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#11 | |
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Registriert seit: 14.10.2002
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Hallo Dirk,
Zitat:
Gruß, Nik |
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#12 | |
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Registriert seit: 04.06.2002
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Zitat:
so schief gewickelt ist der Karl-Heinz da nicht. Backpulver ist tatsächlich (hydrogen-)phosphathaltig. Man macht dies, da ein sog. "Säureträger" benötigt wird, da aus NaHCO3 beim Erhitzen Na2CO3 entsteht, das schmeckt übel im sonst leckeren Kuchen. Daher setzt man diese Säureträger zu, die "zersetzen" das NaHCO3, ohne Na2CO3 zu bilden. Es gibt auch noch andere Säureträger (Weinsäure, Citronensäure...), aber meist sind es Hydrogen - oder Dihydrogenphosphate. Wenn Dus ohne Reaktionsgleichungen nicht glauben willst, sags. Bin jetzt zu faul. Gruß Mark |
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#13 | ||
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Gast
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Hallo,
Mark schrieb: Zitat:
Nik schrieb: Zitat:
Ansonsten muss Uwe jetzt nach dem Motto: "Versuch macht kluch" verfahren. Grüsse Karl-Heinz |
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#14 |
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Registriert seit: 27.09.2001
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Hallo zusammen,
vielen Dank für die Antworten. Hallo Dirk, den Kaliumwert habe ich nachgeschlagen. Das Wasserwerk hatte mir mal 6,5 mg/l Kalium mitgeteilt. Hilft das weiter? Phosphat habe ich gestern Abend nochmal getestet, ganz leichte Blaufärbung, also höchstens 0,1. Der Wert war noch nie höher. Der Test ist etwa 9 Monate alt. Ich bereite das Wasser nicht auf und habe auch keine Stahlwolle o.ä. im Becken. Welche Pflanzen würdet Ihr in hartem Wasser bevorzugen? Gruß Uwe |
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#15 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Uwe!
Nur kurz eine Anmerkung zum Wassernabel (Hydrocotyle leucocephala): Zitat:
Der Wassernabel mag andererseits _stark_ belastetes Wasser, und hier fällt mein Verdacht auf Nitrat. Vielleicht sind für diese Pflanze sogar 15 mg/l noch zu wenig!? Besondere Ansprüche an die Wasserhärte und den pH-Wert stellt der Wassernabel nicht. Gruß, HP |
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#16 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Nik,
in meinem ersten posting schrieb ich ja auch, daß eigentlich die Bedingungen optimal scheinen. Hatte ihm ja auch "in meiner Verzweiflung" empfohlen den Filter zu drosseln ![]() Und ich glaube Dir, wenn Du sagst, daß weder PO4-Mangel, noch K-Mangel derartige Symptome zeitigt. Allerdings solltest Du nicht von Deinem Becken auf alle Becken Rückschlüsse ziehen. Wenn im Leitungswasser extrem wenig K vorhanden ist, dann kanns bei entsprechender Zehrung durch Zunahme der pflanzl. Biomasse im Becken schnell zum Mangel werden. Wen Du nun Beispiele wissen willst, welche Pflanzen etwas mehr K verbrauchen, dann sei mir nicht böse wenn ich Dich dazu auf die Drak-Seiten verweise. Gruß, Dirk |
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#17 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo HP,
mein Hydrocotyle leucocephala wuchst prächtig in einem stark unterbesetztem Becken mit starker Nitratzehrung. Es wurde täglich Ammoniumnitrat zugedüngt. Trotzdem regelmäßig Nitrat zwischen n.n. und 1mg/l. Gelbe Blätter bekam der bei mir nur an Stellen mit ausgeprägtem Lichtmangel. Gruß, Dirk |
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#18 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Dirk!
Zitat:
Hm, aber eventuell müßte Uwe dies einfach mal ausprobieren, und ein paar Stecklinge vollsonnig platzieren. Dann hätte man schnell einen Vergleich. Gruß, HP |
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#19 | |||
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Registriert seit: 14.10.2002
Ort: 63477 Maintal
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Hallo Uwe,
Zitat:
Zitat:
So lässt sich kein Problem erkennen. Der Filter ist die einzige Unwägbarkeit. Dessen wichtigste Aufgabe ist die Nitrifikation und die ist schon mit wenig Filterung gewährleistet. Alles was speziell bei der Topffilterung darüber hinaus geht, das verursacht mir Unbehagen. Immer in Verbindung mit Pflanzenbecken hat sich eine Geringfilterung im Vergleich zu einer mehr oder weniger üppigen Topffilterung als besser erwiesen. Mehr kann ich in dieser Gemengelage dazu nicht sagen. ![]() Zitat:
Gruß, Nik |
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#20 | |
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Gast
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Hallo,
Nik schrieb: Zitat:
Grüsse Karl-heinz |
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