem Thema: Grundlegende Infomationen über Blätter als Futtermittel.

Ich habe diesen Artikel nur kurz überflogen, aber schon dabei den Eindruck gewonnen, dass er "gehaltvoller" ist, als die Blätter als Nahrungsgrundlage selbst.


Auf den Seiten 31 und 32 stellt Helga Kury dann die Webseite https://www.einrichtungsbeispiele.de/ vor, anhand eines dort vorgestellten Tnganjika-Beckens.


Auf den Seiten 33 bis 39 referiert Frank Gottschalk über Wasser - Inhaltsstoffe und Werte verstehen leicht gemacht.
Da werden die Werte wie ph, GH, Leitwert etc. erklärt.



Über Eine aquaristische Reise nach Indien berichtet dann Max Gurbir Singh auf den Seiten 40 - 42.


Es folgen Pressemitteilungen und Buchvorstellungen.


Mein erster Eindruck:
Sehr durchwachsen!
Neben den oben schon erwähnten "Holprigkeiten" muss ich leider feststellen, dass das Layout im Vergleich zur vorletzten Ausgabe doch sehr Hausbacken wirkt. Das gilt nicht nur für den Text - auch die Qualität der Fotos lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Zum Inhalt möchte ich dem OAM mal eine "Schonfrist" für den Neustart gönnen, und deshalb jetzt nicht meckern.
Ich hoffe, dass sind nur Anfangsschwierigkeiten des Nejustarts, die bald überwunden werden. Insofern wünsche ich alles Gute!


Gruß
Otocinclus2
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