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#181 | ||
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Registriert seit: 24.04.2003
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hi olaf,
aber ein Zitat:
und ein Zitat:
man geht bestimmt nicht über die strasse und ruft die polizei wenn da einer krumm geht. aber es gibt verdächtige momente. und da zu warten bis was 'handfestes' geschieht, ist meiner meinung nach ziemlich arm. auf den kleinsten verdacht die polizei zu rufen muss nicht sein. aber es gibt andere möglichkeiten. z.b. einfach mal mit den nachbarn unterhalten. einfach im interesse der eigenen sicherheit bzw. der kinder. in der regel ist den nachbarn ja auch was aufgefallen. (wenn du nachbarn bezügl. deines u.a. mannes ansprichst werden die mit sicherheit nicht sagen: wer ist das denn, oder?) der rest entwickelt sich. man stellt gemeinsame beobachtungen fest und wird nun gezielter aufpassen, oder man hat sich getäuscht und dann ist es eben gut. ich habe jetzt deine letzten äusserungen mehrmals gelesen. da entsteht der eindruck eines ortes wo in der zeitung stehen könnte 'frau lag 8 monate tot in ihrer wohnung', weil dort alle nach dem motto leben 'was interessiert mich mein nachbar'. mein nachbar kann auch machen was er will. von mir aus kann er auch einen puff aus seiner bude machen und einen rock tragen. ich will auch nicht sein lebensberater sein. aber wenn da verdachtsmomente auftauchen die andere menschen bedrohen ist schluss mit zuschauen. dann zu warten bis was passiert ist wie neben einem verletzten zu stehen und zuzuschauen wie er verblutet. man könnte da in meinen augen schon von unterlassener hilfeleistung sprechen. wie gesagt alles in maßen. man darf natürlich nie ausser acht lassen, dass man sich auch täuschen kann. aber alle verantwortung auf die polizei und justiz abzuwälzen kann nicht funktionieren. ich kenne dich nicht persönlich. nur aus diversen (vielen) postings in foren. dein entschluss dich diesmal (aus deiner sicht) nicht als verlierer der diskussion zu sehen, kann, befürchte ich, diesmal nach hinten losgehen. du bist zur zeit stur und beharrst auf deiner meinung. (das tue ich übrigends auch von anfang an) im prinzip ist das auch in ordnung. nur irgendwann kann man keinen mehr 'draufsetzen' und so entsteht langsam der eindruck, dass du provozierst, weil kein 'futter' mehr da ist. du versuchst auf teufel komm raus eine positive äusserung nicht schreiben zu müssen. und so kommt ein posting raus mit dem eindruck ' mir ist alles wurscht'. ausserdem werden deine äusserungen für einige langsam verletzend. du brichst dir keinen zacken aus der krone wenn du mal zugibst, dir vorstellen zu können, mal 'laut ' zu geben, wenn da was merkwürdiges passiert. das thema ist kein mathematisches. hier geht es nicht um 2 + 2 = 4. und ich weigere mich (noch) dich tatsächlich so zu sehen, wie du in deinen letzten postings rübergekommen bist. cu jens |
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#182 |
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Gast
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hallo olaf,
scheinbar hast du immer noch nicht verstanden, was ich dir, und inzwischen nicht nur ich, erklären wollte. zu "deinem" kandidaten" : das er die arbeit nicht erfunden hat und geistig auf niedrigem niveau rumschwirrt (ist auch relativ) ist absolut kein kriterium, ihn zu beäugen. das er mit 40 noch bei mama wohnt und noch nie (weißt du das? ) eine partnerin hatte, schon eher. läßt mich aufhorchen, reicht aber so nicht. warum lebt er noch bei mama? gibt es einen papa? wenn nein, warum nicht? lebt er bei mama, weil er für sie sorgt? oder ist es einfach sinnvoller aufgrund der finanziellen situation? oder läßt mama ihn einfach nicht los? wie verhält er sich kindern gegenüber? wie verhält er sich frauen gegenüber? .... ... tausend fragen, die man nur beantworten kann, wenn man nah am geschehen ist, entweder, man ist selber die mama, oder ein enger freund, ein familienmitglied o.ä. und genau diese menschen will ich ansprechen, wenn ich sage: lasst eure kinder nicht zu tätern werden, denn genau diese leute können es verhindern, indem sie ihren kindern die emotional gesunde entwicklung ermöglichen, ein mensch zu werden, der sich und seine mitmenschen achtet. könnte ja aber auch sein, dass du deine soziale ader entdeckst, und ihn mal ans händchen nimmst. vielleicht freut er sich über zuspruch und du schlägst gleich zwei fliegen mit einer klappe? ps: weil du gefragt hast: ein "schachtelmännchen" ist in diesem fall ein täter, der dich aus dem hinterhalt anspringt, und dich in eine dunkle ecke zerrt, in deinen worten: zufallstäter/zufallsopfer..... hättest du dir aber auch selber denken können. |
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#183 |
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Gast
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hi,
na dann ist in "deinem" fall ja hopfen und malz verloren. mal schaun, was draus wird. was wolltest du denn nun genau sagen? was ist denn nun dein anliegen? das die vergangenheit der täter nichts an der objektiven urteilsfindung ändern sollten? |
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#184 |
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Gast
Beiträge: n/a
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hi,
deine denkweise ist aufgeteilt in schwarz und weiß. das helsinki-sydrom ist bei meinem anliegen nicht nur weit hergeholt, sondern völlig in die grütze gegriffen. sag doch einfach mal, was du bei meinem anliegen/meiner ausführung noch nicht verstanden hast, vielleicht kommen wir dann auf einen nenner. |
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#185 |
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Gast
Beiträge: n/a
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hi,
wenn ich mich recht entsinne, beschreibt das "helsinki-syndrom" im groben das verbündnis vom opfer mit dem täter... daher ich finde, deine antwort mir gegenüber ist dir da etwas aus dem leim gegangen. mein anliegen kannst du in jedem meiner posts nachlesen, wenn es dich wirklich interessiert. kannst auch das lange post von roland zur hilfe nehmen, da steht auch eine menge drin, was mein anliegen erklärt. |
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#186 |
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Hallo, Olaf,
Die Diskussion, das ein überführter Kindesmisshandler/-mißbraucher keinen freien Zugang zur Gesellschaft mehr hat, ist doch wohl im gesamten Threadverlauf nie zur Debatte gestellt worden, oder? Ob ihm nun zu Strafzwecken oder Therapiezwecken der Zugang zur Gesellschaft verwehrt wird, ist für die Opfer zweitrangig. Rachegelüste hin oder her... Die entstandene Verletzung ist durch Rache nicht heilbar. Punkt. (Man kann durchaus darüber diskutieren, wie unsere derzeitige Gesellschaft sich so weiterentwickeln kann, dass sie vom Rachegedanken im Strafsystem zum Sühnegedanken wechseln kann. Das wäre dann aber wohl ein anderer thread.) Weiter: Die verübte Tat kann nicht mehr ungeschehen gemacht werden, man muss aber alle Energie investieren, beim Opfer die entstanden Verletzungen an Leib und Seele zu heilen. Überaus wichtig ist es aber, dass keine "neuen" Täter mehr heranwachsen. Das erfordert eine Analyse der bisherigen Täterprofile und der Umweltbedingen der bisherigen Täter. Und es erfordert, daraus die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. Du scheinst nicht bereit zu sein, solche Gedankengänge nachzuvollziehen. Ein Indiz für meine Annahme ist das von Dir gebrauchte Wort "Sozialfuzzi". "Äähm, Herr ******, wie würden Sie das empfinden, wenn jemand aus der Forengemeinde in ähnlicher Tonlage gegenüber Ihnen oder Gerd Kassebeer oder Ralf Rombach die Begriffe "Bio-Fuzzies, Wasserfuzzies, Chemiefuzzies" gebrauchen würde, um anschliessend deren Begründungen zu Sozialansprüchen von Diskus, Durchströmgeschwindigkeit im HMF oder Puffersysteme im AQ-Wasser zu ignorieren?" Siehste, Olaf! Wieso putzt einer sich eigentlich die Zähne? Weil es sonst Löcher gibt? Ich kenn einen, der hat sich gestern und vorgestern nicht die Zähne geputzt und heute trotzdem keine Löcher in den Zähnen hat. Ich hab ihm dann erzählt, dass Zahnmediziner nachgewiesen haben, dass ein Zusammenhang zwischen Karies und Speiseresten an den Zähnen besteht. Da hat er zu mir dann gesagt: Ach, diese Zahn-Fuzzies, die reden viel, wenn der Tag lang ist...." Und wer anders hatte leichte Zahnschmerzen, wollte aber nicht zum Zahnarzt. Der hat gesagt: "Was soll der Quatsch beim Zahnarzt, der macht mir nur noch mehr weh und will nur auf ne billige Tour Geldverdienen. Da ich meinerseits den Zusammenhang zwischen Löchern in den Zähnen und Schmerzen an den Zahnnerven nicht nachvollziehen kann, werde ich niemals einen Dentisten in meinem Mund rumfummeln lassen. Mich verwundern die Argumente, die Du Charlie gegenüber anführst. Ich kenne Dich bislang als jemanden, der sehr sachlich, prozeßorientiert und systemorientiert denkt und handelt. gruss, roland |
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#187 |
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Wenn es harte Fakten gibt, bzw. die Einflussmöglichkeiten auf die Erziehung der Eltern gegeben sind, so wäre ich nicht so stur. Die Möglichkeiten sehe ich aber heute nicht und auch nicht für die Zukunft. Was ich aber real sehe ist, dass die Täter mitunter strafmildern verurteilt werden, weil sie eben eine vermeindlich schlechte Kindheit hatten und das akzeptiere ich nicht. Darauf ist bisher keiner eingegangen.
Hallo, Olaf, "harte" Einflussmöglichkeiten auf die Erziehung der Eltern gibt es nicht. Da hast Du recht und das ist auch ein grundlegendes Wesen dieser Gesellschaft, dass ich für mich auch so schätze. Die Zeiten der starren Gesellschaftsordnung und der absoluten Regelung des sozialen Lebens durch absolutistische Herrscher, Religionsgemeinschaften und wirtschaftliche Zünfte sind hoffentlich für immer vorbei. Aber eben: Soziale Sicherheit und persönliche Freiheit sind zu einander umgekehrt proportional: Je mehr Sicherheit, desto weniger Freiheit, je mehr Freiheit, umso wenig Sicherheit. Aber es gibt die "weichen Einflussmöglichkeiten" und nur diese. Also sollten wir auch an diesen arbeiten, auch wenn diese nur langfristig Wirkung zeigen werden. Eltern, die ihre Kinder stressfrei erziehen können, werden ihre Kinder auch würdevoller erziehen. Insofern darf in Zukunft "Familie haben" kein Schritt in die Armutsfalle sein. Insofern müssen Eltern Zeit für ihre Kinder haben können. Insofern müssen Beziehungen der Eltern untereinander in Freiheit und Würde gelebt werden können. Slogans? Ja, Slogans, denn die Auswirkungen im einzelnen würden Bücherregale füllen. Ich für mich arbeite dran, engagiere mich politisch für bessere Familienbedingungen und Arbeitsbedingen der Eltern. Ich für mich arbeite daran, zu meinen Nachbarn im Hause auch einen persönlichen Kontakt zu haben. Ich für mich schaue nicht weg, wenn irgendwelche Kids in der Strassenbahn die Sitze verschmieren. Ich für mich verbringe annähernd gleichviel Zeit mit meinem Sohn wie meine Frau (keine Stoppuhr, you know ) und das nicht nur am Wochenende."Trautes Heim, Glück allein" ist keine langfristig erfolgreiche Strategie. Was ich aber real sehe ist, dass die Täter mitunter strafmildern verurteilt werden, weil sie eben eine vermeindlich schlechte Kindheit hatten und das akzeptiere ich nicht. Wenn bei einem überführter Täter Umstände zu sehen sind, die sich juristisch strafmildernd auswirken, so sollen die erstens auch geltend gemacht werden und zweitens auch im Strafmass berücksichtigt werden. Egal, was für eine Straftat ausgeübt wurde. Das Recht gilt für alle gleich und auch das Strafrecht gilt für alle gleich. In meinen Augen hat aber eine Strafe keinerlei Besserungspotential. Insofern ist es völlig unerheblich, ob ein Veruteilter zu 3, 5, 10, 20 oder 250 Jahren Knast verurteilt wird. Davon wird er kein besserer Mensch und nach Absitzen der Haft steht er nicht nur genauso da wie vorher, sondern eher schlechter. Und da rede ich nicht für den Täter, sondern für die vor solchen Taten zu schützende Gesellschaft. Wenn ich mich, Dich, Charlies Kinder oder wen auch immer vor solchen Taten schützen will, muss ich daran arbeiten, dass solche (Un-)Menschen entweder für immer (bis zu deren Tod) unter Verschluß sind oder aber eine Behandlung erfahren, die deren eigene soziale Fähigkeiten wieder dahin bringen, dass sie in Freiheit keine Gefahr mehr sind. Dabei ist der Anteil der "hormongesteuerten Unmenschen" der allergeringste. Der größte Teil sind sozial und psychisch deformierte Menschen. Wenn die Möglichkeit besteht, dass diese sozial und/oder psychisch deformierten Menschen Heilung erfahren können, so sollen sie diese Heilung auch erhalten (mal wieder Art.1 GG). Ich kenne keinen, der sich absichtlich und wissenlich selbst sozial und/oder psychisch deformiert hat. Wann eine Heilung dieser Deformationen erfolgreich abgeschlossen ist, das ist im Einzelfall die Frage. Via Medien erfahren wir regelmässig von denen, deren "Abschlussdiagnose" falsch war. Von denen, die trotz Besserung unter Verschluss bleiben erfahren wir nichts und von denen, die wegen Besserung in Freiheit sind und nun ihr Leben ohne Untaten leben, erfahren wir auch nichts. Aber eben - auch jene, die überhaupt verurteilt wurden, sind die absolute Minderheit. Bei ernsthaft anzunehmenden Dunkelziffern von jedem 4. Mädchen und jedem 10. Jungen, die mißbraucht worden sind, müssten unsere Knäste eigentlich ganze Stadtteile füllen. Der alltägliche Wahnsinn um uns herum ist das Problem! Schau auf der Indexseite, wieviele User gerade online sind und zähle durch: Einz zwei drei Um Himmels willen!, einz zwei drei Um Himmels willen!, einz zwei drei Um Himmels willen!, Wenn Du demnächst an der Kasse vom Supermarkt stehst, zähle durch: Eins zwei drei Um Himmels willen! eins zwei drei Um Himmels willen! eins zwei drei Um Himmels willen!... gruss, roland |
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Hallo Olaf,
Zitat:
Sowieso: Was für einen Sinn soll "Strafe" haben? Sinnvoll ist für mich folgendes: Wiedergutmachung, Sühne, Einsicht des Täters. Der herkömmliche Strafvollzug leistet weder Sühne, noch Wiedergutmachung, noch Einsicht der Täter. Der herkömmliche Strafvollzug bewirkt eine kurzfristige Befriedigung von Rachegelüsten seitens der Opfer und ihrer Angehörigen, bewirkt eine vorübergehende Isolation der Täter, bewirkt eine weitere Deformation der Täter (in der Regel kommen die Leute krimineller aus dem Strafvollzug wieder raus, als sie es zuvor waren) und kostet Unsummen an Geld, ohne dass dafür eine adäquate Gegenleistung (für diese Unsummen an Geld) gewährt wird. Strafandrohungen wirken aufgrund der Angst, die sie verursachen und wirken nur bei denen, die Angst vor der Strafe haben. Wer einmal im Knast war, hat keine Angst mehr vor Strafe. Ein Kind, dass einmal mit Taschengeldentzug "bestraft" worden ist, hat keine Angst mehr vorm Taschengeldentzug als Strafe. Man lernt mit der Strafe als unangenehme Folge umzugehen. Mehr nicht. Wer ausreichende soziale Fähigkeiten besitzt, braucht keine Strafandrohungen - sein normales "was Du nicht willst, was man Dir tu..."-Bewusstsein reicht aus, auf dass er keine Straftat verübt. Wer diese Fähigkeiten nicht besitzt, dem bringen auch Strafandrohungen nicht auf den rechten Weg. Da geht es dann nur noch um ein nicht entdeckt werden, um ein nicht erwischt werden, um ein möglichst schnell aus dem Strafvollzug wieder herauskommen. Räuber- und Gendarm-Spielchen. Sinnvolle Alternativen zum Strafvollzug? Zitat:
Zitat:
Zitat:
Wieso die unterschiedliche Bewertung beim "Tabuthema" sexuelle Integrität gegenüber körperlicher Integrität? gruss, roland |
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#189 | |||||
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Hallo, Olaf
Zitat:
Zitat:
Zitat:
gruss, roland |
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#190 |
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Hi Olaf,
tja, da haben wir andere Auffasungen vom Wort "Sinn". Für mich kommt das Wort vom Wortstamm "sein" (engl. "to be") und beinhaltet das "was in einem Begriff drin ist". Und hat nix mit Realisierbarkeit und möglichem Erfolg zu tun. Wobei ich anmerke, dass die Gleichsetzung von "Sinn" mit "Realisierbarkeit" und "Erfolgsaussicht" doch etwas kurz greift. "Realität" ist die Wirklichkeit, "wie etwas wirkt", und nicht das, was "hinter dem Begriff steht". Nach dem Grundprinzip von Realisierbarkeit und Erfolg hätten solche Spinner wie Pythagoras, Isaac Newton, Johannes Kepler, Albert Einstein und und und damals besser ihre Klappe gehalten bzw. ihre Pergamente und Papiere für nette Bilderchen zur Wohnungsverschönerung benutzt anstatt da irgendwelche - für damalige Verhältnisse - abstrusen Theorien draufzuschreiben. ![]() In diesem Sinne ist meine Frage, was Du für einen Sinn in Strafe siehst, unbeantwortet. Es ist aber auch nicht tragisch, wenn diese Frage unbeantwortet bleibt. gruss, roland |
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