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Alt 19.11.2002, 22:15   #1
Sebastian_H
 
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Standard Fünfgürtelbarbe/Rhombenbarbe/Honiggurami

Hallo Aquarianer!

In erster Linie geht es mir um Die Fünfgürtelbarbe (Puntius pentazona). Sie ist mein absoluter Favorit. Ich habe heute einige Male im Internet gelesen, dass diese Art im Gegensatz zu anderen Barben sehr ruhig und zurückhaltend sei. Manchmal sogar scheu.

Daher dachte ich, dass es vielleicht eine Chance gäbe, diese wunderschöne Art mit meinem Lieblingslabyrinther, Colisa chuna (Honiggurami), zu vergesellschaften.

Was meint ihr dazu? Ist das möglich ohne Konflikte etc.?

Könnt ihr mir mehr über diese Art erzählen?

Manchmal sehe ich eine etwas andere Barbe (Rhombenbarbe) als Unterart gekennzeichnet (Puntius pentazona rhomboocellatus) und manchmal als eigenständige Art (Puntius rhomboocellatus).
Haben diese Arten wirklich was miteinander zu tun (Verhalten etc.)??
Kann mich da jemand aufklären? :roll:

Und dann zu guter letzt: Wisst ihr woher ich diese Barben bekommen könnte? Züchtet die einer von euch?

Viele Grüße und bis bald

Sebastian
Sebastian_H ist offline  
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Alt 21.11.2002, 00:53   #2
Lucky
 
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Standard Re: Fünfgürtelbarbe/Rhombenbarbe/Honiggurami

Hi Sebastian,

Zitat:
... dass diese Art im Gegensatz zu anderen Barben sehr ruhig und zurückhaltend sei. Manchmal sogar scheu.
Es müsste nicht "im Gegensatz zu", sondern "im Vergleich zu" anderen Barben heissen. Damit meine ich, dass die Pentazonas zwar wesentlich weniger lebhaft sind als Sumatras, aber von zurückhaltend und scheu kann nicht wirklich die Rede sein. Munter und schwimmfreudig sind sie allemal.

Zitat:
Daher dachte ich, dass es vielleicht eine Chance gäbe, diese wunderschöne Art mit meinem Lieblingslabyrinther, Colisa chuna (Honiggurami), zu vergesellschaften.
Hm, Fadenfische und Barben zusammen sind immer so eine Sache. Stichwort: Fädenzupfen. Ich hatte meine Pentazonas mal mit einem Zwergfadenfisch in einem Becken. Das ging problemlos, aber der C. lalia ist schon eine ganze Ecke robuster als der C. chuna.

Zitat:
Was meint ihr dazu? Ist das möglich ohne Konflikte etc.?
Ich sage mal vorsichtig: ja, aber ... Hängt sicherlich auch von der Beckengrösse und der Struktur im im Becken ab. Je grösser das Becken und je strukturierter die Einrichtung, desto besser. Sie bewohnen ja generell unterschiedliche Beckenregionen. Falls Du für den Notfall ein Ausweichbecken hast und die Kameraden trennen könntest, würde ich's einfach probieren und beobachten.

Zitat:
Und dann zu guter letzt: Wisst ihr woher ich diese Barben bekommen könnte? Züchtet die einer von euch?
Also, so selten sind die nicht. Jeder gut sortierte Händler müsste die eigentlich haben. Du könntest von mir neun putzmuntere, ca. 2 Jahre alte Exemplare haben, sofern Du in akzeptabler Reichweite zum Bodensee wohnst. Verschicken werde ich sie nämlich nicht. Bei Interesse schick' mir doch eine PN oder Email.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

Gruss,
Lucky
Lucky ist offline  
Alt 21.11.2002, 14:54   #3
Schneeball
 
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Hallo Sebastian,

es wäre ganz gut, wenn Du uns mal etwas über das Becken erzählen würdest, in das die Fischlis sollen: also Beckengröße, Wasserwerte, Bepflanzung wäre auch nicht schlecht. Dann sind Aussagen einfacher zu machen.

Prinzipiell muss ich da aber auf Lucky verweisen. Die Gefahr, dass die Barben den Guramis an die Fäden gehen, ist nicht zu unterschätzen. Honigguramis sind zwar oft robuster, als man ihnen nachsagt, aber reagieren eben doch empfindlicher auf Störungen als Zwergfafis.Du kannst es zwar versuchen. Nur solltest Du dann wenigstens ein Becken haben, in das Du die Guramis umsiedeln kannst, wenn die Barben ihnen doch an die Flossen gehen.

Gruß,

Astrid
Schneeball ist offline  
Alt 21.11.2002, 18:00   #4
fonsi
 
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Hi Sebastian !

In meinen Becken halte ich einen Trupp Fünfgürtelbarben und
ein Paar Blaue und ein Paar Zwergfadenfische zusammen.
Ich muss sagen da gibt es keinerlei Probleme.


Grüße

Michael
fonsi ist offline  
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