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#21 |
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Gast
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Hallo HP,
mit ausgesprochenem Lichtmangel meinte ich eher Richtung "Vollschatten", nicht "Halbschatten" ![]() Gruß, Dirk |
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#22 | |||
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Gast
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Hallo Nik,
Zitat:
Ich stimme Dir zu. Jetzt wo wir die Werte kennen kann man da tatsächlich eine Aussage treffen, Du konntest es schon vorher...Du sprichst davon, was nicht das Problem ist. Dummerweise suchen wir aber das Problem. Wenn Du nun eine Filterdrosselung vorschlägst (was ich ja schon vor Dir tat ), dann bist Du offensichtlich der Meinung, es gibt eine "Überfilterung" und daß diese hier eine Rolle spielt.Zumindest die Möglichkeit, daß derartige Dinge hier eine Rolle spielen könnten, ziehe ich durchaus in Betracht. Ein wenig drosseln wird nichts schaden. Allerdings muß man mal ganz klar sagen, daß die sehr ordentlichen Eisenwerte eher gegen eine Ausfällung von Nährtstoffen sprechen! Zitat:
![]() Besser wäre es erstmal Informationen einzuholen (ohne vorher schon die Richtung vorzugeben) und dann erst die Schlüße zu ziehen... @ Uwe, hast Du evtl. sehr viele Schwimmpflanzen im Becken? Schatten diese das Becken sehr stark ab? Evtl. solltest Du mal die Schwimmpflanzen etwas "ausdünnen". Zitat:
Spätestens wenn die ersten Blätter die Wasseroberfläche erreichen, sterben unten die alten Blätter an der Peripherie langsam ab, das wäre eigentlich normal. Gruß, Dirk PS: Uwe, achte auf Deinen CO2-Wert! Der könnte ggf. etwas zu hoch sein. Manche Fische mögen das gar nicht. |
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#23 |
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Registriert seit: 27.09.2001
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Hallo zusammen,
vielen dank für die Diskussion. Vielleicht kann ich noch was beitragen? Die Blätter des Wassernabels werden auch voll beleuchtet an der Wasseroberfläche gelb, und zwar bleiben dabei die Blattadern lange grün. Nach Aufrollen eines Blattes ist es satt grün, dann beginnt es gelb zu werden und nach einer Woche habe ich schon das Bedürfnis, diese Blätter/Triebe herauszunehmen. Gruß Uwe P.S. Das Leitungswasser hat 19 mg/l Nitrat. Schwimmpflanzen habe ich keine mehr. Eine Abschattung erfolgt zeitweise durch den Wassernabel. |
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#24 |
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Gast
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Hallo Uwe,
merkwürdige Sache! Becken läuft N-zehrend, das ist schon OK. Kannst Du mal die gesamten Werte der Wasserwerk-Analyse posten? Evtl. ist ja nicht von irgendwas zuwenig, sondern von irgendwas zuviel im Wasser? :-? Verwendest Du außer den Topffilter, Heizstab und Beleuchtung noch andere "devices"? (UV-Strahler, Oxidator usw.) Wie sieht denn der Bodengrund aus und welches Filtersubstrat verwendest Du? Gruß, Dirk |
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#25 | |
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Gast
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Hallo Uwe!
Zitat:
![]() ( Quelle: http://ww.drak.de ) Bei diesem Beispiel einer Chlorose steht allerdings selbst der Doc vor einem Rätsel ;-). Dies zeigt auf, daß derartige Mangelerscheinungen im Einzelfall zuweilen kaum bis gar nicht zu ergründen sind. Da kämen IMHO meist in Frage: - Magnesiummangel (aber eher unwahrscheinlich, da im LW Konzentrationen bis zu 50 mg/l (lt. TVO) vorkommen können - Manganmangel (im LW meist n.n.) Einen Eisenmangel würde ich aufgrund der vorhandenen Konzentration ausschließen. Eventuell fehlen auch nur bestimmte Spurenelemente!? Welche Körnung hat eigentlich der Bodengrund in diesem Becken? Gruß, HP |
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#26 |
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Gast
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Hallo HP,
super Bild! Komme leider gerade aus unerfindl. Gründen nicht auf die Drak-Seite ![]() An Mg hatte ich auch schon Gedacht, dieses aber aus den von Dir genannten Gründen wieder verworfen (bei der GH...). Mangan: Wird nicht in solchen Mengen verbraucht und ist ja im Ferrdrakon ebenfalls enthalten. Anscheinend sollen aber zu hohe Mangan-Werte ebenfalls Chlorose-ähnliche Pflanzenschäden verursachen. Deshalb fragte ich mal nach der Vollanalyse. Ob dieser Sachverhalt aquaristische Relevanz hat, kann ich nicht beurteilen. In der Landwirtschaft soll sowas mitunter eine Rolle spielen. (Frag mich jetzt bitte nicht, wo soviel Mangan im Boden sitzt )Gruß, Dirk |
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#27 |
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Registriert seit: 27.09.2001
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Hallo Dirk, hallo HP
mein Wassernabel sieht genau so aus, wie auf HPs Photo abgebildet. Ich benutze keine Geräte (UV etc.). Als Filtersubstrat benutze ich die üblichen Tonröhrchen und die blauen Schwämme. Mein Bodengrund ist grober Sand (7-12 cm hoch, Körnung 1-1,5 mm). Die Leitungswasseranalyse ist 2 Seiten lang. Bei folgenden Werten finde ich was: Blei 0,0012 Fluorid 0,13 PH 7,48 elektr. Leitf. 708 Calzium 59 Chlorid 55 Kalium 6,5 Magnesium 14 Mangan kleiner 0,001 Natrium 30 Phosphat kleiner 0,01 Sulfat 77 Zink 0,01 SiO2 40 Gruß Uwe |
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#28 | |||
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Gast
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Hallo Dirk!
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Auch das mit einer zu hohen (Mangan)Konzentration ist IMHO kein schlechter Gedankengang. Wir suchen die ganze Zeit nach _Mangel_ an Nährstoff(en), dabei liegt eventuell auch "nur" eine _Über_düngung vor.... Gruß, HP |
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#29 | |
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Gast
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Hai Uwe und @ll!
Was mir bei den Leitungswasserwerten gleich in's Auge stach, sind diese beiden Werte: Zitat:
Ein Zinkmangel äußert sich auch in Chlorosen, wobei das Blattgewebe zwischen den Adern aber nicht flächig vergilbt, sondern sich erst deutliche, gelbe Zonen zwischen den Blattadern bilden. Gruß, HP |
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#30 |
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Gast
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Hallo,
also ich kann da nix entdecken. :-? :-? :-? Da wird es nicht etwa doch essentielle Spurenelemente geben, die noch nicht als "essentiell" eingestuft werden, und im Drak-Dünger (noch) nicht enthalten sind? Evtl. irgendwelche Herbizid-Rückstände im Wasser? Gruß, Dirk |
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