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Alt 05.03.2021, 20:21   #21
carpenoctemtom
 
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Zitat:
Zitat von Otocinclus2 Beitrag anzeigen
Na, schon allein für den Anblick der kleinen Racker hat sich doch die ganze Mühe schon gelohnt!
Naja, sooo viel Mühe wars ja garnicht. Becken hinstellen, Wasser und Steine ging ja fix. Die Maulvollmütter aus dem Ursprungsbecken zubekommen, war da schon das aufwendigste, aber auch da nur ca. ne halbe Stunde. Bischen Steine raus und rein inklusive.
Jetzt die ca. 30-40 Kleinen beim Aufwachsen beobachten zu können, war die Stunde Arbeit mehr als Wert. Wenn die so schnell weiter wachsen kommt erst der richtige Aufwand noch. Bis ich dann das Groh abgeben kann, brauchts noch nen 120er Becken. Da gebe ich dem 60er beim momentanen Wachstumstempo max. 3 Monate...
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Alt 07.03.2021, 10:36   #22
carpenoctemtom
 
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Kurz nach dem Aufstehen...
Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Caeruleus beginnen durchzufärben. Bleibt aber Interpretationssache...
Tom
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Alt 07.03.2021, 12:13   #23
Abraxas
 
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Super Bericht

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Alt 07.03.2021, 12:31   #24
carpenoctemtom
 
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Danke, noch ein paar Fotos von der Mittagsessensjagd...
Die Kleinen sind ca. 4-10 Tage aus den Mäulern der Mütter raus (Anfangsgröße ca. 0,5cm) und haben eine ungefähre Größe von 1-1,5cm, grob geschätzt. Bis auf eine Verhaltensauffällige, die schwimmt gerne wie ne Blöde am Boden enge Kreise, habe ich noch keine Ausfälle bemerkt.
Übersichtsfotos bleiben daher noch Suchbilder...
Tom
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Alt 08.03.2021, 16:11   #25
carpenoctemtom
 
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Beim Blick zu den Lütten, finde ich die Überlegungen immer spaßig, woran man aktuell den Unterschied zwischen Aulonocara und Caeruleus in dem Wachstumsstadium festmachen könnte...
Für mich haben sich folgende Schlüße ergeben.
1. Entstehende Gelbfärbung, da alle vermeintlichen Aulos noch farblos oder dunkel sind.
2. Mbuna-Verhalten, heißt die Aulos schwimmen höher und freier, die Caerus bleiben an den Steinen und Pflanzen.
3. Ich habe den Eindruck, die Caerus, die ja mit die Jüngeren sind, sind etwas gedrungener.
Auf allen Bildern ist mindestens ein vermeintlicher Caeru.
Spannend wird auch, was ich in 1-2 Wochen von diesem Post halte...
Tom
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Alt 08.03.2021, 16:19   #26
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Nur um Missverständnissen vorzubeugen: ich dachte die Caeruleus gehören auch zu den Mbuna? Nur das sie eben durch ihre Spezialiesierung was Nahrung angeht ein anderes Verhalten zeigen. Oder irre ich mich
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Alt 08.03.2021, 16:58   #27
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Jupp, Caeruleus zählen zu den Mbunas, sind bloß nicht so spezialisierte Aufwuchsabweider. Aber trotzdem eher an Steinen/Höhlen orientiert. Aulonocara zähle ich zu den Nonmbunas oder Utakas. Sie orientieren sich eher Richtung freien Sandflächen und drüber. Aber auch Aulos brauchen ihre Höhlen/Steine...
Eine Wissenschaft für sich...
Tom

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Alt 08.03.2021, 17:06   #28
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Weil viele Arten auf doch begrenzter Fläche vorkommen, ich weiß.
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Alt 08.03.2021, 19:19   #29
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Ich würde da dann aber auf den gesamten Grabenbruch schauen. Was die Arten-Entwicklung und Verteilung angeht ist z.B. der Tanganijka-See noch beeindruckender. Von den Kleinen Schneckenbuntbarschen, über die Tropheus-Arten bishin zu den Freiwasserschwimmern aus der Cyprichromis-Reihe. Ich bin aber irgendwie Malawi fixiert...
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Alt 08.03.2021, 19:29   #30
dumdi65
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Ach ja, ein Tropheus moori Becken wäre schon was, die haben mir es wirklich angetan .....
dumdi65 ist offline   Mit Zitat antworten
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