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Alt 05.01.2003, 14:17   #1
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Standard Weisses Filter-Flies - Wann wechseln ??- Eheim 2224

Hallo zusammen,

mein Becken mit 180l (brutto) läuft nun exakt 1 Monat. Ich bin der Meinung das es schon rel. gut eingefahren ist. Ich weiss..... von eingefahren kann jetzt noch nicht die Rede sein :wink:

Den Nitritpeak hatte ich nach 10 Tagen mit 0,075. Dieser war nach 4 Tagen wieder bei 0. Nach dem ersten Besatz kam es noch zu einem Nitritwert von 0,04.
Jetzt liegt der Wert konstant bei 0

Habe Starterbakterien verwendet, viele Pflanzen drin und von anfang an, etwas Futter ins Wasser gegeben.

So viel zur Vorgeschichte. Jetzt Frage ich mich, wann ich zum ersten Mal das weisse Flies des Eheim Aussenfilters wechseln sollte.
Es kann von einer recht starken Beanspruchung ausgegangen werden.

Danke und Gruss,
Jimmy
jimmy_bod ist offline  
Alt 05.01.2003, 14:27   #2
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Hallo,

das Flies sollte man meines Erachtens nicht häufig wechseln.

Ich mache es bei meinem Filter immer dann, wenn nicht mehr genug aus dem Filter ins AQ gepumpt wird.

Es kommt auch darauf an, wie groß dein Außenfilter ist. Schreibe mal die genaue Bezeichnung auf.
Hoppy ist offline  
Alt 05.01.2003, 14:41   #3
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Ich frage mich schon ne Weile, ob man das weiße Fließ eigentlich braucht. Ich hab auch eins unten/als erstes drin (Eheim ecco) und habs sonst immer nach zwei Monaten ausgewechselt, bzw. dann wenn's völlig moorig war. Jetzt hab ich schon sehr lange nix mehr dran gemacht weil ich inzwischen denke, daß das alles nur stören würde.
Ich dachte jedenfalls immer, daß es dazu da ist die Tonröhrchen, die bei mir als letztes kommen, vor vorzeitiger Verschlammung zu schützen, aber vielleicht ist das ja Quatsch.
Denkedran ist offline  
Alt 05.01.2003, 15:02   #4
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Hallo zusammen,

@Denkedran: ich glaub du hast die Reihenfolge verwechselt :wink: In Flussrichtung kommt zuerst: Tonröhrchen - Substrat - und ganz oben dann das Flies.

@Hoppy: noch scheint die Leistung nicht stark abgefallen zu sein. Es handelt sich um den Eheim 2224 Professional. 500 L/h. Ich hätte somit einen Austauschwert von 3x je Stunde.

Gruss,
Jimmy
jimmy_bod ist offline  
Alt 05.01.2003, 16:57   #5
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Zitat:
Zitat von jimmy_bod

@Denkedran: ich glaub du hast die Reihenfolge verwechselt :wink: In Flussrichtung kommt zuerst: Tonröhrchen - Substrat - und ganz oben dann das Flies.
Echt? Oje ich hab's bisher genau andersrum gehabt, das schien mir immer vernünftiger. Was wäre denn die Begründung für die andere Reihenfolge und warum ist es nicht auch egal?
Denkedran ist offline  
Alt 05.01.2003, 19:09   #6
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Ohje, ist das dein Ernst ??? Also ich kann nur für den Eheim 2224 sprechen.

Hiert fliesst das Wasser zuerst ohne Filtermedien-Berührung von oben nach unten. Dann steigt es durch den gesamten Filter auf. Zuerst die Grobfilterung durch Tonröhrchen und blaue Matte, dann die biologische Filterung durch Korn-Substrat.

Vielleicht ist es bei dir ja andersrum ?? (hoffe ich doch mal)

Gruss,
Jimmy
jimmy_bod ist offline  
Alt 06.01.2003, 00:47   #7
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Zitat:
Zitat von jimmy_bod
Ohje, ist das dein Ernst ??? Also ich kann nur für den Eheim 2224 sprechen.

Hiert fliesst das Wasser zuerst ohne Filtermedien-Berührung von oben nach unten. Dann steigt es durch den gesamten Filter auf. Zuerst die Grobfilterung durch Tonröhrchen und blaue Matte, dann die biologische Filterung durch Korn-Substrat.

Vielleicht ist es bei dir ja andersrum ?? (hoffe ich doch mal)

Gruss,
Jimmy
Ja, bei mir im Kopf ist da anscheinend was andersrum... Ich hab nochmal in der Bedienungsanleigung nachgesehen und siehe da: so wie Du sagst, Fließ zuletzt. Bei mir kommt's zuerst, dann blaue Matten und dann Tonröhrchen. Aber da ich dickköpfig bin und nur mache, was ich auch verstehe: Wieso machen Tonröhrchen denn Grobfilterung? Bzw. was heißt denn dann Groblilterung? Ich dachte immer erstmal alle im Wasser mitschwimmenden materiellen Teilchen rausfiltern, damit dann auf dem Material mit der größten Oberfläche ungestört die biologische Filterung stattfinden kann; und ich sah vor dem geistigen Auge immer winzige Pflanzenschnipsel die Röhrchen verstopfen....
Denkedran ist offline  
Alt 06.01.2003, 09:12   #8
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Hi Denkedran,

Zitat:
Ich dachte immer erstmal alle im Wasser mitschwimmenden materiellen Teilchen rausfiltern, damit dann auf dem Material mit der größten Oberfläche ungestört die biologische Filterung stattfinden kann; und ich sah vor dem geistigen Auge immer winzige Pflanzenschnipsel die Röhrchen verstopfen....
... Tonröhrchen haben aber von allen Filtermaterialien die kleinste Oberfläche. Deshalb werden sie auch meist als Vorfilter genutzt. Ablagerungen platzen irgendwann ab und werden weitergespült, daher können Tonröhrchen eigentlich kaum verstopfen.

So ziemlich die größte Oberfläche im vergleich zur Größe besitzen der blaue Filterschwamm oder poröse Filtergranulate.
firstfish ist offline  
Alt 06.01.2003, 10:00   #9
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Hier im Forum vertreten einige, die scheinbar wirklich eine Menge Erfahrung auf dem Gebiet haben, ja die Meinung, das einfach nur Filterwatte (im gesamten Filter) ausreicht. Ich hab das jetzt auch mal versucht, und bis lang keine negativen Erfahrungen gemacht, allerdings läuft das auch erst ein paar Tage..
Darf ich Fragen, wieso ihr das nicht auch macht, aso wieso ihr dennoch auf verschiedene Materialien im Filter schwört?
johho ist offline  
Alt 06.01.2003, 13:35   #10
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Hallo Johannes,

also ich filtere seit Jahren in meinen Malawi-Becken ausschließlich mit groben, blauen Filterschaumstoff ohne Probleme.

Alle paar Wochen mal auswaschen, fertig
firstfish ist offline  
 

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