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Alt 21.01.2003, 13:30   #1
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Standard Blei im Aaquarium

Hallo

Ich habe einen Schlauch, der zum Belüften da ist..DEer schwimmt logischerweise immer ein bißchen auf. Nun habe ich vor ein paar Tagen Pflanzen bekommen, an denen unten eine Bleiklammer dran war. Kann ich dieses Blei nun an den Sschlauch tun oder ist das eher nicht ratsam??
organ500 ist offline  
Alt 21.01.2003, 13:34   #2
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Hallo,

Giftiges Schwermetall hat im Aquarium generell nix zu suchen, auch von den Pflanzen solltest du das Bleiband entfernen.

Gruß,
Dennis
Dennis Furmanek ist offline  
Alt 21.01.2003, 13:37   #3
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ich dachte immer, das ist für die aquaristik speziell beschichtet. Oder ist das etwa nur ein Gerücht?
organ500 ist offline  
Alt 21.01.2003, 13:39   #4
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Hallo Sarah,

beschichtet ist Blei sobald es an die Luft kommt immer, mit Bleioxid.
Trozdem lösen sich im Wasser Blei-ionen heraus, was nicht sonderlich zuträglich ist.

Gruß,
Dennis
Dennis Furmanek ist offline  
Alt 21.01.2003, 13:41   #5
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Blei verbindet sich im Wasser mit dem CO2 zu Bleicarbonat und das ist giftig.
Die Mengen sind zwar gering, aber empfindliche Fische können daran sterben.
Also raus damit.

mfg
merlin
merlin ist offline  
Alt 21.01.2003, 14:40   #6
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Hallo Merlin,

wenn sich dabei "nur" PbCO3 bilden würde, wäre das ja bei nicht gründelden Fischen nicht so problematisch, da PbCO3 in Wasser absolut unlöslich ist

Gruß,
Dirk
 
Alt 21.01.2003, 18:21   #7
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jedenfalls danke für die Antworten. Gott sei Danke hatte ich das noch ncht reingetan.
organ500 ist offline  
Alt 22.01.2003, 16:38   #8
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Hi,

mal ne andere Frage, wozu hast Du einen Luftschlauch zum belüften im Becken?

Gruß

Fritz
Fritz at SOL ist offline  
Alt 22.01.2003, 18:11   #9
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Hi alle,
Bernd Greger empfiehlt in seinem Buch "Aquarienpflanzen im Süsswasseraquarium" sogar die Verwendung von Bleibändern, wenn es sich z.B. um empfindliche Pflanzen handelt, die man beim Einstecken in den BG zerdquetschen könnte und meint, dass er schon seit Jahren keine schlechten oder negativen Erfahrungen gemacht hat(te, er ist ja leider vor einigen Wochen verstorben, wenn ich mich recht erinnere).
Dieser Meinung kann ich mich eigentlich nur anschliessen: Sollte da tatsächlich Blei aus dem Metall herausgelöst werden, so wird das so minimal sein, dass das sowieso nicht ins Gewicht fällt, denn ansonsten müssten eigentlich alle Händler-Pflanzenbecken, in denen ja fast alle Stengelpflanzen mit Blei beschwert sind, eigentlich zum Sondermüll und die manchmal darin lebenden Fische dürften das eigentlich gar nicht, da sie an einer Bleivergiftung gestorben sind, geschweige denn die armen Mitarbeiter von Wasserpflanzengärtnereien, die täglich mit diesem Wasser in Kontakt kommen.........
Und bis dann irgendwann vielleicht einmal Bleicarbonat entsteht, das dann aber ausfällt und somit auch wieder nicht im Wasser ist, da vergehen Jahrhunderte, wobei IMHO eher Bleichlorid ausfallen dürfte, habe aber hier leider keine Vergleichswerte zur Hand, um das zu verifizieren. Und mit einer passivierten Oberfläche (-> Oxid) dauert das noch länger.
Es ist durchaus legitim und vernünftig, vorsichtig zu sein, aber päpstlicher als der Papst braucht man dann auch wieder nicht zu sein. Ich verwende diese Bleibänder zum Beispiel seit Jahren, um Salatblätter oder so zu versenken, und es hat noch keinem Wels geschadet, der dran rumgelutscht hat.

Ciao,
Tim
Tim ist offline  
Alt 22.01.2003, 18:33   #10
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Hallo Tim,

klingt ganz vernünftig was Du schreibst. Wobei man wohl bei bein Bodenwühlern schon vorsichtig sein darf.


@Fritz
Zitat:
mal ne andere Frage, wozu hast Du einen Luftschlauch zum belüften im Becken?
Bin zwar nicht wirklich gefragt, aber ich würde mal stark vermuten, daß er damit einfach sein Becken belüften will


Gruß,
Dirk
 
 

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