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Alt 30.08.2001, 19:31   #1
Nelly
 
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hallo leute!

ich hab schon in einem früheren beitrag über mein neon-problem geschrieben, abe leider kam da nicht besonders viel hilfe, als sich am ende des threads die situation zuspitzte.

also nochmal: die situation hat sich verschärft! ich glaub ich hab die neonkrankheit im becken.

symptome: einzelner neon wird ausgeschlossen, darf sich dem schwarm nicht anschließen, kriegt kein futter ab, schwimmt ganz schief durch die gegend, versteckt sich und ist allein. einer ist schon gestorben Click the image to open in full size. , jetzt verhält sich der nächste so bzw. wird verjagt. aber nicht nur die neons attackieren ihn, sondern auch die bärblinge.

also, ich weiß nicht ob es diese neonkrankheit ist, die betroffenen sind nämlich nicht blass, aber es trifft immer die kleinsten.

hat jemand nen tip? soll ich den armen kerl von den anderen isolieren?
Nelly ist offline  
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Alt 30.08.2001, 19:40   #2
bongo
 
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Hallo Nelly,

das hört sich so garnicht nach Neonkrankheit an. Wie groß sind denn die Neons, welche sind es genau, wie lange schon bei Dir im Becken, welcher Wasserwerte hast Du, wie groß ist das Becken?
Es gibt bei Wildfängen z.B. die Möglichkeit von Metacercarien, die irgendwo im Nervenbereich sitzen können oder in irgendwelchen Organen (an sogenannten strategischen Stellen). Durch das Wachstum entstehen dann auch Symptome. Das ist aber im Moment nur Spekulation. Sage bitte erst mal Genaueres.

MfG

Bongo
bongo ist offline  
Alt 30.08.2001, 20:18   #3
Nelly
 
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hallo bongo!

danke schon mal für deine hilfe.

becken: 45 l, eingerichtet seit ca. einem monat.
fische: ganz normale neonsalmler, 4 sind seit ca. 3 monaten bei mir und 3 cm groß, 4 (gestern noch 5) sind erst seit der neueinrichtung im becken und ca. 2 bis 2,5 cm groß. die kleinen werden attackiert, nie die großen. aber sie hatten sich schon ganz toll zu einem schwarm zusammengefügt.
wasserwerte:
*nitrit 0
*ph 7,5
*kh 9
*gh 22 (das ist verdammt viel, aber das liegt daran, dass wir im sommer das wasser aus einer anderen quelle beziehen, und dieses wasser ist verdammt hart)

ich hoffe das hilft dir weiter. wenn du noch was brauchst, dann frag, ja?

Nelly ist offline  
Alt 30.08.2001, 20:32   #4
bongo
 
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Hallo Nelly,

die meisten roten Neonsalmler sind immer noch Wildfänge. Ab einer Größe von 2 bis 2,5 cm werden die geschlechtsreif. Könnte es sein daß bei Dir nur die Weibchen betroffen sind? Die Geschichte spricht auch für Laichverhärtung, daß also durch das harte Wasser dem neu gebildeten Laich der Weibchen schon vor der Abgabe per Osmose Wasser entzogen wird. Die Eier gehen dann ein, verklumpen und können nicht mehr ausgestoßen werden. Leider sieht man das bei so hartem Wasser immer wieder, und wenn man sich die großen Neons in den meisten Becken mal genau anschaut, es sind kaum Weibchen dabei. Heilung gibts da keine, nur Prophylaxe durch weiches Wasser.

MfG

Bongo
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Alt 30.08.2001, 20:44   #5
Nelly
 
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hi bongo!

das ist ja traurig... ich weiß nicht, ob es nur weibchen sind, die verstoßen werden, wie erkenne ich den unterschied?

und wie kann ich am besten die gh senken? ich hab schon bei den wasserwerken angerufen, und gefragt, ob das normal ist, dss unser wasser so hart ist. die meinten das wasser wäre wieder weicher wenns nicht mehr so heiß ist (also im herbst). aber was hilft mir das jetzt?

kann ich vielleicht den laichansatz irgendwie erkennen? dann könnte ich dir sagen, ob du recht hast.

und nochwas: das hieße doch, dass das ganze keine ansteckende krankheit ist, sondern "nur" ein böser zufall, dass genau jetzt alle meine (weibl.?) fische sterben, richtig?

also soll ich die betroffenen (denn mittlerweile sind es schon 2 die ausgeschlossen werden) nicht isolieren? ich hätte sogar ein kleines quarantänebecken (sehr kein aber nur, wirklich nur für den notfall).
Nelly ist offline  
Alt 31.08.2001, 20:19   #6
Gissfred
 
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Kann leider nicht helfen, das mit dem "Eierstau" mit darauffolgendem Tod hatte ich bei einem Hypostomusweibchen.
Ich hätte das Wasser auch gern weicher für meine Neons, wie schafft man das ???????
Gissfred ist offline  
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