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Alt 12.01.2004, 03:56   #1
jen-ny
 
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Standard Süßwassernadel (Microphis brachyurus)

Hallo zusammen!!!!!!

Wünsche erstmal allen ein schönes neues Jahr!

So! Nach bitte von Charlie werde ich meinen Süßwassernadel-Bericht einen eigenen "fred" :wink: widmen, und ein paar Fotos einbringen und noch aufgetauchte fragen so gut es geht beantworten.


Nun zum Thema Süßwassernadel. Habe die sogenannte große Süßwassernadel (lat. Microphis brachyurus
aculeatus (Kaup 1856) ). Sie werden etwa bis 23cm groß. Meine (männliches exemplar) ist bei ca. 20 cm.
Also fast ausgewachsen. Eigentlich hatte ich bis vor einem halben Jahr auch ein Weibchen.
Die hat leider eine Verpilzung aufgrund einer Verletzung bekommen und ist daran gestorben.
Seitdem suche ich wieder, aber finde im Raum Köln und Umgebung leider keinen Händler der diese
anbietet bzw. besorgen kann. Also wenn jemand was weiss, bescheid sagen!!
Die Geschlechter kann man recht einfach und schon im frühen Stadium erkennen. Die Männchen haben
unterhalb des Körpers zwei lange (fast über die ganze Körperlänge!!) nach unten abstehende Kanten.
Dazwischen werden vom Weibchen die Eier dann reingelegt (verklebt ist vielleicht der bessere Begriff! :P ).
Das Weibchen ist einfach rund (bzw. eher quadratisch eckig!! )
Mit dem Futter war am Anfang ein Problem. Hauptsächlich und das ist bis heute so, werden Artemia und
besonders gerne auch weiße Mückenlarven genommen. Anfangs nahmen sie fast nur Lebendfutter, heute
auch ohne Probleme gefrorenes. Mysis und rote Mückenlarven werden gelegentlich auch genommen,
jedoch nicht sooo gerne (die Mysis glaube ich verwechseln sie eher mit den weißen Mückenlarven )
Letztens konnte ich sogar beobachten wie die Nadel gefriergetrocknete rote Mückenlarven genommen hat.
Also mit etwas Geduld ist eine Umstellung kein so großes Problem (ging bei mir wirklich
recht schnell!!)
Mit den Kugelfischen und den Nadeln hatte ich bis jetzt gar keine Probleme. Sie wird von denen
völlig ignoriert!! Interressant ist auch, dass man denken mag das Nadeln recht langsam bei
der Futteraufnahme sind. Doch der schein trügt!! Die sind manchmal schneller als die Kufi's!
Die rechnen wohl mit der Schnappbewegung nicht!!! *gg*
Anderes super schönes Naturschauspiel sind die Amanogarnelen und die Nadel. Regelmäßig schwimmt
sie direkt neben ein oder zwei Garnelen und warte ab bis sie anfangen sie an allen stellen zu
putzen. Nach ca. drei vier Minuten ist die Prozedur zu ende und die Nadel schwimmt weiter. Ich
finde dass sieht man in der Süß- Brackwasseraquaristik recht selten wie Tiere gegenseitig
voneinander profitieren. Bin auf jeden Fall völlig fasziniert. Gehalten wird sie bei
Brackwasser mit 1005. Relativ guter Bepflanzung (ja!! hab es geschafft ein paar Pflanzen
recht gut im Brackwasser zu kultivieren!!!!!) und auch etwas Strömung. Im gegensatz zu
vielen Berichten konnte ich feststellen, dass sie die Strömung (wie auch die Kufi's) ganz gern
mag. Regelmäßig wechselt sie sich mit den Kufi's im Strömungsschwimmen ab. Wenn sie keine
Lust mehr hat gib es genügend wenig-ström-bereiche wo sie dann sich aufhält. Generell brauchen
sie denke ich nicht riesige Becken, da sie schon ne ecke unaktiver als z.b Kufi's sind.

Achso, da fällt mir noch etwas ein. Die höchste Gefahr liegt bei der Eingewöhnung ins neue
Wasser. Da sind die schon super empfindlich (Gefahr der Verpilzung!). Allein deswegen schon
weil sie fälschlicherweise aufgrund ihres Namens in den Geschäften in Süßwasser gehalten werden.
Nach erfolgreicher Eingewöhnung sind die aber super robust!! Genau so wie gesunde Kufis. Aber
das haben Brackwasserbewohner ja so an sich.

Nun zur Frage von Andi: Durch die nahe Verwandschaft mit den im Meerwasser lebenden Seepferdchen kam die Frage auf ob Luftblasen, Artemia-Eierschalen etc ein Problem sind. Nach meinen Erfahrungen eindeutig nein!! Ein Freund von mir hat Seepferdchen, deswegen ist mir die Problematik bekannt. Da die Süwassernadel aber allein schon einen wesentlich größeren Kanal (Rüssel) zum aufnehmen des Futters hat, scheint es keine Probleme zu geben. Ich konnte beobachten, dass aus versehen eingesaugter Sand oder Luftblässchen mit einer Art Pusten wieder problemlos rauskatapultiert worden sind. Auch lebende Artemiaweibchen mit dicken Eierpaketen werden komplett eingesaugt und danach die Eier wieder rausgeschickt (+ ein bisschen Restabfall :lol: ). Generell ist es ja auch so, dass zumindest die große Süwassernadel wesentlich größeres Futter aufnimmt als Seepferdchen.

Hmm....mehr fällt mir im Moment nicht recht ein. Wenn ihr fragen habt fragt einfach, und
wenn mir noch was einfällt schreib ich noch was.

Achso: mit den Amanogarnelen und Goldringelgrundeln hab ich bis jetzt keine Probleme. Falls
aber vor allen dingen bei den Garnelen Probleme mit den Kufi's auftreten werden ich diese natürlich
in nächste Becken übersetzen!!!

So nun ein paar Fotos (auf die schnelle gemacht, deswegen sorry
für evtl. qualitätsverluste!!):

Mein Brackwasseraquarium:
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Die Nadel:

Beim gähnen :roll: !
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Im Gebüsch:
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In ganzer Pracht 1 (hier kann man andeutungsweise die zwei
Kanten des Männchens vielleicht sehen. Werde versuchen
noch ein besseres zu machen):
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In ganzer Pracht 2:
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Mein grüner Kufi mit vollem Bauch :-kiss :
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Goldringelgrundel auf dem Schneckenfriedhof :
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Mein Schwanzfleck-Stachelaal 1:
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Schwanzfleck-Stachelaal 2:
Click the image to open in full size.

Von meinen Palembang habe ich noch kein Foto. Bei Gelegenheit
werd ich sie nachreichen hier oder auf meiner Homepage die
gerade in Arbeit ist.


Wasserwerte:

180l
ph: 7.3
kh: 3-4
gh: 8
Nitrit: <0.3
Nitrat: 10
Salzkonzentration diese Woche: 1005


Für Anregungen, Kommentare und Tips bin ich immer zu haben

Also...bis dann

viele Grüße Lars
jen-ny ist offline  
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Alt 14.01.2004, 21:25   #2
jen-ny
 
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Standard

Hallo zusammen,

mir ist heute beim Füttern noch etwas zum Thema Nadeln eingefallen:

1. Man sollte auf keinen Fall die Futtermenge unterschätzen die benötigt wird. Da sich Nadeln genauso fortbewegen wie Kufi's und auch relativ viel Körper bewegen müssen brauchen sie recht viel Energie und dementsprechend auch Futter um das ausgleichen zu können. Aber auch aufpassen: Sie scheinen kaum eine Grenze zu kennen bei der Futteraufnahme!!

2. Beim Umsetzen oder fangen bitte niemals ein Netz benutzen. Durch den Aufbau des Haut und Körper (Knochenfisch) bleiben die Nadeln an dem Netz zu 99% hängen und können Verletzungen davontragen. Da Nadeln wie oben erwähnt auf Verpilzungen sehr empfindlich reagieren sollte man das Risiko nicht eingehen!! Ich habe ein kleines Kunstoffaufzuchteinhängbecken :roll: dafür genommen. Klappt prima, ist groß genug und Nadelfreundlich! :-)

So....mehr fällt mir jetzt wirklich nicht ein.

Schade, dass keiner bis jetzt meinen Bericht bzw. Fotos oder sonst auch was kommentiert hat :-(

Habe mir vor allen dingen bei der Bepflanzung viel Mühe gegeben :lol: (ihr kennt ja die Brackwasserproblematik!)

Also liebe Grüße an alle

Lars

PS: habe heute ne Mangrovensame eingebaut. Mal gucken was daraus wird!
jen-ny ist offline  
Alt 14.01.2004, 21:28   #3
Ralf Rombach
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Standard

Hi,

doch kommt, noch,

will den Bericht gerne weiterverwenden und etwas aufpäppeln.

Darf ich. Villeicht kommen dann die gezielteren Nachfragen.

PS: Ist die Artbestimmung richtig ?

Ich habe die erst einmal gesehen und bestimmt, ist knifflig bei den Nadeln.
 
Alt 14.01.2004, 21:39   #4
Andi
 
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Sers Lars,

vielen Dankeschön :lol: für den Bericht!
Ist echt sehr hilfreich. Das mit dem rausfangen ist ein guter Tipp,
wenn es dann in 1 1/2 Jahren ops: bei mir soweit sein wird,
werde ich das dem Händler auch so stecken :wink:

Wenn du meinen SG hättest, wäre dein Wald auch gerodet...
Ich wünsche dir viel Glück mit der Mangrove, aber ohne offenes
Becken wird das wohl auf dauer nichts werden.
Hat bei mir aufjedenfall nicht geklappt.
Aber jetzt, wo ich ja eh die selbstgestrickte Abdeckung habe,
könnte ich da ja auch noch "Mangrovenlöcher" einbauen.

Ich habe heute auch endlich meine Futtergarnelen bekommen,
irgendwie tun sie einem ja schon leid obwohl sie nicht lange leiden mußten :roll:

Dumm ist nur die Angewohnheit der Kufis, die Kerlchen von hinten auszufuttern,
was bedeutet, daß die Garnelies vorne noch rumzucken :cry:
Wie gesagt - nicht lange... Den Schützen schmeckts auch wunderbar...


MfG
andi :wink:
Andi ist offline  
Alt 14.01.2004, 21:51   #5
Jani
 
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Hallo,
also ich finde den Bericht sehr interessant!
So schöne Pflanzen hätte ich gern in meinem Süßwasser- Aq.
Allerdings habe ich erstmal nur eine Frage zu dem "Schwanzfleck Stachelaal". Könnte es sich da um Macrognathus aral handeln?
http://home.t-online.de/home/schraml.e/24art1.htm
oder hier (in der Mitte)
http://www.ornamentalfishes.org/html/family.htm

Grüße
Jani
Jani ist offline  
Alt 14.01.2004, 21:59   #6
jen-ny
 
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Hallo zusammen,

das ging ja schnell!!

zu Ralf: klar, darfst Du gerne benutzen!!! Auch mit Bilder...so wir Du magst. Und falls Du meinen Namen auch dazu schreiben willst, bedien dich :wink: ( :lol: geht natürlich auch ohne!!!)

Also...habe mit der Artenbestimmung auch so meine Schwierigkeiten gehabt. Aber nach intensiver Forschung denke (bzw. hoffe :-? :-? ) ich, dass ich mit der Bestimmung richtig liege. Falls Du anderer Meinung bist lass es mich wissen. Wie Du schon sagst....knifflig.



zu Andi

Mit der Mangrove werd ich mal schauen. Bin evtl. so oder so am überlegen mein Aquarium evtl. in ein offenes umzuwandeln. Mal sehen.

In meinem anderen Becken wo ich meine zwei irrubesco's drin habe werden die Garnelen von vorne gegessen!! :P
Ansonsten pflichte ich Dir bei, den Schwanz mögen die meisten wohl lieber!!

Grüße Lars.

PS. Ralf: sag uns bescheid wenn Du was über die Nadeln veröffentlichst *neugierigsein*
jen-ny ist offline  
Alt 14.01.2004, 22:03   #7
Ralf Rombach
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Hi Lars,

Zitat:
Zitat von jen-ny
zu Ralf: klar, darfst Du gerne benutzen!!! Auch mit Bilder...so wir Du magst. Und falls Du meinen Namen auch dazu schreiben willst, bedien dich :wink: ( :lol: geht natürlich auch ohne!!!)

PS. Ralf: sag uns bescheid wenn Du was über die Nadeln veröffentlichst *neugierigsein*
Nene, so nicht. Ich würde das Teil übernehmen, etwas in meine Aufbereitungsstruktur anpassen und dann auf unserer Vereinswebseite stellen, Link unten in der Sign. als Gastbeitrag.

Daher wäre mir ein vollständiger Name wegen des Urheberrechtes nicht ganz unlieb.

In Printmedien veröffentliche ich so was nicht, die rechte dafür liegen und bleiben bei Dir.
 
Alt 14.01.2004, 22:33   #8
jen-ny
 
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zu Jani:

Dankeschön!

Also ich denke es ist ein Macrognathus aculeatus. Meines wissens nach ist Macrognathus aral ein Synonym dafür. Bin aber nicht sicher. Da gibt es warscheinlich bessere Experten.
Also die Bilder auf den beiden Webseiten sind identisch mit meinem, sprcih es handelt sich um den abgebildeten Stachelaal. Allerdings muß ich sagen, dass ich noch nie einen gesehen habe, der die angegebene Größe von 30cm jemals erreicht hat. 20 sind realistisch! Habe meinen mit 4 cm bekommen und der ist mittlerweile bei fast 20cm angekommen.

Falls du weitere Fragen hast...du weißt schon: frag!! :wink:


zu Ralf:
Wie gesagt...gar kein Problem!!! Würd ich mich sehr drüber freuen!!

Meine Name: Lars Patrick Raoul Greiss :wink: (aber Lars Greiss reicht bitte auch!! :-) )

grüße,

Lars
jen-ny ist offline  
Alt 14.01.2004, 22:44   #9
Ralf Rombach
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Hi Lars,

danke, wird noch ein bisschen dauern, beim nächsten Update der Seite ist er aber drauf.
 
Alt 14.01.2004, 22:48   #10
Jani
 
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Hallo Lars,
meine Frage wäre eigentlich wie sich der M. Aal im Brackwasser macht.
Wenn dein Aal wie auf den Fotos aussieht ist es wohl M. aral.
Das ist nämlich kein Synonym, auch die von dir beschriebene Größe passt zu M. aral.

Hier mal meine Erfahrungen zu dem Fisch:

Art
Sonstige (Mastacembelidae)

Name
Aral Stachelaal

Lat. Name
Macrognathus aral

Herkunft
Pakistan, Nepal, Nordindien

Geschlechtsunterschiede
Die Weibchen werden größer und fülliger.

Soziales Verhalten
Über das Sozialverhalten des Aral Stachelaals ist noch nicht viel bekannt. Die Fische werden oft als zänkisch beschrieben, ich würde sie allerdings als gesellig bezeichnen. Kämpfe konnte ich nicht beobachten, sie verhalten sich eher indifferent gegenüber Artgenossen und anderen Fischen. Von Zeit zu Zeit schwimmen die Tiere zusammen ruhelos durch das Aquarium, auch gerne gegen die Strömung. Möglicherweise wandern die Tiere zu bestimmten Jahreszeiten Flussaufwärts. Das Becken muss daher sehr gut abgedeckt werden.
Wenn genügend Versteckmöglichkeiten vorhanden sind gräbt sich der Aral Stachelaal nur bei vermeintlicher Gefahr ein.

Vergesellschaftungstipps
Gut möglich mit Barben, Labyrinthfischen und auch Schmerlen und Welsen, wenn die Bodenfläche strukturreich gestaltet ist. Da die Fische auch in kältern Gebieten vorkommen darf sich die Temperatur ruhig mit den Jahreszeiten verändern.. In der Wohnung ist keine Aquarienheizung nötig. Die Beleuchtung sollte nicht zu hell sein, oder durch Schwimmpflanzen gedämpft werden.

Futter
Lebend- und Frostfutter, wurmförmiges Futter wird eindeutig bevorzugt. Flockenfutter wird nicht genommen.

Zuchterfahrungen
Im Aquarium noch nicht gelungen? Die Eier sollen zwischen Pflanzen an der Wasseroberfläche abgegeben werden, es wird keine Brutpflege betrieben.
Die Tiere scheinen einen starken Wandertrieb zu haben. Evtl. hilft eine Imitation der Regenzeit bei Zuchtversuchen. (Wasser durch Verdunstung aufhärten und dann weiches kälteres Wasser “hereinregnen“ lassen)

Bemerkungen
Über den Aral Stachelaal ist, wie über die meisten anderen Stachelaale, noch recht wenig bekannt. Die Größenangaben schwanken z.b. zwischen 20 und 60 cm. Bei mir wurden die Weibchen etwas über 20 cm, die Männchen blieben 5 cm kleiner. Die Tiere wurden oft mit dem Augenfleck Stachelaal (Macrognathus aculeatus) verwechselt. Dieser zeigt aber oft wesentlich mehr Augenflecken, der Aral Stachelaal hat meist nur 3-4, außerdem zeigt der Aral Stachelaal ein deutliches Längsband in der Körpermitte.

Max Grösse Männchen/Weibchen
25 cm

min. Grösse des Beckens
100 cm

Schwierigkeitsgrad
Mittel

Schwimmbereich im Becken
Unten (oder Alle? Wenn sie rumschwimmen, dann überall)

Temperatur von bis
18-28° C

ph-wert
um 7

gh-wert
4-20

kh-wert
4-15

Mich wundert halt doch etwas wie gut er mit Brackwasser zurecht kommt, da er ja auch u.a. in Nepal vorkommen soll, und da ist ja nicht so viel Meer.

Grüße
Jani
Jani ist offline  
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