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Alt 26.06.2003, 10:57   #1
jens.f
 
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Standard ein co² / zwei becken?

hallo,

ich hab zwar schon die suche bemüht aber nix gefunden. obwohl ich der meinung war, schon mal was darüber gelesen zu haben.
ich hab neben mein 50 cm becken noch ein 60 cm becken gestellt.
gibt es eine möglichkeit mit einer bio co²-anlage, ohne zu grossen aufwand, beide becken zu versorgen? ich denke da an die gleichmässige verteilung nach dem evtl. t-stück. dahinter könnte man ja wieder regulieren.

cu
jens
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Alt 26.06.2003, 16:20   #2
mfgalex
 
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jub so wie du es geschrieben hast funzt es entweder zwei schläuche in den kanister einbrigen oder NACH dem t stück regeln
gruß

alex.
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Alt 27.06.2003, 08:58   #3
hermann17
 
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hi Jens,

wahrscheinlich kommt gleich noch einer sagt "Klar geht das, habe ich auch gemacht, kein Thema!" , dann stehe ich doof da,
aber ich halte das bei Bio-CO2 für zumindest schwierig machbar.

Begründung:

Egal, ob 2 Schläuche im Gärungsbehälter oder Verteilung über T-Stück, das CO2 wird, wenn es die Wahl hat, immer da ausströmen, wo der geringste Widerstand ist. Auf beiden Ausgängen den perfekten gleichen Ausströmwiderstand einzustellen halte ich für kaum machbar, ist z.B. auf einer Seite mal der Wasserstand überm Ausströmer/Reaktor/wasauchimmer 2mm (oder so) niedriger als über dem anderen, kommt alles auf der Seite mit dem niedrigeren Wasserstand raus, auf der anderen kommt nix.

Regulieren? Wie denn? Bei einer Durchflussbegrenzung mit Drosseln müsstest du es so einregulieren, das genau die produzierte Gasmenge durchkommt, Aufbau von Überdruck über das nötige Maß hinaus gilt es ja zu vermeiden. Die Gasproduktion eines Ansatzes ist ja aber nicht unbedingt konstant, kann schwanken mit Raumtemp., Alter des Ansatzes usw. , heisst, einen Tag klappt es, am nächsten nicht, am dritten platzt irgendwo eine Dichtung.


Möglichkeit, die mir gerade einfiel :

Noch eine dritte Leitung mit offenem Ende, das man in einem tieferen Wasserbehälter versenkt, als Druckregulierer und Überdruckventil. Haste die Leitungen zu den Becken zu stark gedrosselt, wird der Druck konstant gehalten und überschüssiges CO2 blubbert da raus. Aber was ein Aufwand und bei zu geringem Gasnachschub hilft das auch nichts.

gruß hermann
hermann17 ist offline  
Alt 27.06.2003, 09:40   #4
jens.f
 
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hallo hermann,

genau diese befürchtungen trieben mich zu dem post hier.
Zitat:
Egal, ob 2 Schläuche im Gärungsbehälter oder Verteilung über T-Stück, das CO2 wird, wenn es die Wahl hat, immer da ausströmen, wo der geringste Widerstand ist.
denke ich auch. und das sind ein paar zu viele eventualitäten. schlauch, schlauchlänge, einbringung (filter, kanüle, stein,...)
an die sache mit dem wasserdruck, muss ich gestehen, hab ich nicht gedacht. ist aber nachvollziehbar :roll:
Zitat:
Regulieren? Wie denn?
angenommen das co²würde gleichmässig ankommen, dachte ich, ich versuch's mal mit der selbstgebauten regulieranlage. ich glaube olaf hat (te) sie auf seiner page. das gebilde mit der grossen spritze. das die hefe gärung sich nicht präzise steuern lässt (wie du sagtest: raumtemperatur, unregelmässigkeit der hefe, usw) ist klar. aber ich sehe zur zeit keine veranlassung auf teurere anlagen umzusteigen, da ich mit der biogärung mehr als gut fahre.

dein vorschlag mit dem tiefen wasserbehälter als druckausgleich könnte sogar, denke ich, klappen. allerdings bleibt die sache mit dem zu wenig ankommenden gas. und nicht zu vergessen, die menge an schläuchen. mit jedem anschluss und verzweigung wird irgendwo was verloren gehen wenn das co² schon durch schläuche entwischen kann. :evil:
ich werde wohl hingehen und eine zweite anlage aufstellen. es sei denn, es fällt jemandem noch was ein.

cu
jens
jens.f ist offline  
Alt 27.06.2003, 11:17   #5
hermann17
 
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hi Jens,

eben :wink:

Imo ist es einfach einfacher, eine zweite Bio-CO2-Anlage zusammenzubasteln und in Betrieb zu nehmen.

Ansonsten Zustimmung, bei mir hier gärt es auch immer vor sich hin und auch ich sehe keine Veranlassung, auf etwas hochtechnisierteres und teureres umzusteigen.

gruß hermann
hermann17 ist offline  
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