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#1 |
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Registriert seit: 05.06.2001
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Hallo Leute!
Ich hatte vor ca. 1 1/2 Jahren 14 Blaue Antennenwelse geschenkt bekommen. Natürlich hatte ich bis dahin keinerlei Erfahrungen mit diesen Fischen. Nach dem Sprichwort "Einem geschenkten Gaul, ..." nahm ich sie zu mir. Sie waren damals 1 cm groß, mittlerweile ist der größte ca. 10 cm groß. Ich setzte 3 davon (1 Männchen/2 Weibchen) in ein 60 l AQ und den Rest, also 11 in ein 160 l Becken. Ich kümmerte mich eigentlich recht selten um diese im 60 l Becken (natürlich machte ich Wasserwechsel und Fütterung). Nach ca. einem Jahr bemerkte ich, das in dem Becken 16 kleine Antennenwelse herumschwimmen. Leider habe ich nur einen davon durchbekommen. Im großen AQ habe ich immer noch meine 12 (den kleinen inbegriffen) Antennenwelse. Sie machen keinerlei Probleme und die Aufteilung ist 4 Männchen/7 Weibchen. Jedoch ist es mir bis heute nicht gelungen weitere Nachzucht zu bekommen. Die Wasserwerte waren jeweils in beiden Becken gleich. Wer kann mir einen Tip geben damit es wieder zu einer Nachzucht kommt. Was mache ich falsch? Gruß Bono :roll: |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi,
eigentlich kann man bei richtigen wasserwerten nix falsch machen. Manchmal passen die Tiere aber nicht zueinander, mögen sich irgendwie nicht. Ganz wichtig ist dagegen eine oder mehrere Tonröhren, in die die Welse gerade so hineinpassen. Wenn alles andere o.k. ist, sind Nachzuchten zu 99% garantiert. Ich züchte so selber schon Antenenwelse mit gutem Erfolg. |
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#3 |
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Gast
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ich warte auch schon 1,2 jahre vergebens auf nachwuchs.....
wie groß soll so eine tonröhre sein??durchmesser 4 cm?? danke jochen |
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#4 |
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Registriert seit: 03.06.2001
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Ich habe folgende Erfahrungen mit meinen Antennenwelsen gemacht. Wenn ich EIN Paar Welse in meinem Becken habe, sind die auch regelmäßig zur Tat geschritten. Egal, was sonst noch für trubel im Becken war. Selbst im Auzuchtbecken für Guppys und im Verkaufsbecken hat es regelmäßig Nachwuchs gegeben. Sobald aber mehr als ein erwachsenes Männchen im Becken ist, sind die Tiere mehr mit Revierverteidigung beschäftigt gewesen. Die Weibchen wurden ignoriert. Und es gab keinen Nachwuchs
Grüße |
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#5 |
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Registriert seit: 09.06.2001
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Ich züchte selber Antennenwelse! Ich hab damit also gar keine Probleme!
Ich hab mehrer kleine Stein zu einem Haufen zusammgelegt und in diesem Hausen einen Blumentopf eingebaut. Ein männchen und ein weibchen eingesetzt und 2-3 Wochen später hatte ich schon die ersten Zucherfolge. Seid diesem Zeitpunkt bekomme ich alle 2-3 Wochen neuen Nachwuchs. Um die Jungtiere durch zu bekommen sind häufige Wasserwechsel nicht zu vermeiden (alle 2-3 Tage) So dürfte es eigentlich keine Probleme geben. Du solltest aber auf keinen Fall mehr als ein männchen in ein Bechen setzten, weil diese sich gegenseitig angehen können. |
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#6 |
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Registriert seit: 10.06.2001
Ort: Mecklenburg/Vorpommern
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Moin,
schaue mal hier nach http://test.aquaristik-hilfe.de/frames.htm Vielleicht findest Du eine Antwort. Ich habe dort einen Gastbeitrag zur Zucht geschrieben. Gruß Grit <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Grit am 2001-06-10 10:50 ]</font> |
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#7 |
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Registriert seit: 05.06.2001
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Ich weiss nicht, ob ich mit meiner Antwort zu spät dran bin und obs überhaupt noch jemanden interessiert:
Meine Welse laichen immer nur dann, wenn ich sie mit TetraFDTips (heissen mittlerweile irgendwie anders) füttere, dafür aber dann nach jedem WW. Das ist echt kein Witz, ich habs mit anderem Futter versucht, aber da klappts nicht. Einmal funktionierte es auch bei der Fütterung mit tiefgefrorenen Mückenlarven und Artemien und Vitaminisierung, sobald ich anderes Tablettenfutter gebe, klappts jedoch nicht. Das Ablaichen findet immer in halben Kokosnüssen statt, die kauf ich mir im Supermarkt, halbier sie, indem ich mit der spitzen Seite eines Hammers immer wieder relativ sanft um den Äquator schlage und irgendwann ist die Nuss gesprungen. Danach das Fruchtfleisch rauslösen und die Kokosnuss kurz Abkochen, irgendwie einen Eingang mit dem Hammer reinschlagen und oben ein kleines Loch reinbohren, damit Gase entweichen können. Angeblich sollen die Welse durch stärkere Strömung "inspiriert" werden, das hab ich allerdings noch nicht ausprobiert. |
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#8 |
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Registriert seit: 04.06.2001
Ort: CH-4052 Basel
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Hi, Ihr Ancistrenzüchters!
Ich denke, das sich Ancistren sehr leicht nachzüchten lassen. Wasserwerte und übriger Besatz stören sie da meist wenig... - bis auf eins: Ein Männchen zuviel im Becken! Es sind nun mal Revierfische. Nur schlafen wir dann, wenn im Becken die Post abgeht! Ich denke, man sollte wirklich nur ein Männchen pro Becken halten, sonst überlagen diese Revierauseinandersetzungen jedes Laichgeschäft! Aber mal ein anderes Thema: Wisst ihr denn, wohin mit dem Nachwuchs? Ein ungestörtes Laichgeschäft und einfachster Welskomfort bringen euch grad mal 40 Junge, und wenn ihr die alten nicht schnell genug trennt, wenige Wochen später nochmal ca. 40 Wels-Kiddies! Und wenn es dann nochmal ganz dumm läuft, hat ein anderer "Glückspilz" in der Stadt schon alle seine halbwüchsigen Ancistren zum Zoohändler gebracht, und dieser sagt euch dann bedauernd: "Brauch ich keine mehr - mein Becken ist schon voll!" An Walter an dieser Stelle noch: "Antistus" lebt zwar zolibatär; aber er hatte schon mehrfach Gelegenheit, seine Chromosomen breit zu streuen! Nach 5 gelungen Fortpflanzungen hab ich ihn erst aufs Zölibat gesetzt. Dafür hat er ja jetzt seine Wasserpfeife mit Seegras! - und PDA mit Netzanbindung! Ach ja: Letztens präsentierte er sich so schön an der Scheibe, da hab ich doch grad das Lineal genommen, und nachgemessen: 13,5 cm misst der Alte von Schnauz bis Schwanz! gruss, roland |
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#9 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Jaja,
so ist das mit den Ancistus. Vor rund 25 Jahren gehörte ich zu den ersten, die im Aachener Raum Nachzuchten von denen hatten. Damals hatte ich nicht die geringsten Absatzprobleme. Aber heute muss ich sie auch im Zölibat halten :smile: Gruss Ralf |
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#10 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Jochen,
sorry für die späte Antwort. So 3-4 cm sollte die Tonröhre sein. |
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