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Alt 05.02.2019, 08:53   #1
radlhans
 
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Standard Sera Siporax – Infos und Erfahrungen

Hallo zusammen,

in meinem 125 ltr Becken hatte ich über Jahre hinweg Pinselalgen - mal mehr, mal weniger, aber stets deutlich vorhanden! Was hatte ich nicht schon alles ausprobiert, aber wirklich geholfen hat nichts davon so wirklich:

· mehr/weniger TWW
· verschiedene Düngekonzepte
· Beleuchtung mehr/weniger und anders
· 2x das Becken komplett neu aufgesetzt (zuvor gründlich gereinigt)
· etc.

Dann habe ich mich im Mai letzten Jahres dazu durchgerungen, dem Mantra unseres geschätzten Users Otocinclus2 nachzugeben, und sein viel gepriesenes Sera Siporax ausprobiert

Ach ja, noch eine Anmerkung: ich halte nichts von den vielen Wundermittelchen auf dem Markt, die den Aquarianern Algenfreiheit und ein sorgenloses Leben versprechen: nur ein Mittelchen ins Wasser gekippt, und die Algen verschwinden.

Zum Produkt:

Sera Siporax bietet Substrat zur Ansiedlung von Bakterien, die die im Auqarium anfallenden organischen „Abfälle“ und Schadstoffe abbauen.
Sera Siporax Professional besteht aus gesinterten Glasröllchen mit poröser Oberfläche.
Sera Siporax Algae gibt’s in Tablettenform. Die Produktbeschreibung verspricht das Entfernen von Algennährstoffen wie Phosphat. „Das Algenwachstum wird gehemmt und die Algenpopulation nachhaltig reduziert.“


Zugegeben, mir ist eigentlich immer noch nicht 100%ig klar, wie das genau funktionieren soll: da ist also eine riesige Filterfläche – klar soweit! Da können sich also ganz, ganz viele Mikroorganismen/Bakterien ansiedeln – auch klar!
Aber wieso sollten sich gerade solche da ansiedeln, die Phosphat und Co. abbauen???


Zurück zu meinem Becken:

wie gesagt, Pinselalgen gab’s ständig. Überall bildeten sich teils kräftige Büschel: an den Enden der abgeschnittenenen Vallisnerien, an den Wurzeln, an Blättern langsam wachsender Pflanzen, sogar im Kies!
Das sah dann so aus:


Zuvor1.jpg
Zuvor2.jpg
Zuvor3.jpg

Ich habe einen Dennerle Nanofilter mit Sera Siporax algae gefüllt und diesen parallel zum Außenfilter laufen lassen. Das habe ich >hier in meiner Beckenvorstellung beschrieben.

Siporax_180513-1.JPG
Siporax_180513-5.JPG

Das Becken läuft seit langer Zeit sehr stabil, heißt auch: ich brauche keine Änderungen vorzunehmen und halte nur die gewohnten Arbeiten (Düngung, TWW, etc.) bei.

Nach einiger Zeit konnte ich tatsächlich einen Rückgang des Pinselalgenaufkommens wahrnehmen. Es wurden weniger!

Etwa 5 Monate nach dem Start mit Siporax meinte ich, festzustellen, dass die Pinselalgen wieder etwas mehr zunahmen. Im Becken sah es so aus:

Tausch1.jpg
Tausch2.jpg
Tausch3.jpg
Tausch4.jpg
Tausch5.jpg

Da stellte sich mir die Frage nach der Haltbarkeit des Siporax. War es eventuell erschöpft? Die Siporax-Tabletten schienen mir etwas kleiner geworden zu sein. In der Anleitung bzw. Produktbeschreibung fand ich keine Notiz dazu, weshalb ich mich mal mit Fragen direkt an Sera gewendet habe – hier die Kommunikation:
-------------------
Meine Frage:
„Ich plane dieses Produkt einzusetzen. Sie schreiben, dass u.a. Phosphat entfernt wird. In welcher Menge wird dieses aufgenommen?“

> Antwort von SERA:

„langfristig nahezu unbegrenzt - es ist ja kein Bindemittel wie z.B. phosvec Granulat, sondern ein biologisch aktives Filtermedium, bei dem Lebewesen die "Arbeit" verrichten.“

Meine Frage:
„Werden auch andere Mikro- und/oder Makronährstoffe entfernt? Wenn ja, in welcher Intensität?“


> Antwort von SERA:
„Primär Phosphat, aber eine Verarbeitung stickstoffhaltiger Schadstoffe findet ebenfalls statt - bgzl. Intensität siehe oben.“

Meine Frage:
„Wie lange halten die Tabletten im Aquarium?“


> Antwort von SERA:
„Praktisch unbegrenzt.“

Meine Frage:
„Wann sollte man sie auswechseln?“


Antwort von SERA:
„Gar nicht. Wenn sie zu sehr zugesetzt/verschlammt sind, einfach in etwas Aquarien(!)wasser ausspülen und wieder einsetzen.“

Meine Frage:
„Besteht die Gefahr, dass die Bakterien irgendwann absterben, wenn sie einige Tage im Laden liegen bzw. zu Hause einige Zeit aufbewahrt werden?“


Antwort von SERA:
„wenn das Material benutzt wurde, empfiehlt es sich, es danach feucht oder unter Wasser zu lagern.“

Meine Frage:
„Gibt es eine Auswirkung auf die GH und/oder KH?“


Antwort von SERA:
„Nein, oder allenfalls so minimal, dass es praktisch unbemerkbar und irrelevant bleibt.“

-------------------
Aha! Ich fasse also zusammen:
Im Prinzip kauft man nur einmal im Leben solche Tabletten und die halten dann ein Leben lang (etwas überspitzt ausgedrückt).

Nun ja, trotzdem habe ich 5 Monate nach dem Start die Tabletten im Eckfilter gegen neue ausgetauscht.
Die Algen wurden wieder weniger und gingen wieder zurück.
An den Wasserwerten konnte ich keine erkennbaren Änderungen feststellen.

Weitere 3 Monate danach sind kaum noch Pinselalgen im Becken erkennbar. Es sieht gerade so aus:

Aktuell1.jpg
Aktuell2.jpg
Aktuell3.jpg
Aktuell4.jpg
Aktuell5.jpg

Mein Fazit bislang:

Auch wenn ich noch nicht alles zu Siporax erklären kann und verstehe (*), stelle ich fest, dass die Pinselalgen mit Siporax zurückgegangen sind und auch zurückgehalten werden!
Da es ja laut Sera ein langlebiges Produkt ist und ich bislang auch keine Nachteile und/oder Nebenwirkungen feststellen konnte, bleibt’s drin.

(*) Ja, Oto, das muss ich zugeben

Noch eine Anmerkung:
das braucht jetzt hier nicht ein Thread zu bleiben, bei dem ich nur von mir berichte. Gerne könnt ihr auch eure Erfahrungen, Anmerkungen, Kommentare dazu schreiben.


Grüße,
Gerd

radlhans ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 05.02.2019, 09:55   #2
firefox1
 
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Hallo Gerd,

kannst du etwas zu deinen Phosphatwerten vor und nach Siporax sagen?

VG, ff1
firefox1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2019, 11:55   #3
dumdi65
 
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Hi Gerd,

sehr interessant. Ich vermute das irgendetwas an oder in diesen Siporax Kugeln ist das die Ansiedlung von Phosphat reduzierenden Bakterien fördert.

Doch irgendwo muss das Phosphat ja herkommen. Im Wechselwasser, Dünger mit Phosphatzusatz, zuviel Fische oder zuviel Futter, andere Möglichkeiten fallen mir da auf die Schnelle nicht ein. Oder hast du vielleicht eine Phosphatanlage an der Trinkwasserleitung? Wird gerne eingesetzt um die Leitungen zu schützen.

Danke: (1)
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2019, 12:08   #4
Hannah
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Hallo Gerd,

danke für deinen ausführlichen Bericht.

Nachdem ich am Wochenende das Filtermaterial vom großen Becken tauschen musste hab ich das gestern auch beim 240er getan und die Plastikröhrchen gegen Siporax-Röhrchen getauscht.

Bin gespannt.
Hannah ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2019, 12:22   #5
Öhrchen
 
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Hallo,


bei mir ist es zu Pinselalgen gekommen, während ich Siporax im Filter hatte. Es war allerdings schon ca 1/2 Jahr im Einsatz zu dem Zeitpunkt.
Inzwischen habe ich es rausgeschmissen und nur noch Keramikröhrchen und Matte im Filter.

Danke: (1)
Öhrchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2019, 12:35   #6
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Hallo

Ich habe hier noch etwas zu Pinselalgen gefunden.

http://www.afizucht.de/html/algen.html#Bartalgen

Finde die Erkenntnisse sehr interessant.

Danke: (1)
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.02.2019, 20:24   #7
Otocinclus2
 
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Zitat:
Zitat von radlhans Beitrag anzeigen
Aber wieso sollten sich gerade solche da ansiedeln, die Phosphat und Co. abbauen???
Weil Sera diese spezielle Form von Siporax bereits mit speziellen Bakterien "geimpft" hat:
https://www.sera.de/de/produkt/suess...-professional/


Zitat:
"Nährstoffverwertende Bakterien in einer stabilen Dauerform nehmen bei Wasserkontakt in kürzester Zeit ihre Arbeit und Vermehrung auf.
Sie entfernen Algennährstoffe - insbesondere Phosphat - aus dem Wasser und wirken so durch das Prinzip der Nährstoffkonkurrenz gegen unerwünschte Algen im Aquarium. Das Algenwachstum wird gehemmt und die Algenpopulation nachhaltig reduziert. Vorbeugend angewendet wird eine Algenblüte verhindert."

Diese Form von Siporax macht m.E. nur da Sinn, wo definitiv zuviel Phosphat vorhanden ist. Denn zuwenig Phosphat kann auch Algen fördern, wegen des dann bestehenden Nährstoffungleichgewichts.


Ich habe nur Erfahrung mit dem "Ur"-Siporax (also die Röllchen) und damit auch die Pinselalgen wegbekommen. Und auch ich weiß nicht, warum. Ich kann nur vermuten, dass Siporax mit seiner großen idealen Besiedlungsfläche für Bakterien wie ein Turbo für die Mikrofauna wirkt und dadurch Nährstoffe verbraucht werden, die dann den Algen fehlen.


Und ja, es wirkt nicht immer und bei jedem gleichermaßen, wie man auch hier nachlesen kann:
https://www.nimmervoll.org/aquarium/algen/algen.html


Gruß
Otocinclus2
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Alt 05.02.2019, 20:28   #8
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Zitat:
Zitat von Hannah Beitrag anzeigen
Nachdem ich am Wochenende das Filtermaterial vom großen Becken tauschen musste hab ich das gestern auch beim 240er getan und die Plastikröhrchen gegen Siporax-Röhrchen getauscht.
Hallo Hannah,


ich vermute mal, dass du die Plastikröhrchen als Vorfilter verwendet hast. Dafür ist Siporax aber gar nicht vorgesehen und kann da sein Potenzial gar nicht optimal ausspielen, wenn sich die Röllchen mit Mulm zusetzen. Die beste Wirkung erzielt Siporax in der letzten Filterstufe.


Gruß
Otocinclus2
Otocinclus2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 08:59   #9
radlhans
 
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Hallo zusammen,

Zitat:
kannst du etwas zu deinen Phosphatwerten vor und nach Siporax sagen?
Leider nicht soviel, wie ich gern würde, da ich mittlerweile nur noch sehr selten WW messe. Einerseits gut, da ich mich so mehr auf mein Auge verlasse(n kann), anderseits nicht ganz so toll, weil mir dann fundierte Werte fehlen wie z.B. für die Untermauerung eines solchen Experimentes. Gut, könnte man ja mal dazu messen, aber ich hab's schlicht und einfach verbummelt
Wenn ich in meine wenigen Aufzeichnungen schaue, war das PO4 vor Siporax so ca. 0,2-0,3 mg/l und ist dann auf ca. 0,1-0,2 mg/l abgesunken. Also nicht wesentlich, sofern man eine Aussage aus diesen wenigen Zahlen ableiten möchte/kann.

------

Zitat:
Doch irgendwo muss das Phosphat ja herkommen. Im Wechselwasser, Dünger mit Phosphatzusatz, zuviel Fische oder zuviel Futter, andere Möglichkeiten fallen mir da auf die Schnelle nicht ein. Oder hast du vielleicht eine Phosphatanlage an der Trinkwasserleitung?
Nein, Balu, nicht falsch verstehen, ich hatte keine Probleme mit zuviel Phosphat im Wasser - siehe voranstehende WW!

------

Zitat:
bei mir ist es zu Pinselalgen gekommen, während ich Siporax im Filter hatte
Das finde ich interessant, Stefanie!
Zitat:
Und ja, es wirkt nicht immer und bei jedem gleichermaßen, wie man auch hier nachlesen kann:
https://www.nimmervoll.org/aquarium/algen/algen.html
Das zeigt ja auch dieser Beitrag, dass es nicht überall so gut wirkt.

------

Zitat:
Ich habe hier noch etwas zu Pinselalgen gefunden.

http://www.afizucht.de/html/algen.html#Bartalgen

Finde die Erkenntnisse sehr interessant.
Ja, stimmt, ist interessant, zumal der Verfasser dort ja auch berichtet, dass die Ursachen für Pinselalgen nicht eindeutig identifizierbar sind.
Aber Eisen scheint zumindest ein bedeutsamer Trigger für Pinselalgen zu sein: zu viele Mikro-Nährstoffe (Mineralien und Eisen) lassen Rotalgen auftreten. Das wurde im März 2015 in diversen Posts hier im Forum übereinstimmend berichtet (u.a. von Öhrchen/Stefanie und Shar).
Ich halte mein Eisenwert gerade so an der Nachweisgrenze bzw. knapp darunter - die Pflanzen zeigen's dann an.

------

Zitat:
Weil Sera diese spezielle Form von Siporax bereits mit speziellen Bakterien "geimpft" hat
Ja, stimmt, Oto! Kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass Bakterien am Produkt "kleben" und überleben, während sie im Laden stehen. Deshalb ja auch meine diesbezügliche Frage an Sera, die ja nun nicht zufriedenstellend beantwortet wurde

Grüße,
Gerd

Danke: (2)

Geändert von radlhans (06.02.2019 um 09:01 Uhr)
radlhans ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 09:57   #10
dumdi65
 
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Moin Gerd.

Dann hast du wohl ein Problem das sich entweder von alleine irgendwann löst, oder leider eben bleibt, warum auch immer. Manchmal macht die Natur was sie will, und man kann es kaum bis überhaupt nicht beeinflussen.

So bleibt nur zu hoffen das du sie weiter in Schach halten kannst, sofern nicht noch jemand eine zündende Idee hat.
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
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