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Alt 04.01.2004, 20:23   #1
Labyrinth
 
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Standard Rote Mülas - Mythos oder ist da wirklich was dran?

Hallo,

ich habe mal gelesen das rote Mülas so einen Stachel haben sollen, das wenn ihn Welse fressen, dieser sich im Darmdrakt verhacken kann und dadurch der Wels sterben kann.
In wie weit is diese These wiederlegt?
Ich meine, hat der der das mal behauptet hat (hab ich mal ein Bericht gelesen im I-Net), den Wels denn etwa mal aufgeschnitten und gesehn das der Wels irgendwie innere Blutungen hatte deswegen? :-?

Ich füttere meine Fische mit gefrorenen Mülas (rote, weisse), das auch den Welsen recht gut zu schmecken scheint. Mir ist bis jetzt auch noch kein Wels deswegen gestorben. Und da ich nun auch noch stolzer Besitzer von einem L-048 bin , will ich es dann auch nicht drauf ankommen lassen. Deswegen diese Frage auch.

Hoffe auf Aufklärung... :roll:


Mfg
Labyrinth
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Alt 04.01.2004, 20:33   #2
Martin Krüger
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Hallo,

Das ist sicherlich von Fisch zu Fisch verschieden.
Typische Fleischfresser werden sich an einem solchen "Stachel" sicher nicht beindrucken lassen, da die Darmwände entsprechend (hart) veranlagt sind.

Pflanzen- und Aufwuchsfresser mit eher dünnen Darmwänden und langen Därmen sind da wahrscheinlich eher gefährdet.
 
Alt 04.01.2004, 20:34   #3
Martin T.
 
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Standard

Hi,
viele Tierarten haben Probleme mit einzlnen Futtersorten.

Rote MüLas sind ein Kraftfutter. Deswegen werden sie grundsätzlich gerne verfüttert.

Oft werden Probleme die mit Roten MüLas auftreten nur auf eine schlechte Qualität der Roten MüLas zurückgeführt. Dies kann ich nicht bestätigen! Wenn Tiere Probleme mit Roten MüLas haben, dann liegt es an den Roten MüLas an sich.

Oft gibt es auch Probleme weil nur Rote MüLas verfüttert werden. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist aber für fast alle Lebewesen notwendig.

Gruß Martin
Martin T. ist offline  
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