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Alt 03.05.2018, 00:56   #1
Schneckinger
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Standard Noch ein Terrassenprojekt. Tanichthys albonubes und Puntius semifasciolatus

Hi Freilandaquaristikfans,

nachdem momentan gerade einige Freiland/Kübel/Terrassenprojekte (zumindest in Gedanken) Gestalt annehmen, will ich doch meiner Aussen"Anlage" auch einen eigenen Thread gönnen, anstatt mit den Bemerkungen dazu weiterhin die Threads anderer Freilandfans zuzumüllen ;-)

Diese "Anlage" betreibe ich in erster Linie NICHT zu dekorativen Zwecken, sondern ich möchte hier ernsthaft versuchen meinen Kardinalbestand zu erneuern/ergänzen/verjüngen und auch die Messingbarben würde ich im Idealfall gerne vermehren.
Ausserdem möchte ich dieses Jahr auch einmal ganz bewusst austesten, wie weit ich die Aussensaison an meinem Standort ausdehnen kann, ohne die Gesundheit der Tiere zu ruinieren.

Damit Ihr Euch zumindest ungefähr vorstellen könnt, wie das Ganze aussieht, hier ein paar (zugegeben miese) Bilder:

Die gesamte "Anlage":
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Das größte Becken. Ca. 160lx46hx41t. Schneckingerfans werden es schon von diversen anderen Terrassenprojekten der letzten Jahre kennen ;-)
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Zuchtbecken 1. Standardrechteckbecken. 80cm lang. Links hinten neben dem Großen:
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Zuchtbecken 2. Standardrechteckbecken 60cm. Steht quer an der vorderen Stirnseite des Großen
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Einrichtung/Technik

Das "Grosse":
-Bodengrund: 1-2cm feine Kies und Sandreste, die ich noch rumstehen hatte.
-"Bepflanzung": 4 große, gejätete Anubiapflanzen. jeweils mit einem Stein auf (nicht im) Bodengrund fixiert. Im Hintergrund auf den rechten 2/3 Länge eine feinblättrige heimische Polsterpflanze, die ich aus einem Entwässerungsgraben geräubert habe. +2 sehr mickige Zypergrasableger. Ein paar Muschelblumen und Wasserlinsen an der Oberfläche.
-keine weiteres Hard- oder Softscape ;-)
Technik:
Eine Springbrunnenpumpe mit einer Nennleistung von 250l. "Eingewickelt" in ein Stück schwarze Filtermatte durch die ich ein 10cm langes Sclauchstück geführt habe. Am Boden "fixiert" mit einem Stück Lochziegel. Die Pumpe soll in erster Linie nicht als Filter dienen, sondern nur für ein bischen Wasserbewegung sorgen. Keine weitere Technik. Heizung und Beleuchtung entfällt komplett.

80er "Zucht"Becken:
Noch primitiver ;-) fast kein Bodengrund. Maximal 2 Handvoll Spielkastensand.
2 kleine Triebe Hornkraut. Ein paar Schwimmpflanzen wie oben. An Technik nur ein Sprudelstein mit Luftpumpe auf minimaler Leistung betrieben, wie auf dem Bild zu sehen.

60er "Zucht"Becken
am allerprimitivsten ;-)
Null Bodengrund. Ein halb abgestorbener Anubiaableger, etwas mickriges Zypergras, kräftige Fadenalgenpolster. Das Becken bekommt die meiste direkte Sonneneinstrahlung b. Von ca. 13.00 Uhr bis Sonnenuntergang. Null Technik

Das das ganze nicht völlig sinnfrei ist, könnt ihr an folgendem Bild sehen:
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Wie es zu diesen beiden (ca 2,5mm langen) Zwergkardinälchen gekommen ist, werde ich dann morgen berichten. Heute bin ich zu müde und mir tun schon die Finger vom Tippen weh

Tschüß und gute Nacht,
Schneckinger

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Geändert von Schneckinger (03.05.2018 um 00:58 Uhr)
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Alt 03.05.2018, 08:43   #2
radlhans
 
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Ah, sehr schön - auch dieses Jahr wieder ein Freilandprojekt vom Schneckinger
Aus der Erfahrung dieser letzten Jahre verspricht das informativ und interessant zu werden!


Grüße,
Gerd

P.S.: braucht's da nicht bald 'ne Genehmigung für? Ist ja schon fast 'ne anmeldepflichtige Zucht in dieser Anzahl
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Alt 03.05.2018, 14:59   #3
Schneckinger
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Hi Hans,

Danke für den Zuspruch. Sooo interessant wird es dieses Jahr aber wahrscheinlich nicht werden. Die Aussenanlage wird sich voraussichtlich auf die beiden jetzt vorhandenen Arten beschränken.

So lief es in diesem Frühjahr bisher:
-Am 01.04. alle drei Becken mit Leitungswasser befüllt und den (wenigen) Bodengrund eingebracht.
-nach 3 Tagen, als das Wasser klar war das bischen Grünzeug reinge"schmissen" und im Großen die Pumpe installiert.
-Am 10.04. die ersten Kardinäle eingesetzt. Im Großen 4,11 im 80er 3,7 und im 60er 2,4

-Intensive Fütterung mit frischgefangenen Cyclops, Wasserflöhen und schwarzen Mückenlarven um die Tiere in gute Laichkondition zu bringen. Der April war ja ungewöhnlich warm mit Tagestemperaturen teilweise über 25°C. Nachts kühlte (und kühlt) es aber immer noch deutlich in den einstelligen Temperaturbereich ab.

-Am 24.04. Habe ich das 80er abgefischt und die Kardinäle mit ins große gestzt. Am gleichen Tag einen Sprudelstein installiert um für minimale Wasserbewegung zu sorgen.
-Am 28.04, habe ich dann im großen noch eine 12er Gruppe Brokatbarben eingesetzt. Direkt aus dem örtlichen Zoohandel (Dehner)

-Vor zwei Tagen dann die ersten Jungfische im 80er. Länge ca. 2,5mm. Anfangs nur ein Einziger, Gestern dann drei und Heute konnte ich bereits sicher 6 zählen. Wenn ich vom Abfischen der Alttiere ausgehe brauchten die Eier dann vom Legen bis zum Freischwimmen ca. 8Tage. Ich hatte befürchtet, dass bei den niedrigen Temperaturen noch gar nichts geht. Es war wirklich "nur" als Experiment gedacht. Aber die Kardinäle sind mal wieder robuster als gedacht ;-) Bei der letzten Terrassenzucht der Kardinäle im Hochsommer entwickelten sich die Eier übrigens innerhalb von 24-36h. Spätestens nach 48h schwammen alle Jungfische frei. Die kühleren Temperaturen sorgten also für eine mindestens 4x so lange Zeitigungsdauer. Jetzt muß sich zeigen, ob die Kleinen sich auch normal entwickeln. Im Moment füttere ich nicht zu. Im Becken befindet sich so einiges an Bakterienrasen, Kahmhaut und winzigste Cyclops sind auch unterwegs. Das sollte aks Erstfutter für die paar Fischchen reichen ;-)
Heute kommen dann noch die Alttiere aus dem 60er mit ins Große. Ich bin gespannt, ob sich da dann auch etwas entwickelt...

Die Brokatbarben sind übrigens erfreulich munter und kommen mit den niedrigen Temperaturen gut zurecht. Teils halten sie sich in ihrer eigenen Gruppe, teils schwimmem sie ganz frech mit den noch deutlich größeren Kardinälen mit. Sie zeigen schon recht kräftige Farben, Männlein und Weiblein sind aber (noch) nicht sicher unterscheidbar. Da müssen sie noch ein wenig wachsen ;-) Hier dürfte ein Zuchtansatz erst im Spätsommer einen Sinn haben.

Aktuelle Temperaturen:
-Terrasse Luft: 18°C
-Großes Becken: 12°C
-80er mit den Jungfischen: 13°C
-60er Becken (seit 5 Minuten Minus die großen Kardinäle):15°C

Ich werde berichten, wenn sich wieder etwas Interessantes tut. Wenn Ihr Fragen, Kritik, Anregungen habt, immer her damit ;-)

Tschüß,
Schneckinger

Danke: (1)

Geändert von Schneckinger (03.05.2018 um 15:02 Uhr)
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Alt 03.05.2018, 15:39   #4
carpenoctemtom
 
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Hi Schneckinger,

dass mit den Brokatbarben klingt sehr interessant. Hab mal ein bischen gegoogelt. Die scheinen ja für Terassen/Balkon-Kübel eine sehr gute Alternative. Wird man bestimmt gut von oben sehen (ähnlich wie Kois/Goldfische im Teich). Werd hier mit Interesse mitlesen...

Tom
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Alt 03.05.2018, 16:52   #5
dumdi65
 
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Hallo Schneckinger.

Sehr interessant finde ich deine Umsetzung.

Das die Kardinäle sehr robust sind, zeigt ja schon die Tatsache das sie überhaupt schon gelaicht haben. Und nebenbei erwähnt bringst du mich da auf eine Idee, ich habe noch ein 240 iger und 60 iger Becken herumstehen. Soll ich mir den Kübel sparen?

Bin schon gespannt wie es bei dir weitergeht.

Gruß Balu
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Alt 03.05.2018, 18:44   #6
Schneckinger
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Hi,

keine weltbewegenden Neuigkeiten, aber eine kurze Statusmeldung:

Lufttemperatur: 21°C
60er: 19°C
80er:15°C
160er: 13°C

Stand im 80er: Sicher 9 Jungfische. Ich hoffe es werden noch ein paar mehr ;-)
Stand bei den Brokatbarben: Auch da habe ich anscheinend die Robustheit sogar noch unterschätzt. Zwei Tiere bekommen mittlerweile ein leicht rötliches Bäuchlein und besetzen Minireviere, die sie gegen einen Teil ihrer Artgenossen verteidigen (vermutlich andere Männchen) und in die sie andere hineinlocken wollen (vermutlich die Mädels). Das Verteidigen klappt prima. Das Anlocken noch nicht wirklich ;-)
Insgesamt haben sie in den paar Tagen bei mir mit dem guten Lebendfutter reichlich an Umfang zugelegt und bekommen jetzt die typische, leicht hochrückige Barbenform. Bei Ankunft waren sie noch reichlich mager :-(

Tschüß,
Schneckinger

Danke: (1)

Geändert von Schneckinger (09.05.2018 um 12:54 Uhr)
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Alt 04.05.2018, 19:49   #7
Schneckinger
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Hi,

wenig neues ;-)

Alles läuft so vor sich hin. Hier ein paar schnelle Handypics, damit Ihr seht, dass die Fische gar nicht sooo verfroren wirken...

Gruppemwuseln ;-)
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Bei den beiden unten rechts meine ich einen angedeuteten roten Bauch zu erkennen. Auf jeden Fall habe sie sich volle 5min ununterbrochen beharkt...
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Porträt
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Ein Kardinalmännchen in schöner Balzfärbung
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Auch bei den Kleinen noch alles fit. Ich füttere mittlerweile kleinste Mengen fein püriertes Futter zu (Wasserflöhe, Mückenlarven, Schnecken, Flockenfutter)

Tschüß,
Schneckinger


Geändert von Schneckinger (04.05.2018 um 23:07 Uhr)
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Alt 04.05.2018, 20:35   #8
Otocinclus2
 
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Zitat:
Zitat von Schneckinger Beitrag anzeigen

...damit Ihr seht, dass die Fische gar nicht sooo verfroren wirken...

Stimmt!
Ziemlich unverfroren!


Gruß
Otocinclus2
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Alt 05.05.2018, 07:26   #9
Ruthchen
 
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Hallo und guten Morgen

Samstagmorgen 6 Uhr und ich bin wach😡, dabei könnte ich so schön lange schlafen.

Schneckchen😁

Toll wie du uns auf komische Ideen bringst ( sagt mein Mann )😁
Ich hatte vor ca. 3 Jahren ein 300 Liter Aquarium im Garten stehen, mit Platys, Zwerggarnelen und verschiedenen Schnecken. Es lief super, was für tolle. Farben die Fische bekommen ist sagenhaft. Leider hat unser Nachbar 3 Monster TANNEN direkt an unserer Grenze, die Nadeln landeten immer im Becken, war nicht gut.

So, ich habe meine 300 Liter jetzt im Hof stehen und möchte dort Kardinalfische einsetzen.
Ich habe die normalen, die Schleier und die roten Kardinalfische.
Ich habe ein paar Fragen......

Muss ich die Kardinalfische über Tage an die Aussengrade gewöhnen? Oder geht das auch ganz langsam in dem ich sie mit Eimer rausstelle u d das Wasser im Eimer sich langsam runterkühlt?
Werden sich die unterschiedlichen Kardinal mischen und hat es einen Nachteil für die Jungen? Wenn ja, würde ich die roten nicht raus setzen nur die beiden anderen.

Ich möchte das Becken ohne Technik laufen lassen, wenn nötig mal mit sprudelten.

Dann noch eine Frage....
Im Wohnzimmer Balzen die Kardinal immer und ständig sind die Mädels dick, aber nie habe ich junge. Mein Becken ist ein Urwald, also genug zum verstecken.
Kann es sein dass tatsächlich die Garnelen die Eier der Kardinälchen klauen?


Ich bin gespannt was sich den Sommer über bei dir tut, Schneckinger.
Die Barben sind auch toll, aber ich weiß im Herbst nicht wohin damit.

Lg
Ruth
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Alt 05.05.2018, 13:12   #10
Schneckinger
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Hi Ruth,

da habe ich ja anscheinend Jemanden mit meinem Draussenprojekt angesteckt ;-)

Zu Deinen Fragen.

-Runterkühlen der Kardinäle:
Wenn sie bei Dir bei Zimmertemperatur leben, ist der Temperaturunterschied ja gar nicht mehr soo riesig. Einfach die Fische in einen ordentlichen Eimer mit ihrem eigenen Aquarienwasser packen und den dann (evt. mit Sprudelstein) neben das Aussenaquarium stellen, bis sich die Temperaturen angepasst haben. Dann umsetzen. Beste Uhrzeit dürfte der frühe Nachmittag sein. Dann ist es ja im Allgemeinen am wärmsten draussen.
-Deine drei Kardinal(zucht-)formen werden sich munter mischen. Das ist überhaupt kein Problem für die Tiere oder gar für Ihre Jungen. Die "Mischergebnisse" sind aber oft optisch eher unbefriedigend. ich würde die drei Formen wahrscheinlich getrennt lassen.
-Eine Nachzucht im Daueransatz -mit den Eltern im Becken- ist bei Kardinälen sehr schwierig und nicht gerade effektiv. Die Eltern sind große Räuber ihrer eigenen Eier und stellen auch ihren (extrem winzigen) Jungfischen eifrigst nach. In meinem großen Wonzimmerbecken kommen im ganzen Jahr maximal 3-4 Jungfische hoch. Und das ist ja teilweise wirklich ein Dschungel. Bei Dir werden dann die Garnelen garantiert den jämmerlichen Rest der Jungfische "verwerten".

Drum mache ich mir ja die "Arbeit" mit den beiden Aufzuchtbecken. Am Besten entfernst Du die Elterntiere am späten Vormittag aus dem Aufzuchtbecken. Am eifrigsten wird bei mir immer in der späten Abend- und in der frühen Morgensonne gebalzt und gelaicht. Und wenn die Eier da sind, sollten die Eltern möglichst bald weg.
S.o. ;-)

Tschüß,
Schneckinger

P.S.
Auf meiner Terrasse nichts neues ;-)
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