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Alt 20.06.2001, 05:32   #1
Anja
 
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Hallo,
ich möchte gerne auf Grund einiger mir unerklärlichen Vorgänge ein Art Quarantäne einhalten. Vor eineinhalb Wochen verstarb ein neu gekaufter Hexenwels innerhalb 20 Std.(Hallo Joachim...), drei Tage danach erkrankte mein Betta splendens(durch grupfte Flossen?) an der Flossenfäule(gestern erlöst worden), heute morgen zeigt nun ein Bettaweibchen an einer gerupften Flosse erste Anzeichen der Flosenfäule...
Ich möchte weder Fische aus diesem Becken umsetzen oder andere hinzusetzen!!!
Ich verstehe das Ganze nicht!!!
Wie lange soll ich warten? Sterben diese Bakterien von alleine ab? Was kann ich tun, daß nicht noch mehr Fische erkranken?
Anja
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Alt 20.06.2001, 20:30   #2
Ralf Rombach
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Anja schrieb am 2001-06-19 23:32 :
> Vor eineinhalb Wochen verstarb ein neu
#< gekaufter Hexenwels innerhalb 20
> Std.(Hallo Joachim...), drei Tage danach
> erkrankte mein Betta splendens(durch
> grupfte Flossen?) an der
> Flossenfäule(gestern erlöst worden), heute
< morgen zeigt nun ein Bettaweibchen an einer
> gerupften Flosse erste Anzeichen der
> Flosenfäule...

> Wie lange soll ich warten? Sterben diese
> Bakterien von alleine ab? Was kann ich tun,
> daß nicht noch mehr Fische erkranken?

Hallo Anja,

Du scheinst ja echt Probleme mit Deinem Becken zu haben

Was die Quarantänezeit eines ganzen Beckens angeht, gibt es keine pauschalen Empfehlungen, da die Zeiten krankheitsabhängig sind. Pünktchenkrnakehiet etwa 14 bis 3 Wochen, Pilzerkrankeungen eher mehr, gegen Fischtuberkulose und Bauchwassersucht, die eh meist unheilbar sind, gibt es überhaupt keine Quarantänezeit, da die Erreger so gut wie allgegenwärtig sind.

Allgemeine Empfehlungen liegen an der Untergrenze bei 4 Wochen, mit 6 Wochen bist Du auf der sicheren Seite. 6 Wochen heisst, 6 Wochen nach Beendigung einer Behandlung oder nach dem Verschwinden der letzten Erkrankung.

Joachim schreibt immer, dass Quarantäne sinnlos ist, solange sie in nicht eingefahrenen Becken stattfindet, und er hat Recht. Nur wenige Spinner unter den Aquarianer (ich gehöre leider dazu :grin: ) haben immer ein voll eingerichtetes Becken ohne Fischbesatz laufen und ich füttere dann sogar die Schnecken im Becken, um eine gewisse biologische Grundbelastung zu haben. Das ist aber nicht der Normalfall. Quarantäne in sterilen Glasbecken ist IMO wirklich so gut wie Unsinn.

Der Haken an der Sache ist, dass Krankheiten ja nicht vom Himmel fallen. Man schleppt sie sich entweder ein durch schon geschwächte Fische (das sieht man halt nicht immer) oder sie treten bei unzureichenden Haltungsbedingungen auf.

Zum Einschleppen durch neue Fische:
Da hilft nur eines: Aufpassen, aufpassen, aufpassen, was man für Tiere kauft. Am besten geht man nie in den Handel und kauft, was schön und bunt ist, sondern geht mehrfach ins Geschäft, schaut sich die Wunschfische und evtl. auch die anderen Becken wiederholt an und prüft die Tiere auf Gesundheit. Ein gesunder Fisch steht NIE flossenklemmend in einer Ecke, er macht keine Schaukelbewegungen mit dem Vorderkörper, sondern er zeigt auch im Händlerbecken zumindest teilweise sein natürliches Verhalten. Das ist schwierig zu erklären, mit ein bisschen Beobachtung bekommt man jedoch bald ein Gefühl dafür. Sobald auch nur ein Fisch in einem Becken irgendwie abweichendes Verhalten zeigt, kaufe ich aus diesem Becken keine Tiere und warte lieber noch.

Zu den Haltungsbedingungen:
Da ist die Spannbreite sehr sehr weit. Viele Krankheiten, vor allem die typischen Schwächekrankheiten wie Fisch-TB und Bauchwassersucht gehen meist auf Haltungsfehler zurück, als da wären: zu kleine becken, zu wenig Bepflanzung, zuviel Stress durch Überbesatz, zu wenig Wasserwechsel, faulender Bodengrund, schlechte Filterung (auch das ist ein weites Thema), falsches Futter und und und.

Ich würde Dich bitten, Dein Becken mal in aller Ausführlichkeit zu beschreiben, wirklich alles: Wasserwerte, besatz, pflanzen, Bodengrund, wie groß, wieviel Wasserwechsel, beleuchtung und und und, damit wir uns mal ein Bild machen können und dann gezieltere Empfehlungen geben können.

Gruss und trotz allem Pech viel Erfolg, wir kriegen das schon hin, auch wenn es ein wenig dauern sollte - keine Sorge

Ralf
 
Alt 21.06.2001, 15:33   #3
Anja
 
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Hallo Ralf,
Ich habe mittlerweile drei Becken(2x 54l bei 60cm Länge,1x 25l bei 40cm Länge). Krankheiten kamen ausschließlich in einem Becken vor..., daß im Baby-Becken einige Bettas in der 1.Lebenswoche verstorben sind, sehe ich als natürliche Auslese...
Das besagte Becken habe ich Anfang März gekauft(es war ein Komplettset von Juwel mit Stabheizer, Motoraußenfilter, keine Informationen zur Beleuchtung vorhanden) und mit Quarzkies, Echinodorus, Wasserpest, und einer Pflanze die sich Terrarienpflanze herausstellte, sowie Lavasteinen(mit Höhlen) und Wurzel eingerichtet. Da die Bepflanzung nicht aussreichte, kaufte ich mehrmals Cryptocorynen, Ludwigia und Graspflanzen nach. Die Pflanzen wachsen gut und ich habe auch kein Algen- oder Schneckenproblem. Der Bewuchs ist dicht mit freiem Schwimmraum und Schwimmpfanzen.
Der erste Fischbesatz waren ein Bettamann mit zwei Damen nach vier Tagen, ein Hexenwels und 2 Apfelschnecken folgten wenige Tage später. Der Nitritpeak hielt sich durch kontrolle der Wasserwerte und Wasserwechsel in Grenzen, es gab keine Verluste, oder Verhaltensveränderungen von Fischen. Im Gegenteil, wenige Tage später hatten die Bettas ihren ersten Nachwuchs...
Nach einer Woche war der Bettamann zum ersten Mal krank, er wurde bei einem Händler mit Medikamenten wegen einer Darmerkrankung(angeblich wg. fehlender Quarantäne) behandelt.
Danach ist viel passiert und leider habe ich das Forum zu spät entdeckt...
Der Besatz zum Zeitpunkt der Probleme war folgender:
1Bettamann,2Bettaweibchen
1 Zwergfadenfischmann, die Dame hat dem Betta die Flossen gerupft und wurde daraufhin umgesetzt
1 Hexenwels,
1 Zwergkrallenfrosch
3 Dornaugen
2 Apfelschnecken
Die Fische wurden bei zwei verschiedenen Händlern gekauft, beide bestätigten mir die Verträglichkeit der Fische und das die Beckengröße ausreichend wäre...( mittlerweile bin ich klüger und habe ein 200l Becken bestellt).
Dann bekam ich den zweiten Hexenwels geschenkt und die Probleme gingen los:
der wels verstarb innerhalb 2 Tagen, er hatte die ganze Zeit eine erhöhte Atemfrequenz. Als ich meinen Händler daraufhin ansprach, meinte dieser das mein kh-Wert von 2 daran schuld sei und verkaufte mir Chemie. Ich habe bereits mit Joachim darüber "gesprochen" und die Wasserwerte mit ihm kontrolliert, er meinte, es wäre soweit alles in Ordnung...
3 Tage nach dem Tod des Welses infizierten sich die Flossen des Bettas sichtbar, Behandlung wie Du weißt und Erlösung 5 Tage nach dem sichtbaren Ausbruch. 1 Tag später erste Anzeichen der Flossenfäule bei einem Bettaweibchen, Behandlung mit Salzwasserbädern, die Flosse sieht so weit ganz gut aus..., allerdings beobachte ich seit gestern einen stark aufbeblähten Bauch und habe bis auf weiteres die roten Mülas von der Speisekarte gestrichen.
Die anderen Fische sind derzeit munter und aktiv.
So nun noch die Wasserwerte:
ich habe seit den Nitritpeak recht konstante Werte
Ph: an Anfang 7,5; seit drei Monaten konstant zu jeder Tages- und Nachtzeit bei 7
gh: an Anfang bei 4, seit Anfang Juni bei 5
kh: am Anfang bei 3, seit Mai bei 2
NO2: stets imBereich von 0,0 bis 0,1 , bei Wert von 0,1 nach Wasserwechsel auf 0,05
NO3: von 0 im Laufe der Zeit zu einem Wert von 10 bis 20
Wasserwechsel mache ich regelmäßig 1x die Woche mit temperiertem Leitungswasser.
Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen...
Danke, Anja


Anja ist offline  
Alt 21.06.2001, 16:37   #4
Ralf Rombach
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Anja schrieb am 2001-06-21 09:33 :
Hallo Ralf,

>>
Ich habe mittlerweile drei Becken(2x 54l bei 60cm Länge,1x 25l bei 40cm Länge).
Das besagte Becken habe ich Anfang März gekauft(es war ein Komplettset von Juwel mit Stabheizer, Motoraußenfilter, keine Informationen zur Beleuchtung vorhanden) und mit Quarzkies, Echinodorus, Wasserpest, und einer Pflanze die sich Terrarienpflanze herausstellte, sowie Lavasteinen(mit Höhlen) und Wurzel eingerichtet. Da die Bepflanzung nicht aussreichte, kaufte ich mehrmals Cryptocorynen, Ludwigia und Graspflanzen nach. Die Pflanzen wachsen gut und ich habe auch kein Algen- oder Schneckenproblem. Der Bewuchs ist dicht mit freiem Schwimmraum und Schwimmpfanzen.
<<

Hallo Anja,

konntest Du vielleicht mal Scheuern der Tiere an den Lavasteinen beobachten. Je nachdem, wo die her sind, sind die ziemlich scharfkantig.

>>
Der erste Fischbesatz waren ein Bettamann mit zwei Damen nach vier Tagen, ein Hexenwels und 2 Apfelschnecken folgten wenige Tage später.
Nach einer Woche war der Bettamann zum ersten Mal krank, er wurde bei einem Händler mit Medikamenten wegen einer Darmerkrankung(angeblich wg. fehlender Quarantäne) behandelt.
<<

Unsinn, was Dir der Händler erzählte.

>>
Der Besatz zum Zeitpunkt der Probleme war folgender:
1Bettamann,2Bettaweibchen
1 Zwergfadenfischmann, die Dame hat dem Betta die Flossen gerupft und wurde daraufhin umgesetzt
1 Hexenwels,
1 Zwergkrallenfrosch
3 Dornaugen
2 Apfelschnecken
Die Fische wurden bei zwei verschiedenen Händlern gekauft, beide bestätigten mir die Verträglichkeit der Fische und das die Beckengröße ausreichend wäre...( mittlerweile bin ich klüger und habe ein 200l Becken bestellt).
<<

Die Zwergfadenfische gehen zwar in so einem Becken, aber die vertragen sich nicht immer mit den bettas.

>>
Dann bekam ich den zweiten Hexenwels geschenkt und die Probleme gingen los:
der wels verstarb innerhalb 2 Tagen, er hatte die ganze Zeit eine erhöhte Atemfrequenz. Als ich meinen Händler daraufhin ansprach, meinte dieser das mein kh-Wert von 2 daran schuld sei und verkaufte mir Chemie.
<<

Absoluter Schwachsinn. Eine KH verursacht doch keine erhöhte Atemfrequenz. Das ist entweder Sauerstoffmangel oder eine direkte Vergiftung oder Kiemenparasiten oder ....

>>
Ich habe bereits mit Joachim darüber "gesprochen" und die Wasserwerte mit ihm kontrolliert, er meinte, es wäre soweit alles in Ordnung...
<<

Ja, eindeutig.

>>
3 Tage nach dem Tod des Welses infizierten sich die Flossen des Bettas sichtbar, Behandlung wie Du weißt und Erlösung 5 Tage nach dem sichtbaren Ausbruch.
<<

Ja leider.

>>
1 Tag später erste Anzeichen der Flossenfäule bei einem Bettaweibchen, Behandlung mit Salzwasserbädern, die Flosse sieht so weit ganz gut aus..., allerdings beobachte ich seit gestern einen stark aufbeblähten Bauch
<<

Abgespreizte Schuppen ? oder nur aufgebläht ?

>>
und habe bis auf weiteres die roten Mülas von der Speisekarte gestrichen.
<<

Gut. Nimm gefrorene Cyclops

>>
Die anderen Fische sind derzeit munter und aktiv.
So nun noch die Wasserwerte:
ich habe seit den Nitritpeak recht konstante Werte
Ph: an Anfang 7,5; seit drei Monaten konstant zu jeder Tages- und Nachtzeit bei 7
gh: an Anfang bei 4, seit Anfang Juni bei 5
kh: am Anfang bei 3, seit Mai bei 2
NO2: stets imBereich von 0,0 bis 0,1 , bei Wert von 0,1 nach Wasserwechsel auf 0,05
NO3: von 0 im Laufe der Zeit zu einem Wert von 10 bis 20
<<

Diese Wasserwerte sind soweit in Ordnung.

>>
Wasserwechsel mache ich regelmäßig 1x die Woche mit temperiertem Leitungswasser.
<<

Ähm, ehrlich, sicher. Wie temperierte, Warmwasserleitung, Durchlauferhitzer, Kupferrohre bei Euch im Haus, wie alt ist das Haus in etwa, Änderungen / Reparaturen an der Wasserleitung. Viele Fragen.

Eine mögliche Ursache könnte zu hoher Kupfergehalt sein. Ich nehme nie temperiertes Wasser beim Wasserwechsel, sondern immer nur kaltes, das ich dann über Nacht abstehen lassen, bis es auf Zimmertemp. ist. Niemals unkontrolliert warmes Wasser aus der Leitung, eher dann kaltes rein. Die Temp.abfall stecken die Fische schon weg, wenn er nicht gerade 10° beträgt.

>>
Ich hoffe, ich habe jetzt nichts vergessen...
<<

Das hört sich alles soweit gut und o.k. Einzige Änderungswünsche, die ich hätte, kein warmes Wasser und eventuelle die Lavasteine raus. Wer weiss, wie scharfkantig die sind, und was die noch an metallischen Einlagerungen beinhalten.

Anja, jetzt heisst es einfach die Nerven bewahren und abwarten, dem becken einen konstanten Pflegerahmen zu geben. Diese Probleme lösen sich mit Sicherheit. Warte aber auf jeden Fall mit Neubesatz ab und überdenke mal die Äußerungen/Empfehlungen Deiner Händler. Die scheinen mir nicht ganz koscher zu sein.

Gruss Ralf
 
Alt 21.06.2001, 17:15   #5
Anja
 
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Hallo Ralf,
das ging aber schnell!
Mußt Du eugentlich auch mal arbeiten?

Zum Scheuern:
Habe ich nie etwas auffälliges beobachten können, mal kurz an einem Pflanzenstengel...
Die Fische zeigen auch keine Kratzer, <Hautabschürfungen oder ähnliches.Auch die Schnecken düsen regelmäßig überdie Steine.

Zum aufgeblähten Bauch:
Die Dame ist ein Gierschlund ohne Ende...
Sie würde am liebsten den ganzen Tag nur fressen! Die Schuppen sind ein klein wenig abstehend, ist aber auch kein wunder bei dem Bauchumfang. Ich habe es mit einem Bild im Mergus verglichen, sieht nicht so aus wie Schuppensträube.Sie hatte das schonmal, als ich in Urlaub war und mein Freund die Fische fütterte(pro tag 1Teelöffel getr.rote Mülas für zwei Bettas! Seidem hat er Fütterungsverbot!) Ich tippe eher auf ein Verdauungsproblem und werde es weiterbeobachten.

Zum Wasser:
Ich mische kaltes und warmes Wasser auf ca. 24 Grad. Die Beckentemperatur schwankt durch Raumerwärmung und Nachtabkühlung zwischen 23 und 25 Grad. Das Wasser kommt aus einem Edelstahlkessel, bzw. Edelstahlzisterne mit einigen hundert Litern Inhalt. Meine Schwiegereltern benutzen auch dieses Wasser seit etwa 10 Jahren im AQ. Sie handhaben die Pflege ihres AQ jedoch völlig anders: WW 1xpro Jahr!!! zu ca. 90%, dicke Mulmschicht von ca. 2cm, Fütterung tägl. mit Flockenfutter und ansonsten lassen sie die Natur alles regeln...In den Becken leben seit ca. 5 Jahren Schwertträger, vermehren sich regelmäßig und zeigen außer leichten Degenerationen(durch konstante Inzucht vermute ich) keine Auffälligkeiten. Mein Ding ist es nicht...

Zum Händler:
Da gebe ich Dir völlig recht!!!
Ich kaufte eine Zitronensaugschmerle für ein 25l-Becken, die Zebrabärblinge bleiben auch kleingenug dafür, Hexenwelse brauchen keine Wurzel(meiner liebt sie), das Lebendfutter ist grundsätzlich einen Tag nach dem Kauf vergammelt, Bettas sind lebendgebährend...usw.

Sobald die Wände im Wohnzimmer verputzt sind und der Teppichboden gelegt ist, gibts ein 200l AQ und alles, was mehr Platz benötigt, darf umziehen!

Gruß, Anja
Anja ist offline  
Alt 21.06.2001, 21:18   #6
Anja
 
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Hallo Ralf,
jetzt habe noch mal genau nachgefragt!
Die Warmwasserleitungen sind teilweise aus Kupfer, nur habe ich keine Ahnung welche Wasserhähne dies betrifft!?
Ich werde also nur noch kaltes Wasser nehmen und abstehen lassen...
Irgendwie kommen wir den "bösen Faktoren" schon noch auf die Spur :smile:
Danke, Anja
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