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Alt 30.05.2020, 21:19  
NebelGeîst
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Die Bedenken bzgl. Laich hatte ich auch schon. Sie sind aber vermutlich Dauerlaicher die ständig Eier unterschiedlicher Enwicklungsstadien in sich tragen (also die Weibchen), die Entwicklungsdauer ist nicht so lang und sofern die Garnelen sich überhaupt fortpflanzen, würde ich eher davon ausgehen, dass es weniger schnell geschieht. Ich würde darum die Individuenzahl ohnehin gering halten.
Ich hatte auch überlegt, mit feiner Gaze ein kleines Konstrukt zu basteln und nach Experimenten mitder Überlebensfähigkeit verschiedener Moose ein leicht 'freistehendes' Polster anzubieten, über dass ich, wenn ich die winzigen Eier sehe oder eine Paarung mitbekommen habe, dann das Konstrukt stülpen kann. Das würde Garnelen abhalten (wenn sie nicht schon im Moos sitzen und ich sie übersehe) und dennoch genug Wasser durch strömen lassen um die Sauerstoffversorgung zu gewährleisten. In der Hoffnung, dass sie denn auch am Moos ablaichen und nicht an Stengelpflanzen.

Die Fische sind übrigens auch der Grund, warum ich wieder verschiedene Arten von Kleinstlebewesen zur Kultur suche. Die eignen sich zwar auch zur Aufzucht anderer Tiere, aber bei den Paedocypris bewältigen ja selbst die Adulti nur eine begrenzte Zahl von Futterorganismen.
Immerhin, nicht gefressene Essigälchen würden in dem Wasser wohl nicht nur ewig überleben, sondern sich ggf sogar vermehren.
... wobei ich deswegen nicht mal sicher bin, ob ich diese zu füttern versuchen würde, schließlich würden ein, zwei am Tag schon reichen pro Fisch, bei dem erhöhten Fettgehalt.
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