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Alt 09.01.2016, 11:00   #1
aquastar
 
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Standard Vergesellschaftung Kampffisch Hochzuchten

Hallo,
Wie bereits in einem anderen Thread angekündigt nehme ich allen Mut zusammen und befasse mich dieses Jahr mit der Vergesellschaftung von Kampffisch Hochzuchten.
Wie ich dazu kam:
Angefangen hat es mit Hope, einem Crowntail aus einem örtlichen Zoohandel. Er hing in Schräglage an der Wasseroberfläche, alle Flosse waren bis zur Schwanzwurzel abgebissen. Man hatte ihn dummerweise in ein Becken mit Trauermantelsalmlern und Zebrabärblingen gesetzt.
Da die Verkäuferin ihn sowieso gerade wegschmeißen wollte bekam ich ihn kostenlos mit nach Hause. Zuhause angekommen setzte ich ihn in ein 12l Becken er bekam täglich Lebendfutter von verschieden Sorten doch gefressen hatte er davon 3 Tage lang nichts (ich habe vor Freude fast eine Träne vergossen als er endlich anfing zu fressen ). Noch 2 weitere Wochen befand er sich im 12l Quarantäne Becken bis er dann ein voll eingefahrendes 54l Becken ganz für sich alleine hatte. Zu diesem Zeitpunkt fingen die Flossen langsam an wieder zu wachsen (das ist echt ein Wunder....). Dummerweise enddeckte ich ein Leck an einer Ecke des Beckens bevor es zu einem Sprung kommt hatte ich zwei Möglichkeiten entweder das 12l Plastikbecken oder das 200l Becken (Rote Neons, Endler Guppys und Panzerwelse) das allerdings sehr dicht bepflanzt ist. Ich wollte es verssuchen und setzte ihn in das 2ool Becken. Erst war er sehr schüchtern und versteckte sich im Pflanzendickicht doch schon am nächsten Abend taute er erst richtig auf. Er besaß kein Revier den er nutze das volle 200l Becken aus , er zeigte keinerlei Aggression (schwamm immer ruhig und langsam, keine beißereien, keine Flossenspreizung oder sonstiges). Bis heute lebt er im 200l Becken und der sieht jedes mal Besser aus (Flossen wachsen immer noch), im Becken leben tut er schon ein halbes Jahr. Bilder folgen morgen .

Ich werde immer mehr versuche starten mit unterschiedlichen Kampffischen (da ja Charaktertiere...). Ich suche außerdem Aquarianer die diesen Versuch mit mir zusammen starten wollen.

Worauf ihr achten solltet:
Wenn ihr diesen Versuch mit mir zusammen starten wollt dann achtet bitte auf...:
... keine zu starke Strömung im Becken.
... keine Flossenzupfer (viele Barben und Bärblinge...)
... Karnivoren gerechte Ernährung.
...genaues Beobachten des Kampffisches.
...keine Vergesellschaftung mit Krebsen oder Großarmgarnelen.


Ich würde mich sehr freuen wenn es ein Paar Aquarianer gebe die da mitmachen würden da ich nicht unbedingt platz für weitere 20 54l Aquarien haben.

Danke: (1)
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Alt 09.01.2016, 12:30   #2
Sonnentänzerin
 
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Standard Eigene Nachzucht

Hallo Kim
ich hoff, ich darf mitmachen. Hätte hier z.B einen Langzeitbericht,
dokumentiert vom Jungfisch bis zum heutigen, noch lebenden Rentner.

Ich hätte auch Videos, in denen man den Kampffisch in der Nähe der Honigguramis und Bitterlingsbarben sehen kann.
Also genau aufgenommen, wie die Tiere aufeinander reagieren.

Vielleicht hätte mir jemand einen Link zu einem Video"hochlader", der evtl in schlechterer Qualität, dafür aber schneller hochlädt. Sonst benötige ich je einen ganzen Tag.

.

Blauer Cronwtail-Hybride aus eigener Nachzucht

.

Click the image to open in full size.

.

Vergesellschaftung die meiste Zeit seines Lebens in 96 Litern
mit einem sehr verträglichen Cheraxweibchen, Bitterlingsbarben, Honigguramis

Charakter:
Von Anfang an mit Garnelen aufgewachsen, überhaupt kein Jagdtrieb auf diese Tiere.
Da sehr groß, früh dominant, durchsetzungsfähig.
Ein Fisch, der ihn je mal nervte, wurde einmalig in die Schranken verwiesen.
Aber: nahezu unreizbar, auch, da ihm jeder immer aus dem Weg ging.
Sehr ruhiges, bedächtiges Tier.

Aufgewachsen
im 50l Becken mit seinen Geschwistern, er war einer der Ersten, die ich herausselektierte, weil einer der Stärksten.

Jugend und Erwachsenenalter
im Cheraxbecken
(Achtung, ich habe nicht mit einem langsamen Kampffisch als ersten Testpartner angefangen. Unser Krebs ist ein Weibchen.
Unser Krebs hat keinen Fischfangtrieb. Kann sich aber manchmal auch ändern, dann braucht man ein Ausweichbecken für den Fisch,
Der Krebs wird mit Fischfilet und auch sonst reichhaltig verköstigt.
Becken SEHR stark bepflanzt. Trotzdem bei mir Glücksache, dass es so gut funktionierte, zur Nachahmung nicht so wirklich empfohlen!)

96l ein Cherax Zebrakrebs, damals 2 Honiggurami Weibchen,
5 Bitterlingsbarben.
Die kleinen Barben zeigten NIEMALS Flossenzupflust.
Sie wichen stets aus, und sind so sehr anders als der Kampffisch, dass sie einfach nichts miteinander anfangen können und sich komplett ignorieren.

Barben und Honigguramis schwammen nie in die extremen Echinodorus-Dickichte, Hauptwohnsitz des Kampffisches.

Das Krebsbecken ist nur auf einer kurzen Seite mit einer Lampe beleuchtet, also eher düster.
Ausströmung linke hintere Ecke, über die Hälfte der Wasseroberfläche STEHEND.
Extrem dichtes Pflanzengewirr, Echinodorus Monokultur.
Unten Platz für den Krebs, oben ausladende Blätter mit zum Teil gerade noch einer Handfläche Wasseroberfläche.
Allgemein ruhiges Becken.

Man sieht auch auf einem Bild den Kampffisch in aller Ruhe direkt am Boden herumschwimmend.
Er hat keinerlei schlechte Erfahrung mit herausstürzendem Krebs gemacht.
Nur in die Höhle, in der der Krebs sitzt, ging er nie hinein.
Nie hat er auch nur einen Flosseneinriss gehabt, der zeigen könnte, dass er einmal knapp ausweichen musste. Der Krebs ist nie oben im Blattgewirr,
wenn oben, dann auf seinem Holzstück.

Als der Kampffisch schon recht alt war, und NOCH ruhiger, begannen eines Tages meine beiden Honigguramidamen mit Zank.
Für sie wurden 2 weitere Guramis gekauft, was die Gemüter sehr viel friedlicher stimmte.
Aber dem Kampffisch war es während des Gezänkes nicht mehr ruhig genug, die Guramis schossen im Eifer des Kampfgefechtes erstmalig auch in seine Ruheplätze, was der Kampffisch mit Angriff quittierte.

Hier hatte ich das Gefühl, dass er sich nicht mehr so wohlfühlte, auch, weil er wirklich sehr selten herumschwamm und am Liebsten die meiste Zeit in Ruhe zwischen seinen Blättern oder oben auf den Schnecken ruhen wollte.

Rentnerruhesitz

Hat jetzt ein eigenes kleines Becken, zusammen mit 4 Red Fire und ein paar Schnecken auf dem Fensterbrett.
Er schaut noch immer gerne, neugierig war er schon immer.
Aber er mag nicht viel schwimmen.
Scheint sich wohlzufühlen.

Die Bilder stammen alle aus der Vergesellschaftung im Cherax-Krebsbecken.


Gruß Sonne

.
Angehängte Grafiken
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Danke: (2)

Geändert von Sonnentänzerin (09.01.2016 um 12:53 Uhr)
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Alt 09.01.2016, 15:59   #3
Schneewitchen
 
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Hallo!


Das Thema wird direkt abonniert, finde es sehr klasse und auch "mutig" über die Vergesellschaftung zu berichten, da es ja sonst immer ein No Go war.
Gern würde ich es auch ausprobieren, nur leider killt mein KaFi ja bereits die PHS und Blasenschnecken in seinem 54l - von daher wohl keine gute Idee bei ihm.

Betta Splendes sind m.M.n. ganz klar Charakterfische und keiner gleicht dem anderen, mit einer ausreichenden Beckengröße und einer ordentlichen Bepflanzung kann man eine Vergesellschaftung durchaus wagen. Doch sollte in jedem Fall ein Becken als Ausweichmöglichkeit vorhanden sein, falls es nicht klappt.
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Alt 09.01.2016, 19:01   #4
aquastar
 
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Hallo,
Super Sonne das du dabei bist. Von mir werden nächste Woche dann auch Bilder kommen und evtl. ein Video von Hope.
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Alt 12.01.2016, 13:55   #5
aquastar
 
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Hallo,
Ich habe einen Beitrag zu meinen Thread bekommen (aus einen anderen Forum) der einen durchaus zum Nachdenken bringen könnte:

ich halte die Einzelhaltung für eine bequeme Ausrede der Halter, sich kein passend großes Becken für eine Hochzuchtgesellschaftshaltung aufzustellen. Bei Epalzeorhynchos bicolor wird die Einzelhaltung verpönt und die Tiere inzwischen regelmäßig nur noch für Becken empfohlen, die sich ein Ottonormalverbraucher nicht in die Bude stellen kann. Begründet wird das mit der innerartlichen Aggression und des Platzbedarfs einer ganzen Gruppe. Prachtschmerlen werden (normalerweise) ebenfalls nur noch in Gruppen gehalten und zu kleine Becken werden verpönt. Beide Arten werden in Einzelhaltung uralt, vermutlich deutlich älter als Tiere in einer Gruppe, die einen Teil der Energie auf Sozialverhalten, Fortpflanzungstrieb und Futterkonkurrenz verwenden müssen.

Was macht B. splendens Hochzuchten zu Einzelgängern? Richtig. Der Mensch, der diese Tiere unbedingt auf Teufel komm raus im eignen Aquarium halten möchte. Es sind ebenso Tiere, in deren Biologie mindestens die eigne Fortpflanzung verankert ist. Revierstreitigkeiten, Kämpfe, Drohgebärden. All das sind Verhaltensmuster, derer diese Tiere beraubt werden. Man stopft sie in 20 oder 30 Liter Becken, verteidigt die Haltung mit einem hohen erreichbaren Alter und damit hat es sich. Es wird nicht weiter gedacht. Jedoch ist dieses Argument in meinen Augen absolut ungültig und die Einzelhaltung von Kampffischen, meiner Meinung nach !, organisierte Tierquälerei in richtig großem Stil. Millionen dieser Tiere vegetieren in viel zu kleinen Aquarien vor sich hin, werden sich nie mit dem eigentlichen Ziel ihres Lebens, der Fortpflanzung, befassen.

Meiner Meinung nach sollten diese Frankensteine der Aquaristik so langsam aus den Aquarien verschwinden.

Und nochmal ein kurzes Statement zu diesem Strohmannargument der langen Lebensdauer: Wie alt werden denn unsere sonstigen Aquarienbewohner in ihren Stammbiotopen? Rote Neon gelten als Saisonfische, werden selten mehr als ein Jahr alt. In meinem Aquarium wurden sie über 10 Jahre alt.

Es ist im Tierreich absolut natürlich, dass männliche Rivalen sich in der Natur zum Teil die Köppe dermaßen einschlagen, dass schwerwiegende Verletzungen und in Einzelfällen auch der Tod die Folge ist.

Mir ist es wichtiger, einem Tier sein gesamtes Verhaltensspektrum zu gönnen, als es in Einzelhaft lebenslang zu isolieren und jeglicher innerartlicher Kommunikation zu enthalten. Lieber sehe ich eine Haremshaltung von B. splendens, in welcher die Tiere nur 2 Jahre alt werden, als viersömmrige Einzeltiere.

Der Mensch macht es sich halt immer seinen Vorstellungen entsprechend einfach. "Betta splendens sind hübsch, ich will sie haben. Ich kann ihnen aber kein 5x5 Meter Becken für eine anständige Haltung bieten, daher nehme ich ein einzelnes Männchen und stopf es ins Marmeladenglas. Die Welt ist schön"

Danke: (2)
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Alt 12.01.2016, 14:18   #6
Schneewitchen
 
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Sehr interessant,

Hat der jenige selbst B. Splendes, bzw. hättest du einen Link? Würde mir seine/ihre Haltung gerne mal anschauen. Das Thema ist einfach nur sehr spannend.
Schneewitchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.01.2016, 14:23   #7
jope06
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Hi,

der Link dazu
http://www.aquariumforum.de/threads/...ochzucht/page2
Bin mal gespannt, was der Sascha Lüno dazu lospustet.

gruß jo
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Alt 12.01.2016, 14:29   #8
aquastar
 
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Zitat:
Zitat von jope06 Beitrag anzeigen
Hi,

der Link dazu
http://www.aquariumforum.de/threads/...ochzucht/page2
Bin mal gespannt, was der Sascha Lüno dazu lospustet.

gruß jo
Hallo,
Meinst du den ehemaligen duras (Sascha) aus diesem Forum?
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Alt 12.01.2016, 14:30   #9
Heikow
Gast
 
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Zitat:
Zitat von Schneewitchen Beitrag anzeigen
Hat der jenige selbst B. Splendes
Derjenige war ich. Ich pflege keine Hochzuchten mehr, hab damit lediglich rund 2,5 Jahre Erfahrung aufzuweisen und lediglich ein Becken mit Haremshaltung gehabt. Becken hatte 60cm, Bepflanzung war Nixkraut, Hornblatt und ein paar Cryptocorinen. Gefüttert wurde mit Tümpelfutter.

Das Männchen starb nach ca. 2,5 Jahren.

Gruß

Danke: (2)
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Alt 12.01.2016, 19:36   #10
Schneewitchen
 
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Zitat:
Zitat von Heikow Beitrag anzeigen
Derjenige war ich. Ich pflege keine Hochzuchten mehr, hab damit lediglich rund 2,5 Jahre Erfahrung aufzuweisen und lediglich ein Becken mit Haremshaltung gehabt. Becken hatte 60cm, Bepflanzung war Nixkraut, Hornblatt und ein paar Cryptocorinen. Gefüttert wurde mit Tümpelfutter.

Das Männchen starb nach ca. 2,5 Jahren.

Gruß
Hallo!

Finde ich spitze, bin selbst noch nicht lange in der Aquaristik und bereicher mich gerne an Erfahrungen anderer.
Mein erster Betta Splendes lebte anfangs in meinem damaligen Gesellschaftsaquarium - hatte ihn ähnlich wie Kim komplett ohne Flossen ausm Zooladen gerettet - er hat sich in genau diesem Gesellschaftsaquarium (mit Guppys, Platys und co) komplett regeneriert.

Dann meldete ich mich im ersten Forum an und ich wurde "belehrt".
Vorerst zog er dann in ein 54l Gesellschaftsaquarium http://www.zierfischforum.info/becke...ftsbecken.html

Ja das war ein echtes Anfängerbecken mir schrecklichen Besatz.... letztendlich ist er dann in einem 30l Cube gelandet in Einzelhaltung. Er wurde nicht alt. Er lebte ca 1 Jahr bei mir (und glaubt mir ich hab Rotz und Wasser geheult als er starb).

Nun habe ich wieder einem B. Splendes - der lebt nunin einem 54l Becken, alleine. Selbst Posthornschnecken überleben nicht lange bei ihm.
Hatte ihm extra dieses 54l gekauft - er lebte vorher in 30l. Habe jedes meiner Tiere wirklich sehr gerne und möchte Ihnen ein möglichst gutes artgerechtes Leben ermöglichen, auch wenn Tierhaltung und artgerecht irgendwie schon ein Widerspruch in sich ist.

Dieser jetzige KaFi ist total verhaltensgestört - anfangs war es sein Spiegelbild, was sich bereits gebessert hat, dann nahm er anfangs garkein LeFu, was sich nun auch gebessert hat. Was aber immer noch extremst ist, wie er auf äußere Reize reagiert. Bin in der Regel 12 Stunden am Tag unterwegs, Arbeiten etc., er steht in der Küche, wo am allerwenigsten Aktion ist, doch sobald ich in der Küche bin schwimmt er auf und ab, wenn ich einen Finger ans Glas lege, klebt er förmlich dran - was bitte kann ich noch tun?
Schneewitchen ist offline   Mit Zitat antworten
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