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Alt 25.05.2019, 10:40  
GreenMira
 
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Hallo

Klasse Thema und gerade das, welches ich "brauche"

Aber zunächst mal kurz meine Erfahrungen mit heimischen Hölzern:
In meinem 200l Becken hatte ich mal über einen längeren Zeitraum einen Hollunderast. Der war richtig schön gewachsen und schon "gut tot" als ich ihn gefunden hab.
Besatz waren: Gefleckte Dornaugen, Boraras uropthalmoides und Yellow Fire Garnelen. Und es gab überhaupt keine Probleme. Die restliche Rinde, die dran war hab ich abgemacht. (Mittlerweile ist genau dieser Ast meine Wohnzimmerdeckenlampe und erinnert mich an mein Becken damals )

Und nun zu meiner Frage: Hollunder ist ja giftig. Robinie auch, die höchste Konzentration befindet sich in der Rinde.
Für z.B. Regenwaldterrarien wird sie als Hardscape empfohlen (z.b. für Pfeilgiftfrösche). Wäre da ungefährlich (sogar mit Rinde) und durch die kontinuierliche Beregnung ist sie da auch ständig nass. Sie hat ein sehr beständiges Holz.

Da in meinem Garten einige große Robinien stehen, von welchen einige Äste schon ne ganze Ecke lang tot sind und so toll gewachsen sind, frag ich mich jetzt, ob ich die evtl. nehmen könnte? Hat da jemand Erfahrungen mit diesem Holz? (Rinde würde ich noch gar abmachen)

Grüße
Mareike

Im Anhang noch die Lampe ^^ Habe sie nicht oft an aber ich find sie macht sich trotzdem gut.
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