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#1 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo
Wir haben ein Melanochromis johanii weibchen, das seit min. 3 Wochen Junge im Maul trägt. Sie lässt sie immer noch nicht raus und ist schon total ausgehungert. Zwar haben wir eigentlich ein Jungfischbecken, unglücklicherweise hat sich dort aber eine Krankheit eingschlichen und ist zur Zeit ausschliesslich ein Quarantänebecken. (54l Becken mit einem Zierwels, einem Pulchrah und einer Turmdeckelschnecke...) Wie können wir dem Weibchen helfen nicht zu verhungern???? Danke :???: Diana A. |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi Diana
Keine Sorge dein Weibchen wird nicht verhungern sonst hätte sich Mutter Natur sicher was anderes einfallen lassen :wink: 3 Wochen entspricht auch schon der normalen Brutzeit d.h es müßte in kürze soweit sein. Laß das Weibchen nun ganz in Ruhe das wird von ganz alleine :wink: Gruß Frank |
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#3 |
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Gast
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hi Frank
Danke für die promte Antwort :smile: Im Barschbecken befinden sich noch 2 Paare Feenbuntbarsche, ein weiteres Paar M.johanii plus der werdende Vater. Jetzt ist das Problem, dass das trächtige weibchen die ganze zeit gejagt worden ist im Becken. Wir haben sie vorgestern bereits in ein Aufzuchtnetz gegeben, in der Hoffnung, sie lässt die Jungen dann raus... Fehler??? :roll: Gruss Diana A. |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Diana
Wenn das Weibchen ständig gejagt wird ist das nicht schön anzuschauen. Leider nichts neues das die Männchen ihre tragenden Weibchen permanet durchs Becken jagen und im extrem Fall auch schon mal totbeißen. (Bei mir auch schon passiert). Hier sollen genügend Versteckmöglichkeiten helfen und mehrere andere Weibchen die agressionen ableiten und aufteilen nur funktioniert auch das nicht immer aber trotzdem sollten beide o.g Punkte berücksichtigt werden. Im Prinzip spricht nichts gegen einen Ablaichkasten oder Netzt nur mußt du hier höllisch aufpassen denn wenn die jungen da sind werden Sie in kürzester Zeit von der Mutter gefressen! Der Mutterinstinkt hält hier nur sehr kurz und die enge des Ablaichkastens und der Streß für das Weibchen dort sorgt für den Rest. Hier wäre evtl.(gebe aber keine garantie) :wink: ein Ablaichkasten mit doppeltem Boden gut dort hätten die jungen eine Chance. Optimal ist und bleibt ein komplett eingerichtetes Aufzuchtsbecken in dem das Weibchen ihre jungen entlassen kann und dann sollte es dort auch schnellstens wieder raus. Gruß Frank |
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#5 |
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Registriert seit: 06.06.2001
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Hallo Diana,
wenn Du Wert darauf legst möglichst viele Junge durchzubringen, gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Du kannst die Jungen „sanft“ aus dem Maul des Weibchens schütteln. Hierzu das Weibchen „UNTER WASSER“ im Ablaichnetz „SANFT“ in die Hand nehmen. Mit Daumen und Zeigefinger das Maul leicht zusammendrücken, sodas es sich öffnet. Nun leichte Seitwärtsbewegungen durchführen. Die Jungen sollten nun aus dem Maul des „W“ entlassen werden. Natürlich ist Frank´s Empfehlung mit dem separaten Aufzuchtbecken das optimale. Lässt Du das Weibchen aber zulange ( vorher und nachher) in diesem „Mini“ Ablaichnetz bedeutet das unnötig Streß. Gruß Klaus _______________ Als deutscher Tourist im Ausland steht man immer vor der Frage, ob man sich anstaendig benehmen muss oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky) |
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#6 |
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Gast
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Hi Frank und Klaus
Danke für Eure Infos. Wir wussten gar nicht, dass Maulbrüter ihre Jungen doch auch selber auffressen... Beim letzten Mal haben wir die Mutter in ein eigenes Becken (54l) bringen können. Da haben die Jungen (11) alle überlebt..aber die Mutter leider nicht :cry: Sie ist irgendwie total durchgedreht. Hat sich wie ein angeschossener Helikopter durchs Becken gedreht...was es genau war, wissen wir leider nach wie vor nicht. Feinde waren keine drin, nur Zierwelse und ein Pulchrah (oder so). Jedenfalls werden wir die jetzige Mutter genau beobachten, und sie sofort rauslassen, wenn die Jungtiere draussen sind. Ausser mein Mann mag seinen Fisch mit dem Kopf nach unten schütteln....sanft... Vielen Dank an Euch Grüsse Diana A. |
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#7 |
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Gast
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Hallo
Mein Mann hat's hingekriegt. Die Jungen (12) stück sind jetzt am frei schwimmen. Die Mutter frisst wieder :grin: Leider ist eines der Jungen gleich gestorben. Sie sind alle ca. 1cm gross... gleich, wie die welche die vorherige Mutter freiwillig im 54l Becken entlassen hat. Kann wohl immer wieder mal vorkommen, oder? Jedenfalls die anderen 11 schwimmen spielend im Aufzuchtnetz herum ausser, sie bemerken, dass man sie anguckt. Dann bleiben sie reglos stehen... Danke für Eure Infos Grüsse Diana A. |
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#8 | |
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Registriert seit: 06.06.2001
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Hi Diana,
ist doch super ! :wink: Zitat:
Was hattest Du denn an...als Du ins Becken geschaut hast ? Gruß Klaus __________ Eine schöne Frau wäre dumm, wenn sie auch noch klug wäre. (Werner Mitsch) ( Bitte nicht so ernst nehmen :wink: ) |
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