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Alt 31.03.2019, 19:53  
Algerich
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Hallo,


habt Ihr einmal längere Zeit vor einem Platy-Becken gesessen und die Tiere beobachtet? DAs sind lebhafte und neugiereige Gesellen, die, weil sie sich überwiegen von pflanzlicher Kost und Kleinstlebewesen ernähren an allem herumpicken, was ihnen so ins Gehege kommt. Wenn man das mag, ist das eine ganz possierliche Angelegenheit und durch die Farbvielfalt kann man auch züchterisch seine Freude an den Tieren haben - wohl gemerkt, als Aquariumbesitzer, nicht aber als Schmetterlingsbuntbarsch, der sich nach Eurer Planung mit zehn Eindringlingen in sein Revier auseinandersetzen müsste. Schwertträger werden dazu noch etwas größer, was sie für den ramirezi kaum attraktiver machen dürfte.


Zur Vergesellschaftung von Schmetterlingsbuntbarschen und Regenbogenfischen will ich mich nicht abschließend äußern, weil ich selbst kaum Erfahrungen mit beiden Arten habe.



Insgesamt finde ich aber deutlich zu viele Arten in Eurem Becken. Nur so als Vorschlag:


Ihr tauscht die zu großen Diamant-Regenbogenfische gegen Filigran-Regenbogenfische (Iriatherian werneri), stockt die Dornaugen auf 10-15 Tiere auf, behaltet die Garnelen und gebt Bitterlingsbarben und Schmetterlingsbuntbarsche in gute Hände. Alternativ, wenn Ihr ohnehin ein zweites Becken für die Garnelen aufstellen wolltet, und dieses mindestens 54 Liter Volumen hätte, könntet ihr dies als Artbecken für die Schmetterlingsbuntbarsche nutzen.


Gruß!


Algerich
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