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#21 | |
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Zitat:
das Wasser, mit dem ich die WC-Spülung betätige, muss ja kein Trinkwasser sein. Also wärs doch geschickt, das UOA-Abwasser dazu zu verwenden. Das kann ich aber nur effizient machen, wenn ich einen Extra-tank im Haus habe, der erst das UOA-Abwasser aufnimmt, und dann bei Bedarf auf die WC-Spülkästen verteilt. Und das gleich mit vorinstallierter Leitung. Wasserschleppen ist m.E. in so einem Fall Unfug. Aber das geht auch nur, wenns mein eigenes Haus ist und ich Leitungen ziehen darf, wie ich will, und noch irgendwo Platz habe für besagten Zwischentank. Im Mietshaus geht das leider nicht. So habe ich das gemeint... gruss, roland |
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#22 |
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Hallo Roland,
aha, jetzt verstehe ich! :smile: Nun ja, das Haus hätte ich schon mal, nur brauche ich leider so eine Anlage nicht(bei meinen traumhaften Wasserwerten) :smile: Danke, Anja |
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#23 | ||
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Hallo Roland,
Zitat:
Zitat:
Deshalb gehe ich davon aus, dass eine gewisse, allerdings geringe, Ionentauschfähigkeit gegenüber den KH-Bildnern, also den Erdalkali-Ionen besteht. Diese wird durch die freigesetzten Huminsäuren jedoch m.E. übertroffen. Ich denke, dass Torf als KH-Senker hoffnungslos überschätzt wird, aber naja ... :wink: Die Wirkung des KH-Senkung geschieht schwerpunktmäßig über die Zerstörung der KH durch die Huminsäuren. Dabei wird der Kohlensäurerest gegen den Huminsäurrest ausgestauscht. Es entsteht ein organisches Komplexsalz. Ob es wasserlöslich ist oder ausfällt, spielt zunächst keine Rolle, aber vermutlich fällt es aus. Somit tritt das so gebundene Calcium/Magnesium nicht mehr in der Messung sowohl der KH als auch der GH auf. Es entsteht also doch eine Senkung der GH!!! Diese ist leicht nachmessbar :wink: Da die GH-Messung ausschließlich die Erdalkali-Ionen erfasst, muss bei der Senkung der an diese gebundenen KH auch eine Senkung der GH eintreten. Wenn als einziger KH-Bildner Natrium vorliegt, und nur dann kann eine Senkung der KH ohne Wirkung auf die GH bleiben :wink:! |
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#24 |
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Gast
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Hallo Anger!
Zu zwei Dingen möchte ich doch noch gerne Stellung nehmen: 1. Füttern: Beim Füttern verlass ich mich ganz auf die Ratschläge von Bernd Degen, einem erfolgreichen Diskuszüchter, der rät Jungtiere mehrmals täglich zu füttern. Und mit meinen 4-5mal am Tag liege ich da gut im Durchschnitt. 2. Nitratfilter: Bis auf einen erhöhten Leitwert habe ich noch keine negativen Nebenwirkungen feststellen können. Der Nitratwert (trotz erhöhter Fütterung) und die KH ist gesunken, so wie beabsichtigt. Bleibt halt nur der pH-Wert! Meinem bisherigen Fischen hat das Wassermilieu auch nicht geschadet und diese habe ich auch nur zweimal am Tag gefüttert. Aber jetzt, wo ich die Diskus habe, musste doch etwas gegen den hohen Nitratwert (75-100mg/l) und den pH- Wert getan werden. Mittlerweile läuft die CO2 Anlage und ich bin mal gespannt, ob der pH sich nun im schwach sauren Bereich einpendeln wird! Bis dann Christoph |
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#25 |
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Gast
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PB85 schrieb am 2001-07-27 20:02 :
Hallo Christoph, > 1. Füttern: Beim Füttern verlass ich mich > ganz auf die Ratschläge von Bernd Degen, > einem erfolgreichen Diskuszüchter, der rät > Jungtiere mehrmals täglich zu füttern. Und > mit meinen 4-5mal am Tag liege ich da gut > im Durchschnitt. Das ist bei Diskusjungfischen soweit o.k. Aber dann bekommst Du das Problem der schlechter werdenden Wasserwerte. Die Fische scheiden Ammoniak aus, bei pH > 7 wird dieses als Ammoniak wirksam und ist giftig, bei pH unter 7 wird es in Ammonium umgewandelt (durch Protonenzufuhr) und bleibt ungiftig und ist ein guter Pflanzennährstoff. Letztlich bekommst Du das nur durch mehr Wasserwechsel, geringeren Besatz in den Griff. > 2. Nitratfilter: Bis auf einen erhöhten > Leitwert habe ich noch keine negativen > Nebenwirkungen feststellen können. Leitwerterhöhung ist schon negativ. Du schreibst 75-100 mg/l. Was für einen Nitratfilter verwendest Du. Einen auf Anionenaustauscherbasis und wie wird der dann regeniert ? > Der Nitratwert (trotz erhöhter Fütterung) > und die KH ist gesunken, so wie > beabsichtigt. Bleibt halt nur der pH-Wert! Das ist eigentlich ein Widerspruch. Wenn die KH sinkt, dann sinkt das Säurebindungsvermögen und damit nach Ausschöpfen der Puffergrenzen auch der pH. Ich bin nicht überzeugt davon, daß Du CO2 als pH Senker in Deinem Fall "missbrauchen" solltest. Ich hatte, glaube ich, oben schon geschrieben, daß bei einer KH von 5 für einen pH von 6,8 etwa 22 mg/l CO2 erforderlich sind (das wäre o.k.), für einen pH von 6,5 jedoch schon über 40 mg/l (das wäre zuviel). Letztlich bleibt dann IMO nur die weitere Reduzierung der KH durch Verwendung einer UOA oder eines Vollentsalzers. > Aber jetzt, wo ich die Diskus habe, musste > doch etwas gegen den hohen Nitratwert > (75-100mg/l) und den pH- Wert getan werden. Mehr Wasserwechsel mit vernünftig weichem Wasser. 75-100 mg/l ist schon heftig und deutet erst mal auf ein zu stark organisch belastetes AQ hin. Und da hilft Dir Technik auch nur bedingt weiter. > Mittlerweile läuft die CO2 Anlage und ich > bin mal gespannt, ob der pH sich nun im > schwach sauren Bereich einpendeln wird! Achte auf die Werte !!! _________________ Gruss Ralf ![]() <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ralf Rombach am 2001-07-29 09:58 ]</font> |
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#26 |
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Hallo Ralf!
Bei dem Nitratfilter handelt es sich um ein Kunstharz (Anionenaustauscher) von Bayer: Levatit M610 (s.a. http://www.kahesch.de/filter/651.htm). Es senkt den Nitratgehalt (bei mir so geschehen, von ca. 50-75mg/l auf Leitungswasser-Niveau ca. 20mg/l) und senkt die KH (bei mir von 9° auf 5°). Aber es soll auch den pH-Wert auf unter 7 senken, und das ist bei mir nicht eingetreten !! Und das ist mein eigentliches Problem: Wieso sinkt der pH nicht, obwohl die KH sinkt?? Was hält meinen pH Wert weiterhin auf 7,6?? Die Regeneration geschieht über Kochsalz, was den erhöhten Leitwert verursacht (gem. Hersteller ca. 30-40% höher), aber ich will ja keine Diskus züchten, sondern erstmal nur erfolgreich halten!! Die CO2 Anlage läuft jetzt 2 Tage (mit 25 Bläschen/min) und der pH Wert liegt seitdem bei 7.0! Der CO2 Gehalt liegt im "türkis-grünen" Bereich. >>Häufiger WW mit weichem Wasser Womit wir wieder am Ausgangspunkt wären: weicheres Wasser erhalte ich nur über eine UOA oder einen Vollentsalzer. Von beiden favorisiere ich die UOA, wobei mich immer noch die immense Wasserverschwendung scheut. Best regards Christoph |
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#27 |
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Gast
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PB85 schrieb am 2001-07-29 22:04 :
Hallo Christoph, > Bei dem Nitratfilter handelt es sich um ein > Kunstharz (Anionenaustauscher) von Bayer: > Levatit M610 (s.a. > http://www.kahesch.de/filter/651.htm). Hatte ich mir schon so gedacht. :smile: War aber aus Deinem Ursprungsposting glaube ich nicht so zu entnehmen. > Es senkt den Nitratgehalt (bei mir so > geschehen, von ca. 50-75mg/l auf > Leitungswasser-Niveau ca. 20mg/l) und senkt > die KH (bei mir von 9° auf 5°). Aber es > soll auch den pH-Wert auf unter 7 senken, > und das ist bei mir nicht eingetreten Und danach gilt es zu suchen. Denke immer an die Abhängikeit zwischen KH, CO2 und pH. Je nachdem, wie tief den pH drücken willst, kommst Du in Problembereiche. > !! Und das ist mein eigentliches Problem: > Wieso sinkt der pH nicht, obwohl die KH > sinkt?? Was hält meinen pH Wert weiterhin > auf 7,6?? Und danach müssen wir suchen. Ich muß mir den Thread noch mal auf Deine Beckeninfos hin durchlesen. Kommt noch. Beschreibe aber bitte mal Dein Becken ausführlich: Boden, TWW, Wasserwerte (haben wir ja), Fütterung, Düngung, Pflanzenwuchs, egal alles kann wichtig sein. > Die Regeneration geschieht über Kochsalz, > was den erhöhten Leitwert verursacht (gem. > Hersteller ca. 30-40% höher), aber ich will > ja keine Diskus züchten, sondern erstmal > nur erfolgreich halten!! Nun ja, das ist eine recht schwierige Frage. Weichwasserfische wie Diskus sind nicht zwingend Weichwasserfische, was die GH/KH angeht, sondern eher eigentlich Leitwertminimierer. Da gibt man sich leicht einem falschen Glauben hin. Gerade der Ionenaustausch mit Chloridsalzen kann (muß nicht) den Fischen durchaus osmotischen Stress bereiten in ihrer Salzresorption und Wasserausscheidung. Du siehst schon, ich schreibe kann und durchaus. Vieles wissen wir da bis heute einfach noch nicht. Aber eines ist klar, durch den Ionenaustausch Carbonat zu Chlorid ändert man erstmal am leitwert nicht viel und die osmotischen Verhältnisse bleiben die gleichen. Betrachtet man nun noch die Effektivität der Chloridzellen in den Kiemen und der Wasserausscheidung in der Niere, die ebenfalls ein komplex reguliertes System über osmotische Differenzen ist (teilweise), dann wird die Sache plötzlich sehr kompliziert. > Die CO2 Anlage läuft jetzt 2 Tage (mit 25 > Bläschen/min) und der pH Wert liegt seitdem > bei 7.0! Der CO2 Gehalt liegt im > "türkis-grünen" Bereich. Du solltest IMO auf keinen Fall unter 6,8 gehen bei der KH. Für die Hälterung dürfte das ausreichen. > Womit wir wieder am Ausgangspunkt wären: > weicheres Wasser erhalte ich nur über eine > UOA oder einen Vollentsalzer. Richtig. Regen- oder Quellwasser aus kalkarmen Gebietn geht auch. > Von beiden favorisiere ich die UOA, wobei > mich immer noch die immense > Wasserverschwendung scheut. Nun ja, das ist eine Grundsatzfrage. Wir leben in einem Starkniederschlagsland (noch, wer weiß, wie die Klimaerwärmung wirkt, Veränderungen gibt es mittlerweile), aber so bei den durchschnittlichen härteren Wasser in D denke ich, daß eine UOA insgesamt vertretbar ist. Wenn Dir die Wasserverschwendung zu hoch ist, dann bleibt nur Vollentsalzer. Andere Möglichkeitrn gibt es IMO nicht. Aber nochmal, beschreibe bitte alles aus Deinem Becken ausführlichst, auch die Fütterung und den Besatz. |
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#28 |
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Gast
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Hallo Rolf!
Erstmal vielen Dank für Dein reges Interesse! Hier nun stichpunktartig die gewünschten Details: + Bodengrund: 2-3mm Quarzsand angereichert mit Bodendünger von Sera (18 Monate her) + 2 Tonvasen, 1 "Kunststoff" Holzimmitat, eine Morkienwurzel sowie 3 DekoSteine (alles aus dem Fachhandel) + Pflanzen: diverse Wasser-Haarnixen und indischen Wasserfreund und 1 herzblättrige Amazonaspflanze + ein Fluvalinnenfilter, bestückt mit Schaumstoff (fein-und grobporig) + ein Eheim Aussenfilter (2213) mit Nitratfilter im Bypass. Aussenfilter mit Keramik-Röhrchen, Filtersubstrat, 3cm Torfschicht in Nylonstrumpf, Filterwatte + CO2 Anlage: CO2 Dauertest=türkisgrün + Becken: 120x50x50 + Algen, die sich wie Spinnfäden über den Kies und die Pflanzen legen und sich sehr leicht absaugen lassen + Besatz: 3 Fadenfischpäarchen, 1 Goldsaumbuntbarsch, 2 Scalare, 3 Jungdiskus, 1 Ancistrus (Goldsaum und Ancistrus sind als einzige ausgewachsen, der Rest wurde erst vor Kurzem gekauft) + TWW: zw. 50 und 70l / Woche + Fütterung: 4-5x tgl. Flockenfutter, im Wechsel mit Diskusgranulat Die Wasserhaarnixen muss ich alle 3 Wochen stutzen, die anderen beiden wachsen eher mäßig. Die GH (15°) ist unverändert geblieben. Seit ca. 2 Std. "sprudelt" es aus einem Blatt der Amazonaspflanze. Sieht aus wie eine hauchdünnen Perlenschnur, die sich richtung Wasseroberfläche bewegt. Nachdem ich meinen pH Messer neu geeicht habe liegt der pH Wert bei genau 7.2! Beim Einstellen des Blasenzählers bin ich von 250l Netto-AQ-Inhalt ausgegangen => (250*5)/50=25/min So, mehr fällt mir nun nicht wirklich nicht mehr ein. Viel Erfolg und vielen Dank Christoph |
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#29 |
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Gast
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PB85 schrieb am 2001-07-30 19:10 :
Hallo Christoph, sorry, das es etwas länger gedauert hat. Ist ja echt problematisch bei Dir mit den Werten. > + Bodengrund: 2-3mm Quarzsand Du meinst die Körnung und nicht die Höhe ? Wie hoch ist der Bodengrund. Färbung ? > + 2 Tonvasen, 1 "Kunststoff" Holzimmitat, nimm das Kunststoffimaitat mal raus. Wer weiss was das ist. > eine Morkienwurzel sowie 3 DekoSteine Was für Deko Steine ? > + Pflanzen: diverse Wasser-Haarnixen und > indischen Wasserfreund und 1 herzblättrige > Amazonaspflanze > + ein Fluvalinnenfilter, bestückt mit > Schaumstoff (fein-und grobporig) Spielzeug, hat nur Funktion in der mechanischen Klärung und der Strömung. Bioligische Abbauleistung vernachlässigbar. > + ein Eheim Aussenfilter (2213) mit > Nitratfilter im Bypass. Aussenfilter mit > Keramik-Röhrchen, Filtersubstrat, 3cm > Torfschicht in Nylonstrumpf, Filterwatte Da komme wir der Sache ein wenig näher.Du hast wirklich einen 2213 ? Der ist vom Filtervolumen her bei Deiner Beckengröße, Deinem Besatz und vor allem der intensiven Fütterung erheblich zu klein. Dann betreibst Du ihn noch im Bypass, was weiterhin zu einer Leistungsdrosselung führt (die ja im allgemeinen erwünscht ist, hier aber nicht unbedingt). Als Folge davon verlegst Du die Nitrifikationskette ins Becken. Wäre echt mal interessiert, wenn Du keinen Nitratfilter verwendest, wie dann der Nitratwert explodieren würde. Ich würde mir vielleicht überlegen, den 2213 laufen zu lassen, davor aber eine Art Mattenfilter vorzuhängen, der das Filtervolumen enorm vergrößert. > + CO2 Anlage: CO2 Dauertest=türkisgrün > + Becken: 120x50x50 > + Algen, die sich wie Spinnfäden über den > Kies und die Pflanzen legen und sich sehr > leicht absaugen lassen Algen sind erst mal für mich uninteressant. Die sind vielleicht ein Hinweis, dass die Wasserchemie nicht ganz stimmt, aber das ist ein sehr kompliziertes, wenig verstandenes System gegenseitoger Abhängigkeiten. > + TWW: zw. 50 und 70l / Woche Der scheint mir bei Deiner Fütterungsmenge zu gering. Ich würde ihn verdoppeln auf zweimal wöchentlich die Menge. > + Fütterung: 4-5x tgl. Flockenfutter, im > Wechsel mit Diskusgranulat Mmh, kenne das Diskusgranulat nicht, aber scheint mir insgesamt etwas einseitig zu sein. Woe wärs mal mit ballaststoffreichem Futter wie Artemia, Shrimps, Mysis, Daphnien. > Die Wasserhaarnixen muss ich alle 3 Wochen > stutzen, die anderen beiden wachsen eher > mäßig. Die GH (15°) ist unverändert > geblieben. > Seit ca. 2 Std. "sprudelt" es aus einem > Blatt der Amazonaspflanze. Sieht aus wie > eine hauchdünnen Perlenschnur, die sich > richtung Wasseroberfläche bewegt. Sauerstoffsättigung erreicht, dann sprudeln die Pflanzen. Also Vorsicht, dann nicht mehr CO2 zugeben, sonst bekommen aufgrund Sauerstoffübersättigung die Tiere Probleme. > Nachdem ich meinen pH Messer neu geeicht > habe liegt der pH Wert bei genau 7.2! > Beim Einstellen des Blasenzählers bin ich > von 250l Netto-AQ-Inhalt ausgegangen => > (250*5)/50=25/min > So, mehr fällt mir nun nicht wirklich nicht > mehr ein. Mir auch nicht mehr, ausser was an der Filterung zu drehen und doch eine UOA oder Vollentsalzer einzusetzen (kommt den Diskus, selbst wenn sie bei GH 15 leben können) eher entgegen. |
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#30 |
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Gast
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Hallo Ralf
+ Bodengrund: 2-3mm Körnung, ca. 4cm Höhe, heller Quarz + Dekosteine: Natursteine, rund zum Ablaichen für die Barsche, die früher mal im Becken waren + Innenfilter: da bin ich wohl einen Trugschluss aufgesessen, oder ich habe mich falsch ausgedrückt: es befinden sich feinporige Filterschwämme im der unteren reduzierten Wasserdurchlaufzone zur mechanischen Filterung und darüber, grobporige Filterschwämme in der 100% Wasserdurchlaufzone zur biologischen Filterung, so steht es wenigstens in der Beschreibung. Hast Du vielleicht eine bessere Bestückungsmethode? + Aussenfilter: der nächst grössere Eheim passt leider nicht mehr in meinen Unterschrank Der 2213 reicht auch normalerweise für ein 250l AQ und zusammen mit meinem Innenfilter dachte ich immer das wäre dann ausreichend??+ Algen: die gleiche Art von Algen hatte ich letztes Jahr zur gleichen Zeit (Hochsommer, "schwitz"!!) auch schon, und gingen dann im Herbst von selber wieder weg. + Futter: Artemia, Shrimps, Mysis, Daphnien. Erhöhe ich damit nicht den Leitwert noch mehr? Zumal ich nicht glaube das meine Diskus das mögen:-) Aber wie sieht es mit roten Mückenlarven aus? Drei Dinge noch: 1. Weichwasser: Da ich in Bonn arbeite wäre es kein Problem von dort Wasser zu "entwenden". Dieses ist nur halb so hart wie das unsere, hat aber einen erhöhten Nitratgehalt (=> Wahnbachtalsperre)! Würde das Sinn machen, wenn das Nitrat gewisse Grenzen nicht überschreiten würde? (Nitratgehalt unseres LW = 18, Bonn ca. 40mg/l) 2. Etwas habe ich noch vergessen: vor ca. 2 Monaten sind mir alle meine Barsche (wunderschöne Blaupunkt) und Fadenfische an Weisspünktchen eingegangen, nachdem wir wegen Renovierung einen Komplett-WW durchführen mussten. Von meinem Händler bekam ich eine spezielle Eigenmixtur (Zusammensetzung unbekannt, wahrscheinlich stark salzhaltig), die die Pflanzen schädigen könnte, aber die Fische retten sollte ![]() Seitdem habe ich wie beschrieben WW durchgeführt, womit eigentlich alles davon wieder draussen sein sollte, oder? 3. Osmose Anlage: + Wie oft und welche Wartungsarbeiten (Austausch von Filtereinsätzen etc.) sind zu tätigen? + Im Biotop (St.Augustin) gibt's zZt eine Aquatic Nature Pacific 90K (90l/Tag, incl. Manometer, Fein-/Akivkohlefilter, 1:4) und unter http://www.zooweb.de habe ich eine Dennerle zum gleichen Preis gefunden. + Wenn man von einen Leistungsverhältnis von 1:4 spricht, heisst das dann, dass ich für 30l Osmose 150l (=> 4x30+30) LW brauche? Hoffe bald wieder von Dir zu hören! Best regards Christoph |
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