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Alt 11.06.2003, 09:37   #1
Sylvia
 
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Standard Bitte um HILFE...

Hallo,
hat jemand Erfahrung mir der Pünktchen-Krankheit?
Ich habe am Samstag meine Fische eingesetzt und einen Tag später gesehen, dass 2 meiner Schleierschwänze an den Schwanzflossen weiße Pünktchen haben. Heute nach 3 Tagen sind diese dem einen ganz weg, bei dem anderen ist nur noch 1 Pünktchen da. Kann es sich hierbei um die Pünktchen-Kranheit handeln ? oder ist der Verlauf dann anders ? Gruß Sylvia
Sylvia ist offline  
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Alt 11.06.2003, 09:59   #2
Thomas P.
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Hi!

Siehe:

http://www.zierfisch-forum.de/forum/...ic.php?t=11678

http://www.zierfisch-forum.de/forum/...ic.php?t=38621

Warum der Doppelpost?

Thomas
 
Alt 11.06.2003, 10:29   #3
Sylvia
 
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Standard Bitte um Hilfe

Hi Thomas,
das habe ich mir bereits durchgelesen. Nur ist mein Problem, dass ich eben nicht weiß, ist es diese Krankheit oder nicht, da heute, nach 3 Tagen fast alles wieder weg ist. Ich habe es unter 2 verschiedene Rubriken reingesetzt, in der Hoffnung, dass irgendwo jemand ist der mir weiterhelfen kann. Ich möchte die Tiere nicht unnötig mit Medikamenten belasten, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist. Gruß Sylvia
Sylvia ist offline  
Alt 11.06.2003, 11:05   #4
Roland Bauer
 
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Standard Re: Bitte um Hilfe

Zitat:
Zitat von Sylvia
Nur ist mein Problem, dass ich eben nicht weiß, ist es diese Krankheit oder nicht, da heute, nach 3 Tagen fast alles wieder weg ist.
Bei den tropischen Temperaturen zur Zeit durchaus möglich. Wie warm ist es denn im AQ?
Zitat:
Zitat von Sylvia
Ich habe es unter 2 verschiedene Rubriken reingesetzt, in der Hoffnung, dass irgendwo jemand ist der mir weiterhelfen kann. Ich möchte die Tiere nicht unnötig mit Medikamenten belasten, wenn es vielleicht gar nicht nötig ist.
Sylvia,

dann darfst Du Dich auch nicht wundern, wenn die Antworten kreuz und quer einlaufen und durchaus auch gegensätzliche Ratschläge beinhalten. Und auch nicht wundern, wenn die potentiellen Antworter sich von Deinen Anfragen fernhalten, weil ja nicht sicher ist, ob ein Parallel-Thread von Dir bereits in einem anderen Sub-Forum schon ausreichend beantwortet ist...

gruss, roland
Roland Bauer ist offline  
Alt 11.06.2003, 11:14   #5
Sylvia
 
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Standard Bitte um Hilfe

Hallo Roland,
ich habe mich nur noch an dieses Sub-Forum gewandt, weil ich bisher unter dem anderen keine Antwort erhalten habe. Meine Unsicherheit und Angst meine Fische zu verlieren ist zu groß.
Da wie beschrieben, eben nur an den Schwanzflossen Pünktchen waren und die jetzt fast weg sind, weiß ich nicht, ob es evt. etwas anderes gewesen ist.
Die Temperaturen lagen am Wochenende bei ca. 26°C. Ich habe ganztägig einen Lüfter davor gehabt, um die Temperatur einigermaßen im Griff zu haben. Seit gestern liegt sie 24°C.
Wäre es ratsam, wenn schon keine genaue Diagnose, zur Vorbeuge dieses Medikament reinzutun ? Oder würde den Tieren so etwas schaden ? Gruß Sylvia
Sylvia ist offline  
Alt 11.06.2003, 11:19   #6
Wolfgang
 
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Hallo Sylvia!

Vorneweg: Zur Vorbeugung gibt man kein Madikament!

Wäre das Gleiche, wenn du das Ganze Jahr Antibiotika in dich reinstopfst, nur weil du im Winter vielleicht eine Erkältung bekommen könntest.

Ich kann aber verstehen, daß du etwas besorgt um deine Tiere bist, deswegen mein Rat:

Schalt die Lüfter aus, und alss die Temperaturen ruhig mal richtig hochschnellen.

Wenn es Ichtyo ist, kann man es am besten mit einer Temperaturbehandlung bekämpfen.

In Der Natur übrigens lüftet auch keiner die Gewässer, da kommn auch schon mal sehr hohe Temperaturen vor.
Wolfgang ist offline  
Alt 11.06.2003, 11:21   #7
Thomas P.
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Standard

Hi Sylvia!

Die Ichthyophthirius - Erreger sind wahrscheinlich temperaturbedingt in die Bodenphase übergegangen, also nach wie vor vorhanden.

Hier noch einmal der Bericht:

Zitat:
Zitat von Ralf Rombach

Hi,

hier ist der Bericht wieder:

Weißpünktchenkrankheit (Ichthyophthirius multifiis)

Die Weißpünktchenkrankheit wird von einem tierischen, einzelligen Parasiten, genannt Ichthyophthirius multifiis ausgelöst.

Lebenskreislauf des Erregers und zeitlicher Ablauf des Lebenszyklus
Der Erreger hat einen komplizierten Lebenszyklus. Man unterscheidet die Pünktchenphase (Trophozoit) am Fisch, die bodennah lebenden Cysten (Vermehrungsstadien) und die freischwimmenden Schwärmer, die die Fische befallen. Der zeitliche Ablauf des Lebenszyklus ist sehr von der Temperatur abhängig. Die Angaben sind daher relativ. Bei niedrigeren Temperaturen als angegeben verläuft der Zyklus langsamer, bei höheren Temperaturen verläuft er schneller.

1. Die Pünktchenphase am Fisch
Diese Phase ist diejenige, die dem Aquarianer auffällt. Die Fische sind mit kleinen bis mittleren weißen Pünktchen oftmals regelrecht übersäht, wobei die Pünktchen als in und auf der Schleimhaut festsitzende Erreger zu identifizieren sind. Diese nennt man, weil sie hier am Fisch von zerstörtem Fischgewebe und Gewebsflüssigkeiten fressen, auch Trophozoiten. Sie wachsen heran, d.h. sie werden größer bis zu etwa 1,1 mm Durchmesser. Dieses am Fisch parasitierende Stadium dauert mindestens 4 Tage bei 24°C.

2. Die bodennah lebenden Cysten
Wenn der trophozoit reif ist, oder der Fisch stirbt, verlässt der Erreger den Fisch und schwimmt aktiv zu Boden oder anderem Substrat, wo er sich an einer geeigneten Stelle festsetzt. Diese freischwimmende Phase dauert maximal 2 Stunden, länger schwimmende Trophozoiten können sich nicht mehr richtig entwickeln.
Auf dem Boden scheidet der Trophozoit eine schützende Cystenhülle aus Schleim (Mukopolysacchariden) ab. (dauert ca. 45 min bei 21°C).
In dieser dann entstandenen Cyste laufen zahlreiche Teilungen ab, d.h. hier erfolgt die Vermehrung des Parasiten. Je nach Temperatur dauert diese Phase zwischen ca. 80 Tagen bei 4°C und 18 Stunden bei 25°C.

3. Das Schwärmerstadium
Am Ende der Teilungsphase platzt die Cyste auf und die neuen Schwärmer verlassen die Cyste und suchen im Wasser aktiv (chemisch und optisch) nach einem Fisch. Nach spätestens 40 Stunden müssen die Schwärmer einen neuen Wirt gefunden haben, sonst sterben sie. Trifft ein Schwärmer auf einen Fisch, so dringt er in die Schleimhaut und auch in die oberen Hautschichten ein, setzt sich dort fest und wandelt sich wieder in die klassische Pünktchenform (Trophozoit) um, die am Fisch parasitiert und dort heranwächst.


Zusammenfassung des zeitlichen Ablaufes des Lebenszyklus:

1. Pünktchenphase (Trophozoit): Dauer bei 24 °C - 4 Tage
2. Bodenphase (Cyste): Dauer bei 25 °C - 18 Stunden
3. Schwärmerphase: Dauer maximal 40 Stunden.


Bekämpfung der Erkrankung:

Die im Handel erhältlichen malachitgrünoxalat-haltigen Medikamente wirken nicht gegen die Pünktchen (Trophozoiten) am Fisch (Stadium 1) und nicht gegen die Cysten am Boden (Stadium 2), sondern nur gegen die Schwärmerphase (Stadium 3). Nur die Schwärmer sind gegen Malchitgrün empfindlich.

Dies ist wichtig zu wissen ! Sind die Fische nach einem Medikamenteneinsatz nach 3-4 Tage frei von Pünktchen, ist die Krankheit im Becken lange nicht beseitigt, sondern das heißt nur, daß sich die Erreger überwiegend im Bodenstadium befinden und sich dort gerade vermehren für den nächsten Zyklus. Das Abfallen der Erreger vom Fisch hat also nichts mit den Medikamenteneinsatz zu tun, sondern ist vom Lebenszyklus des Erregers vorgegeben. Aus dem Lebenszyklus geht hervor, daß der 5.-6. Tag die entscheidenden sind. Hier treten dann die Schwärmer auf, die es zu bekämpfen gilt. Da nun aber die Entwicklungszyklen der Parasiten nicht synchron, sondern zeitversetzt ablaufen, ist eine Behandlungsdauer von 10 Tagen anzusetzen bei 24-25 °C.



Behandlungsmethoden:

Klassische Behandlung mit Malachitgrün aus http://www.tobias-moeser.de (korrigiert und ergänzt)

Ichthyo kann nur in einer bestimmten Phase seines Lebenszyklus überhaupt von
Malachitgrünoxalat getroffen werden: in der Schwärmerphase. Das am häufigsten eingesetzte
Medikament (Malachitgrünoxalat) ist ein lichtempfindlicher Farbstoff, der bei Ratten Krebs auslösen kann. Für den Menschen wirkt er procarcinogen. Also Vorsicht beim Hantieren mit den Medikamenten, auch den aus dem Handel, Hautkontakt vermeiden.

Die Fische sterben nicht immer an der Infektion direkt, sondern meist an deren Folgen. Auch
wenn Ichthyo erfolgreich bekämpft ist, können Fische daran sterben.

Hieraus ergeben sich Konsequenzen für die Behandlung:

1. Tag:
Als Medikament dient eine Malachitgrünoxalat-Stammlösung. Für einen Liter Stammlösung wird 1g Pulver mit einem Liter Wasser verrührt. Diese Stammlösunf kann man sich in eienr Apotheke mischen lassen. Die Lösung nicht auf Dauer aufbewahren, sie verdirbt schnell und ist dann unwirksam. Die Lösung während der Behandlungszeit dunkel und kühl stellen, da Malachitgrünoxalat lichtempfindlich ist. Immer mit Gummihandschuhen arbeiten und auf jeden Fall Hautkontkt vermeiden.

Vor der Behandlung etwa 30% des Aquariumwassers wechseln und soviel Mulm wie
möglich entfernen. Aktivkohle- und großvolumige Biofilter sollten entfernt oder
kurzgeschlossen sein. Von der Stammlösung kommem 5-6 ml pro 100 l Aquarienwasser ins
Aquarium.
Ein 100 l-Becken bekommt also z.B. um 18 und um 20 Uhr jeweils 2,5-3 ml
Stammlösung. So entsteht im Aquarium eine Konzentration von 0,05 bis 0,06 mg/l.
Da Malachitgrünoxalat lichtempfindlich ist, empfiehlt es sich, die Aquarienbeleuchtung
auszuschalten. Wenn die Fische Hunger haben, wenig füttern.
Zur Unterstützung kann die Temperatur soweit erhöht werden, wie die Fische es vertragen.
Auch ein starker mechanischer Filter mit engmaschigem Filtermaterial kann helfen.

Es wird an dieser Stelle auch auf Standardmedikamente wie Sera costapur und Tetra ContrIck verwiesen, die fertige malachitgrün-haltige Lösungen darstellen. Die Dosierungen richten sich dann nach den Packungsbeilagen, da Malachitgrün hier in anderen Komplexbindungen vorliegen kann und weitere Zusatzmittel enthalten sind. Die Behandlungsdauer wie folgt beschrieben. Auch hier Aktivkohlefilter auf jeden Fall ausschalten oder die Kohle entfernen und Biofilter nach Möglichkeit an einem anderen Becken leer laufen lassen.

2. Tag:
Licht kurz einschalten und die Farbe des Wassers mit der Wasserfarbe vom 1. Tag
vergleichen. Füttern, wenn die Fische hungrig sind.

3. Tag:
Licht kurz einschalten und die Farbe des Wassers mit der Wasserfarbe vom 1. Tag
vergleichen. Wenn die Färbung etwa um 50% nachgelassen hat, 3 ml pro 100 l der
Stammlösung nachdosieren. Wenn die Färbung noch nicht so stark nachgelassen hat, nicht
nachdosieren. Füttern, wenn die Fische hungrig sind.

4.-8. Tag:
wie 3. Tag

9. Tag:
Licht nicht einschalten.
Füttern, wenn die Fische hungrig sind.

10. Tag:
Licht einschalten und etwa 30% des Wassers wechseln. Dabei soviel Mulm wie möglich
entfernen.
Füttern, wenn die Fische hungrig sind.

11. Tag:
wie 10. Tag. Die Behandlung ist abgeschlossen. Heizer runterdrehen und den
kurzgeschlossenen
Biofilter wieder anschließen.



Alternative Behandlungsmethoden:

1. Temperaturbehandlung
Die meisten Ichthyo-Stämme vertragen Temperaturen über 28°C nicht, sie stellen dann
ihre Entwicklung ein. Theoretisch sollte es also ausreichen, das Aquarium auf 28°C
hochheizen. Außerdem muß man beachten, ob die Fische diese Temperaturen vertragen. Leider gibt es auch einzelne Isolate, die bis zu 33°C gut vertragen und infektiös bleiben.

2. pH Wert-Behandlung
Die meisten Ichthyo-Stämme vertragen pH-Werte unter 5,6 und über 9,2 nicht. Dem entsprechend kann für Fische, die extreme pH-Werte vertragen oder bevorzugen, der pH so eingestellt werden, daß das Wasser für Ichthyo nicht mehr günstig ist.

Diese Methode ist für das normale Gesellschaftsaquarium nicht anzuwenden.

3. Quarantänebehandlung
Wenn die Ichthyo-Cysten während der Bodenphase gestört und abgelöst werden, entwickeln sie sich nicht weiter. Setzt man infizierte Fische in ein kahles Aquarium und reinigt den Boden und die Scheiben zweimal täglich sehr gründlich, werden sich keine Cysten mehr entwickeln können.
Hierzu kommt noch ein weiterer Effekt: Viele Fische nehmen die abgelösten Cysten auf und
können dadurch möglicherweise eine gewisse Immunität erreichen.

Auch diese Methode halte ich im Bereich Gesellschaftsaquarium für nicht effektiv.

4. Salzbehandlung (nach Renate Rhusmann)
Vorbereitend ist ein großer Wasserwechsel (40%) zur Reduzierung von Schadstoffen durchzuführen, wenn der letzte mehr als einige Tage zurückliegt. Während der gesamten Behandlung muß belüftet werden. Vorteilhaft sind Gaben von Lebendfutter und Vitaminen zur Stärkung der Selbstheilungskräfte.

Im Laufe von 36-48 Stunden wird dann zunächst die Wassertemperatur auf 30ºC bis 33ºC angehoben (+1ºC alle ein bis zwei Stunden, je höher die Endtemperatur sein kann, desto besser),
mindestens jedoch um 3ºC über den Normalwert. Je höher, desto schneller sterben die temperaturermpfindlichen Schwärmer ab. Danach erfolgt die Salzzugabe in 3-4 Stufen. Diese Stufen sind wichtig, damit sich die Filterbakterien anpassen können. Untergasser[3] nennt folgende Dosen für ein Dauerbad im Haltungsbecken:

Salz[4]

Wasser Wasserhärte
1g je 12,5 l 8ºdH und weniger
3g je 10 l 12ºdH und mehr

Zwischenwerte sind abzuschätzen. Ab 2g/10 l werden Pflanzen geschädigt.
Zwei bis drei Tage nach begonnener Aufsalzung sind bei 30ºC die weißen Pünktchen verschwunden, die Schwärmerstadien sterben dann in Kürze auch ab. Die Gesamtdauer der Behandlung beträgt also, abhängig von der Temperatur, 14-20 Tage.

Durch mehrere Wasserwechsel von 20% bis maximal 40% und mehreren Tagen Abstand wird das Salz im Laufe der nächsten 1-2 Wochen wieder entfernt.

Alternativ kann man auch Kurzzeitsalzbäder mit bis zu 15 g Kochsalz (jodfrei) je 1 l Wasser machen. Diese jedoch maximal nur 10 Tage und sie sollten nicht im Gesellschaftsaquarium durchgeführt werden.

Links / Verweise:

http://www.tobias-moeser.de
http://www.rhusmann.de/aqua/salz.htm#Vorteile
http://www.zierfisch-forum.de/phpbb/...rum=12&start=0

Copyright bei
Tobias Möser (Teile sind aus seiner Webseite)
Renate Rhusmann (Teile sind aus ihrer Webseite)
Bongo (Zierfisch-Forum)

zusammengestellt von R. Rombach

Nachtrag von Roland Bauer: Differenzialdiagnose

Wenn Ichtyo bei einer MGO-Behandlung nicht innerhalb der angegebenen Zeitspanne zum Verschwinden gebracht wird, erwägt bitte einen Befall mit oodinium pillularis (Samtkrankheit).
 
Alt 11.06.2003, 15:55   #8
Sylvia
 
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Standard Krankheit

Hallo Wolfgang,
das ist richtig, dass man nicht nur so Medikamente geben soll, aber da ich doch nicht weiß, ob es sich um diese Krankheit handelt oder nicht, bin ich total verunsichert. Deswegen wollte ich das Medikament (es soll einmalig gebeben werden) aus Sicherheit reingeben. Niemand kann mir sagen, ob es diese Krankheit ist oder etwas anderes. Aber ich kann auch keinerlei Veränderungen feststellen, weder an den Schuppen und an den Flossen ist es auch fast weg. Wie unten beschrieben, habe ich aber Angst, dass diese Viecher sich schon im AQ breitgemacht haben und alle Tiere schädigen können. Ich weiß ehrlich nicht, was ich tun soll.
Ich habe jetzt erstmal die Abdeckung wieder draufgelegt, dadurch wird die Temperatur wieder bis mind.28°C steigen. Bei diesem Wetter nicht schwierig. Gruß Sylvia
Sylvia ist offline  
Alt 11.06.2003, 17:46   #9
Ralf Rombach
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hi Thomas,

Zitat:
Zitat von Thomas P.
Die Ichthyophthirius - Erreger sind wahrscheinlich temperaturbedingt in die Bodenphase übergegangen, also nach wie vor vorhanden.
Nein, dem ist nicht so, der Kreislauf als ganzes läuft erheblich schneller ab, ab 32° sterben die Cysten, wenn ich es richtig im Kopf habe, ab.
 
Alt 11.06.2003, 17:48   #10
Ralf Rombach
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Bitte um Hilfe

Hi Sylvia,

querlesen müssen ist Mist. In Zuklunft wäre ein aussagekräftigeres Titel als Hilfe sinnvoller.

Zitat:
Zitat von Sylvia
zur Vorbeuge dieses Medikament reinzutun ?
Ja, welches denn ?
 
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