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Alt 27.09.2001, 00:43   #1
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Hallo,
was würdet ihr empfehlen für ein 400l-Becken:
Cyclo oder Flipper? was arbeitet effizienter?
danke u. Gruß
Dirk O.
 
Alt 27.09.2001, 00:46   #2
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Hallo,

ich glaube bei dieser AQ-Größe ist es keine Frage - der Cyclo muß es sein.
Ich selbst habe den größten Flipper, allerdings für ein 250l Becken (das reicht gerade eben).
 
Alt 27.09.2001, 00:56   #3
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Hallo Gawain,
danke für die Auskunft. Dann geh ich jetzt auf dem Heimweg gleich mal einen kleinen Umweg machen :smile:
Gruß
Dirk O.
 
Alt 27.09.2001, 01:49   #4
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Hallo

Ein CO2 Aussenreaktor ist super.

http://cgi.ebay.de/aw-cgi/eBayISAPI....tem=1642212352

Text bei eBay: CO2 Aussenreaktor für Süsswasseraquarien bis 350 Liter Inhalt.
Das Gerät ist 340 mm hoch.
Es wird komplett mit Klemmhalter und ausf. Bedienungsanleitung geliefert.
Das Gerät ist mit einem Substrat gefüllt das die CO2-Diffusion erhöht. Dieses können Sie aber selbst gegen andere Stoffe tauschen.

Ladenpreis 119,00 DM bie eBay 45DM

cu Tom

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Shadow-Tom am 2001-09-26 19:50 ]</font>
Shadow-Tom ist offline  
Alt 27.09.2001, 04:29   #5
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HALT!!!!

Na hoffentlich kommt die Antwort nicht zu spät.

Also Flipper oder Cyclo ist alles MIST!!! Kostet nur Kohle und birngt nicht mehr Erfolg.

Die Lösung von Co2 in Wasser erfolgt durch Diffusion an der Grenzfläche von den Medien Wasser und CO2-Blase. Wenn man nun ein Volumen X an co2 hat, dann kann man diese mit einer Balase aufsteigen lassen (Prinzip Flipper) und hoffen, daß in der Zeit, die die Gasblase braucht um aufzusteigen, viel co2 aus der Blase ins Wasser diffundiert und O2 in die Blase hineindiffundiert.
Wenn man nun aus einer Gasblase 100 Gasblasen macht, so hat man erstens den Erfolg, daß 100 mal die Zeit zum Gasaustausch zur Verfügung steht.
Ein weiterer Vorteil von vielen Gasblasen aus dem selben Gasvolumen erzeugt ist der, daß die vielen kleinen Gasblasen zusammen eine viel größere Oberfläche haben, als die eine große. Also Prinzip Cyclo.

So und nun der Grund fürs halt rufen. Wenn du vor den Wassereinlauf deiner Pumpe den Co2 Schlauch anbringen kannst, dan wird durch das Pumpenrad der Kreiselpumpe die eine Gasblase in viele hundert kleine zerstäubt und die schwimmt dann ewig lange durchs Becken, da ja von kleinen Gasblasen die Auftriebskarft auch nicht so groß ist.

Hast du einen Aussenfilter, kannst du den selben Effekt, etwas abgeschwächt mit einem Diffusor erreichen, den du vor den Auslauf machst. Also nicht immer gleich den teuren Kram kaufen... (ich frag mich manchmal, warum ich eigentlich nicht son Kram erfinde und verkaufe und Millionär werde...)

also mfg max

ps. Was hastn für Wasserwerte? Ph, kH speziell. Denn nicht immer muß es ein cyclo sein, den zuviel co2 ist u.U. auch schädlich...

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: maxbach am 2001-09-26 22:35 ]</font>
 
Alt 27.09.2001, 05:10   #6
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Hallo Max,

was Du geschrieben hast ist sehr interessant - genau darüber habe ich letztens gegrübelt.
Was ich jetzt noch nicht ganz verstehe :
Im Internet-Shop von Zajac habe ich T-Stücke zur CO2-Andockung gesehen, die man an den FilterEINlaufschlauch anbringen soll... das CO2 strömt also mit in den Filter und ist somit relativ lange (Filter sind ja auch schon schnell, aber trotzdem...) im Wasser unterwegs.
Bisher fand ich aber aus Beiträgen nur heraus, daß die meisten Leute das CO2 allenfalls an den Filter-Auslauf anbringen
(in Deinen Text ja auch)

Ist das jetzt Zufall oder spricht etwas gegen den Filterzulauf..... ich dachte, das wäre eigentlich keine schlechte Idee.(?)

Vielleicht kannst Du mir das erklären *fleh*

Danke,
Susanne
Susanne ist offline  
Alt 27.09.2001, 05:30   #7
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@ Susanne

Meine CO2 Anlage ist unterwegs zu mir und die wir so wie Du es geschrieben hast angeklemt. Viele Leute sagen das es super geht.

Tom
Shadow-Tom ist offline  
Alt 27.09.2001, 07:56   #8
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Hallo Max,
vielen Dank für Deinen Versuch mich zu stoppen -war leider zu spät :smile: )
Einen Diffusor (Eheim) hab ich schon ausprobiert. Aber mein Außenfilter ist so brutal gedrosselt (ob das wohl gut so ist?), daß die Durchströmung des Diffusors nicht mehr viel hermacht :wink:

@Susanne
mit dem Einleiten des CO2 in den Saugschlauch wäre ich vorsichtig, sofern es sich um einen Außenfilter handelt. Da kann sich schnell soviel Gas im Pumpenkopf sammeln, daß nichts mehr geht.

Nochmals Danke und Gruß
Dirk O.

<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dirk O. am 2001-09-27 01:58 ]</font>
 
Alt 29.09.2001, 06:01   #9
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@Susanne

Also das mit dem Filtereinlauf ist von Zajac genau so gedacht, noch etwas anders gedacht, als Cyclo und Flipper. In Filtetöpfen wird die Gasblase an vielen Filtermedien vorbeigeführt. Sie haftet dan zwischenzeitlich mal an ein solches Medium an und hat somit die Möglichkeit lange CO2 ans Wasser abzugeben. Was sich in dieser Zeit nicht im Wasser gelößt hat, wird durch das Filterrad zerstäubt. Dieses Prinzip von einlassen des CO2 in den Filter, wird in Gegenstromsystemen noch verstärkt. Hier wird Das co2 noch entgegengesetzt zur Fließrichtung des Wassers in ein Filter/Schaumstoffmedium gegeben, so daß eine aufsteigende Co2-Gasblase quasi einen noch längeren aufstiegsweg im Wasser hat.

Also mit einem trockenlaufen des Filterkopfes kann in Unter dem Aquarium stehenden Filtern eigentlich nichts passieren, denn das Wasser muß in jedem Fall an dem Flügelrad vorbei, um zurück ins Becken zu kommen. Wenn also Gas im filterkopf ist, so drückt allein schon der Wasserdruck des nachflißenden Wasser in den filterkopf rein, so daß dieser nicht trocken läuft. Aber Zajac schreibt auch selbst, daß filterwatte selbst nicht verwendet werden soll. Kann sein, daß in feiner Filterwatte die Gasblasen doch einen zugroßen Widerstand für nachfließendes Wasser bilden können. naja aber eigentlich nicht. Bloß kaufen muß man das Stück deshalb trotzdem nicht.

mfg max
 
Alt 29.09.2001, 20:11   #10
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Hallo Max,
>Also mit einem trockenlaufen des Filterkopfes kann in Unter dem Aquarium stehenden Filtern eigentlich nichts passieren,

ist bei mir (Eheim 2326) schon passiert!
(Filter steht UNTER AQ)
Gruß
Dirk O.
 
 

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