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Alt 18.06.2001, 03:34   #31
Tim
 
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Zitat:

setzt Du auch noch Pflanzendünger ein ?

Ja, ich benutze wöchentlich flüssigen Eisendünger und habe im Bodengrund Langzeitdünger. Die Menge des Flüssigdüngers musste ich mit dem Einsatz des Carbo erhöhen, da die Pflanzen wesentlich schneller und besser wuchsen, dann aber gelbe Blattspitzen bekamen, was sich aber schnell wieder legte.
Tim
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Alt 18.06.2001, 04:10   #32
Tim
 
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Zitat:

Ja und nein. Da kommt es auch wieder auf die Außenparameter an.
Eigentlich nicht, denn ist das Puffersystem bei schlechter Wasserpflege aufgebraucht, dann geht der pH runter. Zugegeben, mit einem CO2 Düngegerät gings noch schneller, besonders bei einem, das die KH knackt. :grin:
In meinen Augen ist man jedoch da als verantwortungsvoller Tierhalter gefragt, der über Wasserqualität usw. entsprechend Bescheid weiss; schlechte Wasserpflege darf kein Argument gegen den Carbo sein. Jeder, der sich ein neues Gerät anschafft, sollte sich mit Funktion und Wirkungsweise auseinandersetzen; im Falle des Carbo bedeutet dies u. a., über Säurestürze, KH/pH usw. Bescheid zu wissen.

Zitat:

Ostafrikanische Cichliden kommen mit härterem Wasser gut zurecht. Ich weiß aber nicht, wie sie sich machen (leben) werden, wenn Du die mal im idealen Altum-Skalar Wasser mit KH 0 und 40 microS und pH unter 5 hälst.
Natürlich halte ich meine Malawis und Tanganjikas nicht in solchem Wasser, genauso wenig, wie ich guten Gewissens Rote Neons in unserer "Salzlake" halten kann, darum gings mir doch auch nicht. :???:
Natürlich sollen die von mir gepflegten Tiere das Wasser bekommen, dass ihnen zusagt.

Zitat:

einfachere, energetisch und ökologisch sinnvollere Wege, CO2 ins Becken zu pusten.
Einfacher als den Sandwich einzustöpseln geht es mit der CO2-Düngung aus meiner Sicht nun wirklich nicht. Ob die Sache energetisch wirklich so ungünstig ist, dass man aus diesem Grund davon absehen muss, kann ich nicht beurteilen. Für die Pflanzen ist die biogene Entkalkung sicherlich ungünstig, wenn uns jedoch ein so simples System wie die Elektrolyse zur Verfügung steht, warum sollen wir die dann nicht nutzen?
Die Sache mit der sinnvollen Ökologie kapier ich jetzt grad nicht. :???:
Tim
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Alt 18.06.2001, 04:23   #33
Rainer
 
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Zitat:
Ja, ich benutze wöchentlich flüssigen Eisendünger und habe im Bodengrund Langzeitdünger. Die Menge des Flüssigdüngers musste ich mit dem Einsatz des Carbo erhöhen, da die Pflanzen wesentlich schneller und besser wuchsen, dann aber gelbe Blattspitzen bekamen, was sich aber schnell wieder legte.
Mhhhhhh,

Carbo rein, Dünger erhöhen, Pflanzen wachsen wie verrückt.... mhhhhhhh, beeinflusst die höhere Düngerzugabe nicht das Ergebniss des Carbos ? Könnte der gute Pflanzenwachstum nicht auch am Dünger liegen ? So rein theoretisch gesehen ? Was meint Ihr ?
Gruß

Rainer
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Alt 18.06.2001, 04:27   #34
Tim
 
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Nein, Moment:
Die Pflanzen begannen durch den Einsatz des Carbo stärker zu wachsen, so dass ich mehr düngen musste, um keine gelben Blätter zu bekommen. Ich dachte, ich hätte das oben so gesagt.
Tim
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Alt 18.06.2001, 04:32   #35
Ralf Rombach
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Tim schrieb am 2001-06-17 23:10 :
> Eigentlich nicht, denn ist das Puffersystem
> bei schlechter Wasserpflege aufgebraucht,
> dann geht der pH runter. Zugegeben, mit
> einem CO2 Düngegerät gings noch schneller,
> besonders bei einem, das die KH knackt. :grin:

Darauf sollte man bei Empfehlungen dann aber immer hinweisen. Von Säuresturz steht im Zajac katalog aber nichts drin. "Carbo Plus reduziert die Karbonathärte bis auf einen Wert von 2-3." (Katalog).

> In meinen Augen ist man jedoch da als
> verantwortungsvoller Tierhalter gefragt,
> der über Wasserqualität usw. entsprechend
> Bescheid weiss; schlechte Wasserpflege darf
> kein Argument gegen den Carbo sein. Jeder,
> der sich ein neues Gerät anschafft, sollte
> sich mit Funktion und Wirkungsweise
> auseinandersetzen; im Falle des Carbo
> bedeutet dies u. a., über Säurestürze,
> KH/pH usw. Bescheid zu wissen.

Das ist absolut richtig. Aber in der Konsequenz dann auch wieder über das ach so spekulative Ionengleichgewicht. Zajac suggeriert ein wenig, dass man mit Carbo Plus auf einfache, billige und effektive Weise weiches Wasser produzieren kann: "Dieser (die KH Reduktion) Effekt ist besonders für Aquarinaer interressant, die Fische und Pflanzen aus Weichwasser-Gebieten pflegen. Bei hartem Wasser ist CP ideal einsetzbar, da KH-GH-pH gleichzeitig reduziert werden." Dies ist aber eigentlich a) nicht der Sinn des Geräts und b) stimmt das auch so nicht. Natürlich reduziere ich KH und damit auch GH, aber eben die KH schneller als die GH und verschiebe damit das Gleichgewicht.

> Natürlich halte ich meine Malawis und
> Tanganjikas nicht in solchem Wasser,
> genauso wenig, wie ich guten Gewissens Rote
> Neons in unserer "Salzlake" halten kann,
> darum gings mir doch auch nicht. :???:

Das war schon klar, es war als Beispiel gedacht über die Bandbreite des Ionenspektrums im Süsswasser.

> Natürlich sollen die von mir gepflegten
> Tiere das Wasser bekommen, dass ihnen
> zusagt.

Sehr gut. Davon gehen wir doch alle aus :smile:

> Ob die Sache energetisch wirklich so
> ungünstig ist, dass man aus diesem Grund
> davon absehen muss, kann ich nicht
> beurteilen. Für die Pflanzen ist die
> biogene Entkalkung sicherlich ungünstig,
> wenn uns jedoch ein so simples System wie
> die Elektrolyse zur Verfügung steht, warum
> sollen wir die dann nicht nutzen?

Nun ja:

Zajac Katalog:

Gerät: DM 199,95,
Austauschkohle: 29,95

Haltbarkeit eines Kohlesatzes 8 Wochen im Dauerbetrieb (240 l AQ) und 16 Wochen im 12 h Betrieb.
Bei 8 Wochen betrieb brauche ich jährlich 6,5 Austuaschkohlen:

DM 194,68

Erstkosten im ersten Jahr: DM 394, 63
in den Folgejahren: DM 194,68

Nach Angaben von Zajac aus ihrem Katalog.

> Die Sache mit der sinnvollen Ökologie
> kapier ich jetzt grad nicht. :???:

Das bezieht auf die Thermodymanik: Entropie.


Gruss Ralf
 
Alt 18.06.2001, 04:53   #36
Tim
 
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Zu oberen Teil deines Postings (sagt man das so, ich bin noch verdammt neu im Internet?): Was Zajac in seinem Katalog verzapft könnte natürlich wesentlich besser sein, das ist keine Frage, ich habe mich da auch erstmal selbst gründlich informiert. Ruft man bei Zajac allerdings an und fragt nach Details, dann bekommt man eigentlich immer gute Antworten, ich bin dem Service dort sehr zurieden.

Zitat:

Zajac Katalog:

Gerät: DM 199,95,
Austauschkohle: 29,95

Haltbarkeit eines Kohlesatzes 8 Wochen im Dauerbetrieb (240 l AQ) und 16 Wochen im 12 h Betrieb.
Bei 8 Wochen betrieb brauche ich jährlich 6,5 Austuaschkohlen:

DM 194,68

Erstkosten im ersten Jahr: DM 394, 63
in den Folgejahren: DM 194,68

Nach Angaben von Zajac aus ihrem Katalog.
Stimmen diese Angaben, dann ist es wirklich sauteuer, aber ich hab das als absoluten Höchstpreis angesehen. Ich glaube nicht, dass ich bei meinen Becken diese Preisklasse erreichen werde.

Zitat:

Das bezieht auf die Thermodymanik: Entropie.
Das muss ich mir genauer anschauen, da ist es mir jetzt etwas zu spät dafür.... :smile:
Gruss und Gute Nacht
Tim

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tim am 2001-06-17 23:57 ]</font>
Tim ist offline  
Alt 18.06.2001, 05:31   #37
Joachim Mundt
 
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Hallo Rainer,

>Carbo rein, Dünger erhöhen, Pflanzen
>wachsen wie verrückt.... mhhhhhhh,
>beeinflusst die höhere Düngerzugabe nicht
>das Ergebniss des Carbos ? Könnte der gute
>Pflanzenwachstum nicht auch am Dünger
>liegen ? So rein theoretisch gesehen ? Was
>meint Ihr ?

Die Verbesserung des Pflanzenwachstums hängt mit ziemlicher Sicherheit schwerpunktmäßig mit der Verringerung der KH zusammen. Natürlich mag die Düngergabe auf ihren Teil bewirken, aber die bessere Verfügbarkeit von CO2 wird den Hauptpunkt dabei ausmachen. Dünger sind nur Spurenelemente, Hauptnährstoffe sind Ammonium, Phosphate und natürlich CO2.
Joachim Mundt ist offline  
Alt 18.06.2001, 14:28   #38
Frank Behrens
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Zitat:
schweter schrieb am 2001-06-16 15:33 :
Hallo Tim
Ich kann nach über einem Jahr immer noch gut über den Carbo berichten.Ich hatte keinerlei Verluste an Fischen oder Pflanzen und habe erst die zweite Kohle in Betrieb.Ich betreibe den Carbo über eine Schaltuhr 12 Stunden am Tag mit einer Leistung von 40%.Wöchentlich führe ich einen Teilwasserwechsel von 60 bis 80 Litern durch(Becken 375 Liter)und reinige den Carbo (Kalk enfernen, geht Leicht ohne Werkzeug).Ich messe wöchentlich Ph(7-7,2), KH (2-4), GH (11-13). Aus meiner Erfahrung kann ich den Carbo empfehlen, auch wenn es viele negative Meinungen gibt.
Hallo miteinander, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ihr mir geholfen habt. Ich habe schon ein ganz schlechtes Gewissen bekommen, weil ich den Carbo einsetzen will.

Bei der schlechten Kritik, mit all den angekündigten Todesmöglichkeiten für meine Fische, bin ich sehr erleichtert, eure Postings zu lesen. :grin:

Warum wird über dieses Thema eigentlich so emotional gestritten? :???

In einigen NG`s darf man das Wort "Carbo" garnicht mehr verwenden, ohne mit einer entsprechenden Reaktion rechnen zu können.

Danke :grin:

Frank
 
Alt 18.06.2001, 19:25   #39
Ralf Rombach
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Hallo Frank, hallo Olaf,

ich fühle mich ein wenig angesprochen. Sollte ich die Disksussion nach Eurer Meinung zu emtionale angegangen sein, bitte ich um Entschuldigung.

Olaf hat in seiner Argumentation Recht: Es gibt keinen Königsweg, sondern lediglich allgemeine Tendenzen, die auf der biologischen, chemischen und physikalischen Parameter aufbauen und diese sind jedoch sehr oft verschieden.

Ich für mein Teil will nicht gerade sagen, dass ich ein Vertreter der vorsichtigen Linie bin, sondern eher einer der zurückhaltenden, was "Revolutionen" in der Aquaristik angeht. Wenn das alles so stimmen würde, da dargebracht, hätten wir vor 25 oder 30 Jahren überhaupt keine Aquaristik betreiben können. Ich greife daher erstmal gerne auf meine früheren "einfachen Erfahrungen" zurück, mit denen ich immer gut gefahren bin und bin Neuerungen erst mal etwas zurückhaltend eingestellt. Immerhin geht es um meine Fische, die mir keiner ersetzt, wenn sie aus irgendwelchen Gründen sterben sollten. Ich fahre meine Becken im Schnitt mit einer KH von 2. Da sind mir Carbo Plus Empfehlungen definitiv einfach zu heikel. Auch wenn zajac im Prospekt suggeriert, dass die KH nur bis auf einen Wert von 2-3 reduziert wird, ist mir das Risiko zu hoch. Wenn das tatsächlich stimmt, dass die Effektivität der Elektrolyse nachlässt, dann erwarte ich doch zumindest den Hinweis, dass die Anschaffung dann für meine Parameter rausgeschmissenes Geld ist. Und da dies IMO nicht erfolgt, ist das für mich irreführende Werbung. Und auch von Tim würde ich bei einer durchweg positiven Empfehlung, die er ja durchaus machen kann, das habe ich ja schon geschrieben, zumindest diese Einschränkungen erwarten.

Die Kostenkalkulation war rein nach Zajac Katalog, das die in realitas geringer ist, ist mir auch klar. Dennoch ist es auf Dauer meines Erachtens zu teuer.

Als Biologe kommt noch hinzu, dass ich wirklich größere Bedenken wegen der Verschiebungen im Ionenhaushalt habe. Nur nachweisen kann ich es nicht, da die wissenschaftliche Erforschung dieser Zusammenhänge erst am Anfang steht. Dann aber von den Befürwortern harte Fakten zu verlangen, ist meines Erachtens unrichtig, da ich dann als Ablehner automatisch in die Defensive gelange. Frei nach dem Motto, solange die Schädlichkeit nicht nachgewiesen ist, ist es positiv. Diese fatalistische Einstellung hat schon zu mancher Fehlentwicklung in der Menschheitsgeschichte beigetragen (das war jetzt OT). Im Sinne der Produkthaftung müsste man eigentlich von zajac den beweis der physiologischen Unschädlichkeit erwarten. Das dies bei einem DM 200,- Produkt kaum durchsetzbar ist, ist einleuchtend, zumal der technologische Aufwand für derartige Untersuchungen ziemlich hoch ist.

Gruss Ralf
 
Alt 18.06.2001, 20:19   #40
Joachim Mundt
 
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Hallo,

einem weiteren Aspekt wird ebenfalls m.E. erheblich zu geringe Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist die Elekrolyse als solche. Man hat bisher noch keinerlei Untersuchungen angestrebt, welche Stoffe bei diesem Prozess ebenfalls verändert werden. Wenn ich mich an meine Elekrolyse-Versuche in meiner eigenen Kindheit zurückerinnere, wurde unter Anwesenheit von Chloridionen immer auch Chlor als Reinstoff produziert. Ob das hier auch der Fall ist oder sogar noch völlig andere, möglicherweise sogar giftigere Stoffe entstehen, scheint dem Hersteller völlig egal zu sein. Über die Risiken wird in keiner Weise aufgeklärt!

Wie Ralf bereits mitgeteilt hat, ist es die Aufgabe des Herstellers, die Unbedenklichkeit bis ins Detail unter den verschiedensten Bedingungen zu testen, bevor ein solches Gerät auf den Markt gebracht wird. Es kann nicht Sinn einer "technischen Neuerung" sein, dass die Käufer bzw. deren Tiere als Versuchskaninchen herhalten müssen.

Ich finde es ausgesprochen traurig, dass Diskussionen, die nicht im Sinne einzelner ablaufen, direkt als "emotional" dargestellt werden. Es liegen halt bisher keine umfangreichen Untersuchungen zu dem Teil vor, die sämtliche Risikofaktoren berücksichtigen. In solchen Fällen kann eine Diskussion nur auf Erfahrungen oder auf Theorien zurückgreifen, die sich durchaus manchmal auf dünnem Eis bewegen können.
Joachim Mundt ist offline  
 

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