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#11 |
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Hallo Ralf u. a.
dieser These widersprechen allerdings die enorm hohen Verluste unmittelbar nach dem Kauf der Tiere. Ich habe z. B. 7 Tiere ( einmal 3 und einmal 4 ) innerhalb von 3 Tagen nach Kauf verloren. Für das Umsetzen hatte ich mir fast 7h Zeit genommen und die Wasserwerte von pH 6.5-6.75, KH 3, GH 5, NO3 max. 12,5 NO2 n.n. lassen auch nicht darauf schließen. Ein Verhungern innerhalb von drei Tagen ist auch äußerst unwarscheinlich. Das widerlegt m.E. diese These. Thomas |
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#12 |
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Hallo Thomas,
mein Bekannter (Großhändler) sagte mir kürzlich, dass die Probleme mit den Otos bei ihm mittlerweile nicht mehr so gravierend seien, seit er mit dem Exporteur eine weniger hohe Besatzdichte bei dem Transport vereinbart hätte. Das Problem sei vermutlich, dass die Tiere sich selbst gegenseitig durch Stressgifte vergiften würden. |
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#13 |
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Und wie erklärst du dir die Verluste von 4 Otos in 160l ? In 54 l ist mir dieser Verlust von 3 Otos mit deinen Infos ja noch erklärlich aber bei 160l?
Thomas |
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#14 | |
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Zitat:
bei der Info handelt es sich um Verluste aus dem Transport von Südamerika (Brasilien) nach D :wink: Das hat also mit deinen Verlusten recht wenig zu tun. Sie könnten auf den zusätzlichen Stress zurückzuführen sein, der den (vermutlich) vorgeschädigten Tieren dann einfach den Rest gibt. |
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#15 |
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Hallo Joachim,
daß du die Importe nach D meintest, war klar. Ich habe die Oto´s aber erst 2 Wochen beobachtet bis ich sie gekauft habe. Somit müssten sich die Stresshormone doch theoretisch schon abgebaut haben. Thomas |
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#16 | |
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Zitat:
ob sich die Stressgifte tatsächlich abbauen, hängt sicher mit der Art der Gifte zusammen. Manche bauen sich nicht ab, sondern reichern sich in den Organen oder dem Fettgewebe ein und können unter ungünstigen Bedingungen zum Tod der Tiere führen. Bei Meerwasserfischen können z.B. Fanggifte zu einem wesentlich späteren zeitpunkt den Tod der Fische verursachen. |
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