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Alt 12.07.2002, 22:11   #11
Dennis Furmanek
 
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Hallo!

Na, dann viel Spaß beim Wasser schleppen, der Nitritpeak kommt bestimmt.

Eines der Themen, zu dem es hunderte Threads gibt....

Zudem ist Paracheirodon axelrodi einer der Fische, die sehr empfindlich auf Nitrit reagieren.... Es werden wohl einige dran glauben müssen :x

MfG
Dennis
Dennis Furmanek ist offline  
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Alt 12.07.2002, 22:19   #12
Frick
 
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Na, ich werde mir mal schon nen langen Schlauch besorgen...

Ab wann ist der Peak denn bei mir zu erwarten (nach wieviel Tagen)?

Ich werd dann schreiben und um Hilfe bitten, wie das schon hunderte vor mir gemacht haben.
Blöd wenn man so naiv ist und nich hören will.
Aber warum konnte ich dann im Lauf der Woche Wetre nachweisen und jetzt nicht mehr? Besteht keine Möglichkeit, dass DAS schon der Peak war?

MFG
Frick
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Alt 12.07.2002, 22:21   #13
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hi,

die erste ist die "neonkrankheit" die andere die "falsche neonkrankheit"

ich habe garkein latinum, daran sollte es also nicht haken.
ich mag nur die "übersetzungen" nicht aus oben genannten gründen.

symtome passen nicht zu deinem fisch. wenn du trotzdem interesse daran hast, schreib ich sie dir gerne nochmal.
 
Alt 12.07.2002, 22:23   #14
Dennis Furmanek
 
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Hallo!

Möglich ist es, aber dennoch bringen die Neons ein vielfaches an Stoffwechselprodukten auf, in Relation zu dem, auf was das System, sollte der Peak schon durch sein, ausgelegt ist.

Sollte der erste Peak tatsächlich schon durch sein (unwahrscheinlich) kommt mit großer Warscheinlichkeit ein zweiter.

Ein Nitritpeak kommt IMMER wenn mehr Stoffwechselprodukte anfallen als von der vorhandenen Bakterienpopulation im AQ abgebaut werden kann. Er dauert immer so lange, bis sich die Bakterienanzahl entsprechend angepasst hat.

MfG
Dennis
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Alt 12.07.2002, 22:26   #15
Frick
 
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@ Dennis: Aber das heißt doch, dass man dem Peak im prinzip gar nicht entgehen kann, weil immer sich die bakterien immer neu einstellen müssen, wenn Fische dazukommen. Egal ob das AQ ein, zei oder zehn Wochen läuft. Oder hab ich das jetzt falsch verstanden?

@charlie: also, wenn du's nochmal posten würdest, fänd ich's gar nicht so schlecht, dann weiß ich's mal für später.


MFG
Frick
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Alt 12.07.2002, 22:31   #16
Dennis Furmanek
 
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Ja, im Prinzip stimmt es.

Es wird dann immer kurzzeitig Nitrit anfallen, bis genug Bakterien zum Abbau vorhanden sind.
Bei langsamer steigerung der Besatzdichte sind die anfallenden Konzentrationen aber so klein, dass sie weder messbar noch toxisch sind.

Erhöht man die Besatzdichte, vorallem in einem grade ingelaufenen Becken, rapide, so kommt es oft zu toxischen Nitrit Konzentrationen.
Eingelaufene Becken können da schon einges mehr wegstecken und es wird auf keinen Fall so kritisch wie in neuen Becken sein, meist sind hier genug Reserven vorhanden und es gibt gar kein Nitrit im Wasser.

MfG
Dennis
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Alt 12.07.2002, 22:37   #17
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Aha, cool zu wissen (DAS wusste ich echt nich)

Jedenfalls werde ich das berücksichtigen, wenn ich mir das nächste mal ein Aq einrichte. (Wenn diesmal dann alle gestorben sind...)

Danke trotzdem für den Rat.
Auch wenn ich mich erst nicht belehren lassen wollte und es besser zu wissen glaubte.

MFG
Frick
Frick ist offline  
Alt 12.07.2002, 22:42   #18
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hi frick,

bei der echten "zerfällt" das rote band durch die zerstörung der pigmentzellen. es entstehen sich ausbreitende, weiße/farblose stellen, bis das band weg ist.
die tiere magern ab und sondern sich vom schwarm ab. manchmal schwimmen sie nachts unruhig umher.
diese krankheit ist nicht heilbar.

bei der falschen verblast das band eher und wird nach und nach zerstört. dazu kommen glotzaugen, abmagerung und aufgetriebene bäuche.
diese krankheit ist mit einen geeigneten antibiotikum heilbar.

das alles und noch viel mehr ist nachzulesen im buch "tierärztliche heimtierpraxis 4, erkrankungen der aquarienfische" von roland bauer. dieses buch sollten sich einige leute mal auf den wunschzettel schreiben. ist nicht immer ganz einfach zu verstehen, bietet aber eine fülle an informationen :-)
 
Alt 13.07.2002, 04:10   #19
Frick
 
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Hi.

Ich habe heut nacht eine komische Entdeckung gemacht.
Als ich nach Hause kam, schaute ich mir nochmal die Fische im AQ an (Licht war aus). Die Neons sahen mächtig blass aus. Nicht nur das rote band, sondern auch der blaue Streifen. Sehen sie immer so aus, wenn sie ne Weile im dunkeln waren? Oder sind sie irgendwie nicht normal. Auch bei angeschaltetem Licht waren sie eben recht durchsichtig. Ich werde sie mir morgen nochmal anschauen. Vielleciht kann ich auch einfach nicht mehr richtig gucken wegen dem Schwarzlicht im Club...


@Dennis: Woran merke ich denn, dass der Peak einsetzt? Dass die Fische oben schwimmen, weil sie keine Luft mehr kriegen?
Meine Zebras schwimmen relativ weit oben (obere bis mittlere Wasserschicht) aber die Neons schwimmen unten.


@Charlie: Danke für die Beschreibung. Aber im Anfangsstadium der Krankheit kann man doch dann nicht erkennen, um welche Form es sich handelt, oder?
Wie überträgt sich die Krankheit?

MFG (und danke nochmal)

Frick
Frick ist offline  
Alt 13.07.2002, 10:22   #20
Dennis Furmanek
 
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Hallo!

Dass die Farben von Fischen nachts verblassen ist vollkommen normal.

Am besten mist du täglich Nitrit, dann bist du auf der sicheren Seite und kannst bei einem Anstieg früh genug eingreifen, bevor die Werte toxisch werden und die Fische an der Oberfläche hängen.

MfG
Dennis
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