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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo,
einmal eine kleine Geschichte zu einem Unfall von vor 8 Monaten, welcher zu meiner Zufriedenheit gelöst wurde. Ich schreibe dies nur wegen L 177. in einem 600 Liter Becken pflegte ich einen L 177, einen Ateronotos albifrons {besonders schlimm} sowie zwei Symphysodon discus {grün} und vier Symphysodon discus {blau}. Abends war alles noch in Ordnung, am nächsten Abend jedoch trieben alle Fische tot im Aquarium. - Als ich in das Wasser griff, bemerkte ich die extrem hohe Temperatur. Zum ersten mal in meiner Aquaristiklaufbahn war der Heizstab so defekt gegangen, das er das Aquarium auf ca. 48° Wassertemperatur aufheizte. {Bisher waren alle Heizstabausfälle mit „auskühlen" des Aquariums Verbunden} Alls ich nun die toten Fische aus dem Aquarium entfernte, und schon „leicht einen Hals" wegen dem tot von L 177 hatte, mußte/durfte ich feststellen, das die Welse zwar „leicht betäubt" auf dem Boden oder an den wurzeln saßen, die extrem hohe Temperatur jedoch überlebt hatten. Nachdem das Aquarium wieder auf 27° „abgekühlt" hatte, mittlerweile 7 Monte, leben die beiden Welse wieder freudig darin. Was haltet Ihr davon? Wieso überlebte ausgerechnet eine Saugwelsart, welche „eigentlich" schon bei 27° zu warm gehalten wird? Mittlerweile wurde das Aquarium auf 25° abgekühlt. Vermutlich wird es in 3 Wochen „versetzt" und zu den beiden L 177 ziehen 7 Chalceus ein. PS: hatte schon jemand ein ähnliches Problem mit dem Heizstab? |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi, das ganze klingt ja unglaublich, es soll schon Fische geben, die bei mehr als 40°C leben, aber Deine Temperaturen... :roll: Wär fast was für eine AQ-Zeitschrift.
Aber was hast Du denn für überdimensionierte Heizstäbe? Ich hatte auch schon mal ein verklebtes Thermostat, aber bei 32°C war Schluß. Ich würd mir schwächere Heizer installieren, dann kann das nicht passieren. |