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Liebe Judith,
mal davon abgesehen, was ich davon halte, dass solche "Tests" hier durchgeführt werden (egal von wem), möchte ich doch kurz zu ein paar Äußerungen von Dir Stellung beziehen. Zitat:
Wenn ich aber die Ursachen beheben möchte, muß ich sie auch erst einmal wissen und gerade Verletzungen lassen sich sehr gut verhindern. Das fängt bei den Einrichtungsgegenständen an und hört bei der Besatzdichte und Zusammenstellung auf. Kann ich diese Faktoren erst einmal ausschließen, dann kann man immer noch über eine Behandlung nachdenken. Meistens erübrigt sich das jedoch. Denn, wenn man die Ursachen behoben hat, wird es auch zu keinen weiteren Wunden o.ä. kommen und das finde ich dann wesentlich besser, als alle paar Wochen irgendein Tier zu verarzten, nur weil derjenige seinen Besatz nicht in den Griff bekommt. Zitat:
Wie Charlie schon geschrieben hat, denk ein paar Tage über Dein Verhalten und Deinen Resultaten nach und Du wirst vermutlich selber einsehen, wie unrecht Du hattest (wenn Du überhaupt bereit dazu sein solltest). Marion |
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Hallo Dennis,
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Jeder der diesen Fred liest muss den Eindruck haben, dass man wenn man in mein Becken schaut, überhaupt kein Wasser mehr sieht . Tatsächlich sieht man auf den ersten Blick nur die cyprichromis in der Strömung stehen und die garras (was auch immer das nun sind) über die Pflanzen wuseln.Durch die vielen Höhlen, Steine, Nischen und Ecken muss auch ich immer erst mal schauen, wo die Fische sind. Die Reviere sind klar verteilt und werden auch verteidigt. Ich sehe aber keine Ambitionen der Fische, ihre Reviere zu vergrößern. Nur der Daffodil (deshalb habe ich die Familie auch rausgeschmissen) versucht nach wie vor stetig sein Revier zu vergrößern *ggg* aber seit er allein ist völlig erfolglos. Wahrscheinlich würde ich wennich nur die Hälfte der Fische drin hätte gar keine mehr sehen . Das Foto in meiner Signatur ist mit dem vollen Besatz gemacht.[/quote] |
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#23 |
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Hallo Judith,
Ich habe mich mit dem Wabi garnicht auf dein Becken bezogen, ist mir spontan eingefallen. Ist eine zufällige Übereinstimmung. Es ist immer schwer ein Becken zu beurteilen, wenn man es nicht sieht. Alleine von der Besatzdichte könnte es funtionieren, die Zusammenstellung der Arten finde ich allerdings aufgrund der unterschiedlichen Ansprüche nicht sonderlich. Es stimmt schon, das auch becken, die rein "rechnerisch" mehr als nur gut besetzt sind, problemlos funktionieren können. Das sowohl in _Hinsicht auf die Nährstofflage als auch auf die Interaktion der vergesellschafteten Tiere. In Ralfs Diskusbecken ist das ja ähnlich. Es stimmt auch, dass es insbesondere für Fische, die größer als 10 - 15 cm werden, angemessene Unterkünfte zu besorgen. Selbst in meinem 200 x 80 x 80 Becken kann sich mein großer Hypostomus mit ca. 40 cm gerade 2 mal der Länge nach breit machen. Zumindest kann er sich aber schonmal problemlos umdrehen und hat ein Stück Platz zum ausschwimmen. Ich beziehe es ja garnicht auf dein Becken, also auf den expliziten Fall. Es ist aber leider oft so, dass schnelle, kurzlebige Lösungen lieber genommen werden als harte, aber langfristig sinnvolle. Gruß, Dennis |
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#24 | |||||||
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Hallo Jost,
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ich habe in den letzten Jahren einiges gelernt, aber soll ich meine Briefmarken (Schmerlen, Nigrolineatus) deswegen gleich wegwerfen? Zitat:
), sonders es geht mir um die Art der Beratung hier. Es nützt nichts, zu motzen und zu sagen: gib die Fische ab. Allein Klaus hat wenigstens noch den Tipp gegeben, wie man eventuell eine Chance hat, die Fische loszuwerden. Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es eben nicht so einfach ist, es sei denn, man verfüttert sie.Zitat:
Zitat:
).Zitat:
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#25 |
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Hallo Judith,
wegen der Wurzel und der Welse: Ich bin davon ausgegangen, dass es sich um Harnischwelse handelt, da die Aussage des Bedarfs der Wurzel sonst keinen Sinn macht. Ich hätte natürlich nachfragen sollen. Allerdings hatte ich auch schon ein merkwürdiges Gefühl bei dem Thread, so dass ich nciht weiter darauf eingehen wollte. Harnischwelse brauchen weiches Holz (Moorkien oder Mangrove) zum raspeln bzw. für ihre Verdauung. Die abgegebenen Humin uns Sekundärstoffe sind aber nicht unbedingt ideal für die Malawis. Also, selbst ohne Welse würde ich die Wurzel aus einem Becken mit ostafrikanischen Cichliden entfernen. Gruß, Dennis |
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#26 |
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Judith,
es geht nich um die Ehre des Forums. Es geht mehr darum, dass man das bestmögliche Ergebnis für die Tiere erzielt. Es mag nicht einfach sein, großwerdende Tiere unterzubringen, aber es ist nicht unmöglich. Es ist ja auch selten so, dass es um Leben und Tod geht und die Tiere besser vorgestern als heute in ein angemessenes Becken kommen müssen. Sicherlich kann man darauf hinweisen, ob man nicht ein größeres Becken aufstellen kann. Viele wollen oder können das aber nicht, so das abgeben die einzige Möglichkeit ist. Ich denke auch, dass viele daran selbst schuld sind, weil sie sich nicht genügend oder zu einseitig informiert haben. Dann muss die Suppe auch ausgelöffelt werden. Gruß, Dennis |
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#27 | ||||
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Hi Marion,
[Infektionen verhindern] Zitat:
Zitat:
). Wenn in so einem becken Verletzungen vorkommen ist es natürlich sinnvoll, den besatz zu reduzieren, aber ich (Sandy) habe ja auch danach gefragt, wie Infektionen verhindert werden können und ob es dafür jetzt, sofort eine Möglichkeit gibt.Bei Problemen mit Nitritpeaks nützt es ja auch nicht, dem Anfänger lang und breit zu erklären, dass er zu früh Fische eingesetzt hat, da sollte man auch erst einmal den Rat zu heftigen Wasserwechseln geben und nicht gleich auf denjenigen einschlagen. Danach kann man demjenigen behutsam erklären, was er falsch genmacht hat, aber auch in dem Fall werden die Leute hier erst mal fertig gemacht, bevor sie vernünftige Ratschläge bekommen. Zitat:
Welche denn? Zitat:
ich weiß allerdings nicht, ob du verstehst, auf was ich hinauswill. liebe Grüße Judith |
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#28 |
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Hallo Judith,
vielleicht hättest du den Thread noch etwas laufen lassen sollen. Ich glaube, das die von dir erwarteten Empfehlungen noch gekommen wären. Es wurde erstmal die Behebung der größten Macken zuerst angegangen. Gruß, Dennis |
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#29 | ||||||||||||||
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Hallo Dany,
Zitat:
![]() Auch bei einer "Hardliner-Antwort" wird sich der Fragende Gedanken machen. Zitat:
Wenn dem so gewesen wäre, hättest Du zumindest von mir keine Antwort erhalten denn: a.habe ich die notwendige Sachkenntnis nicht. b.halte ich das behandeln von Krankheiten/Verletzungen ohne vernünftige Diagnose für falsch. c.bin ich davon überzeugt, dass der überwiegende Teil solcher Probleme aus falschen Hälterungsbedingungen heraus resultieren, deren Beseitigung mindestens so wichtig sind, wie die Behandlung des geschädigten Fisches selbst. Zitat:
( bitte lese diesen, Deinen Satz nochmal...ist er nicht ein Widerspruch in sich ? ) Zitat:
![]() Zitat:
Aussreißer gibt es überall, auch im Süsswasserforum.....oder nicht ? Zitat:
Zitat:
, da fängt sie an, die unterschiedliche Sichtweise.Ich glaube viel Aquarianer waren schon in der Situation und haben Fische "entsorgt", wie Du Dich ausdrückst. Die Gründe hierfür mögen vielfältig sein. Wir müssen auch sicher nicht über die "Sammler" und Klospüler reden, die jeden Samstag die AQ-Läden nach Neuem durchstreifen. Die werden auf Dauer sowieso nicht beim Hobby bleiben. Viel schlimmer halte ich Tierliebhaber, die wie Du sagst, ihre Katzen zur Farbe der Möbel und die deutsche Dogge anschaffen, weil der Nachbar auch eine hat, obwohl der Garten für diese Dogge eigentlich etwas klein ist. Falsch verstandene Tierliebe ist es, wenn dieser Doggenbesitzer auf Anfragen des Nachbarn, weil der in eine kleine Wohnung ziehen muß, dessen Dogge auch noch übernimmt, wohl wissend, dass er sie eigentlich gar nicht halten kann. Natürlich sieht das bei dem Nachbarn super aus...auch bei anderen Freunden kann man mit seiner Tierliebe prahlen.....aber ich bin verdammt unsicher, ob es mancher deutschen Dogge und manchem Kampfund nicht besser ging, man hätte ihn den Klo runtergespült. Zitat:
Ich hoffe auch, Du bist schon in den Genuß gekommen das natürliche Brutverhalten von z-Bsp Maulbrütern beobachten zu dürfen. Ich meine jetzt nicht, dass Deine Yellows mal das Maul voll hatten und irgndwann die Jungen ausspucken....nein ich meine die hochinteressante, fortführende Pflege der Jungen vom W. Insbesondere das bewachen, ein.- und auslassen der Jungfische über mehrere Wochen ist äußerst interessant, aber leider auch selten in stark besetzten Aqs. Zitat:
Es geht nicht darum ".. wie stark ein Tier unter Menschlicher pflege leidet .." Zitat:
Das wäre ja schlimm ![]() Zitat:
Zitat:
Salzbehandlung, Esha_ex und Hopp ? Zitat:
Zitat:
...oder hier weiter diskutieren, wobei ich zunächst mal, wie immer, ein Forenloses WE verbringen werde und Dir für dieses alles "schöne" wünsche ![]() Gruß Klaus |
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#30 | ||
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Hi Dennis,
siehste mal, erst bekommt man wenn man Probleme hat nur wenige Antworten und die auch noch zäh, aber wenn man sich als Troll outet, dann schwirren einem die Augen und man kommt mit den Antwortet nicht mehr hinterher. Wie paradox. Zitat:
In den ostafrikanischen Grabenseen, zumindest in den Felszonen gibt es auch keine Pflanzen, trotzdem haben selbst viele Hardliner-Malawihalter Pflanzen in ihren Becken. Das wiederspricht dem Biotop auch, macht die Becken aber problemloser. Von den Pflegemaßnahmen, die ich meinem Becken angedeihen lasse, ist es absolut naturnah *lach* nur halt vom Besatz her nicht. Zitat:
Natürlich wollen wir alle für unsere Tiere das Beste, auch wenn jeder eine andere Meinung hat, was das Beste für sie ist. Manchmal ist das beste tatsächlich (wie bei meinem Wels) im Sommer auf dem Grill zu landen, auch wenns hart klingt. Liebe Grüße Judith (der diese Diskussion Spaß macht, auch wenn sie langsam gehaßt wird) [/quote] |
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