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Alt 27.11.2017, 22:59   #1
Otocinclus2
 
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Vom Online Aqaurium-Magazin ist jetzt die Ausgabe 104 (November 2017) mit einem Umfang von 74 Seiten erschienen.
Natürlich wie immer kostenlos als PDF-Dokument runterzuladen:

http://www.oammagazin.de/index.php/c...19/385?Itemid=


Einiges aus dem Inhalt:

Barbara Pachner steuert drei Artikel bei:

Im ersten (Seiten 11 und 12) berichtet sie über das Teichlebermoss Riccia fluitans.

Der zweite Artikel befass sich auf den Seiten 13 bis 16 mit Stabheuschrecken und deren Zucht - der Bezug zur Aquaristik erschöpft sich dabei darin, dass sie einige der zu zahlreichen Eier und Jungtiere an ihre Fische verfüttert hat.

In ihrem dritten Beitrag (Seiten 19 bis 22) referiert sie über Environmental Enrichment On Fish - also wie man z.B. mit entsprechender Beckengestaltung und Fütterungsmethoden den Fischen neue Anreize geben kann. All zu sehr in's Detail geht sie dabei nicht, was aber auf 4 Seiten bei dem komplexen Thema wohl auch kaum möglich ist. Sicherlich ein Thema, über das sich nachzudenken lohnt und dessen Umsetzung wohl auch neue, spannende Beobachtungen ermöglichen dürfte.

Ute Schössler-Poßeckert versucht in ihrem Artikel Beschaffung von Lebendfutter - eine Marktanalyse (Seiten 27 bis 32) zu ergründen, wie sich die regelmäßige Versorgung mit qualitativ gutem Lebendfutter unter Rückgriff auf den Fachhandel mit finanziell vertretbarem Aufwand sicherstellen lässt. Im konkreten Fall bezogen auf den Raum Düsseldorf und Umgebung.

Ihr Göttergatte Bernd Poßeckert war von seinem Besuch des neuröffneten AquaZoo Löbbecke einigermaßen enttäuscht. Auf den Seiten 36 bis 43 (mit vielen Bildern) erklärt er auch, warum.

Von dem Palma-Aquarium auf Mallorca war er da schon sehr viel mehr angetan (Seiten 44 bis 51). Und auch hier teilt er uns die Gründe dafür in Wort und Bild mit.


Was mich betrifft, ich fand andere Ausgaben des OAM (teilweise auch deutlich weniger umfangreiche) interessanter, als die aktuelle Ausgabe. Aber das mag manch Anderer auch durchaus anders sehen. Lesenswert ist die neue Ausgabe allemal.


Gruß
Otocinclus2

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Alt 01.02.2018, 22:12   #2
Otocinclus2
 
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Die Ausgabe 105 (Januar 2018) des OAM ist erschienen.

Wie immer kostenlos:
http://www.oammagazin.de/index.php/c...21/386?Itemid=

Das Titelblatt wird von attraktiven Segelkärpflingen (Poecilia velifera, Syn.: Mollienesia velifera) geziert - und zwar (soweit ich als ausgewiesener Nichtkenner dieser Art das beurteilen kann) in der Wildfärbung.
Im "Heft" selbst findet man über diese Tiere aber keinen Beitrag.

Überhaupt:
Diese Ausgabe ist mit nur 33 Seiten recht übersichtlich.
Das hat auch seinen Grund. Denn die Existenz des OAM steht leider (wieder mal!) auf der Kippe.
Die Gründe dafür werden im Vorwort auf Seite 2 und auf Seite 17 (In eigener Sache – ein Blick in die Zukunfts-Glaskugel) näher erläutert.

Aber:
Trotz des überschaubaren Umfangs eine lesenswerte Augabe!

Und das betrifft nicht nur die vielfältige Themen abdeckenden und wirklich interessanten Kurzberichte auf den Seiten 5 - 8, sondern auch die "Hauptartikel", von denen ich nur folgende herausgreife:

Barbara Pachner berichtet auf den Seiten 9 und 10 in dem Artikel Algenblüte - Fluch oder Segen, wofür eine Algenblüte auch gut sein kann; und sei es eben nur für den Aufbau einer Wasserflohzucht.

Die gleiche Autorin beschreibt Wasserasseln als Futterzucht auf den Seiten 13 und 14 (na ja, wenn man schon mal dabei ist ).

Ute Schössler-Poßeckert erzählt uns auf den Seiten 15 und 16 etwas über ihre Sturisoma aureum Nachzuchten.

Und es gibt auch noch anderes Lesenswertes, wie z.B. Produktvorstellungen auf den Seiten 24 und 25 und Manches mehr.


Alles in Allem:
Trotz des begrenzten Umfangs und der (wieder einmal) etwas düsteren Aussichten über den Fortbestand des Magazins eine gelungene Ausgabe!


Gruß
Otocinclus2

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Alt 18.02.2018, 13:40   #3
Cocuzza
 
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Hallo zusammen ich bin Neu hier!
Habe eine Frage ich habe einen Barsch in meinen Becken! ich weis nicht der Name dieses Fisches!

Könnt ihr mir dazu helfen? wie füge ich einen Bild hinzu!
Gruß Santi
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Alt 16.02.2019, 15:48   #4
Otocinclus2
 
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Standard Totgesagte lenben länger!

Nachdem nach der Ausgabe 105 (Januar 2018 !) lange, lange Zeit nichts geschah, war ich mir schon sicher, dass das OAM wegen der von den Herausgebern schon wiederholt monierten fehlenden Unterstützung einen langsamen, leisen Tod gestorben ist.
Es war aber noch dramatischer:

Die Frau des Herausgebers Bernd Poßeckert, Frau Ute Schössler-Poßeckert, hatte im Februar 2018 einen Herzinfarkt erlitten. Sie war in die Herausgabe des Magazins eingebunden, u.a. war sie für das Layout zuständig. Verständlich, dass es dann nicht mehr weitergehen konnte.
Sie ist noch nicht vollständig genesen, und so hat sich Bernd Poßeckert dazu entschieden, das OAM in neue Hände zu geben - nämlich in die von Fred Rosenau.


Bis gestern bin ich beim klicken auf das OAM-Lesezeichen (Firefox) immer noch auf die "alte" Webseite des OAM gelandet - mit dem Hinweis auf das letzte Magazin Nr. 105 aus Januar 2018.


Heute landete ich plötzlich auf dieser Seite:
http://www.oammagazin.de/
Sieht ganz anders aus. Und läuft m.E. noch nicht wirklich rund.


Auf der alten Seite konnte man auf der Homepage das aktuelle Magazin einfach durch anklicken abrufen. Jetzt muss man diesen Umweg nehmen:
http://www.oammagazin.de/index.php/c...19/385?Itemid=
und erst den Jahrgang anklicken, und dann die gewünschte Ausgabe.


Übrigens: meine "alten" Links zu bestimmten Ausgaben des Magazins funktionieren auch nicht mehr - man landet dann auch auf der Übersicht aller Ausgaben.
Das ganze läuft also noch ziemlich holperig. Aber warum? Die Übertragung des OAM auf einen neuen Rechtträger musste doch nicht zwingend mit einen neuen (noch sehr holperigen) Aufbau der Webseite erfolgen?
Sei's drum. Es ist nun mal leider so.


Aber nun die neue Ausgabe unter neuer Leitung:
http://www.oammagazin.de/index.php/o...m-2018-106-110
(Ich hoffe, der Link auf das neue Heft funktioniert gleich)


Im Vorwort berichtet Bernd Poßeckert über die Gründe des notwendigen Neustart des OAM.


Dann kommt der neue Herausgeber Fred Rosenau mit einem immerhin 26 Seiten umfassenden Artikel mit dem Thema: Grundlegende Infomationen über Blätter als Futtermittel.

Ich habe diesen Artikel nur kurz überflogen, aber schon dabei den Eindruck gewonnen, dass er "gehaltvoller" ist, als die Blätter als Nahrungsgrundlage selbst.


Auf den Seiten 31 und 32 stellt Helga Kury dann die Webseite https://www.einrichtungsbeispiele.de/ vor, anhand eines dort vorgestellten Tnganjika-Beckens.


Auf den Seiten 33 bis 39 referiert Frank Gottschalk über Wasser - Inhaltsstoffe und Werte verstehen leicht gemacht.
Da werden die Werte wie ph, GH, Leitwert etc. erklärt.



Über Eine aquaristische Reise nach Indien berichtet dann Max Gurbir Singh auf den Seiten 40 - 42.


Es folgen Pressemitteilungen und Buchvorstellungen.


Mein erster Eindruck:
Sehr durchwachsen!
Neben den oben schon erwähnten "Holprigkeiten" muss ich leider feststellen, dass das Layout im Vergleich zur vorletzten Ausgabe doch sehr Hausbacken wirkt. Das gilt nicht nur für den Text - auch die Qualität der Fotos lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Zum Inhalt möchte ich dem OAM mal eine "Schonfrist" für den Neustart gönnen, und deshalb jetzt nicht meckern.
Ich hoffe, dass sind nur Anfangsschwierigkeiten des Nejustarts, die bald überwunden werden. Insofern wünsche ich alles Gute!


Gruß
Otocinclus2
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Alt 16.02.2019, 15:49   #5
Otocinclus2
 
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Standard Totgesagte leben länger!

Nachdem nach der Ausgabe 105 (Januar 2018 !) lange, lange Zeit nichts geschah, war ich mir schon sicher, dass das OAM wegen der von den Herausgebern schon wiederholt monierten fehlenden Unterstützung einen langsamen, leisen Tod gestorben ist.
Es war aber noch dramatischer:

Die Frau des Herausgebers Bernd Poßeckert, Frau Ute Schössler-Poßeckert, hatte im Februar 2018 einen Herzinfarkt erlitten. Sie war in die Herausgabe des Magazins eingebunden, u.a. war sie für das Layout zuständig. Verständlich, dass es dann nicht mehr weitergehen konnte.
Sie ist noch nicht vollständig genesen, und so hat sich Bernd Poßeckert dazu entschieden, das OAM in neue Hände zu geben - nämlich in die von Fred Rosenau.


Bis gestern bin ich beim klicken auf das OAM-Lesezeichen (Firefox) immer noch auf die "alte" Webseite des OAM gelandet - mit dem Hinweis auf das letzte Magazin Nr. 105 aus Januar 2018.


Heute landete ich plötzlich auf dieser Seite:
http://www.oammagazin.de/
Sieht ganz anders aus. Und läuft m.E. noch nicht wirklich rund.


Auf der alten Seite konnte man auf der Homepage das aktuelle Magazin einfach durch anklicken abrufen. Jetzt muss man diesen Umweg nehmen:
http://www.oammagazin.de/index.php/c...19/385?Itemid=
und erst den Jahrgang anklicken, und dann die gewünschte Ausgabe.


Übrigens: meine "alten" Links zu bestimmten Ausgaben des Magazins funktionieren auch nicht mehr - man landet dann auch auf der Übersicht aller Ausgaben.
Das ganze läuft also noch ziemlich holperig. Aber warum? Die Übertragung des OAM auf einen neuen Rechtträger musste doch nicht zwingend mit einen neuen (noch sehr holperigen) Aufbau der Webseite erfolgen?
Sei's drum. Es ist nun mal leider so.


Aber nun die neue Ausgabe unter neuer Leitung:
http://www.oammagazin.de/index.php/o...m-2018-106-110
(Ich hoffe, der Link auf das neue Heft funktioniert gleich)


Im Vorwort berichtet Bernd Poßeckert über die Gründe des notwendigen Neustart des OAM.


Dann kommt der neue Herausgeber Fred Rosenau mit einem immerhin 26 Seiten umfassenden Artikel mit dem Thema: Grundlegende Infomationen über Blätter als Futtermittel.

Ich habe diesen Artikel nur kurz überflogen, aber schon dabei den Eindruck gewonnen, dass er "gehaltvoller" ist, als die Blätter als Nahrungsgrundlage selbst.


Auf den Seiten 31 und 32 stellt Helga Kury dann die Webseite https://www.einrichtungsbeispiele.de/ vor, anhand eines dort vorgestellten Tnganjika-Beckens.


Auf den Seiten 33 bis 39 referiert Frank Gottschalk über Wasser - Inhaltsstoffe und Werte verstehen leicht gemacht.
Da werden die Werte wie ph, GH, Leitwert etc. erklärt.



Über Eine aquaristische Reise nach Indien berichtet dann Max Gurbir Singh auf den Seiten 40 - 42.


Es folgen Pressemitteilungen und Buchvorstellungen.


Mein erster Eindruck:
Sehr durchwachsen!
Neben den oben schon erwähnten "Holprigkeiten" muss ich leider feststellen, dass das Layout im Vergleich zur vorletzten Ausgabe doch sehr Hausbacken wirkt. Das gilt nicht nur für den Text - auch die Qualität der Fotos lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Zum Inhalt möchte ich dem OAM mal eine "Schonfrist" für den Neustart gönnen, und deshalb jetzt nicht meckern.
Ich hoffe, dass sind nur Anfangsschwierigkeiten des Nejustarts, die bald überwunden werden. Insofern wünsche ich alles Gute!


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Otocinclus2

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Alt 27.03.2019, 21:00   #6
Otocinclus2
 
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Standard OAM 106-111, Februar 2019 - Die "verheimlichte" Ausgabe?

So ganz rund läuft die neue Web-Präsenz des OAM leider noch immer nicht!


Da wird zwar hier: http://www.oammagazin.de/index.php/n...-neue-homepage vollmundig behauptet:
"Im Februar 2019 haben wir unsere neue Homepage released. Die alte kam nach gut geleisteter Arbeit dann doch langsam in die Jahre...
Die neue Seite entspricht nun allen aktuellen Standarts, gerade was das Thema Sicherheit und Responsivität angeht."


Aber was nützt die neueste Technik an Bord, wenn man nichts daraus macht? Oder zumindest nicht das, was machbar wäre?


Wenn ihr auf der vorstehend verlinkten Seite euer Augenmerk nach rechts richtet - was seht ihr da? Richtig! Den Hinweis "Unsere Neue Ausgabe". Und was sieht man da als vermeintlich neue Ausgabe? Das Heft, das ich in meinem letzten Post (der putzigerweise doppelt ist - warum auch immer ) vorgestellt hatte.


Und wenn man auf die Startseite http://www.oammagazin.de/index.php geht und ein wenig runterscrollt, wird als "Unsere neueste Ausgabe" ebenfalls die aus Dezember 2018 gezeigt.


Noch darüber befinden sich unter der Überschrift "Unsere Webseite" 4 blaue quadratische Felder. Wenn man mit dem Mauszeiger auf eines der Felder (z.B. auf "OAM Ausgaben") geht, wird es orange und etwas größer. Ah!...denkt man sich...Interaktiv! Wenn man dann draufklickt passiert...Nichts!
So kommt man jedenfalls nicht an die OAM-Ausgaben!


Ärgerlich genug!
Ärgerlich aber auch, dass suggeriert wird, dass die Dezember (2018)-Ausgabe die aktuellste sei.

Wenn man aber oben rechts auf die 3 waagerechten orangefarbenen Striche klickt, poppt ein Menü auf. Und wenn man dort auf "OAM Ausgaben" klickt, kommt man auf diese Übersicht aller Ausgaben:
http://www.oammagazin.de/index.php/oam-ausgaben


Und was sehen wir da?
Es gibt eine Ausgabe in 2019! Nämlich diese hier:
http://www.oammagazin.de/index.php/o...06-oam-019-111


Da muss man aber erst drauf kommen! An die Hand genommen und dort hingeleitet wird man jedenfalls nicht!


Fazit:
Bei der "alten" Webseite mag der technische Unterbau nicht mehr ganz aktuell gewesen sein - aber es funktionierte und es wurde auch mehr draus gemacht. Auch das Layout wirkte deutlich professioneller als das, was jetzt geboten wird.


Wie sagt man so schön? Never touch a running Sytem!
Fred Rosenau hätte die alte Webseite zunächst weiter verwenden sollen, und den Wechsel zu dem technisch angeblich besseren Sytem erst dann vornehmen sollen, wenn er es auch beherrscht. So aber wurde das Kind mit dem Bade ausgekippt.


So! Genug gemeckert!
Zum Inhalt:
Die neue Ausgabe ist 91 Seiten stark, aber aus meiner Sicht inhaltlich durchaus durchwachsen.


Inhaltlich gut (zumindest vom Informationsgehalt) finde ich den Artikel von Fred Rosenau auf den Seiten 4 - 34 : Planarien im Aquarium.
So manch einer wird sich vielleicht von der Fülle an Informationen (einschließlich der Möglichkeiten der Bekämpfung dieser Plagegeister) auf diesen rund 30 Seiten erschlagen fühlen. Der Artikel wirkt auf mich auch nicht durchweg gut strukturiert. Und genau dies wäre gerade wegen der enormen Fülle der enthaltenen Informationen hilfreich. Aber mann muss ja vielleicht auch nicht alles in einem Rutsch lesen.


Auf den Seiten 36 - 39 referiert Anke Morbitzer über Coleps - ein Einzeller mit Sprengkraft.
Sie stellt uns einen bislang kaum bekannten, mit bloßem Auge sichtbaren Einzeller vor, der zumindest der Fischbrut und auch jungen Garnelen gefährlich werden kann.


Dann kommt wieder Fred Rosenau. Er erzählt uns Generelles zu Mexikanischen Bachflohkrebsen.

Viel erzählt er aber nicht - nur 1 Seite (Seite 40).


Sehr viel gesprächiger wird er aber dann auf den nächsten 41 (!) Seiten:
Hier stellt er Die Buchreihe "Kleine DATZ-Bücher. Ein Gesamtüberblick in Wort und Bild vor. Für Freunde des aquaristischen Antiquariats eine unterhaltsame Fundgrube.


Und dann der letzte Artikel. Fred Rosenau & Michael Voigt: Die "Narretei" lässt Grüßen
Hmm...ich für meinen Teil würde diesen Artikel nicht vermissen. Aber schaut ihn euch einfach selbst an.



Mein Fazit:


Licht. Aber auch viel Schatten.
Dem Impressum ist zu entnehmen, das Fred Rosenau fast alles allein macht. Auch das Layout. Und gerade da scheint er mir überfordert.

Und Vieles funktioniert einfach noch nicht!



Die Zukunft des OAM?

Ich bin skeptisch. Leider!


Gruß
Otocinclus2

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