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Alt 21.05.2016, 14:59   #1
Kirschblatt
 
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Standard Blaualgen im eingefahrenen Becken

Folgende Angaben ermöglichen eine zeitnahe und umfassende Antwort deiner Frage. Bitte trage unterhalb der Punkte deine Werte ein:

Hallo ihr lieben. Folgendes Problem möchte ich euch als nächstes beschreiben. Danke fürs Lesen und Gedanken machen schon mal im Voraus.

Grundlegende Beschreibung des Problems:
Antwort: Blaualgen, die sich nicht nachhaltig entfernen lassen - das schon seit einem guten halben Jahr. Das Becken ist vorher fast ein Jahr ohne Blaualgen gelaufen. Ohne, dass ich etwas verändert habe (könnte mich an nichts erinnern), traten diese dann plötzlich auf. Zunächst nur in den Wurzeln von Froschbiss, den ich dann nach und nach entfernen musste. Daraufhin breiteten sich die Blaualgen überall hin aus.

Wurden in letzter Zeit Veränderungen am Becken durchgeführt (Technik, Düngung, Besatzerweiterung, etc.)?
Antwort: Ja, das Becken musste vor einigen Tagen komplett aus- und wieder eingerichtet werden. Bei der Gelegenheit wurden veralgte Pflanzen rigoros aussortiert, die Scheiben geschrubbt und der Sand von allen Blaualgen befreit. So gesehen, ist es zwar nicht 100% eingefahren, aber die Algen sind schon viel länger da.
Die Hoffnung war, dass nach der Neueinrichtung die Algen wegbleiben. Sind aber jetzt schon wieder da. Zwar nur in Ansätzen, aber es wird sicher mehr... Jetzt sind sie in den Wurzeln des Microsorum pteropus, an kleinen Stellen auf dem Kies. Habe heute alles abgesaugt, aber so soll es nicht weitergehen.

Größe des Beckens:
Antwort: 240l passen ohne Einrichtung etwa rein, mit Einrichtung ca 180-200l

Maße des Beckens (L x B x H):
Antwort: 120x40x45cm, die Ecken vorn sind abgekantet.

Bodengrundaufbau und Einrichtung:
Antwort: heller Sand als Bodengrund, Einrichtung besteht aus großen, zT selbst gesammelten Wurzeln und Bepflanzung (Vallisneria, Microsorum pteropus in der dunkleren Ecke, Echinodorus 'Kleiner Bär', Helantium tenellum, Kirschblatt und einige weitere Pflanzen auf der hellen Seite)

Beleuchtung (Art und Dauer, Reflektoren, welche Lampen sind im Einsatz?): 2 T5 Leuchtstoffröhren, welche genau, weiß ich leider nicht. Beleuchtet wird von 9.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Die 'helle' Seite des Beckens ist auch mit Reflektoren ausgestattet.
Antwort:

Filterung (welcher Filter, welche Filtermedien?):
Antwort: Fluval105 Außenfilter mit Filterschwämmen, Filterwatte und diesen porösen Röllchen für Bakterien... Läuft nicht auf vollem Durchlass, ca. auf der Hälfte. Und ein Fluval U2 Innenfilter mit den gleichen Filtermaterialien.

Wasserwechsel (Wie oft und wie viel?):
Antwort: Wöchentlich ca 1/3 bis 1/2

Düngung (Angaben zum Dünger, Hersteller, Wie oft und welche Menge wird gedüngt?):
Antwort: Ich habe schon alles probiert: Düngergaben erhöhen, Dünger wechseln, momentan dünge ich nicht, da auch die CO2-Anlage ausgefallen ist. Die Blaualgen sind aufgetreten, als ich ganz regelmäßig wöchentlich gedüngt habe und die Pflanzen super wuchsen...

(Eisen-)Düngekugeln sind im Einsatz


Ist eine CO2 Anlage im Einsatz (BioCO2 oder Druckgasanlage)?

Antwort: Nein, die Algen waren aber schon da, als die Druckggasanlage noch in Betrieb war.

Wie sind deine Wasserwerte?
Temperatur: momentan 23. Heizer ist auf 20 eingestellt
ph-Wert: 6,5 bis 7
kh-Wert: 3
NO3 Wert (Nitrat): 0
NO2 Wert (Nitrit): 0
PO4 Wert (Phosphat): heute 0,5; gewöhnlich 0
Fe-Wert (Eisen): 0
Möglichst bitte auch die Ausgangswerte des Leitungswassers angeben!


Bepflanzung des Aquariums (bepflanzte Grundfläche in %, Pflanzenliste): momentan ist leider recht wenig bepflanut, ca 30%, aber früher, als die Algen zuerst kamen, waren es locker 75% oder mehr.
Antwort:

Besatz (Art und Anzahl der Tiere):
Antwort: TDS, einige Posthorn - und Blasenschnecken
2 Aequidens neon blue
3 Schwarze Phantomsalmler
5 Metallpanzerwelse

Was und wie wird gefüttert?
Antwort: eher unregelmäßig so viel wie in 2 Minuten auf einmal gefressen wird. Abwechselnd Trockenfutter, Flockenfutter, gefriergetrocknetes, Frostfutter, Lebendfutter...

Waren schon Algenmittel im Einsatz (wenn ja, welche?)
Antwort: nein. Ich musste aber schon mit baktopur behandeln, was die Cyanobakterien wenig interessiert hat.

Bild vom gesamten Becken und ggf. der Problemzonen bitte anhängen!
Bild kommt später, bin mir noch nicht sicher, wie das funktioniert...

Ich habe einige Theorien aufgestellt:
Zu viel Filterung--> warum kamen die Algen dann so spät?
Zu viel Licht --> war bis jetzt eigentlich der Meinung, dass fast immer mehr geht, locker bis 12h, aber hier im Forum habe ich anderes gelesen. Außerdem traten die Algen ja erst nach einem Jahr mit der Beleuchtung auf.
Zu wenig Nitrat --> wenn es das sein kann, wie kriege ich Nitrat ins Becken? Unser Leitungswasser hat kaum was und alle Dünger, die ich sehe werben groß mit Nitratfreiheit

Ich bin ja mal gespannt, was ihr sagt...

Und noch eine Frage: Können Cyanobakterien für Fischkrankheiten mitverantwortlich sein? Das heißt, schwächen sie die Fische oder schaden ihnen in irgendeiner Weise?

Vielen Danke und liebe Grüße
Kirschblatt
Kirschblatt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2016, 15:15   #2
Rinkikäfer
 
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Hallo Kirschblatt,

wir hatten die Blaualgen nach Medikamentgabe in drei Becken. Eine Dunkelkur wollten wir nicht machen, weil wir deswegen unbedingt die Fische beobachten wollten.

Zuerst haben wir mit Pottasche (Kalium aufdüngen) gepanscht. Das hat etwas gebracht, aber nicht völlig ausgereicht. Zugabe von Starterbakterien und Bluexit hat nicht merklich geholfen.

Was letztendlich die Wende brachte war:

-immer alles entfernen (hatte hier im Forum, ich glaube von Katrin, den Tipp gelesen, das mit einem dünnen Luftschlauch abzusaugen)

- einen ordentlichen Schwung Pflanzen und Schwimmpflanzen dazu zusetzen

- Erlenzapfensud zufügen, danach blieben sie weg. Warum weiß ich nicht, eventuell wegen der veränderten Lichtfarbe durch die Huminstoffe?

Liebe Grüße
Annette

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Alt 21.05.2016, 15:20   #3
Rinkikäfer
 
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Achso, wegen der Gefahr für die Fische. Ich habe bei den meisten der Beschreibungen zum Vorgehen bei einer Dunkelkur gelesen, dass man unbedingt zwischendurch Wasserwechsel machen soll, weil die Abbau Produkte der absterbenden Cyanobakterien schädlich sein sollen.

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Alt 21.05.2016, 15:20   #4
GuppyFadenfisch
 
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Moin
Ich würde vermuten das die Blaualgen die leicht Bakterien tötende Wirkung der Erlenzapfen nich vertragen habe.?
Lg
GuppyFadenfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2016, 15:25   #5
Rinkikäfer
 
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Hallo Guppyfadenfisch,

kann auch sein, oder beides, oder gar nicht?

Das war bei mir Zufall, weil ein Salmler eine Verletzung hatte. Das ist ja keine ordentliche Studie.

Irgendwas hat da aber gut gewirkt.

Liebe Grüße
Annette

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Alt 21.05.2016, 15:31   #6
GuppyFadenfisch
 
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Hauptsache es hat geholfen
GuppyFadenfisch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2016, 18:04   #7
Katrin17
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Hallo,

Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Dunkelkur: wird sehr häufig sofort vorgeschlagen. Mir jedoch gefällt die Vorstellung nicht, meine Pflanzen 7-10 Tage im Dunkeln zu lassen. Weiß ich, wie sie das überstehen?
Vorher und nachher 90% Wasserwechsel, Becken lichtdicht abkleben und moglichst nicht füttern.

2. Kalium erhöhen: auf ca 30mg. Bei mir waren die Algen allerdings nicht nach vorgegebener Zeit (weiß nicht mehr genau wie lange) abgestorben, ich hatte dann 4-5 Wochen den erhöhten Wert. Wöchentlich Wasserwechsel. Geschadet hat es keinem. (Garnelen, Salmler, Corys, Bärblinge)
Dazu findet man im Flowgrow- Forum einiges unter "Kalium-Methode".

3. Absaugen: mit Sicherheit das Aufwändigste der drei Möglichkeiten. Jeden Tag etwas Wasserwechsel und die Cyanos großzügig absaugen. Hat bei Annette geholfen.
Ich habe meine drastisch reduziert, hatte aber leider nicht die Zeit, das täglich zu machen, daher habe ich nach einer Weile bei Nr 2 weiter gemacht.

So lieber Kandidat, jetzt müssen Sie sich entscheiden...
Und dann durchziehen.

Blaualgen wirken übrigens leicht toxisch...

Grüße Katrin

Katrin17 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2016, 22:44   #8
Otocinclus2
 
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Hallo Kirschblatt,

ob mein Beitrag dir wirklich weiterhelfen wird, weiss ich zwar nicht, gleichwohl will ich mich mal einbringen.

Zuerst zu deiner Filterung:

Ich halte sehr viel von Fluval-Filtern, was ja auch schon in einigen Beiträgen von mir zu lesen war. Aber der 104 ist für maximal 100 l Beckengröße ausgelegt, also viel zu klein (vor allem vom Filtervolumen - viel wichtiger als die Pumpenleistung) für dein Becken. Ob der zusätzliche Einsatz des Innenfilters das kompensieren kann - ganz ehrlich gesagt, ich weiss es nicht.
Das Fluval BioMax (also die porösen Keramik-Röllchen) hatte ich auch eine Weile im Einsatz. Sind zwar nicht schlecht, aber ich würde sie trotzdem gegen Siporax von Sera austauschen. Das ist nach meinen Erfahrungen das beste Filterbakteriensubstrat, das es gibt.

Beleuchtung:

Wenn ich meine 10 Finger und "Hilfmittel" richtig eingesetzt habe, komme ich bei dir auf eine Beleuchtungszeit von 11 Stunden. Eigentlich nicht zu viel.
Hier wird zwar häufig eine "Beleuchtungspause" propagiert, ob das der Bringer ist, (vor allem: ob bei Jedem) möchte ich bezweifeln. Ich habe das in meinen rund 40 Aquarianerjahren auch probiert, hat mich aber nicht überzeugt, weil es meistens nicht funktioniert hat. Dazu spielen auch viel zu vlele andere Komponenten mit herein. Und in der Natur gibt es die Beleuchtungspause ja wohl auch eher nur zufällig und gelegentlich (z.B. eim Gewitter).

Düngung:

Deine offenbar etwas unregelmäßige Düngung könnte schon eher ein Auslöser deines Problems sein.
Denn nicht nur Nährstoffüberangebote, sondern auch Nährstoffungleichgewichte können eine Algenplage verursachen.

Gegenmaßnahmen:

Erst eimal möglichst keine Agizide! Erst, wenn gar nichts mehr geht.

Bevor du eine (auch für die Pflanzen strapaziöse) Dunkelkur anwendest, möchte ich dir zu dem Einsatz von Oxydatoren raten, die das Redoxpotential verändern.
Schau mal hier: http://oxydator.de/gleichgewicht/

Ich habe damit jedenfalls schon häufig gelegentlich auftretenden Blaualgen
den Garaus machen können.

Gruß
Otocincluc2

Otocinclus2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2016, 00:11   #9
Kirschblatt
 
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Hallo,

vielen Dank für die vielen Antworten.

Also können Blaualgen Fischen direkt schaden?! Das ist ja gruselig. Dann hatte ich bisher wohl Glück; oder ich habe jetzt eine Erklärung für die Krankheitsreihe, die mehr oder weniger parallel zu den Blaualgen aufgetreten ist -.-

Über die Dunkelkur habe ich natürlich auch schon gelesen, aber mir gefällt die Sache nicht so. Wenn dann die Pflanzen völlig geschwächt sind, falls sie überhaupt noch leben, sind sie ja Angriffsstelle Nr.1 für die nächsten Algen.

Außerdem hatte ich gehofft, dass es so was wie eine Ursache für das Auftreten der Algen gibt. Dann könnte ich die abstellen.
Von daher hat mir dein Beitrag auf jeden Fall geholfen, Otocinclus2.
Der Fluval 104 war auch ursprünglich für ein 100l Becken gedacht, aber dann habe ich vergrößert und noch den U2 gefunden. Da dachte ich, ich könnte mal experimentieren, ob es klappt, die beiden zusammen laufen zu lassen. Der U2 ist ja offiziell auch so bis 110l ausgelegt. Zusammen sind das ja 210l, also mehr als der Nettobeckeninhalt.
Hat ja auch gut funktioniert für 1 Jahr... Könnte das wirklich der Grund sein? Wäre sehr ärgerlich.
Zum Filtermaterial: Es dürfte sich sogar um siporax handeln, hatte das mal getauscht.

Zu der Zeit, wo die Algen zuerst aufgetreten sind, habe ich noch gedüngt. Es kann aber sein, dass ich da gerade dabei war, die Dosis zu erhöhen und dass dann irgendwas umgeschlagen ist. Dass ich da jetzt erst drauf gekommen bin, ist doch eher erschreckend o.o
Ich werde also mal wieder ganz vorsichtig mit einer Düngung anfangen und beobachten was sich tut. Nach einem Co2 Druckminderer schaue ich mich auch noch mal um.

Das mit dem Kalium traue ich mir nicht so recht zu. Ich bin immer eher vorsichtig, wenn es ans 'Panschen' geht. Davon habe ich vorher noch gar nichts gehört und muss mich erst mal reinlesen, was da so passieren könnte. ;D Trotzdem danke.

Auch der Oxydator sieht interessant aus, guck ich mir auf jeden Fall auch noch mal an, wenn's mit neuen Pflanzen und Dünger nicht klappt.

Und dann klinke ich mich auch noch mal in die Erlenzapfensud-Unterhaltung ein: Davon habe ich nämlich auch gelesen, bzw. davon, dass humin- oder gerbstoffhaltige Präparate den Blaualgen schaden können. Ich hatte noch JBL Tropol zuhause und hab das mal ausprobiert. Das hat bei mir gar nicht funktioniert. Vielleicht müssen es direkt Erlenzapfen sein, aber die braune Farbe allein hat's nicht getan.

Bin gespannt, ob noch Ideen kommen.

Dankeschön und lg
Kirschblatt
Kirschblatt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2016, 10:21   #10
jope06
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Hallo,

Zitat:
Also können Blaualgen Fischen direkt schaden?! Das ist ja gruselig. Dann hatte ich bisher wohl Glück; oder ich habe jetzt eine Erklärung für die Krankheitsreihe, die mehr oder weniger parallel zu den Blaualgen aufgetreten ist -.-
Ein paar Blaualgen können Fischen schaden. Nur sind diese Blaualgen so gut wie nicht in Aquarien nachgewiesen worden.
Auf der anderen Seite werden mit anderen Blaualgen Jungfische aufgezogen, sie sind Bestandteil viele Fischfutter!
Die Blaualgen sind keine Erklärung für deine Krankheitsreihe!

Zitat:
Das mit dem Kalium traue ich mir nicht so recht zu.
Kalium ist Bestandteil diverser Nährstofflösungen für Blaualgen. Das scheint bei flowgrow nicht bekannt zu sein und wird dann hier von Leuten, die keine Ahnung haben, unreflektiert nachgeplabbert.

gruß jo

Danke: (1)

Geändert von jope06 (22.05.2016 um 10:24 Uhr)
jope06 ist offline   Mit Zitat antworten
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Stichworte
blaualgen, cyanobakterien, eingefahrenes becken

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