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Alt 09.10.2015, 02:31   #21
Duras
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Hi,

So, ich hab mir das Ganze eine ganze Zeit durch den Kopf gehen lassen. Zuerst muss ich sagen, das Thema ist irgendwie durch. In einem anderen Forum ging aus dem gleichen Text, den ich hier gepostet habe, eine nette Diskussion los. Bei der hat man sich vernünftig unterhalten und kam zu verschiedenen Vermutungen. Sowas interessiert mich. Das hier, dass war Müll.

@Dana
Dich kenne ich. Den Schreibstil erkenne ich wieder und ich bin mir recht sicher, wer du bist. Ich denke, wir beide hatten schonmal das Vergnügen...
Deine unterschwelligen Beleidigungen sind daneben.
Was dein Wissen über Bettawildformen angeht:
Ich beschäftige mich seid 6 Jahren intensiv mit Bettawildformen, lese sämtliche Fachzeitschriften, in denen Texte von Horst Linke (von dem ich übrigens auch schon Fische bekommen habe), Martin Hallman und Co stehen. Ich gehe auf Vereinstreffen und tausche mich persönlich aus. Ich telefoniere mit dem einen oder anderen und tausche mich auch über Facebook mit gewissen Leuten aus (dadrunter Heiko B. und Christian "Sunny"). Mit letzterem (und einigen anderen) habe ich auf Facebook eine Gruppe gegründet, die sich z.B. auch um Bettawildformen dreht.
Martin Hallmann, Thomas Weiblen und Michael Scharfenberg zähl ich zu meinen Freunden.
Ich habe soviel Zeit in meine Bettawildformen gesteckt...
Nicht falsch verstehen. Im Bereich Bettawildformen kann und muss ich noch viel, viel lernen. Es gibt auch unheimlich viele Leute, die mir noch einiges beibringen können. Aber da zählst du nicht dazu.
Weder ist dein Name irgendwie bekannt, noch hab ich dich mal auf irgendeinem Labyrinthertreffen gesehen.
Deine Aussage über Betta imbellis Black Vietnam zeigt schon einiges. Wenn du solche Fische ohne Ende vermehrst und weitergibst, aber nichtmal weisst, was das für eine Bettaart ist, dann ist das schon traurig. Allein mit dem Fundort müsstest du doch schon wissen, was du da im Becken gehabt hast, selbst wenn du den farblichen Unterschied nicht kennst.

@Jutta
Komm ich dir irgendwie mit Grundeln? Nein? Dann versuch du nicht mir etwas von Kampffischen erzählen zu wollen. Welches Wort habe ich dir im Mund umgedreht? Warst du es nicht, die geschrieben hat, bei einem Leitwert von 450 wird sich kein Betta vermehren? Welche Arten hast du denn schon gehalten, um so eine Behauptung aufzustellen? Wo und wie hast du dich weitergebildet? Dieser Satz ist einfach falsch. Er stimmt nicht.
Du müsstest das doch am besten wissen, wie es ist, wenn man Stunden mit Lesen und Beobachten verbringt. Wenn man richtig viel Zeit in ein Projekt steckt und dann kommt da plötzlich jemand daher und will dir sagen, wie du etwas am besten machst.

Ich habe mir den Text von Gerd Kassebeer zu Altwasser schon zig mal durchgelesen. Was ist an seinen Beobachtungen falsch? Welche Beobachtungen hast du denn mit Altwasser gemacht? Wie lange standen deine Altwasserbecken, wie oft wurde gemessen, was wurde gemessen?
Du scheinst ja ebenfalls einiges in dieser Richtung getan zu haben, wenn du sagst, Gerd Kassebeer lag falsch. Du hast das Wort "Exponentiell" genannt und liegst damit falsch. Die Werte steigen nur bis zu einem bestimmten Punkt. Zumindest sind das meine Beobachtungen bei PH, GH und KH. Was Nitrat und Phosphat angeht, muss ich Herrn Kassebeer vertrauen. Der hats gemessen, ich nicht. Da er aber einige Dinge recht logisch erklärt (du nicht), glaub ich dem Herrn mehr, wie dir. Meine Beobachtungen bestätigen das ja auch.

@Amazon
Ich habe nicht behauptet, dass es kein Nitrat in meinen Becken gibt. Wie hoch der Wert ist weiss ich nicht. Ich kann nur sagen wie hoch PH, GH und KH ist und ich werde den Teufel tun und mir einen Nitrattest kaufen, damit ihr hier diesen Wert wisst. Mich interessiert er nämlich nicht.
Ich kippe keinen Dünger ins Becken und ich mache keine Wasserwechsel, ausser mit destiliertem Wasser, dass zuvor durch eine Torfkanone gegangen ist. Ich weiss beim besten Willen nicht, welche Wasserwerte dieses Wasser hat, die für Pflanzen interessant sind. Ich weiss auch nicht, was dieses Wasser aufnimmt, wenn es durch Torf fliesst. Ich weiss nur, die GH, der PH und die KH werden gesenkt. Das ist das Ziel, welches ich verfolge.
Ob der Fischkot von einem Pärchen Fische in einem 25l Becken ausreicht, um die Pflanzen mit allem Notwendigen zu versorgen? Keine Ahnung. Ist mir auch egal. Die Pflanzen wachsen. Allerdings sind es nur Anubias und Javafarn.
Ist genauso wie mit Schnecken. Schnecken brauchen Kalk und können bei einem niedrigen PH nicht leben. Tun sie bei mir aber. Ich habe in jedem Becken Blasenschnecken. Egal ob der PH bei 4 oder bei 7 liegt. Es interessiert mich nicht, was die Schnecken brauchen oder nicht. Es gibt eine gewisse Anzahl im Becken und fertig. Schnecken und Pflanzen sind mir total egal. Die Fische sind mir wichtig.

Gruss
Sascha

Geändert von Duras (09.10.2015 um 02:33 Uhr)
 
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Alt 09.10.2015, 05:13   #22
Ferrika
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Ich kann es mir jetzt wirklich doch nicht verkneifen!

Lieber Sascha,
wenn Du Dich denn als so unglaublich klug hinstellen willst, dann solltest Du Dich wirklich dringend mal mit Wasserchemie auseinander setzen, und was welche Stoffe produzieren KANN.

Fischkot --> Ammonium / Nitrit --> Nitrat (KEINE Mineralien!)

Und noch was!

1. Ich habe nicht nur Grundeln gezüchtet, ich züchte prinzipiell alles, was nicht niet- und nagelfest ist.
2. Eine "Fähigkeit" wird in der Wissenschaft als "Wert" dargestellt, um eine Vergleichsmöglichkeit zu schaffen
3. Haben weder Dana noch ich in die Beleidigungskiste gegriffen, sondern DU bist ausfallend geworden, weil man Dir nicht nach dem Mund geredet hat.
4. hast Du leider immer noch nicht begriffen, was ein Leitwert beinhaltet. Das blendest Du geflissentlich aus und reitest deswegen auf meinen 450 µS herum und reisst das Ganze aus dem Kontext, um Recht zu behalten.
5. ist Deine Überschrift sowieso schon völlig falsch, weil ein Fisch nicht gleich ein Fisch nicht gleich ein Fisch ist.
Wenn Du auf Silikat und Vermehrungsunfreudigkeit bei BETTAS heraus wolltest, hättest Du auch bei den Betta bleiben sollen, und daraus nicht eine Verallgemeinerung ableiten wollen.

So, und nun geh ich im Stammtisch gucken, wie nett denn dort die Leute Dir nach dem Mund geredet haben, so dass Du das als "nette Diskussion" empfinden konntest.

P.S.: Wie erwartet, ist da eine Menge heisse Luft gekommen, lediglich ein User hat sich fachlich dazu geäussert und prinzipiell nichts anderes geschrieben wie wir hier. Mit dem Unterschied, dass er NICHT das böse Wort "Wasserwechsel" in den Mund genommen hat. Also..... Es ist anscheinend reizwort- und personenabhängig, ob Du sachlich diskutierst oder dummes Zeug von Dir gibst.

Geändert von Ferrika (09.10.2015 um 05:20 Uhr)
 
Alt 09.10.2015, 08:06   #23
Schneckinger
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Guten Morgen Ihr Streithähne,

ich kann eigentlich nicht wirklich verstehen, warum es hier auf einmal so heftig zugeht

Da haben wir zwei (bzw. mit Merlin) drei engagierte Fischalter. Alle drei halten langjährig erfolgreich Fische. Und zwar durchaus Arten, die als ziemlich "schwierig" gelten.

Das dabei z.T. ziemlich unterschiedliche Methoden verwendet werden, ist in meinen Augen kein Grund für einen Glaubenskrieg, sondern ein Zeichen für die enorme Variabilität selbst innerhalb einer Fischgruppe (hier Wildbettas). Was bei einer Art wunderbar funktioniert, geht bei einer nah verwandten Art (die teilweise scheinbar auch noch sehr ähnliche Lebensräume besiedelt) völlig daneben. Ausserdem können selbst bei einer Art manchmal grundverschiedene Methoden klappen.

Nachdem Sascha seit einigen Jahren Wildbettas in relativ kleinen Becken mit wenigen bis keinen Wasserwechseln erfolgreich (über mehrere Generationen) hält, scheint seine Methode so falsch nicht zu sein. Auch scheinen seine Fische problemlos ihre arttypische Größe und ein normales Alter zu erreichen.

Da können also nicht so viele Fehler gemacht worden sein

Andererseits züchtet Ferrika so ziemlich alles was Flossen hat und nicht rechtzeitig auf den Baum kommt Ihr mehr wissenschaftlicher Ansatz mit genauer Beachtung der Wasserchemie funktioniert also offensichtlich bei den (vielen) von ihr nachgezogenen Arten mindestens genauso gut. Und das bei einem völlig gegensätzlichen Wasserwechselregime. Inkl. einiger Wildbettaarten.

Also ist ihre Methode für die von ihr gehaltenen Fische auch eindeutig "richtig".

Wenn jetzt zwei, auf den ersten Blick recht unterschiedliche Methoden so gut funktionieren, sollte das bei engagierten Aquarianern eigentlich kein Grund für persönliche Angriffe sein, die momentan leider reichlich von beiden Seiten kommen.

Es wäre doch eher sinnvoll, genau nach Fischfamilie und möglichst genauer Art (vielleicht in manchen Fällen bei den Bettas sogar Fundortvariante) auseinande zu klamüsern warum Bei Art 1 Methode A funktioniert, Bei Art 2 Methode B und bei Art 3 Vielleicht sogar beide, obwohl auf den ersten Blick grundverschieden.

Das wird aber nur klappen, wenn beide Seiten ein wenig von ihren Bäumen herunterkommen und sich nicht ewig über einen einzelnen Wasserwert oder eine Kleinigkeit herumstreiten

Zwei so engagierte Aquarianer, die beide seltene "Aquarienfische" erfolgreich halten und vermehren und damit für die breitere Aquaristik (inkl. 0815 Fischhalter wie mich) erhalten, sollten doch eigentlich vollautomatisch die besten Freunde werden. Also mal 24h nichts schreiben. Dann tief Luft holen (ein, zwei Ommm..., schaden vielleicht auch nicht). Und dann auf einem Niveau weiterdiskutieren, das Euren aquaristischen Erfolgen entspricht.

Normal klicke ich alle Beiträge sowohl von Ferrika als auch von Sascha (Reihenfolge ist nur der Höflichkeit geschuldet -Dame zuerst- und keine Wertung) als erstes an, weil sie fast immer interessant und selbst für einen alten Mann lehrreich sind. Und kaum treffen die beiden zusammen, entsteht eine Diskussion, mit der man kleine Kinder erschrecken kann

Ts, ts.....

Tschüß,
Schneckinger
Schneckinger ist offline  
Alt 09.10.2015, 09:40   #24
radlhans
 
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Hallo,

ich - im Gegensatz zu euch ein Greenhorn mit meinen 4 Jahren Aquaristik - bin wissbegierig und hab' deshalb eine Frage zu einer Aussage in Post #12:
Zitat:
Die KH sinkt NICHT bei destilliertem Wasser,...
Genau das ist mir aber bei meinem RedBee Becken, wo ich nur aufgesalzenes Osmosewasser verwende, passiert.
Plötzlich war der pH bei 5 anstatt 6,5.
Wie ich's mir erklärt habe bzw. was ich dazu bislang gelernt habe:
Überbesatz und viel Futter haben bei der Nitrifikation viel Salpetersäure entstehen lassen (bei der Nitrifikation entstehen NO3 & Salpetersäure als Endprodukt), die die KH "aufgefressen" hat. Die GH ist gleich geblieben. Als ich nachgemessen habe, fand ich auch eine vergleichsweise hohe NO3-Konzentration, was meine Vermutung bestätigt hat.

Ich bitte um Korrektur, wenn ich was falsches gesagt bzw. geschlussfolgert habe.

Und bitte das nicht als Angriff verstehen!!!! Muss man wohl dazusagen, da es in diesem Thread hier anshceinend sehr schnell so verstanden werden kann.
Mir geht's wirklich nur darum, was zu lernen.

Grüße,
Gerd
radlhans ist offline  
Alt 09.10.2015, 12:06   #25
Duras
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Hi,

@Schneckinger
Ich fand deinen Beitrag z.B. vernünftig und durchaus halte ich deine Aussage für garnicht verkehrt. Zumindest bei den kleinen Laubkampffische dürftest du recht haben.
Allerdings bei den Betta channoides hatte ich in 5 Jahren keinerlei Probleme. Nun hätte ich ja gesagt, ok, das sind Maulbrüter. Aber Betta mahachaiensis und smaragdina hatten diese Probleme auch nicht. Da ging die Vermehrung in altem Wasser auch problemlos.
Bei den Betta siamorientalis war es auch ein anderes Problem, denn die sind von einem Altwasser ins andere gewandert und dann ging es wieder los mit dem Schaumnestbau. Aber durchaus hat das frische Wasser eine Wirkung auf die kleinen Laubkampffische und da kann ich mich deiner Meinung anschliessen. Das könnte wirklich mit der Regenzeit zusammenhängen.

Wenn es rein um Wasserwechsel gegangen wäre, wäre das jetzt nichts, was ich gross hätte diskutieren wollen. Aber die unterschiedliche Reaktion von verschiedenen Bettaarten fand ich interessant. Die kleinen Laubkampffische leben ja eine Zeitlang unter extremen Bedinnungen, die sie mit Sicherheit auch von den Maulbrütern unterscheidet. Aber selbst unter den Schaumnestbauern gibt es ja unterschiedliche Reaktionen auf die verschiedenen Becken.
Das alles rein auf die Wasserwerte abzuschieben, find ich zu einfach. Denn bei mir haben sich die Fische auch gepaart, wenn die Waserwerte zu hoch waren. Nur ist dann nichts aus den Eiern geworden. Bei mir haben die Männchen den Bau eines Schaumnestes eingestellt. Die Weibchen hatten weiterhin einen Laichansatz. Und genau das ist es, was mich gewundert hat. Warum stellen die Männchen sogar den Versuch ein sich zu paaren?

@Gerd
Da hast du mich falsch verstanden. Natürlich kann die KH sinken, wenn sie vorhanden ist. Egal ob im destillierten oder Leitungswasser. Bei mir ist nur keine KH vorhanden, was daran liegt, dass ich einen extrem niedrigen PH in meinen Becken brauche. Die KH ist der Puffer für den PH. Ist die KH zu hoch, kann man den PH nicht drücken. Man muss erst die KH runterhauen.
Das geht durch Säure (in welcher Form auch immer). Erst wenn keine hohe KH mehr vorhanden ist, sinkt der PH.
Du hast das Osmosewasser aufgesalzen, also wieder einen Puffer geschaffen. In wie weit ein Überbesatz jetzt die KH runterhaut, das kann ich dir nicht sagen. Dazu fehlt mir persönliche Erfahrung. In meinen Becken ist sowas noch nie passiert (also ein Säuresturz). Auch nicht, wenn ich 15 Betta tussyae in 10l aufgezogen habe. Eventuell hat auch die Futtersorte was damit zu tun? Bei mir gibt es nur Frost- und Lebendfutter. Ich füttere nicht viel und sehr gezielt. Das mag eine rolle spielen. Aber da kann ich dir auch nicht viel mehr zu sagen

Gruss
Sascha
 
Alt 09.10.2015, 12:29   #26
Duras
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Hi,

Extra für dich, Jutta:
Schon in deinem ersten Beitrag finde ich es eine Frechheit, dass du Beobachtungen, die Horst Linke, Hans Wissmüller und co in Bezug auf Betta macrostoma gemacht haben, als Unsinn abtitelst. Diese Leute haben in der Aquaristik soviel gemacht, wie du niemals schaffen wirst. Wärst du bei dem Vortrag von Horst dabei gewesen, wüsstest du, dass er auch sämtliche andere Werte gemessen hat und nur einen xtremen Unterschied im Bezug auf den Silikatwert gemacht hat. Der Phosphatwert spielt dabei KEINE Rolle, weil der von Haus auf in den Zuchtbecken der B. macrostoma gering ist. Nur wird man Silikat durch einen einfachen Wasserwechsel, auch mit Osmosewasser, nicht senken. Dazu braucht man destilliertes Wasser oder einen Vollentsalzer.

Was die Beleidigungen ageht, ich darf mal zitieren:

Zitat:
Zitat von merlins Beitrag anzeigen
Hallo Sascha,

ich dachte ich wäre eine große Null in Chemie, aber was du da über GH, LF, Nitrat und & erzählst, tröstet mich ein bisschen.
......
MfG
Dana
War das keine Beleidigung?

Davon abgesehen, dass mir Dana hier einige Sachen unterstellt. Z.B. das ich keinerlei Erfahrung mit Nitrat habe, dabei habe ich die eine oder andere Fischart in meinem Leitungswasser nachgezogen mit einem Nitratwert von 50mg/l. Die Fische wachsen, erreichen ihr mögliches Alter, vermehren sich... warum ist dann Nitrat giftig? Davon abgesehen labbert sie nur, hat aber keine Beweise für ihre Thesen. Sie nennt ja nichtmal den Namen des Buches, welches sie liest.
Ebenso hatte Gerd Kassebeer keinerlei nennenswerte Problem mit einem Nitratwert von bis zu 80mg/l bei irgendeiner Fischart, die er in so einem Wasser gehalten hat. Er nannte eine Fischart, die sich NACHWEISLICH nicht mehr vermehrte, als der Nitratwert zu hoch war.
Ich frage mich, welche persönlichen Erfahrungen Dana gemacht hat, dass sie hier Gerd Kassebeers Beobachtungen wiederspricht. Beweise gegen Kassebeer bringt sie ja nicht, ausser dass sie sagt, dass es welche gibt.
Und wenn ich mir anschaue, welches Wissen sie über Betta vorgaukelt, dann glaub ich ihr auch den Rest nicht.
Das ein Händler den Unterschied zwischen Betta imbellis und siamorientalis nicht kennt, lass ich mir eingehen. Wenn man aber einen Fundort hat, dann weiss man, was im Becken schwimmt. Davon abgesehen, dass es farblich auch Unterschiede zwischen den Fischen gibt. Sie müsste also mittlerweile genau wissen, was sie damals im Becken gehabt hat.

Gruss
Sascha
 
Alt 09.10.2015, 14:15   #27
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Ui Sascha,

mich wundert, dass etwas, das eigentlich die Schärfe rausnehmen sollte, so ernst genommen wird. Komm doch mal bitte wieder runter! Kannst du nicht über diesen Zusammenhang (selbst hergestellt) lachen?

Ich will den Nitratgehalt doch gar nicht wissen – die Fragen sollten dich nur erinnern, dass die Pflanzen durch die im Becken arbeitende Biomasse immer etwas Dünger bekommen. Je nach Arten völlig ausreichend. Deshalb war dieser Satz mit dem „dünge nicht“ halt amüsant. Kannst du überhaupt lachen?

Leitwert, Nitrat- und Phosphatgehalte könnten für dich interessant sein, wenn du nach Hemmstoffen schaust – ebenso die Beiträge von Gerd Kassebeer im Archiv (Gerd ist ja leider 2013 verstorben).

Du scheinst anzunehmen, dass man gewisse Themen nur hier nachliest. Ich fand die „interessante Diskussion“ im anderen Forum eher dürftig. Da gabs hier mehr Interessantes. Ich les gern auch anderweitig Themen nach, damit ich nicht einseitig forenblind werd und noch mehr Standpunkte zum gleichen Thema lesen kann.

Komplett ohne Messungen machen manche Annahmen / Aussagen halt wenig Sinn, woran soll man sich (Leser, Halter von anderen Fischen aus teils extremen Lebensräumen) orientieren und was ist eigentlich die Diskussionsgrundlage? Die Fischart, die Wasserwechselintervalle und -volumen? Nicht gemessene und damit unbekannte Wasserwerte (aller Art)?

Du beziehst dich auch umgehend vom Allgemeinen (dein Titel!) auf Bettas – als seien das die einzigen Aquarienfische, die teils aus extremen Biotopen stammen. Ähnliches gilt z. B. für über 170 Corydoras-Arten, wobei die Fundortangaben der Cracks i. d. R. pH und Leitwert beinhalten, für die Vermehrung auch die jahreszeitlichen Bedingungen (Hausaufgaben machen lt. Evers). So uninteressant isses mitm Leitwert eben nicht, wenn man schon die Silikatfrage vor der Phosphatfrage stellt.

Misst man nicht(s) oder nutzt Messungen nicht als Grundlage, bleibt ne Diskussion rein theoretischer Natur, wobei es nu ma wenig Sinn hat etwas (hier Reproduktion) zu beschreiben, bei dem man keine Ausgangswerte und Entwicklungen angibt. Dabei dreht man sich um die eigene Achse.

Würde ich tatsächlich alle notwendigen Fragen stellen, wärste hier echt lange beschäftigt. Beispiel:

Frage: Du schreibst „ausgetragen“. Was heißt das? Nimmst du an, die Eier wurden vorzeitig abgegeben oder waren unbefruchtet und wurden deshalb gefressen?

Ich mein, du kannst sämtliche Fragen, Anregungen, Anmerkungen und Kritik als feindlich einstufen und dann hinterher noch beleidigt sein, weil nicht jeder deine Auffassung und Erfahrungen teilt. Was ich echt schlimm finde, dass du von viel eigener Erfahrung ausgehst und sie anderen einfach absprichst. Nimmst du es Foris übel, wenn die selbst gern mehr über Wasserbiologie und -chemie wissen wollen und in Fachbücher gucken, messen und den „Senf“ hier abliefern?

„Das könnte auch mit der Regenzeit zu tun haben.“ - aaach soooo. Ja dann!

Ich nahm allerdings an, dass du (längst) über die von Schneckinger geäußerten Bedingungen eine gewisse Klarheit erlangt hast. Die gehören zum Allgemeinwissen erfahrener Aquarianer, die Fische aus extremen Umweltbedingungen pflegen und vermehren.

Die heimatliche Jahreszeit kann bei WF und deren Nachzuchten noch langfristig großen Einfluss auf die Reproduktion haben, wenn man sie aufgrund vorliegender Daten näherungsweise nachahmen kann (Regenfälle, Wasserstanderhöhung, Temperaturschwankungen, Futter/-menge).

Jetzt schreibst du „das Thema ist irgendwie durch“ - entschuldige, finde ich seltsam. Du wolltest Antworten, nur fallen die nicht immer so aus, wie erhofft. Den unfreundlichen Ton bringst du umgehend selbst rein. Wenn Leitwert usw. uninteressant sind... weil es nicht um die Vermehrung sondern um nicht mehr erfolgende Paarungen geht. sorry, dann hast du den Titel falsch gewählt. Der müsste lauten, „Warum paaren sich meine xyz nicht mehr?“ und nicht „Was hemmt die Vermehrung?“

Dein Resümee „Fische vermehren sich, wenn alles Notwendige passt.“ ist schon recht abenteuerlich, weil kaum ein Organismus auf dieser Erde so re/agiert. Evolution wäre unmöglich (und unnötig). Öhm, zumindest bei Fischen.

Ich les echt lieber bissi bei Gerd Kassebeer nach, Euer Empfindlichkeit entschuldigen.

Liebe Grüße
Ahörnchen

Geändert von Amazon (09.10.2015 um 14:17 Uhr)
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Alt 09.10.2015, 14:50   #28
merlins
 
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Hallo Sascha,

mir wird inzwischen immer klarer, warum du dauernd in die Beleidigungskiste greifen musst- weil du keine andere kennst und hast.

Mangels anderer "Kisten", hast du auch ein Problem eine paar eigentlich klare Sätze/Aussagen richtig zu verstehen und reagierst "beleidigt" mit einem wirren und widersprüchlichen "Aber ja, aber nein"- Waschweiber-Gezeter. Das ist eigentlich bedauerlich, vermutlich unabänderlich und manchmal sogar stellenweise amüsant (wenn du z.Bsp. ankündigst, was dir auf den SACK geht ).
Stellt sich nur die Frage, wie weit man mit dem Verständniss dafür gehen muss, wenn man nicht gerade für den Friedenspreis kandidieren will. Es wäre zwar vorteilhaft, den Unsinn den du schreibst zu ignorieren, nur leider gehörst du scheinbar der Sorte an, die sich dadurch nur bestätigt fühlen und sofort noch einen drauflegen. Das ist auch der einzige Grund, warum ich mir die Mühe mache zu antworten.

Eine show würde ich mir auf keinen Fall entgehen lassen wollen, nämlich wenn du auf die Idee kämst, auch nur halb des Unfugs, den du in diesem thread geschrieben hast, in derselben Form im IGL-Forum zu schreiben.
Apropos, irgendwie finde ich es witzig, dass ausnahmsweise du den Drang hattest eine eigene Wildbettagruppe zu gründen, wo die IGL bereits existiert, für Diskussionen jedem offen steht und du hier vor Stolz bebst, wenn du nur ein paar Namen aus der Szene erwähnst.

Zu deiner Info, als Wildbetta-Ober-Kenner: Betta siamorientalis wurde erst 2012 als eigenständige Art anerkannt. Ich hatte sie schon vorher vom Importeur gekauft.
Wie man sie von B. imbellis unterscheidet, weisst du ganz offensichtlich bis heute immer noch nicht, also achte bitte darauf, wenn du dich groß aufführst:
http://www.igl-home.de/forum/viewtopic.php?f=55&t=7384
(uups, habe übertrieben, korrekt wäre es "wusstest du ganz offensichtlich bis 29.08.2015 immer noch nicht")

Kurz gefasst: behalte ruhig deine Pappkrone, die interessiert mich nicht die Bohne und Jutta garantiert auch nicht, aber lerne bitte deine Ansichten halbwegs zivilisiert zu äußern und zu argumentieren und verzichte auf direkte persönliche Angriffe. Halte dir bitte immer vor den Augen, dass du der einzige hier bist, der sich laut eigenen Angaben unbedingt einen "Namen" in der Szene machen will und damit am meisten zu verlieren hat.

Gruß
Dana
merlins ist offline  
Alt 09.10.2015, 15:14   #29
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Hallo,

ich fand das Thema trotz Unwissenheit meinerseits bisher ganz interessant, aber das geht jetzt inzwischen echt zu weit.

Und was die Beleidigungskiste anbelangt Dana, scheint deine auch ziemlich gut gefüllt zu sein. Dein letzter Beitrag ist jedenfalls nur eine Ansammlung von boshaften, persönlichen Angriffen. Wenn du dich schon moralisch überlegen fühlst, solltest du auch mit gutem Beispiel voran gehen.
Danilight ist offline  
Alt 09.10.2015, 16:08   #30
Duras
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Hi,

@Amazon
Wieso vermehren sich dann, wenn es rein an der Regenzeit liegt, Betta channoides in Altwasser? Es mag bei einigen Bettaarten so sein, aber nicht bei allen. Und das ist es, was ich hier angesprochen habe. Natürlich hat Frischwasser auf einige Fischarten einen positiven Einfluss und auch gerade auf die Fortpflanzung. Aber warum geht es einige monate wirklich gut und auf einen Schlag geht nichts mehr?
Es gibt ja auch Fälle, da geht es 2-3 Jahre gut und das mit mehreren Generationen und auf einmal ist Schluss. Aber sowas in einem Forum zu diskutieren führt zu nichts, wie ich sehe. Ich kann dir versichern, auf der letzten Jahrestagung kam da weit mehr zusammen. Und soll ich dir nochmal was sagen? Da kann man sogar mit Leuten, wie Olaf D. besser drüber diskutieren, wie mit einigen Leuten hier.

Ich wollte eine Diskussion, Gespräche, warum es manchmal so sein könnte. Vielleicht auch eigene Erfahrungen. Was bekomme ich? Tipps, wie ich es in Zukunft besser handhaben könnte, von Leuten, die nichtmal selber Erfahrung mit Altwasser haben. Leute wollen mir erklären, was ich falsch mache, dabei mache ich nichts falsch. Die Fische vermehren sich ja. Das Problem kommt ja erst später und das Problem kann man beheben. Ich weiss was ich machen muss, um das Problem zu lösen. Ich frage mich, warum taucht das Problem auf?

Was die Beleidigungen angeht, so habe ich nicht damit angefangen. Für mich ist weder Dana, noch Jutta interessant. Für mich ist Dana ein/e Blender/in. Es ist meine Meinung und jeder andere darf sich sein bilden. Sie/Er mag einiges Wissen, aber nicht im Bereich Bettawildformen, weswegen sie/er sich da auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen sollte. Und auch Jutta hat mit einigen Betta-Dingen angefangen, von denen sie keine Ahnung hat und die einfach unsinnig sind. Eventuell hat sie es anders gemeint, aber so wie siees geschrieben hatte, war es einfach falsch.
Dann so ein Satz, ich solle mich mal an Michael Schlütter wenden. Klar, Michael hat bestimmt einiges auf dem Kasten, auch was Bettawildformen angeht. Aber auch er ist nicht allwissent. Sein Text, den er vor einigen Monaten in der Amazon veröffentlich hatte, enthielt einige Dinge, die andere Bettahalter völlig anders sehen. Leider kommt Michael zu keinem Treffen, wo man ihn mal kennenlernen könnte.

Natürlich vermehren sich Fische, wenn alles notwendige passt. Es muss nicht perfekt sein. Ich habe Apistogramma macmasteri schon in einem 45l Cleanbecken nachgezogen. Die waren dadrin in Quarantäne und haben sich ohne Höhle, Deko, Pflanzen oder Bodengrund vermehrt. Das war bestimmt alles andere, als passend. Aber es war ausreichend für eine Vermehrung.
Die Vermehrung ist kein Anzeichen dafür, dass alles passt, es ist ein Anzeichen dafür, dass alles notwendige vorhanden ist. Ich weiss nicht, was an meinem Satz so abenteuerlich ist.

@Dana
Die Wildbettagruppe, die ich mit gegründet habe, hatte einzig den Sinn, Wildbettas weiterzugeben. Das ist allerdings nicht die einzige Gruppe. Michael Scharfenberg hat ein System am Laufen, das sämtliche Züchter und Halter von Bettawildformen enthält. Und das neben der IGL. Wir sind keine Konkurrenten, denn wir alle verfolgen das selbe Ziel: Bettawildformen bekannt machen, die Anzahl an Haltern und Züchtern erhöhen, um soviele Arten wie möglich zu erhalten.
Das im Nachhinein dadrauf gedrängt wurde, die Facebookgruppe zu erweitern, damit man sich über gewisse Arten auch austauschen kann, war erst nicht geplant. Zu deiner Beruhigung: Auch viele Mitglieder der IGL sind dort vertreten. Auch auf der EAC/AKL Tagung sind viele Mitglieder der IGL und einige gehören zu meinen Freunden. Wenn du dich mal auf der Internetseite des IGL umschaust, wirst du merken, dass im Bereich Bettawildformen nicht wirklich viel los ist. Ich unterhalte mich aber gern über Bettawildformen, weswegen ich etwas anderes haben wollte. Die einzelnen Treffen im Jahr reichen da kaum aus.
Wie man Betta imbellis von siamorientalis unterscheidet wusste ich bisher nicht, da ich beide Arten nicht hatte. Jetzt habe ich eine davon und habe mich in diese Richtung weitergebildet. Du dich auch? Anscheinend ja nicht, weil du dann zumindest jetzt wissen müsstest, was deine Fische wirklich waren. Ich habe mich da an Leute gewendet, die beide Arten gehalten und vermehrt haben und mit denen telefoniert, bzw. erklären lassen, wo der Unterschied ist.
Ich darf nochmal daran erinnern, dass du zuerst persönlich geworden bist.
Das ich dich nicht mag, wird wohl deutlich sein. auch Jutta kann ich nicht leiden. Das habe ich ihr schon auf Facebook deutlich gemacht. Ich kann auch Amazon nicht leiden. Auch das wurde an anderer Stelle deutlich. Lustig ist es eigentlich, dass Amazon mich als empfindlich dahinstellt, wo er es doch war, der sich so künstlich aufgeregt hat, als ich, auf dem Nachruf von Amazon, ein paar tolle Seiten von Dr. Vierke verlinkte, um zu zeigen, warum man den Mann kennen sollte (oder zumindest seine Arbeiten) und warum er ein ganz grosser in der Aquaristik war.
Dana, ich halte dich für einen Blender. du bist mir unsympatisch und für mich hast du im Bereich Bettawildformen nicht viel Ahnung. Ich halte das nicht für beleidigend, sondern für meine persönliche Einstellung zu deiner Person. Komm aufs nächste Treffen und zeig, was du wirklich weisst. Bis dahin habe ich halt mein Bild zu deiner Person.

Noch etwas zum Schluss:
Ich brauch mir in der Szene auch keinen Namen machen. Ich komme an Leute, wie Horst Linke, Michael Scharfenberg, Thomas Weiblen, Martin Hallmann und viele andere garnicht heran. Das ich in der Szene bekannt bin, liegt nur dadran, dass sich viele der Leute, die wirklich was auf dem Kasten haben, nicht mehr gross mit Foren und Facebook beschäftigen. Warum nicht? Weil immer solche Typen wie ihr unterwegs seid, die denen erzählen wollen, was klappt und was nicht.
Ich bin einer der wenigen, die sich auch mit dem Internet beschäftigen und versuchen Bettawildformen bekannter zu machen.

Wenn man meine Texte verfolgt wird man auch folgenden Text stossen, den ich nicht zum ersten Mal schreibe:
Ich weiss fast garnichts von Bettawildformen. Die meissten Arten sind mir nur vom Namen her bekannt. Ich hatte selber nur gut 10 Arten, die ich gehalten, vermehrt und beobachtet habe. Bei über 80 Arten ist das reichlich wenig. Aber die Arten, die ich gehalten habe, mit denen habe ich mich stark beschäftigt. Ich persönlich würde mich eher im mittleren Bereich einstufen und nicht an der Spitze. Dafür kenne ich zuviele Leute, die viel mehr wisen, als ich. Aber da gehörst du, Dana (oder wie auch immer) nicht dazu.

Gruss
Sascha

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