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Alt 18.06.2003, 15:57   #1
Bruder Tom
 
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Standard Wer kennt Viktor Schauberger und dessen Werk?

Hallo zusammen,

hat sich schon jemand von Euch mit den Theorien von Viktor Schauberger beschäftigt, oder sogar schon versucht, dies auf die Aquaristik anzuwenden.

Ich habe hier kurz was zusammengestellt, was ich bisher im Nezt gefunden habe:

„Der Österreicher Viktor Schauberger (1885-1958) war Förster, Naturphilosoph und Erfinder. Schauberger ist heute durch seine »Freie-Energie«-Maschinen bekannt geworden, Apparaturen, die ohne fossile Rohstoffe oder Atomspaltung Energie erzeugen, aber er entwickelte als naturverbundener Forstmann vor allem auch zahlreiche Methoden für die Landwirtschaft und den Umgang mit Wasser, um dem heutigen Raubbau an der Natur, den er immer wieder mit drastischen Worten anprangerte, entgegenzutreten. Schauberger entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewußtseins. Als Förster beobachtete er jahrzehntelang die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Er war ein Mensch, der die Natur verstehen konnte und der durch seine Familie noch in der uralten Tradition der keltisch-germanischen Kultur stand. Er war seherisch begabt und konnte so die Geheimnisse des Wassers und der Natur erfahren. Sein Natur- und Technikverständnis unterschied sich grundlegend von dem unserer heutigen hochindustriellen Zivilisation. Unsere heutige Kultur beruht auf einer technologischen Entwicklung, die die Natur zerstört und den Menschen ihren Lebensraum nimmt. Schaubergers naturnahe Biotechnik wirkt genau umgekehrt: anstatt Abgase erzeugt sie Heilwasser und reine, frische Luft, anstatt hochwertige Rohstoffe wie Öl, Holz oder Kohle einfach zu verbrennen erzeugt sie organische Substanzen bzw. Energiewerte, die die Umgebung beleben und die Qualität der Vegetation verbessern, anstatt den im Quadrat zur Beschleunigung wachsenden Bewegungswiderstand ruft seine Biobewegung den im Quadrat zur Beschleunigung wachsenden Leistungszuwachs hervor. Alte vorgeschichtliche Kulturen wußten nach Schauberger um diese Zusammenhänge und waren in der Lage, mit geringstem Aufwand sagenhafte Ernteerträge hervorzubringen, Bauwerke wie die Pyramiden und die alten riesigen Tempel zu erstellen, und insgesamt paradiesische Zustände zu erschaffen. Leider ist dieses Wissen aus verschiedenen Gründen verloren gegangen. Im Zuge seiner Forschungen entwickelte Schauberger auf den unterschiedlichsten Gebieten neuartige Methoden und Techniken: in der Landwirtschaft, bei der Kompostierung, Wasserveredelung und Waldpflege, bei der Konstruktion von Heimkraftwerken, Beleuchtungs- und Heizungsanlagen, sowie von Fluggeräten und Schiffen. Zugleich ist sein Werk für Fragestellungen der Philosophie höchst interessant.

Lebendiges Wasser
Das wichtigste Element war für Viktor Schauberger das Wasser. Die Fließformen des Wassers mit seinen Einwirbelungen, Mäandern, Strudeln, Spiralen und Wellenbewegungen sind Ausdruck des von Schauberger entdeckten lebensaufbauenden Bewegungsprinzips, daß grundsätzlich von der lebensabbauenden Bewegungsart zu unterscheiden ist. Die lebensaufbauende Bewegung war für Schauberger in diesem Sinne eine naturrichtige Bewegung, die der Natur entspricht. Die heutige Technik benutzt die lebensabbauende Bewegung, die in der Natur zum Abbau von organischen Resten benutzt wird, für den Wirtschaftsaufbau. In diesem Sinne handelt es sich bei den technischen Bewegungsmethoden (Verbrennungsmotor, Propeller, Schraube, Turbine u.a.) um naturwidrige Bewegungen, die der Natur und dem Leben schaden. Schauberger stellte sich immer wieder die Frage, wieso die Quellen auf den Gipfeln der Berge entspringen, wo sich doch das Wasser laut Schwerkraft am tiefsten Punkt befinden müßte. Welche Kraft wirkt hier? Nach Jahrzehnten des Beobachtens und Einfühlens kam Schauberger die richtige Idee. Es mußte eine Auftriebskraft geben, die als polares Gegenstück zur Schwerkraft, zur Gravitation, funktioniert: die Levitation. Schauberger erkannte, daß diese Kraft überall ist, im Wasser, in den Pflanzen, in den Tieren und Menschen. Es ist die Kraft, die dem Wasser ermöglicht zu steigen, und die uns Menschen das Leben ermöglicht. Die lebensaufbauende Bewegung ist eine spiralförmige, schwingende, ziehende Bewegung, wohingegen die lebensabbauende, zersetzende Bewegung eine träge, geradlinige, drückende Bewegung ist. Die zersetzende Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der Natur, wenn es darum geht, abgestorbene organische Substanzen wie z.B. Laub oder Tierkadaver aufzulösen und in den Naturkreislauf zurückzuführen. Viel wichtiger ist jedoch die heutzutage praktisch nicht erforschte aufbauende Levitationsenergie, die das Wachstum, die Bewegungsfreiheit, die Orientierung der Lebewesen und letztendlich auch den Geistesaufbau hervorbringt. Schauberger unterscheidet in diesem Zusammenhang zwischen zwei grundsätzlichen polaren Bewegungsteilkräften, die sich ergänzen: Druck und Zug. Die Levitation ist eine Zugenergie, die ihre Kraft aus den feinstofflichen, metaphysischen Bereichen bezieht, d.h. Bereichen, die nicht materiell wahrnehmbar oder meßbar sind. Er bezeichnet diese Bereiche als den Ursprung der Lebensenergie, die sich als organische Materie äußert, jedoch mehr als diese ist. Die Zellbildung basiert auf dem Zugprinzip, ebenso wie unsere Atmung und unser Blutkreislauf. Die gesamte Vegetation beruht darauf und somit ist die richtige Anwendung der Zugenergien unabdingbar, will man die Gaben der Natur, die Pflanzen und Früchte, richtig kultivieren. Insbesondere die Art und Weise, wie wir das Wassers bewegen, ist lebensentscheidend, denn Wasser ist die Grundlage des Lebens.

»In der Natur gibt es keine geraden Linien.«
Dieser Ausspruch von Schauberger ist programmatisch. Die heutige Wasserwirtschaft führt Wasser immer in begradigten Formen: Flußbette werden ebenso geradlinig angelegt wie Wasserrohre im Haushalt. In der Natur läßt sich jedoch beobachten, daß sich das Wasser seinen Weg immer in Mäanderform sucht, d.h. in Schlangenlinien, und sich in dieser Bewegung fortwährend einspiralisiert. Nach Schauberger ist das die richtige Fließform des Wassers, in der es sich energetisch aufladen kann und erfrischt und veredelt wird. Zwingt man das Wasser, in geradlinigen Rohren anstatt in Wendelrohren zu fließen, verliert es seine Trag- und Schleppkraft, wird schal und stirbt langsam ab. Schauberger bezeichnete das Wasser als »das Blut der Erde«. Es war für ihn ein »anorganischer Organismus«, ein »Lebewesen«, das wiederum Teil eines größeren Lebewesens, der Erde ist. Ähnlich, wie in unserem menschlichen Körper das Blut fließt, den Körper reinigt und mit Nährstoffen versorgt, so tut dies das Wasser für den Körper der Erde. Das Wasser ist der Träger der Lebenskraft. Es entspringt auf den Spitzen der Berge in sprudelnden Quellen, und jeder weiß, daß Hochquellwasser das reinste und gesündeste Wasser ist. Nachdem es lange Zeit im Innern der Erde unter Luft- und Lichtabschluß gereift und veredelt wurde, kommt es an die Erdoberfläche, wenn es dazu bereit ist. Die Qualität des Wasser steigert sich mit jedem Stein, um den es fließt, mit jeder Kurve, in der es schwingen kann, und es strahlt feinstoffliche Energien überall an die Umgebung ab, um die Vegetation zu nähren. Naturrichtig fließende Gewässer bewegen sich nicht nur in der Mäanderform, brauchen nicht nur die Steine des Anstoßes, sondern befinden sich auch immer im Schatten. Bäume und Sträucher säumen das Ufer und spenden dem Wasser den lebenswichtigen Schatten, den es braucht, um seine Qualität, die aus einer bestimmten Ladung entspringt, zu erhalten. Der Sonne ausgesetztes Wasser wird aggressiv und zerstört das Ufer. Beschattetes Wasser wird kühl, nähert sich dadurch der größten spezifischen Dichte bei +4°C und bewegt sich aufgrund der Einrollung in der Achsmitte am schnellsten, während die organischen Kleinstschwebestoffe, Energiestoffträger von höchster Qualität - organische Reststoffe und Spurenelemente -, am Uferrand ausgeschwemmt werden, sich dort ablagern können und dadurch die Umgebung mit neuen Aufbaustoffen versorgen. Insbesondere der Kühlungseffekt, der nicht nur durch den Schatten hervorgerufen wird, sondern primär eigentlich aus der Spiralbewegung hervorgeht, hat für Schauberger größte Bedeutung. Der Anomaliepunkt des Wassers bei +4°C gilt ihm als der qualitativ beste Zustand des Wassers, weil es hier die höchste spezifische Dichte hat, somit die größte Trag- und Schleppkraft, und dadurch in der Lage ist, die Geschiebestoffe wie Sand und Geröll mitzutragen, die wiederum durch die stetige mechanische Zerreibung ihre Spurenelemente und organischen Einschlüsse an das Wasser abgeben. In diesem Sinne bezeichnet Schauberger die Geschiebestoffe als die Wegzehrung des Wassers, die verloren geht, wenn das Wasser begradigt und überhitzt wird. Reifes Wasser - und somit zur Verwendung geeignetes Wasser - ist nach Schauberger nur Wasser, das von selbst aus der Erde kommt. Tiefbrunnen sind somit nicht geeignet, weil das Wasser noch nicht reif ist, und Regenwasser ist ebenfalls nicht ideal, weil es keine geosphärische Spannung hat. Gute Quellen erkennt man daran, daß sie sowohl im Winter als auch im Sommer gleich stark fließen, egal, ob Trockenheit oder starke Niederschläge herrschen.“


Ich hoffe, dieses Thema wird jetzt nicht als esoterische Spinnerei abgetan und es entwickelt sich eine konstruktive Diskussion. Ich würde gerne mehr darüber wissen, aber mir fehlt es etwas am physikalisch-wissenschaftlichen Background, um das alles zu bewerten.

Gruß

Bruder Tom
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Alt 18.06.2003, 16:05   #2
Ralf Rombach
Gast
 
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Standard Re: Wer kennt Viktor Schauberger und dessen Werk?

Hi,

> Ich hoffe, dieses Thema wird jetzt nicht als esoterische Spinnerei
> abgetan und es entwickelt sich eine konstruktive Diskussion. Ich
> würde gerne mehr darüber wissen, aber mir fehlt es etwas am
> physikalisch-wissenschaftlichen Background, um das alles zu
> bewerten.

Esoterik hin, Esoterik her, aber

komm doch einfach mal zum Punkt.

Wo ist was in welcher Form technologisch, physikalisch, biologisch realisiert und umgesetzt ?
 
Alt 18.06.2003, 16:39   #3
Bruder Tom
 
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Hallo Ralf,

was ich meine ist so in der Art, ob jemand schon versucht hat, z.B. das Wasser am Filterauslauf in die von Schauberger beschriebene doppelte spiralige Verwirbelung zu bringen, um die Wasserqualität zu verbessern?

Oder ein Rieselfilter unter Luft- und Lichtabschluß, um so dem Wasser wieder Levitationsenergie zuzuführen, die Leitungswasser ja nicht (mehr) hat.

Ich hatte auch mal einen Fernsehbericht gesehen, in dem sie gezeigt hatten, dass Wasser in "spiralig gequetschten" (ich weiß nicht, wie ichs besser ausdrücken sollte) Heizungsrohren mit viel weniger Widerstand fließt. - Diesen Effekt könnte man doch im Aquarium bei der Dimensionierung von Filtern und Pumpen nutzen.

Ich hoffe, es ist jetzt klarer, was ich mit meinem posting wissen wollte.

Gruß

Bruder Tom
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Alt 18.06.2003, 19:09   #4
Ralf Rombach
Gast
 
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Tom,

hast Du mal nach levittation gegooglet ? Brauchbare Infos gefunden ?

http://www.wasserundmehr.de/levitation.htm

Text aus der Seite:

Wie wird Wasser in der Natur aufbereitet?

Wasser ist in der Natur ständig in Bewegung. In Bächen und Flüssen fließt das Wasser, soweit noch naturbelassen, über “Stock und Stein”. Natürlich fließendes Wasser bewegt sich ständig in Wirbeln, Strudeln und Wellen. Durch diese Bewegungen reinigt sich das Wasser von selbst. Die sog. Selbstreinigungskraft des Wasser ist von entscheidender Bedeutung in der Natur.

Leider wird dem Wasser heute mehr und mehr die Möglichkeit genommen, frei und wirbelnd zu fließen. Die Flüsse werden unnatürlich begradigt und in künstliche Flussbette gezwängt. Dass sich das rächt, können wir heute schon erkennen: Die Wasserqualität sinkt ständig und Überflutungen nehmen katastrophale Ausmaße an, weil man dem Wasser seine von Natur aus gegebene Fließbewegungen nimmt

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Was geschieht bei der Wasser-Levitation nach Hacheney?

Im Levitations-Gerät nach dem Hacheney-Patent werden nun diese natürlichen Fließbewegungen des Wassers nachempfunden. Dazu muss das Wasser aus der Wasserleitung entnommen werden und in den speziell nach den Gauß´schen Gesetzen geformten Behälter des Levitations-Gerätes gegeben werden.

Es ist nicht möglich, diese Strömungen und Verwirbelungen in der Wasserleitung zu erzeugen. Die Zeit wäre bei einem einmaligen Durchströmen einer Wirbelerzeugenden Apparatur viel zu kurz, die Natur braucht dazu ja auch länger als eine Sekunde! Sog. Durchflussgeräte an der Wasserleitung können niemals eine ausreichende Verwirbelung des Wassers erreichen. Deshalb also ein Gerät, das von der Wasserleitung strikt getrennt ist. Außerdem wirkt der Druck in der Wasserleitung zerstörend auf die Wasser-Struktur. Das Wasser muss frei wirbeln können.
Im Levitations-Gerät geschieht nun folgendes: (stark vereinfacht dargestellt)

Gut 2 Liter Wasser werden über 3 Minuten lang viele Zehntausend Mal in Wirbeln rhythmisch auf- und abbewegt. Die Wirbelgeschwindigkeiten ändern sich durch die spezielle Ausformung des Gefäßes ständig, auch die Wirbelrichtung wird pro Durchgang zwei Mal geändert. Dadurch erhält das Wasser wieder Strukturen, wie natürliches Wasser. Diese Strukturveränderungen benötigen Zeit und Kraft. Das leuchtet direkt ein, wenn man die Natur betrachtet. Das Verfahren der Wasser-Levitation ist der Natur direkt nachempfunden. Die Qualität des so erzeugten Wassers ist vergleichbar mit Wasser, das direkt aus einer artesischen Quelle geschöpft wird. Die Wassertröpfchen werden extrem verkleinert und die innere Oberfläche extrem vergrößert. Das ist echte Energetisierung! So ein Wasser findet man in der Ionosphäre (Studie des Nobelpreisträgers Linus Pauling), in den Alveolen (feinste Lungenbläschen), in einer artesischen Quelle, in Hochgebirgsquellwässern. Es ist aktiv, “lebendig” und kraftvoll. Wissenschaftlich genaue Beschreibung siehe unter “Wissenschaft”.

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Zusammenfassung eines Vortrages
des dt. Physikers Friedrich Hacheney, Gesellschaft für Organ-Physikalische Forschung, Detmold

“Wasser ist ein sehr komplexes Thema. Die Wasserstrukturforschung beschäftigt die Naturwissenschaft seit ca. 100 Jahren. Es wurden verschiedene Wasserstrukturmodelle erarbeitet. Nach aktuellem Stand der Wissenschaft betrachtet man die Wasserstruktur in Form von sog. Clustern (Molekül-Gruppen) und die dort am häufigsten anzutreffende geometrische Struktur ist der Tetraeder. Man arbeitet in der Physik mit solchen quantenmechanischen Modellen, die unterstützt werden von empirischen Daten aus der Kernspinresonanzspektroskopie.

Es gibt eine Wechselwirkung zwischen den Wassermolekülen, sie kommunizieren miteinander. Die sehr labile Bindung der Wasserstoffbrücken hat nur Nanosekunden Bestand. Mehrere 1000 Mal pro Sekunde wechselt ein Wassermolekül seinen Nachbarn bzw. löst sich das Cluster wieder auf. Man kann jedoch durchaus Gesetzmäßigkeiten feststellen. Dieses Strukturmodell ist jedoch nur sehr bedingt auf die Realität zu übertragen, da es sich auf die idealisierte Bedingung von absolut reinem Wasser bezieht, wie es in der Natur nicht vorkommt. Bei Trinkwasser haben wir es immer mit einem Cocktail von Mineralsalzen, gelösten Gasen usw. zu tun. Dieser Cocktail hat eine nur sehr schwer zu durchschauende Wechselwirkung.


Wasser wird sehr stark in seiner Eigenschaft beeinflusst durch seine Oberflächenbildung. Moleküle an der Wasseroberfläche haben eine wesentliche höhere Energie. Diese höhere Energie macht sich bemerkbar im Verhalten des Wassers. Die Oberfläche ist nicht nur zu verstehen als Oberfläche des Wassers gegenüber der Luft oder den Flächen des Gefäßes. Wasser hat Gase gelöst, ebenso gibt es Hohlräume im Wasser. Diese Gase und Hohlräume bilden sog. innere Oberflächen, die erheblich größer sind als die sichtbaren Oberflächen. Werden diese inneren Oberflächen beeinflusst z.B. in der Größe oder der Anzahl, so kommt es zwangsläufig zu einer Veränderung der energetischen Situation des Wassers, d.h. es existieren wesentlich mehr Moleküle in einem energiereicheren Zustand, je größer die inneren Oberflächen des Wassers sind.


Die Nano-Forschung hat eine interessante Anomalie bei Tröpfchen entdeckt, die kleiner als 100 nm (Nano-Meter) sind. Diese winzigen Tröpfchen tendieren zur Oberfläche und weisen dort eine ausgeprägte Fluktuationsdynamik auf.


Levitation: Durch das Verfahren der Levitation werden die Wasser-Tropfen extrem verkleinert und dadurch die inneren Oberflächen des Wassers extrem vergrößert. Wir erreichen dadurch eine signifikante Erhöhung der Wasserdynamik und der Energie. Das Wasser wird energetisiert.

Wie wird dies durch die Levitation erreicht?

Das Wasser wird im unteren Bereich des Levitationsgerätes durch einen rotierenden Propeller extrem beschleunigt. In diesem Bereich wird durch die spezielle Ausformung eines Gauß´schen Körpers des Levitationsgerätes eine geometrische Strömungsform in Bewegung gebracht. Diese geometrische Strömungsform ermöglicht es dem Wasser, ohne Energieverluste einen rhythmischen Zyklus zu beschreiben. Die Strömungsrichtung des Wassers wird im oberen Bereich des Gerätes geändert und beim Zurückfließen im Innentrichter erfolgt durch die wiederum geometrische Ausformung eine nochmalige Beschleunigung. Das Wasser trifft nun auf den entgegengesetzt rotierenden Propeller. Es erfolgt die maximale Beschleunigung und somit extrem hohe Relativgeschwindigkeiten, die in der Größenordung der Schallgeschwindigkeit liegen. Dadurch erfolgt eine extreme Zerstäubung und Homogenisierung, die Hohlräume des Wassers werden deutlich zerkleinert und es werden viele neue Mikro-Hohlräume (Vakuum-Zonen, Saug-Energie, Gegenteil der Gravitation = Levitation) eingebracht. Die innere Oberfläche des Wassers nimmt extrem zu, und damit auch die Energie des Wassers. Es entsteht ein Nano-Nebel mit Tröpfchen in der Größe von ca. 50 nm. Diese extrem kleine Tröpfchengröße ist wissenschaftlich nachgewiesen durch das PCS-Verfahren. (Partikelgrößenbestimmung mittels Photonenkorrelationsspektroskopie, Atom-Institut Wien, Prof. Klima, Universität Halle und Hannover).


Dies ist ein unumstößlicher Beweis für die Energetisierung des Wassers durch das Levitations-Verfahren.


Wassertröpfchen in dieser Größenordung haben ganz besondere hochenergetische Eigenschaften. So hat die Universität Wien bestätigt, dass levitiertes Wasser eine deutlich höhere UV-Absorption (aufsaugen von UV-Licht) besitzt, durch die erhöhte Zahl der Brechungsflächen der im Wasser erzeugten Hohlräume. (Prof. Klima, Atom-Institut Wien, Prof. Klima spricht von einer regelrechten “Biophotonenexplosion” durch das Verfahren der Levitation)


Im Wasser gelöste Mineralien verhalten sich nach der Levitation anders, das kann man unter dem Mikroskop und teilweise sogar mit bloßem Auge feststellen:

Unbehandeltes Wasser: Beim Trocknen eines Wassertropfens kann man eine kompakte, geschlossene, stabile Kristallisation der Mineralien beobachten: kristalline, anorganische Strukturen der Mineralien..

Levitiertes Wasser: Beim Trocknen eines Wassertropfens kann man eine gleichmäßige, homogene Verteilung der Ablagerungen der Mineralien erkennen, die Tropfenränder sind gleichmäßig, es ist ein amorpher Charakter der Mineralien erkennbar: kolloidale, organische Strukturen.” Soweit der dt. Physiker Friedrich Hacheney.

Zusammenfassung von
Birgitta Zerluth, Heilpraktikerin, Praxis für Naturheilkunde, Schongau

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Zitate:

“Unsere wichtigen Probleme können nicht auf der Ebene des Denkens gelöst werden, wo wir sie geschaffen haben”. Albert Einstein

“Die modernen Mediziner verstehen nicht, in welchem Maße Wasser für die Funktionen des menschlichen Körpers lebensnotwendig sind. Medikamente dienen nicht zur Behandlung, sondern nur zur Linderung von Beschwerden. Sie können die degenerativen Erkrankungen des Menschen nicht heilen”. Dr.med. F. Batmangheligj, amerikanischer Arzt und Forscher

“Eine Rose aus dem Mechanischen, die können wir uns einfach nicht denken, nicht wahr? Und dieses Denken ist richtig, denn das Leben schafft die Rose”. Wilfried Hacheney, dt. Physiker

“Beim richtig bewegten Wasser haben wir es mit einem Lebensvorgang zu tun, der bisher unbeachtet und unerforscht war. Nicht bewegtes Wasser ist tot und ist letztlich für das Leben giftig”. Viktor Schauberger

“Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel, eure Heilmittel Nahrungsmittel sein”. Hippokrates

“Die Menschen trinken heute viel Flüssigkeit, Kaffee, Tee, Bier, alle möglichen Diätgetränke und Cola und leiden trotzdem an Austrocknung. Dehydrierung ist der Anfang jeder Krankheit”. Dr. med. Batmanghelidj

“Das Prinzip aller Dinge ist das Wasser, denn Wasser ist alles und ins Wasser kehrt alles zurück”. Thales von Milet, griechischer Philosoph und Mathematiker

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Weitere Info:

Weitere Informationen können Sie vom

Verein natürlich Leben und Heilen e.V.
Zum Meyerhof 8

27337 Blender

Tel. 04233 780

erhalten.






http://www.wasser-wissen.de/abwasser...levitation.htm

Text der Seite:

Levitation

Methode zur Wasserbehandlung, die von dem Erfinder Friedrich Hacheney entwickelt wurde. Das Wasser wird in einem Spezialgerät zum Rotieren gebracht - zunächst im Uhrzeigersinn. Überschwappendes Wasser strudelt in entgegengesetzter Richtung durch eine Art Ablauf zurück auf den Rotor. Dieser Vorgang wiederholt sich ständig. Durch die gegenläufige Bewegung werde das Wasser in seiner "Struktur" verändert und mit "Energie" angereichert, behauptet Hacheney. Ein wissenschaftlicher Nachweis konnte bisher nicht erbracht werden.



http://www.wasser-levitation.de/Levi...evitation.html

Das Verfahren der physikalischen Wasser-Regenerations-Technologie Levitation wurde vom deutschen Physiker Wilfried Hacheney entwickelt. Der Begriff Levitation ist entstanden als Gegenbegriff zur Gravitation.

gravis: lat. schwer; levis: lat. leicht

Die Levitationstechnologie stellt eine seit ca. 40 Jahren erforschte und ständig weiterentwickelte nano-physikalische Wasser-Aufbereitungstechnik dar. Die Nano-Physik ist die Physik der kleinen Strukturen. 1 Nanometer (nm) = 1 milliardstel Meter. Levitation ist nano-physikalische Wasser-Dynamisierung.

Das Wasser wird aufgeschlossen in nanometrisch kleine Strukturen und dadurch entdichtet. Die Clustergrößen nehmen ab und die inneren Oberflächen zu.

Die Levitation ist ein rhythmisch arbeitendes Verfahren, das Wasserstrukturen von etwa 50 nm erzeugt. Diese Wirkweise ist untersucht und bestätigt von der Universität Halle.

Die erreichten inneren Oberflächen sind riesig groß.




Gerät patentiert, Verfahren patentbasierend.





Das Wasser wird im Levitationsgerät rhythmisch bewegt.

Wirbel-Bewegung:

steigend, fallend, rechts herum, links herum, im ständigen Wechsel. Steigen im Behälter, fallen im Innentrichter, Wirbelrichtungsänderung durch Umlenkschaufeln. Der Vorgang wiederholt sich rhythmisch viele 1000 Mal.

Wirbel-Geschwindigkeit:

rhythmisch beschleunigt, verlangsamt, durch die spezielle Ausformung des Gefäßes, im ständigen Wechsel.

Wasser-Oberfläche:

rhythmisches Aufspannen auf große Oberflächen.

Behälter-Form:

Ausformung nach Gauß´scher Geometrie und goldenem Schnitt.



Der Saug-Rotor wird angetrieben von einem starken Motor. Die Wirbelzeit beträgt fast 4 Minuten. Die Füllmenge beträgt 2,25 ltr. Eine Elektronik übernimmt Steuerung der Rotorumdrehungsgeschwindigkeit und Wirbelzeit. Die Bewegungen sind der Natur nachempfunden. Durch gesteigerte Intensität erreicht man Aufschlüsse und Regeneration deutlich schneller als in der Natur, die dafür Monate und Jahre benötigt.

Das Ergebnis:

Kleine Tröpfchengrößen

Große innere Oberflächen

Hohe Biophotonen-Aktivität

Untersucht und bestätigt von den Universitäten Halle und Marburg, sowie dem Atom-Institut der Universitäten Wien unter Prof. Dr. Herbert Klima, der kardiologischen Universitätsklinik Wien, u.a.

sowie von Prof. Dr. Fritz Albert Popp, International Institute of
Biophysics, Neuss, uvm.




Anmerkung:

Wo ist denn der geniale Sprung ?

Biophotonenaktivität ? Was sind Biophotonen ? Was trivial ist, ist bei einer feinen Vernebelung eine höhere UV-Adsortpion. Und wo ist der Vorteil.

Nutze auch mal bitte die Suchefunktion des Forums nach physiaklischer Wasseraufbereitung, da gab es schon Threads zu.
 
Alt 20.06.2003, 12:08   #5
Bruder Tom
 
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Hallo Ralf,

danke für Deine Mühe. Ich merke leider immer wieder erst dann, wenn mir ein Anderer die Ergebnisse präsentiert, dass man beim Benutzen einer Suchmaschine nicht die gewünschten Informationen bekommt, wenn man einfach mit den falschen Suchbegriffen sucht.

Hat denn jetzt schon jemand solcherart aufbereitetes Wasser (levitiertes Wasser / Nano-Wasser / Hacheney-Wasser) im Aquarium getestet?

Bruder Tom

P.S.: Die Suchefunktion des Forums hat mich noch nicht weritergebracht. Vielleicht suche ich wieder falsch.

:-(
Bruder Tom ist offline  
Alt 20.06.2003, 17:31   #6
Roland Bauer
 
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Hallo,

das Thema wurde hier: http://www.zierfisch-forum.de/forum/...pic.php?t=3416 schon zum Teil besprochen.

gruss, roland
Roland Bauer ist offline  
Sponsor Mitteilung 20.06.2003   #6 (permalink)
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