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Alt 27.11.2002, 11:45   #11
Ralf Rombach
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Gerd,

ich gebe zu, die Suchefunktion ist etwas knifflig bezüglich der Suchbegriffe, das liegt an der Referenzen der Worte. Man muß Worte und Workombinationen angeben, die in EINEM Post eines Threads vorkommen, das ist manchmal schwierig aus dem Gedächtnis heraus.

Drei Versuche braucht ich auch:

http://www.aquaristikserver.de/forum...ht=nitrit+sand
 
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Alt 27.11.2002, 13:05   #12
dragstar
 
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Hallo Ralf,

danke für die Mühe.

Der Anfangsbesatz mit 13 Fischen war ja trotz eingelaufener Filter und Wasser aus anderen Becken doch ganz schön kräftig.

Was mich noch interessieren würde; in dem Thread vom Junni schreibst du:

Zitat:
Mittlerweile machen sich in dem Becken an einer Stelle meine geliebten Fadenalgen bemerkbar, die mir eigentlich anzeigen, das das Becken derzeit biologisch stabil und in einem guten Zustand ist, auch wenn es mal gerade einen Monat läuft.
Könntest du mir das bitte näher erläutern? Ich habe nach 1 Monat ebenfalls an bestimmten Stellen Fadenalgen und habe das eher auf Probleme während der Einfahrzeit geschoben...

Gruß Gerd
dragstar ist offline  
Alt 27.11.2002, 13:15   #13
Ralf Rombach
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Gerd,

geliebte Fadenalgen.

Nun, wie fängt man da an.

Also: Meine Erfahrungen mit Algen sind:

Algen haben nichts mit den Wasserwerten zu tun, in vielen Fällen wenigstens nicht.

Einige Algengruppen, insbesondere eben die Fadenalgen, entpuppten sich bei mir als absolute Reinstwasserzeiger. Die habe ich nur in Aquarien mit nicht messbar nachweisbarer Belastung, d.h. Nitrat und Phosphat 0. Sie treten immer dann auf, wenn die Becken gut eingefahren sind.

Geliebt deshalb, weil sie es mir möglich machen, auch mal meine Fische, selbst Skalare einige Tage nicht zu füttern.

Ich habe ein 54 l Becken seit 1,7 Jahren, wenn ich das hier präsentieren würde, bekämt ihr die Krise. Voll mit Pinsel-, Bartalgen, Pflanzenwuchs gut. Wasserwerte top, das Becken ist absolut unansehnlich, aber den Fischen geht es gut, auch wenn ich die mal eine Woche nicht füttere. Dort leben Guppies und Chaetostoma drin. Besser kann so ein Becken biologisch nicht laufen.

Die Algenmanie ist in meinen Augen eine Phobie, sie hat nur ästhetische Gründe, biologisch sind Algen für mich top. Ich konnte Sterbai Panzerwelse und nicht wenig ohne Zufütterung in becken mit dichtenst veralgten Wurzeln aufziehen mit Zuwuchsleistungen, die jeder Artemia Fütterung Hohn spotten. Ausfälle sichtbar keine.

Ich konnte bisher keine Zusammenhänge zwischen Algen, Licht, Wasserwerte und Fütterung erkennen. Einen einzigen Zusammenhang gibt es, die Laufzeit eines Becken. Je länger es läuft, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit für Algenwuchs.
 
Alt 27.11.2002, 14:23   #14
dragstar
 
Registriert seit: 31.07.2002
Ort: Stollberg/ Erzg.
Beiträge: 849
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Hallo Ralf,

Zitat:
Zitat von Ralf Rombach
Die Algenmanie ist in meinen Augen eine Phobie, sie hat nur ästhetische Gründe, biologisch sind Algen für mich top. Ich konnte Sterbai Panzerwelse und nicht wenig ohne Zufütterung in becken mit dichtenst veralgten Wurzeln aufziehen mit Zuwuchsleistungen, die jeder Artemia Fütterung Hohn spotten. Ausfälle sichtbar keine.
... und da gibt es Leute, die bei der ersten kleinen Alge schon die chemische Keule zücken, und Händler die das auch noch empfehlen.

In meinem 125l-Becken habe ich eine Wurzel mit wunderschönem Grünalgenbewuchs. Als ich vor kurzem Besuch von einem Aquarianer hatte, meinte der: ... eieiei; und die Algen. Ich konnte innerlich nur schmunzeln...

Gruß Gerd
dragstar ist offline  
 

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