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Alt 09.04.2003, 21:55   #1
AquaDiscount
 
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Hallo Leutz!!!

Habe da mal wieder einen echten Problem Fall. Am besten ich fange mal ganz vorne an:

Vor 12 Wochen schreibt mir ein Kunde eine Mail. Darn steht das er wahnsinnige Probleme mit seinen Pflanzen hätte, sprich das diese total gelb würden und sich teilweise die Blätter in Gitternetze verwandeln würden. Was man dagegen machen könne. Eine Co2-Anlage käme für Ihn aus kostengründen nicht in Frage.

Ich empfahl ihm daher ein Kombinationspräparat von Dennerle und zwar das V30 in Kombination mit dem E15. (Diese beiden Präparate sind aufeinander abgestimmt und ich habe bisher nur positive Erfahrungen damit gemacht).

Damit war er einverstanden und ich schickte Ihm die Sachen zu und bat Ihn mir in 3 Wochen eine kurze Rückinfo zu geben ob eine Besserung eingetreten ist.

Eine Rückinfo bekam ich auch, nämlich darüber das der Zustand der Pflanzen sich eher verschlechtert hätte. Also habe ich den Kunden überredet einen Co2-Dauertest zu kaufen und auf diesen Wert zu achten, da ich eigentlich schon am Anfang von einem starken Co2-Mangel ausgegangen bin. Eine Co2-Anlage lehnte der Kunde aber weiterhin aus kostengründen ab.

Danach kam erstmal gar nichts., bis er vor einer Woche 7m Co2- Schlauch, schwarzes Silikon, 3 Verbindungsstücke, einen Blasenzähler und einen Flipper bestellte.

Ich habe mir nichts weiter bei gedacht bzw. auch nicht nachgefragt da er eine Co2 Anlage ablehnte und bin davon ausgegangen das er das irgendwie für einen Fischkumpanen bestellen will. Also habe ich Ihm die Sachen zugeschickt.

Ja und jetzt kommt der Oberknaller:

Er rief mich heute Nachmittag an und sagte das meine Sachen der letzte Mist wären, die würden nicht so richtig funktionieren. Da habe ich Ihn natürlich drauf angesprochen wie er darauf kommt. Ja sagt er, er hätte sich aus dem Internet eine Bauanleitung für eine Co2-Anlage zum Selberbauen mit Trockenhefe besorgt und nachgebaut. Dran hätte er dann den Blasenzähler und den Flipper angeschlossen aber er würde zum Beipsiel beim Flipper so gut wie gar nichts sehen und beim Blasenzähler kämen mal so alle 10 Minuten 5 Blasen. Wie er denn jetzt ermitteln könnte ob die richtige Menge Co2 produziert wird und wie er darauf einfluss nehmen kann.

Tja Leute und da ist mein Problem. Ich habe dem guten Menschen also erklärt das ich dies nicht wisse und das ich weiterhin nicht weiß ob es überhaupt Sinn macht die Komponenten wie Blasenzähler und Flipper an einer Selbstgebauten anlage zu betreiben.

Weil ich weiß wirklich nicht wie man bei diesen Trockenhefe Co2-Anlagen, die ich zwar kenne bzw. weiß das es sowas gibt aber die genaue funktion der Anlage nicht kenne, ermitteln kann ob genug Co2 fließt bzw. produziert wird, weiter weiß ich nicht ob man die produzierende Menge irgendwie regeln kann oder könnte und weiß immer ncoh nciht ob ein Flipper oder und Blasenzähler an so einer Anlage Sinn machen.

Kann mir vielleicht einer von Euch weiterhelfen??? Will ja nicht doof sterben bzw. bei einem evtl. folgenden Kunden (diese Selbstbauanlagen scheinen ja wohl im Moment der Renner zu werden) vorbereitet sein und evtl. Hilfestellungen geben können.

Danke im Vorraus!!

Gruss
Thorsten
AquaDiscount ist offline  
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Alt 10.04.2003, 00:06   #2
Sven S.
 
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Hi Thorsten,
Naja, als Händler sollten dir eigentlich genug Quellen zur Verfügung stehen, um an die Informationen zu gelangen... aber egal:
Eine (selbstgebaute) Hefegärungsanlage funktioniert genauso wie eine Bio Co2 Anlage von Dennerle, JBL o.ä.
Für nähere Beschreibungen wirf mal die Suche funktion an, es gibt etliche Beiträge zum Thema.

Wenn es bei deinem Kunden nicht funktioniert, liegt es sicher nicht am Blasenzähler, Flipper oder an den Verbindern, eher am Zusammenbau der Anlage ( die Verbindungen müssen 100pro luft, bzw Co2 Dicht sein), oder an der Zucker/Wasser/Hefe Mischung ( siehe Suche)

Zitat:
Weil ich weiß wirklich nicht wie man bei diesen Trockenhefe Co2-Anlagen, die ich zwar kenne bzw. weiß das es sowas gibt aber die genaue funktion der Anlage nicht kenne, ermitteln kann ob genug Co2 fließt bzw. produziert wird
Man ermittelt den Co2 Wert genauso wie bei Druckanlagen, nämlich entweder über Co2 Tests oder mittel Ph und Kh wert (Tabelle, oder Berrechnungstool hier: http://www.******-ing.de/Berechnungen/Berechnungen.htm

Sollte man als Händler schon wissen

Zitat:
weiter weiß ich nicht ob man die produzierende Menge irgendwie regeln kann oder könnte und weiß immer ncoh nciht ob ein Flipper oder und Blasenzähler an so einer Anlage Sinn machen.
Regeln kann man die Produktion nur bedingt, über das Mischungsverhältniss und die Grösse des Reaktionsbehälters.
Blasenzähler und Flipper machen Sinn ( siehe Dennerle Bio Co2 Anlage)

Grüsse
Sven
Sven S. ist offline  
Alt 10.04.2003, 07:22   #3
Daniela Lorck
 
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Hi

Mal ne andere Fragew, welche Informationen über das becken Deines Kunden hast Du den insgesamt (Wasserwerte, Pflanzen, Fischbesatz,ect).

Ich glaub nämlich eher nicht, daß fehlendes CO2 die Ursache ist. Meinen Erfahrungen nach wachsen die Pflanzen dann schlecht, Gitterblätter deuten aber eher auf was anderes hin.

Beste Grüße

Dany :-kiss
Daniela Lorck ist offline  
Alt 10.04.2003, 08:36   #4
Michael B.
 
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Hi Thorsten,

ich kann da Dany nur zustimmen ich hab da auch direkt. An den Besatz gedacht! Evtl. irgendein pflanzenfressender Fisch (Wels) im Becken. Hast du deinen Kunden danach gefragt? (Wäre schön) Oder hast du es nur nicht hier gepostet?
Denn das erste was man hier im Forum lernt ist: ohne Wsserwerte und weitere wichtige Informationen wie Beckegröße, Besatz und Beleuchtung etc. pp. Bekommt man hier keine Antworten bzw. man bekommt nur Vermutungen zur Antwort . Also ein paar mehr Info`s wären nicht schlecht. Wie gesagt ich Tippe da auf nen Pflanzenfresser im Becken. Also poste es hier oder frag nochmal nach! :wink:
Michael B. ist offline  
Alt 10.04.2003, 09:58   #5
Catwoman
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Hey

Ich kenn mich zwar nicht mit den Co2Anlagen aus. Aber so ne Bio-Gärung hat doch nicht soviel Druck oder?? Da stand doch irgendwas von 7 m Schlauch! das ist doch ziemlich viel. Da wird die Anlage vielleicht den Druck nicht schaffen.

Oder er hat mehrere Anlagen gebastelt und den Schlauch deswegen geteilt. Müssten dann zwar auch schon einige sein.
Und wie dick ist der Schlauch überhaupt??

Das wär doch auch mal ne Frage wert, oder, das das schlichtweg von der Physik her schiefläuft?

In welchem Verhältnis ist die Brühe angesetzt ? Entsteht da überhaupt genug CO2 rein chemisch gerechnet?

Der "Junge" hat zwei Probleme: seine Selbstbauanlage und das er nicht weiss was mit seinem Becken läuft.

Gruss Kerstin
 
Alt 10.04.2003, 10:12   #6
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Hallo,

ich denke, Kerstin hat das Hauptproblem genannt, aber nicht den Kern getroffen:

eine Gärkammer (was anderes ist Bio-CO2 ja nicht) produziert zwar nette Mengen Gas, aber der Druck, den man mit so einer Anlage erzielen kann, ist sehr gering.
Dazu kommt, daß Blasenzähler und Flipper vergleichsweise viel Druck benötigen.

Meine Abhilfe bezüglich der Anlage:

1. feststellen, ob überhaupt CO2 erzeugt wird: Gärbehälter dicht schließen und nach einigen Minuten gucken, ob Druck aufgebaut wird. Dann einen brennenden Span in den Behälter halten, er müsste ausgehen.

2. feststellen, ob der Druck ausreicht, CO2 ins Becken zu bringen: Einfach mal hinten in den CO2-Schlauch reinpusten, wenns im Becken mit geringem Druck blubbert, gut. Wenn nicht, ist wahrscheinlich die Anlage zu aufwändig.

3. Anlage auf Dichtigkeit prüfen: Luftpumpe anstelle der Gärkammer anschließen und blubbern lassen. Alle Schlauchverbindungen mit Seifenwasser einreiben, da, wo Blasen entstehen, ist die Sache undicht.
Ab in den Baumarke, Silikonband zum Abdichten von Verschraubungen holen und drumwickeln.

Wenn die Anlage zuwenig Druck aufbaut und/ oder zuviel Druck kostet, sollte er den Flipper gegen einen Diffusor tauschen. Der saugt nämlich und ermöglicht ein größeres Druckgefälle zwischen Gärkammer und Aquarium.
Der Diffusor ist zwar nicht so effizient wie ein Flipper, aber da Bio-CO2 ja quasi nichts kostet, kann man mit 50% Verlust leben.


Was das Becken angeht, brauchen wir allgemein nähere Infos. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß zahlreiche kleine Harnischwelse aus der Peckoltia-Verwandtschaft sehr gerne gerade den mittleren Teil der Blätter leerfuttern.

schöne Grüße

Gast ist offline  
Alt 10.04.2003, 19:52   #7
AquaDiscount
 
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Uuups!! Sorry!! Da habe ich wohl vor lauter Gedankenlosigkeit vergessen nähere Angaben zu machen. Also diese Gärlösung besteht in einem 5 Liter Kanister, da sind (so schreibt der Kunde) 1000 Gramm Zucker, ca. 8 Gramm Trockenhefe und 4 Liter Wasser drin!!

Die Werte des Beckens hatte er mir nicht geschrieben.

Dachte zu allererst auch erst an spezielle Fische wie Antennenwelse oder Mollys usw. die sich an den Pflanzen zu schaffen machen, aber der Kunde meint er hätte nur Neons und Guppys!! also viel das weg. Dann dachte ich an Eisenmangel, deswegen auch diese Kombipräparat von Dennerle, aber als das auch nichts half habe ich ihm ja den Dauertest verkauft und der scheint auch anzuzeigen, dass ein Mangel besteht. Muss mcih ja auch auf die Aussagen des Kunden verlassen, da ich nicht bei Ihm zu Hause nachschauen kann.

Auf die Frage hin ob die anlage überhaupt funktioniert habe ich Ihn gerade angerufen und darum gebeten mal einen Schlauch vom Rückschlagventil abzuziehen um nachzuschauen. Er meinte das wäre nciht nötig, da er ganz deutlich sehen würde das sich in dem Rückschlagventil eine weiß-gelbliche Masse befände, die Tropfenweise in die so sagt er Waschflasche fließt. Was auch immer das sein soll. Weiterhin meinte er, dass sobald er den Kanister kräftig schütteln würde, mehrere Minuten lang viele Blasen durch den Flipper in das Becken laufen würden. Diese Reaktion würde aber nach ca. 4 Minuten wieder komplett verschwinden.

Habe Ihm dann die geschichte mit dem mangelnden Druck erzählt, worauf er fragte was den passieren würde, wenn er eine kleine Membranpumpe zwischen Waschflasche und Flipper hängen würde?? Zurück in den Kanister könnte das Co2 wegen dem Rückschlagventil nicht, ob die Pumpe nicht den nötigen Druck erzeugen würde.

Also ehrlich Leute. Was soll ich dazu sagen ???

Mein Gott was liebe ich dorch die übliche Co2-Anlage mit Druckminderer und Nachtabschaltung!!!

>Seufz<
AquaDiscount ist offline  
Alt 10.04.2003, 22:34   #8
Catwoman
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Hallo

Zitat:
Gärlösung besteht in einem 5 Liter Kanister, da sind (so schreibt der Kunde) 1000 Gramm Zucker, ca. 8 Gramm Trockenhefe und 4 Liter Wasser drin
Ich würd mal sagen da stimmen die Verhältnisse nicht. Und zwar zu wenig Hefe. Folgendes "Rezept" hab ich für 1l-Gefäß gefunden:

Zitat:
... so füllen Sie zuerst 150-200g Zucker in die Flasche. Darauf streuen Sie ca. 3,5-4g Trockenhefe und füllen die Flasche zu ca. 2/3 mit Wasser
hochgerechnet auf die 4 l des Kunden wären das ca. 25gr Hefe, also dreimal soviel wie jetzt. Dafür spricht auch das es beim Schütteln funktioniert -> die Reaktion wird beschleunigt (oder so ähnlich, wie lautet denn die Formel von Hefe?? dann könnte man das mal durchrechnen, ist die Hefe nicht eher nen Katalysator??)

Gruss Kerstin


PS: Hefe ist nen Pilz, dann kommt Katalysator irgendwie hin
siehe http://www.thewhiskystore.de/experte/staerke.htm Punkt alkolholische Gärung
 
Alt 11.04.2003, 11:37   #9
Rudispatz
 
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Hallo Thorsten

auch ich betreibe erfolgreich so eine Selbstbau-Anlage - funktioniert eigentlich super, mittlerweile habe ich auch die richtige Mischung Zucker/Hefe/Wasser für mein Becken gefunden, denn regeln kann man das nicht.

Ich tippe auf alle Fälle auch auf deutlich zu wenig Hefe - weiß jetzt die Gramm nicht genau - aber ich tu auf 400 g Zucker und 1 l warmes Wasser ca. 1 guten Teelöffel Trockenhefe - ca. 1/2 Päckchen, wenn der Gute 4 ltr. im Kanister hat, tippe ich mal auf mind. 2 Päckchen Trockenhefe - und wie dann der Druck reagiert, muss man ausprobieren. - Dass das System funktioniert, wenn er schüttelt, zeigt doch eigentlich, dass deine Ware funktioniert, wenn nur genug Druck kommt - d.h. für mich , er braucht mehr Hefe und evtl. einen kürzeren Schlauch - basta! - Vielleicht kannst du ihn überzeugen, es mit mehr Hefe zu probieren, das würde bestimmt was bringen - außerdem hatte ich auch schon mal nen Hefepack - wo sich gar nichts getan hat, bei einer neu angesetzten Flasche hats gleich munter drauf los geblubbert !!

Viel Glück weiterhin - ich finde es super, dass du dem Kunden versuchst zu helfen, ob jetzt das Co2 sein Problem ist oder nicht, merkt er auch erst, wenn er es ausprobiert hat!

Katja aus Nürnberg
Rudispatz ist offline  
Alt 11.04.2003, 11:57   #10
johho
 
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Wenn ich meine Meinung auch mal kundtun darf, wie kann man den einem Kunden irgendwas empfehlen, wenn man seine Wasserwerte nicht kennt???

Wenn ich da z.b. mal mein Becken nehme, ich habe Wassertemperaturen sehr nahe an 30 grad (Diskus), nun gibt es einfach viele Pflanzen, die in so warmem Wasser nicht gescheit wachsen, da würde dann auch kein E15 oder V30 helfen, nicht mal literweise!!

Ebenso verhält es sich mit Werten wie PH oder KG/GH, auch diese Werte müssen zu den Pflanzen passen!

Ich weiss nicht wieso man da immer gleich an Dünger denkt, wenn die Pflanzen nicht wachsen!!
AUch der Bodengrund kann eine Ursache sein!!!

Vielleicht solltest du den Kunden mal nach den Infos fragen, anstatt immer gleich erst mal ein Mittelchen zu empfehlen (Was nicht heissen soll das Dünger nicht notwendig wäre! ich verwende auch Fedrakon und eine CO² Anlage)..
Aber der Rest muss eben auch stimmen!!!
johho ist offline  
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