Einzelnen Beitrag anzeigen
Alt 24.10.2019, 09:24  
dumdi65
Moderator
 
Registriert seit: 16.09.2017
Ort: Neuhofen/Pfalz
Beiträge: 3.711
Abgegebene Danke: 1.520
Erhielt: 984 Danke in 719 Beiträgen
Standard

Moin.

Heute etwas über Sinn und Unsinn die Leitfähigkeit zu messen.

Zum aufsalzen von Osmosewasser ist das Messen der LFK sehr sinnvoll. Man weiß anschließend wie hoch man sein Wasser aufgesalzen hat.

Warum kann es aber Sinnvoll sein sein Wasser öfter zu messen? Ganz einfach deshalb weil man dabei einen Trend in seinem Wasser erkennen kann, und zwar den Trend das es sich verändert. Wohin, im Sinn von was sich verändert, kann man dadurch zwar nicht bestimmen, aber es zeigt einem einen Trend an dem man auf den Grund gehen sollte.

Das kann z.B sein das den Pflanzen bestimmte Nährstoffe fehlen, das sich in einer Ecke des Beckens zu viel Mulm ablagert bis zu der Filter ist fällig für eine Reinigung. Letzteres ist aber auch nur dann gültig, wenn man einen Außenfilter betreibt. Bei Innenfiltern ist es ja meist so, das man diese öfter reinigen muss weil der Durchsatz sichtbar weniger wurde. Bei einem Aussenfilter kann es sein das der Durchsatz noch ok ist, aber die Masse an Verschmutzung doch schon so hoch ist das eine Reinigung nötig ist.

Auf jeden Fall ist es keine sinnlose Sache die Leitfähigkeit in seinem Wasser zu kennen. Sollte sie trotz regelmäßiger Wasserwechsel ständig nach oben verändern, dann hat das immer eine Ursache, geht es in die andere Richtung natürlich auch. Dann ist Ursachenforschung angesagt

dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Sponsor Mitteilung 24.10.2019   #0 (permalink)
Mister Ad
Verbraucherinformant
 
Registriert seit: 21.08.2005
Beiträge: 4682
Abgegebene Danke: 46
Erhielt 456 Danke für 893 Beiträge