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#21 | ||
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Gast
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Hallo Ute,
Zitat:
Gruß Werner |
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#22 |
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Gast
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Hallo,
ohhh, lang ist`s her :wink: - ich hoffe, ich krieg`s noch auf die Reihe: Aquaristischer Lebenslauf: Mein Vater hatte schon immer - soweit ich zurückdenken kann - ein Aquarium, so ein schönes mit Eisenrahmen und Standardbesetzung Skalare, Neons und Guppies. Als ich das Becken übernehmen durfte, war ich, glaube ich mich zu erinnern, so 15 Jahre alt. Innerhalb kürzester Zeit wurden daraus 10 Becken (jetzt mit Alu-Rahmen!) und div. Terrarien, kurzum, die Bude war, sehr zum Leidwesen meiner Eltern, voll. Einige vermehrungsfreudige Arten (Welche?) trugen zur Aufbesserung meines Taschengeldes bei und durch die bestehenden Kontakte, konnte ich in den Sommerferien in einer Zoohandlung arbeiten, um meine Fische finanzieren zu können. Von den Wasserwerten hatte ich damals keine Ahnung, aber Dank der Bücher von H. Frey und mit ein wenig Fingerspitzengefühl hat es ganz gut funktioniert, auch glaube ich das Krankheiten (Anfälligkeiten) damals weniger verbreitet waren. Leider waren auch ein paar "Hammer" meinerseits dabei, um nur einen zu nennen: 6 (kleine) Piranhas in einem 150 ltr Becken. Als sie grösser wurden fingen (natürlich!) die Probleme an, aber ein Aquarium, das in ein Museum integriert war, hat mir dann die Tiere abgenommen - beim Herausfangen biss sich einer durch`s Netz und als ich ihn aufheben wollte biss er auch noch ein Stück meiner Fingerkuppe ab. In eben diesem Aquarium durfte ich dann von Zeit zu Zeit aushelfen. Durch Schule und Beruf war dann eine aquaristische Pause von rund 25 Jahren angesagt, bis vor 1,5 Jahren der Virus wieder zugeschlagen hat........(vorerst noch) 4 Becken mit rund 1000 ltr gesamt. Grüsse Karl-heinz |
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#23 |
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Hallo Ihrs,
ja ja, die YPS-Hefte, Majo. Ich wollte diese Krebschen damals auch unbedingt haben, aber meine Eltern fanden die Idee nicht so toll. Also gabs keine. 8) Mein erstes AQ? Uiui, liegt lange zurück; ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie lange. Schätze 10-12 Jahre. Aber das Becken existiert noch, wenn auch momentan unbenutzt. Der erste Anlauf ging auch komplett schief, da das Becken ein Leck hatte und sich eine Wand beim Einfüllen des Wassers langsam Richtung Boden neigte. Erst der zweite Anlauf glückte: 45l, Stabheizung, Innenfilter, grober Kies und oben offen. Bepflanzt war das Becken ganz gut, wenn auch kein System dahinter steckte. Für den Besatz würde mich hier heute wohl jeder schlagen: Schwertträger, Platies, Neons, Keilfleckbarben, Zebrabärblinge, Rüsselbarben, Corydoras - und von allem nicht mehr als vier, die Welse waren Einzeltiere. Na ja, der Besatz wechselte ziemlich schnell... Später wurde dann ein Goldfischaquarium daraus.Ich hab also alle Anfängerprobleme voll mitbekommen. Leider kannte ich derzeit auch keinen weiteren Aquarianer, der mir hätte helfen können, und so musste ich mich vollkommen auf die Aussagen des Zoohändlers, der aber (wie ich heute weiß) auch keine Ahnung hatte. Zwischenzeitlich hatte ich sogar mal daran gedacht, die Aquaristik völlig aufzugeben - war halt völlig frustriert... Erst ein Umzug hat mir dann die richtigen Leute gebracht - und mit ihnen mein heutiges Becken. Bei dem einen Becken ist es (wenn man vom Babybecken absieht) bislang geblieben. Aber das zweite ist nur eine Zeit- und vor allem Platzfrage. Liebe Grüße, Astrid |
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#24 |
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Hallo ihrs,
ich war, glaube ich, 13 oder 14 und habe das Becken von einem Klassenkameraden geschenkt bekommen. Gestellaquarium auf Stahlgestell 100x30x30 cm oder so. Undicht und das Gestell absolut instabil. Scheiben schon anständig zerkratzt. Erstmal komplett neu abgedichtet und den Unterbau verstärkt(nicht ich sondern mein Vater). Dann Wasser und Kies rein und erstmal 'ne Woche stehen lassen(damals gab's noch kein Nitritpeak ).Die eine Woche war für meine Schwester noch zu lang, welche dann gleich 2 Zwergkrallenfrösche kaufte. Naja und dann wurden es irgendwann immer mehr Becken(bis zu 8 ). Gruß, Gabor |
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#25 |
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Registriert seit: 11.06.2002
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Hi !
@Werner: Woa krass, 26 Becken.... da würde mich mal interessieren was du für einen Strom, und vorallem Wasserverbrauch hast... (und Zeitaufwand ist bestimmt auch nicht gering).. Da kann ich nur sagen, du bist nicht umsonst Mod ![]() Grüßele |
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#26 | ||||
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Gast
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Hallo Tassilo,
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Gruß Werner |
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#27 |
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Gast
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Hmm,
8 war ich , und nachdem der große Bruder meines damals besten Freundes ein (oder mehrere?) Aquarium(en) hatte, ich desöfteren mit bei den Händlern (welche damals bei uns "Hobby-Keller-Händler" waren, die "echten" hatten damals schon keinen so guten Ruf) Fischegucken war, mußte es einfach sein. Meine Eltern konnten "nicht mehr aus".Kurz vor Weihnachten montierte mein Vater dann im Zimmer von meinem kleinen Bruder und mir ein Brett an die Wand, auf meine Frage danach hieß es: "Das ist ein zweiter kleiner Schreibtisch für Deinen kleinen Bruder", ... seltsam, wir hatten doch einen riesengroßen Schreibtisch mit zwei Kommoden und zwei Stühlen ... :roll: Aber wenn´s so sein sollte, Gedanken machte ich mir keine weiteren darüber ![]() Am 24. stand dann jedenfalls darauf mein erstes Becken, 80cm, mit Pflanzen, luftbetriebenem Schaumstoffpatronenfilter, Glasabdeckung, und darauf lag der Beleuchtungskasten mit der Röhre (sowie heute noch für Terrarien erhältlich). Ob schon ein Fisch drinnen war, weiß ich ehrlichgesagt nimmer :roll: Ein paar Tage später kaufte ich dann beim Herrn Metzbauer (das war der eine der beiden Privathändler in unserer Stadt, der zweite war der Herr Fabian, beide übrigens absolute Koryphäen auf ihrem Gebiet, wie ich erst viel später herausfand; und inzwischen natürlich auch beide leider verstorben). Und von da an ging´s sehr oft mit dem Fahrrad zum Metzbauer, Tubifex kaufen, Fische schauen (und meist dann auch einen kaufen :roll: , den üblichen Anfängerüberbesatz brauch ich nicht zu erwähnen ).Dann kam bald ein 12er Becken für den ersten Guppynachwuchs, dann baute ich mir irgendwelche Aquarien selbst, da kamen dann aber Kröten und Unken und Frösche und so rein, so ganz genau weiß ich das nimmer :roll: , ist ja schon 20 oder 25 Jahre her ... Gefunzt hat bei mir damals inbezug auf Aquarien eigentlich immer alles ziemlich gut, nie Krankheiten, Algenpest, oder ähnliche Probleme. Vielleicht lag´s auch wirklich an den alten "Lehrmeistern" :roll: Naja, und bis heut ist immer zumindest ein Becken geblieben, in manchen Zeiten ein paar mehr, in der "Sturm und Drang" Zeit halt immer zumindest das Eine ... |
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#28 | |
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Registriert seit: 11.06.2002
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Zitat:
Hi Werner, Schon klar, aber bei damals über 40 Becken, und nun 26 bleibt wohl die Erfahrung nicht aus, und davon braucht man ja als Mod hier etwas... |
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#29 |
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Hi zusammen!
Aaaalso :wink: , ich hab mich schon immer für Aquarien interessiert, also bekam ich zu Weihnachten 1999 ein 60l-Becken, da war ich 12 Jahre alt. Durch den Überbesatz blieben jedoch die Todesfälle und Algen nicht aus, bis ich entschloss, endlich ein größeres Becken anzuschaffen (200 Liter). Zum Glück starben darin kaum noch Fische, jedoch wucherten die Algen so sehr, dass ich nach einigen Neueinrichtungen fast beschloss, die Aquaristik aufzugeben. Bis mich mein Vater überredete, doch noch einen Versuch zu starten (er fragt sich heute, warum er das jemals gemacht hat ). Dann fand ich das Forum, und alles klappte auf einmal unerklärlicherweise Vor kurzer Zeit hab ich mir noch ein 330l-Becken dazugekauft, das ist ein Südamerika-Gesellschaftsbecken. Das 200l-Becken wird ein L46-Artenbecken.Also betreibe ich Aquaristik jetzt seit drei Jahren. Grüße, Simon |
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#30 |
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hi!
als ich mein erstes aq bekommen habe ging ich noch in den kindergarten. es war ein 40 iger aq mit ein paar plänzchen und gyppys. irgendwann wurde es immer größer bis jetzt zum 270 l rundpanoramabecken. irgendwie ist es wie ne art sucht. man möchte immer größer werden und neue aq anschaffen, geht aber aus platz, geldgründen nicht. grüssle michaela |
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